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pdf-Prospekte

Umkehrosmosefilter WM-AQUASAN (Untertischversion)Aquasan [pdf 636 KB]

Umkehrosmosefilter WM-GALAXIS (Auftischversion)Galaxis [pdf 673 KB]

Untertisch-Osmosefiltersystem WM-OASISWM-OASIS [pdf 567KB]

Transportables Reisegerät WM-TRAVEL (Umkehrosmose)Reiseanlage [pdf 317 KB]

Trinkwasserautomat ROYAL: Wasser gekühlt + gesprudeltWM-Royal [pdf 355 KB]

Edelstahl-Wassertower AF-400 [pdf 347 KB]

Aqua Fontana Standard Filtergehäuse [pdf 355 KB]

 

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pdf-Datenblätter und Broschüren

Umkehr-Osmosefilter Rentabilitätsrechnung [pdf 198 KB]

Die Bedeutung von Mineralien im Wasser [pdf 210 KB]

Unesco-Weltrangliste Trinkwasserqualität - Studie der WHO. Für einen Uno-Report haben Experten die Wasserqualität in 122 Ländern verglichen. Überraschendes Schlusslicht ist Belgien, Deutschland landete als zweitschlechtester EU-Staat im Mittelfeld.
Dieser Vergleichsindex errechnet sich aus verschiedenen Faktoren wie der Menge und Güte des Süßwassers, insbesondere des Grundwassers, der Abwasser-Behandlung und dem Einhalten der Umweltgesetze. [pdf 490 KB ]
Quelle: http://www.unesco.org/bpi/wwdr/WWDR_chart2_eng.pdf

Greenpeace-Magazin "Die Apotheke im Untergrund":
Ein großer Teil der nicht verbrauchten Medikamente landet im Hausmüll und gelangt so ins Grundwasser
[pdf 490 KB]

Schadstoffbeseitigung durch einen Aqua Fontana Umkehrosmosefilter [pdf 166 KB]

Verbraucher-Information Thema: Pestizidkontamination in Deutschland [pdf 20 KB]

Moringa- der Wunderbaum: Hoffnung für die 1. und die 3. Welt [jpg 379 KB]

Festgestellte Pestizidkontamination im Rohwasser 1989-1994 (Ergebnisse einer Befragung deutscher Gesundheitsämter 1994) [jpg 379 KB]

„Trinkwasser in Gefahr“: Die intensive konventionelle Landwirtschaft spült tausende Tonnen Pestizide ins Grundwasser die sich im globalen Wasserkreislauf wieder finden. Über die hormonellen Wirkungen der Giftstoffe wissen Wissenschaftler noch recht wenig. [pdf 80 KB]

Warum Sie Wasser filtern sollten: Um den Körper optimal mit Wasser für die notwendigen „Transport- und Entschlackungsprozesse“ zu unterstützen, empfehlen Gesundheitsexperten inzwischen einhellig ein möglichst mineral- und schadstoffarmes Quellwasser. Nur ein solches Wasser bietet ein ausreichendes Potenzial, um körpereigene Funktionen zu unterstützen und die natürliche Selbstregulation zu fördern. Weiterführende ärztliche Informationen [pdf 192 KB]

Excel-Arbeitsblätter

Berechnung des Normalgewichtes  [xls 25 KB]

Antioxidantien  [xls 22 KB]

Die Chemischen Elemente  [xls 37 KB]

Eigenschaften chemischer Stoffe  [xls 33 KB]

Emulgatoren  [xls 19 KB]

Täglich nötige Nährwerte  [xls 67 KB]

Lebensmittelfarbstoffe 1  [xls 25 KB]

Lebensmittelfarbstoffe 2  [xls 25 KB]

Das gesunde Körpergewicht - Frauen  [xls 27 KB]

Das gesunde Körpergewicht - Maenner  [xls 27 KB]

Lebensmittel-Konservierungsstoffe  [xls 27 KB]

Energie-Einheiten-Umrechnung  [xls 16 KB]

Temperatur-Einheiten-Umrechnung  [xls 32 KB]

Die wichtigsten Vitamine im Überblick  [xls 25 KB]


Herbizid vergiftet Menschen wie Unkraut

Die Organisation EvB ruft zur Unterstützung gegen Syngenta, den Hersteller des Mittels, auf. Der Agrokonzern verkauft das Mittel beispielsweise nach Korea, Costa Rica oder Zentralamerika.
Bei ordnungsgemäßem Einsatz würde es keinerlei Schaden anrichtet, verteidigt dieser sich. Dass Menschen in armen Ländern jedoch mangels Aufklärung oder Schutzkleidung keine Schutzvorkehrungen treffen, dürfte ihm aber vielleicht bekannt sein.
Paraquat gilt als das giftigste Pflanzengift (Herbizid), das breite Anwendung findet. In der Schweiz ist es nicht zugelassen. In Deutschland ist es als das Giftigste der 345 zugelassenen deklariert. Die Erklärung von Bern listet folgende akute Wirkungen auf, die bei Paraquat-Anwendern häufig auftreten: „Augenschäden, Nasenbluten, Reizung oder Verbrennung der Haut an verschiedenen Körperteilen“. Die Symptome einer akuten Vergiftung mit Paraquat sind Übelkeit, Erbrechen oder Schmerzen, und mit einer Verzögerung von zwei bis drei Tagen können Atembeschwerden entstehen. Chronische Folgen können EvB zufolge Lungenfunktionsstörungen sein, Hautdermatosen oder neurodegenerativen Erkrankungen. Auch ein Zusammenhang mit Missbildungen und Morbus Parkinson wurde in Studien festgestellt.
Die EvB kämpft für das weltweite Verbot und den sofortigen Produktionsstopp von Paraquat. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, ruft sie die Zivilgesellschaft auf, das menschenverachtende Verhalten von Syngenta öffentlich zu verurteilen. Sie hofft, bis Mitte November die Unterstützung von mindestens 50 000 Personen zu finden. Wie Sie helfen können, sehen Sie hier: www.paraquat.ch/vote.cfm

Petition zur Reinhaltung des Saatgutes

Die Petition, wird von der ZUKUNFTSSTIFTUNG LANDWIRSCHAFT an die EU-Kommissare Byrne, Fischler, Walström weitergeleitet.
Die Petition beinhaltet die Reinhaltung des Saatgutes in der EU von gentechnisch veränderten Organismen.
Möchte man seinen Beitrag per Unterschrift dazu leisten, so kann man die Petition im Internet unterschreiben und weitere Informationen unter folgenden Adressen abrufen.: www.saveourseeds.org 

Die weitgehend verdrängte Bedrohung der menschlichen Intelligenz durch die Vergiftung der Umwelt

Probleme, die der menschlichen Gesundheit und den ökologischen Systemen durch Chemikalien drohen, welche die innere Sekretion (Hormone) stören oder behindern.

Schwermetalle, radioaktive Stoffe, chemische Umweltgifte und Mangelernährung zerstören die menschliche Intelligenz. Weltweit ist das zentrale Nervensystem des Menschen bereits so stark geschädigt, dass ein globaler Rückgang der menschlichen Intelligenzleistung nicht mehr verhindert werden kann. Das menschliche Gehirn zerfällt. Dieser Zerfall wird seit Jahren von Ärzten und Neurophysiologen beobachtet. Die gesellschaftlichen Schutzinstitutionen, Recht, Wissenschaft und Politik haben versagt. Die Menschheit verblödet.
Dieses Horrorszenario ist das Ergebnis einer detailreichen Studie von Christopher Williams: "Endstation Gehirn, Die Bedrohung der menschlichen Intelligenz durch die Vergiftung der Umwelt" (Klett-Cotta, 2003 ISBN: 3-608-91015-8).

Williams ist Fellow des ESRC Global Environmental Change-Programms an der University of Sussex und Mitarbeiter an der Führungsakademie der Vereinten Nationen in Jordanien.

Den ökologischen und medizinischen Sachverhalt hat 1996 eine internationale Tagung von Wissenschaftlern und Ärzten im "Manifest von Erice" festgehalten. Die Palette der Stoffe, die schon in winzigsten Dosen das Gehirn schädigen, ist breit.
Zu den Verbindungen jedoch, bei denen Auswirkungen auf die innere Sekretion nachgewiesen worden sind, gehören Dioxine, PCBs, Phenole, Phthalate und viele Pestizide. Alle Verbindungen, welche die Tätigkeit von Neurotransmittern, Hormonen und Wachstumsfaktoren im sich entwickelnden Gehirn nachahmen oder ihr entgegenwirken oder die entsprechenden Werte verändern, gehören potentiell zu dieser Gruppe. Manifest von Erice Weitere Stoffe, bei denen neurotoxische Wirkungen nachgewiesen werden konnten, sind Blei und andere Schwermetallen, bzw. Schwermetallverbindungen wie Methylquecksilber und Munition aus abgereicherten Uran (vgl. dazu Tödliches Erbe [2]). Auch radioaktive Strahlung in jeder Form und Elektrosmog stehen unter dem begründetem Verdacht das Nervensystem zu schädigen. Und diese Substanzen sind allgegenwärtig: Solche vom Menschen hergestellte Chemikalien (die das endokrine System und damit die Entwicklung des Gehirns und anderer Teile des zentralen Nervensystems stören) finden sich auf allen Kontinenten und in allen Weltmeeren. Man findet sie bei einheimischen Populationen von der Arktis bis in die Tropen, und weil sie sich im Körper lange halten, können sie von Generation zu Generation weitergegeben werden. Manifest von Erice Mit anderen Worten: Schon 1996 gab es kein Lebewesen mehr auf der Erde, das nicht von Nervengiften verseucht war. Aber nicht nur die Verseuchung mit neurotoxischen Stoffen bedroht die Intelligenz. Ebenso wesentlich ist Mangelernährung. Nicht nur Spurenelementmangel aufgrund natürlicher Ursachen, auch die moderne industrielle Landwirtschaft führt zu Mangelerscheinungen. Probleme entstehen durch die so genannte Grüne Revolution. Neue Getreidesorten haben zu einem Mangel an Eisen, Zink, anderen Mikro-Nährstoffen und zu einem Vitamin-A-Mangel geführt. Williams Andere Ursachen sind u.a. Bodenerosion durch exzessive Bewirtschaftung.
Spurenelemente-Mangel und Vergiftung bilden eine tödliche Mixtur. Bei Mangelernährung nimmt der Körper verstärkt Giftstoffe auf, da er das Fehlen der lebensnotwendigen Spurenelemente durch die Aufnahme ähnlicher, aber toxischer Substanzen auszugleichen sucht. Dass Verseuchung und Mangelernährung die geistigen Entwicklung bedrohen, ist seit Jahren bekannt, und dennoch geschah und geschieht umweltpolitisch wenig. Das Thema wird in der öffentlichen Debatte totgeschwiegen. Andere umwelt- und gesundheitspolitische Themen, wie das Ozonloch, der Klimawandel, die Bedrohung der Wale, die Krebsgefahr z.B. durch das Rauchen werden breit debattiert und mit großer medialer Resonanz ergreift die Politik Maßnahmen. Die Zerstörung des Gehirns durch Umweltverseuchung dagegen ist kein Thema. Wie kommt es zu diesem zweierlei Maß? Wieso ist die umweltbedingte Bedrohung der Intelligenz ein Tabu? Eine Internetrecherche zu den Themen "PCB-Belastung an Schulen" sowie der breit debattierten Pisa-Studie bringt ein bemerkenswertes Resultat: Tausende von Schulen sind in Deutschland PCB-belastet.
PCB ist neurotoxisch. Dennoch findet sich auf den Webseiten der einschlägigen Organisationen, etwa der GEW, kein Text, der einen möglichen Zusammenhang zwischen dem schlechten Abschneiden deutscher Schüler bei der Pisa-Studie und der PCB-Belastung der Schulen diskutiert. Beide Themen befinden sich in verschiedenen Schubladen und kaum jemand wagt den Versuch beide Schubladen gleichzeitig zu öffnen. Eine Ausnahme bildet die Homepage einer "Selbsthilfegruppe (SHG) für Chemikaliengeschädigte", die vorsichtig einen möglichen Zusammenhang andeutet, so als spräche man das Thema besser nicht an:
"Die Frage sei erlaubt: Wie groß ist der Einfluß von Schadstoffen an Schulen in Deutschland auf das negative Ergebnis der Pisa-Studie?"