Buchstabe Z

Zapper: Der Zapper ist eine Entdeckung von Frau Dr. Hulda Clark. Unser Organismus ist durch übermäßigen Fleisch- und Zuckerkonsum übersäuert und durch zahlreiche Umweltgifte verseucht. Die Folge sind ein geschwächtes Immunsystem, Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Probleme und diverse chronische Krankheiten. Ein so geschwächter Organismus ist so auch ein leichtes Opfer für Parasiten. Der heutige Mensch ist von verschiedensten Parasiten befallen, meist ohne es zu wissen. Frau Dr. Clark hat herausgefunden, dass Parasiten in einem speziellen Frequenzbereich (bis 500.000 Hertz) schwingen. Der von ihr entwickelte Zapper erzeugt dieses Frequenzmuster und Parasiten werden abgetötet, menschliche Zellen davon aber in keiner Weise beeinträchtigt. Die Zapper-Behandlung erfolgt nach einem bestimmten Schema, das präzise befolgt werden muß: 1 x täglich 3 aufeinander folgende Anwendungen von jeweils 7 Minuten, dazwischen 20 Minuten Pause. Beim ersten Zappen sterben zuerst die Parasiten, und es werden Bakterien und Viren frei, denen der Parasit als Zwischenwirt gedient hat. Das zweite und dritte Zappen richtet sich gegen diese freigesetzten Bakterien und Viren. Grundsätzlich sterben durch das Zappen nur jene Parasiten, die sich außerhalb von Zellen befinden. Die in den Zellen befindlichen Parasiten werden durch das eigene Immunsystem unschädlich gemacht (d.h. der Zapper unterstützt unser Immunsystem). Vorsicht: Nicht Zappen dürfen Schwangere und Menschen mit einem Herzschrittmacher! Da die Biofrequenzen des Zappers den Darm nicht erreichen, muß begleitend eine Parasitenkur gemacht werden (Schwarzwalnussextrakt, Wermutkapseln, Gewürznelken-Kapseln). Außerdem empfiehlt Frau Dr. Clark eine Leber- und Nierenreinigung. Die Parasitenkur, Leber- und Nierenreinigung sowie die Bauanleitung für den Zapper finden Sie im Buch "Heilung ist möglich" von Hulda R. Clark, erschienen im Knaur-Verlag / ISBN 3-426-76152-1. Der Zapper ist wie ein altbewährtes Hausmittel zu sehen, ersetzt aber in keinem Fall den Arzt. Viele Heilpraktiker und Ganzheitsmediziner ergänzen ihre Therapien mit Zapper und Parasitenkur.

Zeit: Zeit ist eine der Wirkungen, unseres Universums und fließt in zwei Richtungen. Unsere Sinne nehmen jedoch nur den Vorwärtsfluss der Zeit wahr, weil sie den Rückwärtsfluss nicht ausmachen können, der den Vorwärtsfluss neutralisiert. Zeit ist also etwas unwirkliches. Die Vorstellung von zeitlicher Kontinuität oder Diskontinuität basiert auf der gespiegelten Auswirkung einer Anfangsursache. Kontinuität setzt Zeit voraus. Wegen der geringen Viskosität des Raumes bilden sich leicht  Wirbel die lange Zeit erhalten bleiben. Deshalb sammeln sie sich an (P. Dirac) und verändern allmählich die physikalischen Eigenschaften des Raumes und dadurch die Werte der "Weltkonstanten". Diese unumkehrbare Veränderung auf der Ebene des Mikrokosmos, die von I. Prigogine [ Prigogine & Stengers: "Order out of Chaos. Man's new dialog with nature." Heinemann, London, 1984.] vorhergesagt wurde, ist das Wesen der Zeit.
Der russische Astrophysiker N. A. Kosyrew entwickelte 1957 ein Konzept der "physikalischen Zeit". Er behauptete, die Zeit sei "eine Rotation der Ursache um die Folgerung" und besitze Energie, die man mit bestimmten technischen Mitteln gewinnen kann. Sein Konzept "erlaubt" die Existenz von unendlich großen Geschwindigkeiten. Erstaunlicherweise wurden einige Vorhersagen seiner Theorie durch astronomische Beobachtungen von ihm und anderen Astronomen bestätigt. Er behauptete z.B., daß ein Stern oder eine Galaxie gleichzeitig in drei Positionen am Himmel beobachtet werden können: in der Vergangenheit (wo man das Objekt jetzt sieht), in der Gegenwart (wo es sich jetzt tatsächlich befindet) und in der Zukunft (wo es sich befinden wird, wenn ihn ein jetzt von der Erde mit Lichtgeschwindigkeit gesendetes Signal einholt). Durch ein Teleskop, ausgerüstet im Fokus mit einem lichtempfindlichen elektrischen Widerstand, wurden diese drei Positionen von Astronomen wirklich aufgespürt. Diese Beobachtungen können durch unser hydrodynamisches Modell des Quantenäthers erklärt werden. Wenn "Teile" des Raumes als Wirbel und Wirbelringe mit verschiedenen Geschwindigkeiten und Dichten in verschiedenen Richtungen "fließen", können in ihm auch gleichzeitig verschiedene Fortpflanzungsgeschwindigkeiten existieren. Und wenn man die Parameter dieser Strömungen gut kennt, kann man auch die schnellsten Wege von einem Ort zum anderen finden. Man kann aus dieser Sicht auch die "Würmerhöhlen" sich vorstellen (das sind Wirbelfäden!), die manche moderne Raumphysiker postulieren. Auch die prinzipielle Möglichkeit einer Zeitmaschine ist nicht auszuschließen. Wenn die Zeit wirklich "fließt", hat man im Prinzip mehrere Bewegungsmöglichkeiten: passiv "mitzuschwimmen", sich aktiv in Richtung der Strömung, gegen sie oder quer zu ihr zu bewegen. Durch technische "Verwirbelung" des freien Äthers kann man Energie gewinnen, was aber im Prinzip die Ätherdichte im Universum zusätzlich künstlich verändert und die "Geschwindigkeit der Zeit" vergrößert, deshalb hat Kosyrew nicht ganz unrecht, wenn er behauptet, aus der Zeit könne man Energie gewinnen.

Zelle: Eine Zelle ist die kleinste lebensfähige Einheit biologischer Organismen. Pflanzliche, tierische und menschliche Zellen sind prinzipiell ähnlich aufgebaut. Jede lebende Zelle ist ein kleines elektronisches Wunder, das höchst sensibel auch auf elektromagnetische Felder reagiert. Das biologische System des Menschen besteht zu 100% aus Zellen. In diesem Zellverbund findet eine unendliche Vielfalt chemischer, physikalischer und seelischer Prozesse statt. Damit sich dieses komplexe System funktionstüchtig erhalten kann, bedarf es ständig frischer, gesunder Energiequellen:

 Licht           zur Biostimulierung der Zellen
 Sauerstoff  zur Steigerung der Energie
 Wasser       als Träger von Informationen für den Organismus

Neben Wasser, Licht und Luft gehören aber auch Lebensmittel und elektromagnetische Wellen dazu. Fehlt nur eines dieser Elemente, ist kein biologisches Leben möglich! Gesunde Zellen erkennt man an ihrem reinen Klang! Gesundes Gewebe leuchtet in klaren hellen Farben! Die Intensität und Anzahl der Biophotonen ist in gesunden Zellen am höchsten. Die Lichtspeicherzellen in der Natur sind Kristalle. Dazu zählen Quanten-, Atom-, Molekül- und Wasserflüssigkristalle so wie mineralische Kristalle die mit bloßem Auge zu sehen sind. In jeder Dimension finden wir Zell-, bzw. "intelligente" Clusterstrukturen. Was wäre z.B. die heutige Technik ohne Kristalle, Mikro- und Nanokristalle? Analog wir die Zelle durch Wasser mittels Klangstrukturen und deren Obertönen, d.h. Licht zu Leben in vitaler Wechselwirkung synchronisiert. Alles ist darin perfekt aufeinander abgestimmt. Leben ist eine einzige, umfassende, intergrative und vollkommene Bewegung.

Zink: Zink ist ein wichtiges Spurenelement. Unser Körper braucht es, um ca. 70 lebenswichtige Enzyme zu bilden. Ohne ausreichend Zink würden Hirnfunktion, Kreislauf, Atmung und das Immunsystem zusammenbrechen. Zink fördert die Regeneration von Zellen, macht schöne Haut, glänzende Haare und feste Nägel. Und auch für die Libido, Potenz und Orgasmusfähigkeit ist Zink mitverantwortlich. Wie viel Zink braucht der Mensch? Männer ca. 15 mg, Frauen etwa 12 mg Zink täglich. Bei Belastungen wie Stress, Schwangerschaft oder Virusinfektionen steigt der Bedarf. Um z.B. Rhino-Viren zu lähmen, braucht man 50-120 mg Zink täglich. Woran erkennt man Zinkmangel? Erhöhte Infektanfälligkeit, z. B. oft Schnupfen, Grippe, Hautveränderungen (Akne, Ekzeme), spröde Haare, brüchige Nägel mit weißen Flecken, Nervosität, labile bis depressive Stimmung, verminderte Libido, Fruchtbarkeitsstörungen beim Mann, Sehstörungen nachts, Geschmacks- und Geruchsveränderungen. Versuche zeigten, dass Zink die Vermehrung der Rhino-Viren hemmt. Sie sind die banalen Erkältungsviren. Wenn Sie erst einmal in den Körper eingedrungen sind und die Nase läuft, können sie außer Schnupfen auch Sekundärinfektionen auslösen, wie gefährliche grippale Infekte. Wieso hilft Zink gegen Schnupfen? Rhino-Viren sind heimtückisch. Sie können sich so gut tarnen, dass unser Abwehrsystem sie für körpereigene Zellen hält und sie ungehindert passieren lässt. Sind sie einmal im Körper, haften sie sich mit ihrer stachligen Außenseite an gesunde Zellen und vermehren sich so rasant, dass in wenigen Stunden ein Schnupfen entsteht. Nimmt man jetzt ein Zinkpräparat, gelangen Zink-Ionen in den Körper. Diese Zink-Ionen kleben sich an die stachlige Außenseite der Rhino-Viren. So sind die Viren "blockiert", können nicht mehr an gesunden Zellen andocken und sich fortpflanzen. Die Schnupfensymptome klingen schnell ab, weil keine Viren nachwachsen können. Zink ist kein Wundermittel, aber es lindert schnellt die Symptome und kürzt die verschnupfte Zeit wesentlich ab. Man muss, sobald man das erste Kitzeln in der Nase spürt, etwa alle 2 bis 3 Stunden ca. 25mg Zink einnehmen. Und die Einnahme so lange fortsetzen, bis der Schnupfen ganz weg ist. Die Erkrankungsdauer wird so halbiert. Nach ungefähr drei Tagen ist man wieder gesund. Aber eine deutliche Besserung tritt meist sofort mit der ersten Einnahme von Zink ein. Zink ist gut verträglich. Erst bei extremen Überdosierungen ab 2000 mg drohen Nebenwirkungen wie Metallgeschmack im Mund, Übelkeit, Kopfschmerzen und Magenbeschwerden.

Allroundtalent Zeolith: Zeolithe sind Mineralien, die zur Gruppe der Alumosilikate gehören. Dieser Name erklärt sich aus ihrer allgemeinen Summenformel Men(AIO2)n(SiO2)m * (H2O)x.

Die Bezeichnung Zeolith wurde im Jahre 1756 von dem schwedischen Amateurmineralogen  Cronstedt geprägt. Er hatte beobachtet, dass bestimmte Mineralien beim Erhitzen sehr viel Wasser abgaben und scheinbar zu sieden begannen.
Er nannte sie daher Siedesteine (griechisch Zeolithe), von zein=sieden und liJoV=Stein.
Der Name Zeolith wurde inzwischen zu einer Sammelbezeichnung für kristalline Metall-Alumo-Silikate der allgemeinen Formel:

x [(M I, M II ) AlO2 ] y SiO2 z H2O mit: M I= Alkalimetall-Kation, z. B.: Li+, Na+, K+, Rb+, Cs+, Fr+
  M II Erdalkalimetall-Kation, z. B.: Mg2+, Ca2+, Sr2+, Ba2+


Zeolithe sind hochadsorptive Alumosilicate. In ihren großen Hohlräumen können sie die adsorbierten Moleküle wie z. B. von Wasser einlagern. Deshalb nutzt man sie als Trocknungsmittel. Außerdem lagern sie an ihren Oberflächen größere Materiebrocken an. Daher rührt wohl die wasserreinigende Wirkung einiger Wasseraufbereiter. Zusätzlich sind Zeolithe auch noch gute Ionenaustauscher mit Käfigstruktur.

Die Struktur von Zeolith

Die primären Baugruppen aller Zeolithe sind (Si4+O4)- und (Al3+O4)- Tetraeder, wie in der Abbildung schematisch zu sehen ist.

Al3+O4- Tetraeder weisen jeweils eine negative Ladung im Gitter auf, die durch Metall-Kationen, z. B. Natrium, ausgeglichen werden muss. Durch Verknüpfen der primären Baugruppen ergeben sich sekundäre Baugruppen. Mehrere sekundäre solche Baugruppen ordnen sich zu tertiären Baugruppen zusammen. In der Abbildung handelt es sich dabei um einen Kubo-Oktaeder. Wiederum mehrere dieser tertiären Molekuel-Gruppen bilden, verbunden durch quaderförmig dargestellte Sauerstoffbrücken, einen Kristallkörper, in dessen Innerem ein Hohlraum mit definiertem Porendurchmesser und großem Volumen entsteht.



Aktiviertes Zeolith: Die aktive und die wirksame Komponente von Zeolith-Filtern bilden aktivierte Zeolithe. Zeolith-Molekularsiebe bestehen entweder aus dem reinen Zeolith (z.B. Molekularsiebpulver, bindemittelfreie Kugeln) oder Gemischen von Zeolithpulver mit Rizinusöl (Molekularsiebpaste) oder mit Ton verpressten und gebrannten Molekularsiebkugeln oder -stäbchen.
Zeolith-Kristallstrukturen bestehen aus Alumosilikat-Kuboktaedern, die über Sauerstoffbrücken miteinander verbunden sind und so große Adsorptions-Hohlräume bilden. Diese Hohlräume sind durch Poren miteinander verbunden, deren Durchmesser die Selektivität der Molekularsiebe bestimmt. Durch den Eintausch verschiedener Kationen (Me =K, Na, Ca) können unterschiedliche Porendurchmesser eingestellt werden (Ø = 3 Å, 4 Å bzw. 5 Å - 1 Ångström = 10-10m).

Sie sind gekennzeichnet durch große innere Oberflächen von über1000 m²/g, starke elektrostatische Felder im Kristallgitter und durch ein spezifisches Schüttgewicht von ca. 750 kg/m³. Zeolithe sind ungiftig, unbrennbar, kommen in großen Mengen in der Natur vor und sind daher á priori umweltverträglich. Es sind ca. 40 natürliche und über 140 synthetische Zeolithe bekannt.
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Der Adsorptionsvorgang von Wasser an Zeolithe ist eine exotherme chemische Reaktion. Praktisch ist, dass die Reaktion reversibel ist. Das heißt, unter Wärmezufuhr kann man (in der Nacht, wenn Energie billiger ist) das Wasser wieder austreiben. Deshalb verwendet man Zeolithe auch als reversible Latentheizungssysteme.

Zysten: Zysten sind keine Mikroorganismen sondern ein - od. mehrkammerige, durch eine Kapsel abgeschlossene sackartige Gebilde. Sie sind Überträger von Krankheiten, z.B. von Darmamöben. Nach Aufnahme der Zyste über die Nahrungskette schlüpfen die Amöben im Darm aus der Zyste und bilden 4 oder 8 einkernige vegetative Formen der Protozoen.

Zeichensatz: Wer kennt das nicht, da muss man ein Sonderzeichen codieren für HTML oder PHP Scripte und weiß die passende Abkürzung nicht. Die Zahlencodierung aller verfügbaren Sonderzeichen ist in jeder Tool-Sammlung nötig. Bewegen Sie Ihren Mauszeiger über das Zeichen in der Tabelle und es erscheint der Zeichen-Code und Name.
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Tabelle mit sämtlichen HTML Sonderzeichen und Charactercodes.

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