Wärme: Wenn Sonnenlicht unseren Körper wärmt, ist das nicht das tatsächliche Licht von der Sonne, sondern hat die
Sonne in Wirklichkeit ihren eigenen Zustand auf der Erde reproduziert, indem sie sich durch den kalten Raum in immer größere Wellenfelder hinein vervielfältigend ausdehnt,
bis diese Vervielfältigungen in Richtung auf unser Schwerkraftzentrum damit beginnen, wieder in immer kleinere Wellenfelder zu konvergieren. Die empfundene Wärme und
das Licht, welches wir wahrnehmen, hängen ausschließlich von der Fähigkeit der Wellenfelder ab, Licht und Wärme zu reproduzieren, und diese Fähigkeit ist bedingt durch
den Grad an Feuchtigkeit in der Atmosphäre. Gäbe es in der Atmosphäre keine Luftfeuchtigkeit, würde unser Körper durch die dann reproduzierte Wärme verkohlen.
Es ist also nicht korrekt, sich Wärme als direkte Sonnenstrahlung zu denken, denn unser Sonnenlicht war während seiner "reproduzierten" Reise durch die ungeheuer ausgedehnten
Wellenfelder im Weltraum zwischen Sonne und Erde ausgesprochen kalt. Das Licht und die Wärme, die von der Sonne scheinbar zu uns kommen, haben die Sonne nie verlassen.
Licht
Welle, Wellenlinie: Die Wellenlinie ist die Manifestation der Energiemenge, die an ihrem statischen Äquator aufgenommen wurde, um einen beliebigen mechanischen Prozess zu ermöglichen, wie die Schwingung einer Gitarrensaite, dem Kolbenhub eines Motors, oder das Muster eines Erdbebens, wie es ein Seismograph aufzeichnet.
Wasserhärte: Die Wasserhärte bezeichnet die Härte des Wasser, also den Gehalt des Wassers an Erdalkaliionen ( Calcium- und Magnesiumionen). Bei der Wasserhärte wird unterschieden zwischen der durch Calcium- und Magnesiumsalze der Kohlensäure hervorgerufenen Karbonathärte und der durch die anderen Calcium- und Magnesiumsalze hervorgerufenen Nichtkarbonathärte. Die Summe dieser beiden ergibt die in Milli-Mol je Liter (mmol/l) ausgedrückte Gesamthärte, die gemäß dem so genannten Waschmittelgesetz in vier Härtebereiche eingeteilt werden kann: 1 (weich, 0 bis 1,3 mmol/l), 2 (mittelhart, 1,4 bis 2,5 mmol/l), 3 (hart, 2,6 bis 3,8 mmol/l) und 4 (sehr hart, über 3,8 mmol/l).
Weiches Wasser: Wasser mit einem Härtegrad unter 12 Grad dt. Härte.
Dr. Norman Walker, Ernährungswissenschaftler: Nach den Forschungen und Erkenntnissen von Dr. Normen Walker, Prof.
Vincent, Patrick Flanagan und in letzter Zeit von Frau Dr. Barbara Hendel, dem Biophysiker Peter Ferreira u. a. ist es sinnvoll, mineralarmes möglichst schadstoff-
freies Wasser zu trinken.
So trank Dr. Norman Walker ab seinem 50. Lebensjahr destilliertes Wasser
und wurde . Er überlebte alle Kritiker. Pattrick Flanagan untersuchte das Wasser an 5 Orten auf dieser Welt, in denen die Menschen langsamer
altern und bei bester Gesundheit bis zu 130 Jahre alt werden, u.a. das Hunzatal im Norden Pakistans, ein Hochgebirgstal in Georgien und weitere. Zitat Dr. Walker: "Wasser
- ob es nun aus der Leitung oder aus der Flasche kommt - ist voller krankmachender Stoffe, die vom Organismus nicht absorbiert werden können."
Wasser:
Die chemische Verbindung des Wassers ist 2H + O = H2O (Wasserstoff und Sauerstoff). Der Siedepunkt reinen Wassers liegt unter Normaldruck bei 1000C,
der Gefrierpunkt bei 00C und bei 40C hat Wasser die größte Dichte. Der Österreicher
Viktor Schauberger bezeichnete das Wasser als »das Blut der Erde«.
Es war für ihn ein »anorganischer Organismus«, ein »Lebewesen«, das wiederum Teil eines größeren Lebewesens, der Erde ist. Ähnlich, wie in unserem menschlichen Körper
das Blut fließt, den Körper reinigt und mit Nährstoffen versorgt, so tut dies das Wasser für den Körper der Erde. Das Wasser ist der Träger der Lebenskraft. Es entspringt
auf den Spitzen der Berge in sprudelnden Quellen, und jeder weiß, dass Hochquellwasser das reinste und gesündeste Wasser ist. Nachdem es lange Zeit im Innern der Erde
unter Luft- und Lichtabschluß gereift und veredelt wurde, kommt es an die Erdoberfläche, wenn es dazu bereit ist. Die Qualität des Wasser steigert sich mit jedem Stein,
um den es fließt, mit jeder Kurve, in der es schwingen kann, und es strahlt feinstoffliche Energien überall an die Umgebung ab, um die Vegetation zu nähren. Naturrichtig
fließende Gewässer bewegen sich nicht nur in der Mäanderform, brauchen nicht nur die Steine des Anstoßes, sondern befinden sich auch immer im Schatten. Bäume und Sträucher
säumen das Ufer und spenden dem Wasser den lebenswichtigen Schatten, den es braucht, um seine Qualität, die aus einer bestimmten Ladung entspringt, zu erhalten. Der
Sonne ausgesetztes Wasser wird aggressiv und zerstört das Ufer. Beschattetes Wasser wird kühl, nähert sich dadurch der größten spezifischen Dichte bei +4°C und bewegt
sich aufgrund der Einrollung in der Achsmitte am schnellsten, während die organischen Kleinstschwebestoffe, Energiestoffträger von höchster Qualität - organische Reststoffe
und Spurenelemente -, am Uferrand ausgeschwemmt werden, sich dort ablagern können und dadurch die Umgebung mit neuen Aufbaustoffen versorgen. Insbesondere der Kühlungseffekt,
der nicht nur durch den Schatten hervorgerufen wird, sondern primär eigentlich aus der Spiralbewegung hervorgeht, hat für
Schauberger größte Bedeutung. Der Anomaliepunkt des Wassers bei +4°C
gilt ihm als der qualitativ beste Zustand des Wassers, weil es hier die höchste spezifische Dichte hat, somit die größte Trag- und Schleppkraft, und dadurch in der
Lage ist, die Geschiebestoffe wie Sand und Geröll mitzutragen, die wiederum durch die stetige mechanische Zerreibung ihre Spurenelemente und organischen Einschlüsse
an das Wasser abgeben. In diesem Sinne bezeichnet Schauberger die Geschiebestoffe als die Wegzehrung des Wassers, die verloren geht, wenn das Wasser begradigt und überhitzt
wird. Reifes Wasser - und somit zur Verwendung geeignetes Wasser - ist nach Schauberger nur Wasser, das von selbst aus der Erde kommt. Tiefbrunnen sind somit nicht
geeignet, weil das Wasser noch nicht reif ist, und Regenwasser ist ebenfalls nicht ideal, weil es keine geosphärische Spannung hat. Gute Quellen erkennt man daran,
daß sie sowohl im Winter als auch im Sommer gleich stark fließen, egal, ob Trockenheit oder starke Niederschläge herrschen.
Wasserspaltung: Das Wasser wird extern oder intern stark energetisiert. Ein energetisches
Feld ist ein Plasma, welches aus geladenen Elektronen (Ionen) besteht. Diese Elektronen müssen durch eine Spannungsdifferenz beschleunigt werden.
Dann schießen sie in das Wassermolekül und reichern es an,
bis es eine unharmonische Größe bekommt und auseinander platzt.
Bei der Elektrolyse mit eingespeister Gleichspannung verläuft dieser Effekt vergleichbar. Eine Zelle kann so stark energetisiert werden, bis sich das Wasser ohne Einspeisung
von Gleichspannung spaltet!
Durch Einspeisung von Gleichspannung werden zusätzlich Elektronen dazu addiert und die Wasserspaltung wird verstärkt. Wasser spaltet sich auch ab einer Temperatur von
4000 Kelvin.
Wasserspaltung mit oszillierenden Permanentmagneten: Selbstversorgende Oszillatoren
produzieren elektrischen Strom, der besonders am Kondensator austritt.
Das Elektronenplasma strömt an scharfen Kanten und Spitzen am
stärksten aus. Durch zwei Metalle mit unterschiedlicher Spannungsreihe entsteht eine Spannungsdifferenz.
In einem energetischen Feld werden Elektronen gemäß der Spannungsreihe gebildet, somit wird der Stromfluss vervielfacht. Da die Spannung sehr niedrig ist, muss das
Wasser mit etwas Schwefelsäure versetzt werden, sonst fließt zu wenig Strom. Bei den Experimenten wurde ca. 0,5% Schwefelsäure in das Wasser gemischt. Achtung, die
Metallschutzschicht der Neodymmagnete löst sich in der Elektrolyse auf! Die Magnete müssen später mit einer Elektrode verkapselt werden. Ideales Elektrodenmaterial
ist: gesintertes Graphit (Batteriestift, Kohlebürste von Motor), Platin, Blei, 4VA(Edelstahl). Eisenzylinder der oben und unten mit einem Neodympermanentmagnet bestückt
ist. Der Eisenzylinder bildet in sich einen Oszillator. An den Magneten strömt Elektronenplasma etwas beschleunigt ab.
Bei dem Bild rechts haben sich von dem Magnet durch die Elektrolyse Eisenpartikel gelöst.
Neodymmagnete mit Spule und Kondensator: Zwei Neodymmagnete
sind in einem abgeglichenen Abstand zusammengefügt. Um die Magnete ist eine Spule gewickelt. Die Enden sind an den Magneten angeschlossen. Die Magneten arbeiten als
Kondensator. Der Nagel wurde versuchsweise zum Feinabgleich angelegt. Die Wasserspaltung läuft aber auch ohne Nagel. Achtung, die Metallschutzschicht der Neodymmagnete
löst sich in der Elektrolyse auf ! Die Magnete müssen später mit einer Elektrode verkapselt werden. Mit der Zeit werden von dem Magnet durch die Elektrolyse Eisenpartikel
gelöst. Dann spaltet sich das Wasser verstärkt. Jeder Partikel ist ein Resonator der als Spitze Elektronenplasma abstrahlt.
Wasserstoffbrückenbindung: Wasserstoffbrückenbindungen gehören neben den
"van-der-Waals-Bindungen" und den "elektrostatischen Bindungen" zu den "intermolekularen Wechselwirkungen. Wasserstoffbrücken entstehen, wenn zwei Moleküle über ihre Wasserstoffatome
(H) in Wechselwirkung treten. Dazu muss das H-Atom kovalent an ein stark elektronegatives Atom wie z. B. N, O oder F gebunden sein, was dem H-Atom eine positive Partialladung
und dem Bindungspartner des H-Atoms eine negative Partialladung verschafft, weil das gemeinsame Elektronenpaar vom H (Akzeptor) aufgrund seiner geringen Kernladung,
nicht so stark angezogen wird wie von den Protonen des Atomkerns des Donors.
Cluster - Wasser ist Bewusstseinsträger.
Macovschis Biostrukturentheorie.
Wasserstruktur: Die Wasserstruktur als Folge des Nichtgleichgewichtszustandes
im lebenden Organismus wird in Macovschis Biostrukturentheorie gut beschrieben und ist ein für die
Betrachtung der biologischen
Funktion des Wassers wichtiges Element in Professor Heines Fassung der Theorie der Grundregulation, in der er den Begriff Wasserstruktur unter dem Oberbegriff "das
Nichtgleichgewichts- Denken" noch weiter ausgearbeitet. Noch deutlicher wird dieser Aspekt bei
Professor Popp: Er betrachtet die Strukturierung
des Wassers im Organismus überhaupt als Folge des thermodynamischen Nichtgleichgewichtszustandes, in dem sich lebende Systeme befinden.
Der Strukturaspekt beim Wasser werde wohl überwertet, meint Popp. Die Bedeutung des Wassers für die Biologie bestehe nicht allein in dessen
Fähigkeit, quasikristalline, "strukturierte" Zustände anzunehmen. Wichtiger sei seine Fähigkeit, zwischen kristallinen und gasförmigen Aggregatzuständen zu oszillieren,
sei seine "Flüssigkristallinität" einerseits und seine hohe Flexibilität und Plastizität andererseits. Dabei geht in dem fluktuierenden Netzwerk gekoppelter Wassermoleküle das strukturelle Gedächtnis innerhalb von 50
Femtosekunden verloren, schneller als in jeder anderen Flüssigkeit.
Bedeutender als die von der zu statischen strukturellen Betrachtungsweise überbewertete Ordnung wäre die Erkenntnis, dass
gerade die beim Wasser im thermischen Gleichgewichtszustand relativ chaotische Struktur, seine Unordnung also, Voraussetzung für die "Plastizität" gegenüber externen
Ordnungsimpulsen sei, die es zu relativ langlebigen dynamischen Ordnungszuständen umorganisieren können. Im Organismus liege das Wasser möglicherweise ausschließlich
im thermischen Nichtgleichgewichtszustand vor; es besitze möglicherweise langlebige Anregungszustände, die es daran hinderten, nach einer Anregung ins thermische Gleichgewicht
zurückzukehren.
Durch den elektromagnetischen Aspekt der Biophotonentheorie wird das von der Theorie der Grundregulation so einsichtig beschriebene regulative Netzwerk von Organzelle,
Grundsubstanz, Kreislauf, Vegetativum und Wasser aber vollends zu einem dynamischen, kohärenten Ganzen. Die Existenz von thermischem Nichtgleichgewichtszustand und
langlebigen Anregungszuständen im Organismus bedeutet nämlich, dass dort auch biologische Lasermechanismen vorhanden sind. Die von
Popp und anderen Forschern immer wieder reproduzierten Resultate der Messungen von
Biophotonenstrahlung aus lebenden Zellen legen die Existenz eines den ganzen Organismus regulierenden,
kohärenten Biophotonenfeldes nahe, vor dessen Hintergrund auch die Funktion des Wassers im Körper zu betrachten wäre. Einen ähnlichen Ansatz zeigt die "Bioplasma-Theorie".
Der jap. Wasserforscher
Masaru Emoto zeigte optisch in tausenden von
Versuchsbildern nachgewiesen die physikalischen Aspekt des Wassers, demzufolge das Wasser durch die Fähigkeit der
Clusterbildung, wie die Festplatte eines Computers Informationen speichern
kann. Emoto spricht vom Gedächtnis des Wassers. Um diesem Gedächtnis des Wassers auf die Spur zu kommen, nutzen Wissenschaftler die neue Methode der
Femtosekunden-Schwingungsspektroskopie.
Wassermodell von Resch und Gutmann: Viktor Gutmann, Professor für Anorganische Chemie an der Technischen Universität
Wien, und der Wiener Arzt Gerhard Resch haben sich in ihrer Arbeit auf den Systemcharakter des Wassers selbst konzentriert. Ausgehend von Überlegungen zur homöopathischen
Potenzierung, sehen die beiden Forscher die Wechselwirkung zwischen hydrophilen und hydrophoben gelösten Stoffen als zentral für Wasserstrukturierung und Informationsspeicherung
im Wasser an. Ihre Arbeit klammert somit die Vorgänge in reinem Wasser und die physikalischen Methoden der Wasserstrukturierung aus. Ungeachtet dessen liefert sie einen
wesentlichen Beitrag, gibt es doch in Wirklichkeit wohl kaum eine Situation, in der keine im Wasser gelösten Stoffe mitspielen.
Nach Resch und Gutmann sind die hydrophilen Stoffe in erster Linie für die Struktur-Prägung verantwortlich, während die hydrophoben Stoffe in den Vakuumhohlräumen des
Wassers die Bewahrung der Strukturinformation bewerkstelligen. In der Homöopathie z.B. wird bei der Potenzierung die eher statische Strukturinformation der Urstoffmoleküle
bzw. der zu verdünnenden Lösung auf die dynamische Systemorganisation (Struktur) des Lösungsmittels übertragen, wo sie in Form von Schwingungszuständen der Gasmoleküle
in den Wasser-Hohlräumen gespeichert wird. Diese Gasmoleküle stehen untereinander und mit der Wasserstruktur in Resonanz; auf diese Weise wird die Strukturinformation
auf das ganze Systemen ausgebreitet und auch auch dann bewahrt, wenn die Urstoffmoleküle längst hinwegverdünnt sind. Je verdünnter die Lösung, umso kleiner also die
Konzentration der hydrophilen Teilchen, umso weniger stehen diese in Wechselwirkung miteinander und können das dynamische Gesamtschwingungsmuster stören. Die Information
wird dadurch präziser.
Resch und Gutmann sehen im Wasser die höchste und umfassendste hierarchische Ebene - auf materieller Ebene - in der Systemorganisation des Lebens, da es in seiner Strukturorganisation
die Gesamtinformation speichere und zur Wirkung bringe. Die Einbindung oder Zurückweisung jeder neuen Information müsse über das Wasser laufen. Die Strukturdynamik
des Wassers schaffe die Randbedingungen zur Fähigkeit des Organismus, Fremdeinflüsse aufzunehmen oder sich gegen sie zur Wehr zu setzen, ohne dass die eigene Organisation
gefährdet wird. Diese Fähigkeit, die die Einheitlichkeit und Ganzheit des Organismus garantiere, beruhe auf der Wechselwirkung zwischen extrazellulärem und intrazellulärem
Wasser.
Das Wasser sei einzigartig in seinem Vermögen, mit jeder Struktur im Organismus in Wechselwirkung zu treten. Alle anderen, nicht-wässrigen Körperstrukturen richteten
sich nach der optimalen Organisationsform der wässrigen Strukturen (Phasenübergang bei 37,5o C, siehe Trincher). Die nichtwässrigen Strukturen bildeten weniger flexible
Strukturen, die als eher statische Randbedingungen für die Entfaltung der flexibleren Wasserstrukturen fungieren, mit denen sie in dauernder Wechselwirkung stehen.
Selbst der Bauplan (das morphogenetische Feld), nach dem der Organismus sich entwickelt, kann nach Resch und Gutmann nur mithilfe des Formveränderungsvermögens des
Wassers verwirklicht werden.
Wasserstoffperoxid: Wasserstoffperoxid, H2O2 (veraltete Bezeichnung) Wasserstoffsuperoxid: Farblose mit Wasser und in vielen organischen Lösemitteln lösbare Flüssigkeit. Die Viskosität ist bei 20oC ähnlich der des Wassers. H2O2 ist entsprechend seiner Konzentration (1–70%) ein starkes Oxidationsmittel. >60%iges H2O2 kann brennbare Stoffe entzünden, mit Spuren katalytisch wirkender, organischer Substanzen kann eine ggf. expolsionsartige Zersetzung erfolgen. H2O2 und seine Verbindungen (Peroxide) wird zunehmend verwendet anstelle von Chlor zum Bleichen, Reinigen und Entgiften von Trink-, Schwimmbad- und Abwasser. Für die Desinfektion von Trinkwasser ist Wasserstoffperoxid nicht zugelassen, sondern nur zur Oxidation der Wasserinhaltsstoffe. In den Konzentrationen, in denen Wasserstoffperoxid auch unbedenklich zu handhaben ist, hat es auch keine sichere Desinfektionswirkung im Trinkwasser.
Wasserhärte: Die Wasserhärte bezeichnet die Härte des Wasser, also den Gehalt des Wassers an Erdalkaliionen ( Calcium- und Magnesiumionen). Bei der Wasserhärte wird unterschieden zwischen der durch Calcium- und Magnesiumsalze der Kohlensäure hervorgerufenen Karbonathärte und der durch die anderen Calcium- und Magnesiumsalze hervorgerufenen Nichtkarbonathärte. Die Summe dieser beiden ergibt die in Milli-mol je Liter (mmol/l) ausgedrückte Gesamthärte, die gemäß dem so genannten Waschmittelgesetz in vier Härtebereiche eingeteilt werden kann: 1 (weich, 0 bis 1,3 mmol/l), 2 (mittelhart, 1,4 bis 2,5 mmol/l), 3 (hart, 2,6 bis 3,8 mmol/l) und 4 (sehr hart, über 3,8 mmol/l).
Weiches Wasser: Wasser mit einem Härtegrad unter 12 Grad dt. Härte.

Wirbelformen. Bewegtes Wasser ist lebendes Wasser: Wasserwirbel - Wirbelwasser. Wirbelformen
sind hochenergetische Grundkomponenten des Lebens, wie schon Rudolf Steiner, erkannte. Endlich gibt es Wasser-Wirbler auch für den Hausgebrauch, die aus dem energetisch
oft schwachen Nass aus der Leitung wieder einen Quell des Lebens machen. Wie mittlerweile viele Menschen anhand der Kristallbilder des Japaners
Emoto gesehen haben, ist Wasser der Informationsträger des Lebens. Aber ebenso
werden Schadstoffinformationen über das Medium Wasser an Pflanzen, Tiere und den menschlichen Organismus weitergegeben. Inspiriert von den Forschungen Flanagans und
des rumänischen Physikers
Henry Coanda machten sich auch deutsche Forscher
auf die Suche nach einer einfachen und effektiven Methode, Wasser wieder in einen "heilen" Urzustand zu versetzen. Bereits
V. Schauberger wies wiederholt daraufhin, dass der Eiform bei allen
Wirbelvorgängen in der Natur eine zentrale Rolle zukommt. Das reichlich verwirbelte Wasser eines Gletscherbaches ist nicht nur lebendiger und energiereicher, es vermag
diese Frische und Lebendigkeit auch seiner Umgebung mitzuteilen. Es gelang
Schauberger nach vielen Jahrzehnten, die in einem Bergbach gleichzeitig statt findenden Vorgänge des Spannung erzeugenden Wirbelns
und des Zerstäubens, in eiförmigen Wirbelkörpern so nachzubilden, dass dem dadurch aufgewerteten Wasser große Tragkräfte zueigen wurden, die in seinen berühmten Holz-Schwemmanlagen
technisch umgesetzt wurden. Seinem sog. "Pulverwasser", das er mit seinen naturnahen Maschinen erzeugen konnte, wurde starke Heilwirkung nachgesagt.

Wasserwirbler: In dem sensiblen Augenblick, in dem ein Wasserstrudel wie durch unzählige, kleinste Wirbel im Chaos
zerstäubt, bilden sich Flüssigkristallketten (Polymere) mit ihrer anziehenden Kraft. Sie halten die innere Struktur des Wassers aufrecht. In dem neu entwickelten B-Wasserwirbler
wird dieser Naturvorgang nachgebildet.
Wasserwirbler klein - inkl. zwei Korkringen 91,00 €
Wasserwirbler mittel - inkl. zwei Korkringen 98,00 €
Wasserwirbler groß - inkl. zwei Korkringen 107,00 €

Wirbel, Wirbel-Hydrodynamik, Wirbel-Wasser: Wasser bewegt sich in Wirbeln - Wasser bewegt
sich immer mäanderförmig, d.h. in Spiralen, Strudeln und Wirbeln, vergleichbar mit der Doppelhelix unserer
DNS. In der einen Spiralkurve nach unten, in der zweiten parallelen als levitante
Lichtkraft nach oben. Wenn diese gravitanten und levitanten Kräfte des Wassers aus dem Gleichgewicht geraten, weil z.B. Lichtenergie fehlt und deshalb die Levitationskraft
schwächer wird und nicht mehr ausreicht, die Wasserkristalle zu informieren und auf dem notwendigen Kohärenzniveau zu halten, dann fühlt sich auch der Mensch geschwächt
und gleichsam zu Boden gezogen, der ein solches Wasser konsumiert.

Alle physikalischen Phänomene, auch die Quanteneigenschaften des Mikrokosmos lassen sich durch die
Gesetze der Hydrodynamik, insbesondere der stationären und Wirbel-Hydrodynamik beschreiben. Alle relativ stabilen Strukturen der Welt von Elementarteilchen bis zu Galaxien
und Kraftfeldern sind Wirbel, Wirbelringe, "Wirbelröhrchen" des Äthers und ihre Kombinationen (Kugeln und dimensionslose Punkte können nicht als stabile physikalische
Strukturen - Bausteine der Welt - dienen). Der Wirbel unterwirft sich dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik nicht: Im geschlossenen Raum mit einem Wirbel nimmt
die Entropie ab. Der Wirbel ist eine "Maschine", die die Wärmeenergie direkt in kinetische Energie umwandelt, dabei nimmt die Temperatur des Systems ab. Die Thermodynamik
hat mit Systemen zu tun, in denen Teilchen zusammenstoßen, im Wirbel bewegen sie sich aber zueinander parallel in Strömungen.
Bionator Wasserverwirbelung
Wirbelringe: Wirbelringe zeichnen sich durch eine Besonderheit aus:
Bei großer Bewegungsgeschwindigkeit werden sie kleiner und bei langsamer Bewegung - größer (das beschreibt auch die de-Broglie-Gleichung l =h/mV).
Ein solches Gas aus Teilchen wird sich im Unterschied zum "normalen" Gas bei der Abkühlung ausdehnen (wie Wasser beim Einfrieren). Deshalb füllen sie alle leere "Lücken"
aus, bilden ein flüssiges kontinuierliches Medium und "brauchen" keine unendliche Reihe von Teilchen immer kleinerer Ordnung um die Kontinuität zu erreichen. Die Materie
ist also nicht unendlich teilbar, was eine Verabsolutierung wäre. Auch keine virtuellen (auf Deutsch: "scheinbaren"!), um den Nullpunkt (zero point) der Raumenergie
sich schleudernde Teilchen braucht dieses Modell. Selbst die Ursache der Quantelung der Objekten des Mikrokosmos folgt aus den Eigenschaften dieses Mediums: die Wirbelstrukturen
können nicht beliebige Parametergrößen haben, sondern nur solche, daß in ihnen ganze Zahlen von stehenden Wellen existieren (laufende Wellen haben große Energieverluste,
sie strahlen Energie aus und führen zur Auflösung oder Veränderung der Struktur). Deshalb hat es Sinn dieses Medium Quantenäther zu nennen. Madelung hat 1926 gezeigt,
daß die Quantentheorie des Mikrokosmos einfach aus den Gesetzen der Hydrodynamik folgt und keine übersinnlichen Teilchen-Wellen-Dualismen, Wahrscheinlichkeitsdichten
und Unschärfe-Relationen braucht.
Wasser-Energetisierung: Bei der Trinkwasser-Vitalisierung steht der Gedanke im Vordergrund, Wasser energetisch aufzuwerten. Aus der Natur weiß man, dass Wasser rhythmische Wirbelbewegung braucht, um sich zu reinigen, zu energetisieren und Lebensräume zu schaffen. Das älteste und einfachste Verfahren ist die Sonnenbestrahlung.
Das Wasser nimmt die Schwingungen der Sonne als Lebensspenderin auf. Ein anderes Verfahren ist die mechanische
Wasserverwirbelung (SCHAUBERGER, HACHENEY, MARTIN). Nach dem Vorbild der Natur werden dabei im Wasser Wirbel erzeugt, durch die die
Clusterstrukturen des Wassers aufbrechen und umstrukturiert werden. Alte Informationsmuster
werden gelöscht, und das Wasser wird energetisch verbessert. Vor einer Wasserbelebung sollten möglichst alle Schadstoffe entfernt werden. Am gründlichsten geht das
mit einem
Umkehr-Osmosefilter. Aus der Physik weiß man, dass Wasser Informationen
im Clustergefüge speichern kann. So ist auch die Wirkungsweise der
Homöopathie zu erklären.
Inzwischen sind Techniken verfügbar um Bio-Informationen auf Trägersubstanzen wie Metall, Flüssigkeiten, Quarzmehl oder Edelsteinen zu modellieren. Die in den Geräten
gespeicherten Schwingungen werden bei der Anbringung auf oder in der Wasserleitung an das Wasser weitergegeben.
Bei der Wasser-Energetisierung mit dem
Aurora-Wasseraktivator kommen reine unmanipulierte Naturschwingungen
zum Einsatz, die sich nicht verbrauchen und die das Erinnerungsvermögen des Wassers anregen sollen. Im
AURORA-Aktivator werden die Wasser-Moleküle durch den Kontakt mit Bioenergiekeramiken mittels resonanter Wechselwirkungen
dazu bewegt, sich wieder im Urzustand auszurichten. Wenn sich Wasser durch diese Induktion wieder in Richtung ursprüngliches Quellwasser restrukturiert, dann
ordnet es sich sich zu hexagonalen Strukturen an, die der Wasserforscher
Emoto in der
Lage ist optisch sichtbar zu machen.
Er spricht in diesem Zusammenhang von der
"Erinnerung des Wassers" an seine ureigensten Qualitäten. Ein so behandelte Wasser hat nun aus physikalischer und bioenergetischer
Sicht einen lebendigen Charakter wie ein frisches Quellwasser. Bei Aqua Fontana wird die Lebendigkeit des Wassers ohne dass ihm eine artfremde Information aufgeprägt
wird, wiedererweckt. Mittels der
Prognos-Analyse können
Sie jederzeit das veränderte Energieniveau nachweisen lassen. Da beim Energetisieren von Wasser die
Wasserstrukturen verändert werden, ist davon auszugehen das homöopathischen
Schadstoffinformationen gelöscht werden. Dieser Effekt ist zu vergleichen mit dem Überspielen eines Tonbandes. Mit einem dermaßen reinen und lebendigen Wasser sollte
die Zelle optimal Nährstoffe transportieren sowie Schadstoffe ausschwemmen können. Der Körper wird bei seiner täglichen Entschlackungsarbeit unterstützt, wenn Sie die
ärztlich empfohlene tägliche Wassermenge zu sich nehmen. Aqua Fontana Umkehr-Osmose Wasserfilter mit Wasserbelebung und
Wasserverwirbelung durch den BIONATOR kommen in privaten Haushalten, Wellness-Instituten,
Arzt- und Gesundheitspraxen, öffentlichen Einrichtungen und Restaurants zum Einsatz.
Wasserenergetisierung / Wasserbelebung ist nachweisbar: Wir zitieren dazu aus dem "Report /Naturheilkunde 4/99" die Autorin Ulla Schölten: "Neben den individuellen Reaktionen lässt sich eine Wirkung des energetisierten Wassers mit anerkannten Verfahren messen: Biophotonenmessung, UV-Spektroskopie, Kirlianfotografie, Kinesiologie, Radiästhesie, Hautwiderstandsmessung nach VOLL sowie im Dunkelfeld. Anfang des Jahrhunderts forschte der Wissenschaftler Dr. LAKHOVSKY nach den Ursachen für die Ausbreitung von Krebserkrankungen. Mit einer Kommission internationaler Spezialisten besuchte er solche Orte, in denen keine Krebserkrankungen registriert waren. Alle diese Orte hatten etwas gemeinsam: ihr Trinkwasser stammte aus Brunnen, die von nahe gelegenen Quellen gespeist waren. Auffällig war, dass in den Nachbargemeinden Karzinome auftraten, als die örtlichen Brunnen stillgelegt und statt dessen Wasserleitungen installiert wurden."
Wasser-Belebung: Unter Wasserbelebung verstehen wir das Revitalisieren und Energetisieren des hoch gereinigten und/oder verwirbelten Wassers.
Hierzu bieten wir eine Vielzahl verschiedener Geräte und Technologien. Eine empirische Überprüfung ihrer Wirksamkeit ist im Prinzip erst einige Zeit nach dem Erwerb möglich. Ob eine bestimmtes Mittel oder, wie hier in diesem Fall, eine versprochene Energetisierung wirkt, lässt sich nur durch Ausprobieren feststellen. Das liegt zum Teil am Wasser selbst.
Wasser reagiert äußerst sensibel auf kleinste Einflüsse und da wir Menschen zu ca. 70% aus Wasser bestehen, wir also „Wasserwesen“ sind, treten wir automatisch immer in Resonanz mit dem Wasser
unserer Umgebung.
Viel hilft dabei nicht unbedingt viel. Es muss sensibel nuanciert eingewirkt werden, denn wie die im Wasser enthaltenen Informationen z.B. zerstört werden, wenn es starken Magnetfeldern ausgesetzt wird, so können umgekehrt dem Wasser mittels Magnetfeldern auch Informationen „aufgeprägt“ werden. Dieses Heilen mit Magneten ist zwar uralt, dennoch nicht ganz ungefährlich.
Magnetfelder können sowohl positive, gesundheitsfördernde als auch negative, gesundheitsbeeinträchtigende Wirkungen auf den Körper haben, abhängig vor allem von physikalischen Parametern wie Frequenz, Feldstärke, usw.
Kristallgeräte nutzen die hochfrequenten Schwingungen von bestimmten Kristallen. Diese übertragen - bisher nur radiästhetisch oder kinesiologisch nachweisbar - Informationen auf das Wasser. Die vorhandenen Informationen werden dabei aber nicht nachhaltig gelöscht, sondern nur mit neuen “überschrieben".
Eine Anreicherung mit winzigen Mengen von reinem Quarzmehl hilft dem hoch gereinigten Wasser sich wieder zu strukturieren, da Spuren von Mineralien auch im natürlichen Bergwasser oder Quellwasser enthalten sind.
Sind bestimmte Defizite und Mangelzustände im Organismus vorhanden und bekannt, können diese durch eine genau dosierte Anreicherung mit bestimmten Mineralstoffen oder Kolloiden im Wasser gezielt ausgeglichen werden.
Zur Energetisierung des Wassers favorisieren wir von Aqua Fontana japanische Lebensenergie Keramiken, Gesteinsmehl aus Heilgrotten und den
PI®-Filter nicht zuletzt, weil er durch den hohen Anteil an natürlicher Sango-Koralle dem Wasser einen feinen, nuancenreichen Geschmack verleiht.
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URAN im Trinkwasser Die Organisation Foodwatch warnt aktuell in der Presse vor teilweise zu hohen Urankonzentrationen im Leitungswasser.
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