
www.nsf.org
Der Krameterhof
Permakultur in Salzburg
Sepp und Veronika Holzer
http://www.krameterhof.at/
Institut für Strömungswissenschaften Herrischried
(Qualitätsbestimmung mit der Tropfenbildmethode)
Institut für Strömungswissenschaften,
Stutzhofweg 11, D-79737 Herrischried
Tel. +49 7764 93330, Fax +49 7764 9333 22
www.stroemungsinstitut.de
Biophotonic
(Qualitätsbestimmung mittels Elektrolumineszend und Bio-Indikator-Test)
Fritz Albert Popp Biophotonic, Kappellener Strasse, D-41472 Neuss
Tel. +49 (0)2182 825131, Fax +49 (0)2182 825132
www.biophotonen-online.de
Hagalis AG
(Qualitätsbestimmung mit der Kristallisationsmethode)
Andreas Schulz Hagalis AG, Goldbacherstrasse 8, D-88662 Überlingen
Tel. +49 (0)700-424254724, Fax +49 (0)7551 301999-5
www.hagalis.de
Institut für Biophysik
(Qualitätsbestimmung mittels Eigenresonanzmessung)
Wolfgang Ludwig
Institut für Biophysik
Geranienweg 14, D-76547 Sinzheim
Tel./ Fax+49 (0)40-3603120987
www.hometown.aol.com/hwludwig/homepage.htm
Neue Neurodermitis-Salbe ersetzt Cortison
Viele Neurodermitiker waren bislang auf Cortison angewiesen. Das Mittel
ist zwar hochwirksam, hat aber in der Langzeittherapie Nebenwirkungen
wie Hautverdünnung. Vollwertigen Ersatz soll ein japanisches Präparat
mit dem Wirkstoff Tacrolimus bringen. Er wurde erst 1984 in einem Pilz
gefunden. In Japan ist dieTacrolimussalbe bereits zugelassen, bei uns
ist sie mit Rezept über die internationale Apotheke erhältlich.
Interessengemeinschaft Bauernhaus e.V. oder kurz IGB, der einzigen bundesweit tätigen Vereinigung für die Erhaltung unserer historischen Baukultur auf dem Lande und in der Kleinstadt.
(Wer über Denkmäler nachdenkt wird feststellen, daß Denkmäler fast immer ökologisch gebaut sind.)
http://www.igbauernhaus.de
Grundsteuererlass für Denkmale
Viele Denkmalbesitzer wissen es noch gar nicht. Wenn bei einem Denkmal die Kosten höher sind als die Erträge, besteht ein Rechtsanspruch auf einen Erlass der Grundsteuer. Dafür muss allerdings ein Antrag gestellt werden. Da dadurch aber häufig einige Hundert Euro pro Jahr gespart werden können, sollte man diese Mühe doch mal in Kauf nehmen.
Wer für 2006 noch in den Genuss der Steuerersparnis kommen will, muss den Antrag bis zum 31.03.2007 stellen.
Fördermittel für Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen
Im Rahmen des Markteinführungsprogramms "Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen" werden natürliche Dämmstoffe durch das Bundesverbraucherschutzministerium gefördert.
Die geförderten Produkte werden in 2 Kategorien unterschieden und mit 35€ bzw. 25€/m³ bei einer Mindestabnahme von 5m³; gefördert.
Die Förderung kann in Verbindung mit den Förderprogrammen des Bundes zur Schaffung von Wohneigentum sowie Sanierung und Modernisierung von Wohngebäuden (KfW-Programme) in Anspruch genommen werden. Gleiches gilt für die entsprechenden Förderprogramme der Bundesländer.
Reinigungsmittel für den Haushalt
Wasch- und Putzmittel bestehen normalerweise aus einem petrochemischen Mix von Tensiden, Bleichmitteln, Enzymen, Aufhellern usw.
Wer diese chemische Mischung nicht möchte oder unter Hautproblemen leidet, findet hier ein Angebot der Firma AURO.de. Das unter dem Markennamen AWALAN entwickelte Sortiment an Waschmitteln und Reinigern nutzt ausschließlich „die Kraft der Natur“ – gewonnen aus den verschiedensten Pflanzenseifen, Pottasche, Alkohol, Zeolith, Zitronensäure, Quellton oder ätherischen Ölen.
www.baubiologie.de
Baubiologische Beratung
www.heraklith.de
Dämmung + Putzträger
www.holz-roll.de
www.kreidezeit.de
Farben
www.auro.de
Farben
www.leinos.de
Farben
www.lesando.de
Lehm
Formaldehyd in Impfstoffen
Schon gewusst?
In vielen Impfstoffen (!) ist Formaldehyd enthalten.
Ansonsten auch oft Quecksilberverbindungen, Aluminiumverbindungen und
andere Schwermetallverbindungen.
Angeblich unentbehrlich als
Konservierungsstoff oder "Verstärker" der Immunisierungswirkung.
Impfkritiker argwöhnen, dass die Antikörperreaktionen, die als
Gradmesser für die Wirksamkeit einer Impfung gelten, ausschließlich (!)
durch diese als Nervendepotgifte hervorgerufen werden. Ist die
"Antikörperreaktion" also in Wahrheit eine Vergiftungsfolge?
Weitere Infos, weiterführende Links und Diskussionsforum unter
Toilettensystem das ohne Verwendung von
Trinkwasser funktioniert.
http://www.locus-toilette.de
http://www.moderner-lehmbau.com
http://www.konrad-fischer-info.de
Trocknungsdauer "t" in Tagen
(aus: Poroton-Handbuch, 5. Auflage, Februar 1991, nach Roger Cadiergues ):
t = s x d2
Hierin ist d = Wanddicke in cm und s = Baustoffkenngröße, z.B.:
| Kalkmörtel: | 0,25 | Fichtenholz: | 0,90 | Porenbeton: | 1,20 | Schwerbeton: | 1,60 |
| Ziegel: | 0,28 | Kalkstein: | 1,20 | Bimsbeton: | 1,40 | Zementmörtel: | 2,50 |
Das heißt beispielsweise, daß Kalkmörtel um den Faktor 10 besser austrocknet als Zementmörtel, Ziegel etwa um den Faktor 4 besser als Porenbeton.
Ein nasses, z. B. frisch vermauertes oder im Hochwasser oder mittels leckenden Rohrleitungen abgesoffenes Ziegelmauerwerk trocknet also beispielsweise aus:
17,5 cm: 86 Tage, 24 cm: 161 Tage, 30 cm: 252 Tage, 36,5 cm: 373 Tage, 49 cm: 672 Tage!!!
Es ist also aus Sicht der Austrocknungsbeiwerte ganz besonders schlau, Ziegel mit Zementmörtel zu vermauern. Sicherer kann man Frostschäden nicht vorprogrammieren: Erst reißt die Zementfuge wegen höherer Wärmedehnung von den Steinflanken ab, dann saugt sie kapillar Wasser ein, dann läßt sie kaum mehr raus und zwingt den Stein zu Feuchtestau und mühseligster Trocknung, die winters oft vom Frost überrascht wird. An porosierten Steinen im Klebmörtelbett sieht man das regelmäßig kurze Zeit nach Erbauung. Die Wärmedehnungen reißen logischerweise auch gleich den Putz mit durch. Praktisch ist der nässespeichernde Baustoff zum Feuchte- und Frostschaden bauphysikalisch verurteilt.
Verachtet mir die Meister nicht,
und ehrt mir ihre Kunst!
Was ihnen hoch zum Lobe spricht,
fiel reichlich euch zur Gunst.
Aus Richard Wagner´s
"Die Meistersinger von Nürnberg"
Neben Statik und Optik haben Wände auch noch eine sehr wichtige „klimaregulierende“ Funktion. Sie müssen mit Wärme und Feuchtigkeit richtig
umgehen können. Zwar behauptet die moderne Bauphysik, dass Wände ja nicht atmen können - konsequent zu dieser Ansicht werden auch immer häufiger „tote“ Wände als
sogenannter Stand der Technik gebaut - aber die noch immer aktuelle Forderung der Baubiologie nach atmungsfähigen Wänden ist uralt, sie stammt vom römischen
Baumeister Virtuv, der bereits vor über 2000 Jahren forderte, dass Wände in der Lage sein müssen, Feuchtigkeit nach außen abzugeben.
Aus der Bauschadenspraxis weiß man heute sehr genau, dass überall dort, wo Feuchtigkeit eingesperrt wird, über kurz oder lang immer ein Bauschaden entsteht.
Zum Schutz der Fassaden werden heute fast überall wasserabweisende Fassadenfarben eingesetzt. Der neueste Trend sind sogenannte „selbstreinigende“ Farben. Der Laie
mag glauben, dass es sich hierbei um einen wichtigen Fortschritt handelt. Redet man den Bauherren doch ständig ein, dass ihre Fassade unbedingt vor „Schlagregen“
geschützt werden muss.
Bekommen diese schlagregendichten Fassaden aber Risse, treten schlimme und vor allen kostenträchtige Bauschäden auf. Regenwasser zieht in die Risse ein, breitet
sich kapillar im Baustoff aus und kann nach außen nicht mehr ausreichend verdunsten.
Die Folge ist dann sehr oft, das innen Schäden auftreten, Ausblühungen sich zeigen, oder sogar der Putz abfällt.
Diese Art Schäden werden immer mehr, seit „verbesserte“ Materialien im großen Stile angewendet werden. Weder der höher gebrannte Ziegel, noch der hohe Zementanteil,
noch die Kunstharzzusätze bedeuten aus den Sicht der richtigen Funktion der Wand und der Bauschäden eine echte Verbesserung. Wer offenen Auges durch unsere Städte
wandert, wird überall Putz und Farbschäden an den Häusern erkennen.
Dass selbst Fachleute nasse Wände mit dichten Anstrichen „zustreichen“ oder mit dichten Dämmstoffen „zukleben“ ist bedauerlich und führt jedes Bemühen um
Energieeinsparung ad absurdum. Man kann durch ungeeignete Mittel oder Maßnahmen keine wirklichen Verbesserungen erzielen!!!
Der Schweizer Architekt Paul Bossert hat mit einer echten Energieverbrauchsanalyse an Häuser aus den Jahren 1845 bis 1920 (massive Ziegelbauweise) gezeigt, dass
diese Gebäude in Punkto geringen Energieverbrauch jedes moderne Niedrigenergiehaus in den Schatten stellen können.
Um langlebige, gut funktionierende und energiesparende Häuser zu bauen, sind also nicht unbedingt Dämmstoffe erforderlich. Albert Ringlstetter zeigt dazu auch noch
auf in seinem Buch: „Einfach richtig bauen“, das Häuser mit massiven Mauern nicht teurer sein müssen als die abenteuerlichen Schichtbauweisen. Sein Rezept kommt aus
den wertvollen Erbe des Altbewährten: 45-50cm starke Außenwände (passend für unsere Klimazone) mit kleinformatigen Ziegeln mit richtiger Kalkmörtelfuge und
Kalkverputz und Kalkanstrich.
Durch die Kalkmörtelfuge waren diese Mauern so elastisch, dass sie Spannungen, die durch Erwärmung und Abkühlung entstehen, abpuffern konnten. Eine 10 m lange Mauer
hat immerhin zwischen wärmsten und kältestem Tag eine Längendifferenz von bis zu 10 mm. Auch der Aufbau des schützenden Verputzes geschah nach Erfahrungswerten nach
der alten Maurerregel, dass die Putzlagen von der Mauer nach außen hin magerer gemacht wurden.
Auf diese Weise war auch der Putz fähig, die Volumensveränderungen bei Erwärmung und Abkühlung mitzumachen, ohne rissig zu werden. Auch die richtige Körnung war
wichtig, früher waren die Putze etwas gröber strukturiert, was aus vielen Gründen vorteilhaft war. Der Kalkmilchanstrich, der dann den schützenden Abschluss
darstellte, entsprach dem Wesen des Kalkputzes ideal. Kalk braucht viel Feuchtigkeit und auch Zeit um chemisch richtig abzubinden. (karbonatisieren)
Deshalb wurde der Sumpfkalk zum Anstrich mit viel Wasser verdünnt und in mehreren Gängen aufgebracht. Das schöne leuchtende Weiß stellte sich dann erst bei der
Trocknung ein. Auch eine schöne Farbgestaltung mit kalkfesten Pigmenten war möglich, allerdings keine „schreienden“ Farben.
Die beste Zeit für seine Verarbeitung waren Tage mit hoher Luftfeuchtigkeit (langsame Trocknung) und keine direkte Sonneneinstrahlung. Durch richtige Verarbeitung
entstand eine schützende Feinporenschicht aus wasserunlöslichem Kalk mit sehr guter Witterungsbeständigkeit und sehr langer Haltbarkeit.
Dieser Kalkanstrich war keine filmbildende dichte Haut wie meisten heutigen „Beschichtungen“. Er unterstützte die Funktion von Putz und Mauerwerk auf ideale Weise.
Auch bei Durchfeuchtung im Regen entstand kein Problem, da keine organischen Bestandteile enthalten waren und eine schnelle Austrocknung nach dem Regen ungehindert
möglich war.
Nahm der Verputz beim Regen Wasser auf, so wurde er durch das Wasser quasi wasserabweisend. Nach dem Regen konnte sich die Feuchtigkeit auf der Oberfläche
ausbreiten und ungehindert an die Luft verdunsten. Bereits nach 1-2 Std., war der Verputz wieder abgetrocknet. Der Vorgang der Durchfeuchtung und Abtrocknung konnte
sich bei einem guten Verputz millionenfach wiederholen, ohne Schäden zu verursachen. So gab es kaum Risse oder Frostschäden an derart meisterlich gemachten Mauern
und Verputzen. Selbst die alten stark bewitterten Fassaden strahlten noch eine gewisse Schönheit beim Altern aus, was man von den hässlichen Abplatzungen,
Abblätterungen und Rissbildungen der modernen Beschichtungen nicht sagen kann.
Der Kalk kann unser Bemühen nach Energieeinsparung ebenfalls sehr wohl unterstützen. Seine geringen Materialkosten, seine hygienisch wichtigen Eigenschaften, seine
hervorragende Funktionsfähigkeit, die Nutzung der kostenlosen Sonnenenergie zur Verdunstung, die Vermeidung von Schimmelbildung etc. Durch fachkundiges Bauen mit
Kalk entstehen funktionsfähige und langlebige Mauern; allein die Vermeidung von Folgeschäden und Gesundheitsschäden spart Unsummen ein.
Ein interessanter, moderner Kalk-Leicht-Verputz auf der Basis Sumpfkalk-Hanf und mineralischen Leichtzuschlägen wurde kürzlich entwickelt (Fa. Glück-Kalk, Oberalm/Hallein)
Dieser Verputz lässt sich sehr gut für Neubau/Altbau innen und außen einsetzen. Die Verarbeiter sind begeistert wegen seiner hervorragenden Verarbeitbarkeit -
sowohl von Hand als auch mit der Maschine.
Es lohnt sich in vieler Hinsicht, sich wieder mehr mit Kalk zu befassen. Er schützt unsere Häuser und die Menschen, die darin wohnen.
High-Tech-Beschichtung aus der Raumfahrtforschung begeistert Kunden
Berlin, 6. Juli 2004. Schimmel, Algen, rissigen Fassaden, eiskalte Räume oder feuchte Wände – nicht nur Altbauten stellen ihre Bewohner vor Probleme, auch neue oder
frisch sanierte Gebäude sehen oft schnell sehr alt aus. Mit der Oberflächen-Beschichtung ThermoShield lassen sich viele dieser Fassaden- und Wandprobleme lösen und
zudem die jährlichen Heizkosten um bis zu 30 Prozent senken. Diese Erfahrung haben auch zahlreiche Eigenheimbesitzer, Baufachleute und eine Schule in Süddeutschland
gemacht.
ThermoShield schützt Fassaden, Innenräume und Dächer vor Schmutz, Algen, Schimmel, schädlichen Umwelteinflüssen und Verwitterung, weil es das über die Jahre vom
Mauerwerk aufgesaugte Wasser nach außen transportiert.
„ThermoShield ist nicht nur ein perfekter Wetterschutz für das Gebäude, es transportiert auch die Feuchtigkeit, die sich hinter den Platten festgesetzt hat, schnell
ab. So wird die Wärmedämmung trockengelegt und kann ihre Aufgabe wieder besser übernehmen. Die Mieter sind jedenfalls sehr zufrieden, denn in den Wohnungen war es
trotz des langen Winters viel wärmer.
Die ThermoShield-Beschichtungen für Fassaden, Dächer und Innenräume sind Energiesparsystem, Langzeitschutz und Coloration in einem. Sie sorgen für
behagliches Wohlfühlklima in allen Räumen, helfen Heiz- und Kühlkosten zu sparen und schützen Fassaden und Dächer vor Umwelteinflüssen und Verwitterung.
Die ThermoShield-Produkte basieren auf der thermokeramischen Membranfunktion und machen sich das physikalischen Prinzips des Wärme-Feuchte-Transports zunutze. Sie
wurde im Vorfeld der Spaceshuttle-Flüge Anfang der 70er Jahre von der NASA entwickelt, um die Materialien und das Leben der Astronauten im Weltall zu schützen. Die
„flüssige Keramikkachel“ wurde nach der Freigabe für die zivile Nutzung für die Anforderungen im Bau- und Wohnbereich weiterentwickelt. Seit mittlerweile 18 Jahren
werden die ThermoShield-Produkte weltweit erfolgreich angewendet.
Zu den internationalen Kunden gehören neben zahlreichen Eigenheimbesitzern McDonald’s, Sony, mehrere Brauereien in den USA und Japan, die National-Druckerei von
Brasilien sowie Amoco Oil in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Auf dem europäischen Markt ist ThermoShield seit 1997 erhältlich. Seit 1993 produziert und vertreibt die Berliner SICC GmbH das hochwertige Beschichtungssystem
ThermoShield exklusiv in Deutschland und Europa. Mehr als 4.000 Gebäude wurden in den vergangenen Jahren europaweit mit der thermokeramischen Membranbeschichtung
saniert. In Deutschland gehören unter anderem die Wohnungsbaugenossenschaft Perleberg, die Bremer Wohnungsbaugesellschaft GEWOBA, die Mülheimer Wohnungsbau und die
Kunsthalle Mannheim zu den ThermoShield-Kunden.
Die Wirkungsweise von ThermoShield ist vielfach wissenschaftlich untersucht worden. In Europa haben u.a. die russische Energieeffizienzbehörde, das
Max-Born-Institut Berlin, die Universitäten Bremen, Oldenburg und Jekatarinenburg, das niederländische TNO Institut für angewandte naturwissenschaftlich Forschung,
die staatliche Denkmalkonservation in Polen sowie die Schall- und Wärmemessstelle Aachen die energetische Wirksamkeit und den Schutz vor Umwelteinflüssen, Schimmel,
Algen, Moosen und Pilzen bestätigt.
ThermoShield steht in 4.000 Farbtöne zur Verfügung, ist gesundheitlich unbedenklich und allergikergeeignet. Die Beschichtung kostet etwa so viel wie eine normale,
hochwertige Dispersionsfarbe und ist genauso einfach zu verarbeiten.
Informationen im Internet: www.sicc.de
Es gibt drei Arten des Energietransportes, die Wärmeleitung, die Wärmeströmung (Konvektion) und die Wärmestrahlung. Bei der Wärmeleitung findet der Austausch und damit die Weitergabe der Wärmeenergie, welche grundsätzlich eine Bewegungsenergie auf der atomaren Ebene ist, unmittelbar zwischen den benachbarten Atomen und Molekülen statt. Bei der Wärmeströmung nimmt ein flüssiges oder gasförmiges Medium Wärmeenergie meist in Form von Wärmeleitung auf und überträgt die Wärme durch gerichtete Bewegung. Eine typische Anwendung ist die durch Konvektion bedingte Luftumwälzung in einem Raum. Eine notwendige Voraussetzung zur Entstehung von Wärmeleitung oder –strömung ist ein Temperatur- bzw. Druckgefälle. Nur in diesem Fall kann ein Ausgleichsvorgang entstehen.
Der Wärmetransport durch Strahlung unterscheidet sich grundsätzlich von den Vorgängen der Wärmeübertragung durch Leitung oder Konvektion. Der Unterschied besteht darin, dass die Strahlung an keinen stofflichen Träger gebunden ist und damit auch nicht vom Temperaturfeld des durchstrahlten Mediums abhängt.
Dieses Phänomen lässt sich anhand der Sonnenstrahlung, welche durch den Weltraum zur Erde gelangt, in dem eine Temperatur von annähernd 3K (-270°C) vorherrscht, veranschaulichen. Die Temperatur des Strahlers ist demnach die wesentliche Größe, die auf den abgegebenen Energiestrom bei der Wärmestrahlung Einfluss nimmt. Wichtig ist, dass sich Gasmoleküle wie Sauerstoff O2, Stickstoff N2, Wasserstoff H2 oder Edelgase praktisch diatherm (Wärmestrahlen durchlassend) verhalten. Tritt Energie in Form von Wärmestrahlung in einem mit Luft gefüllten Raum auf, so nehmen nur feste Körper, z.B. Wände, Möbel oder Menschen, diese Wärmestrahlung wieder auf.
Strom, Licht, Röntgenstrahlen, Höhenstrahlung und eben auch die Wärmestrahlung des Temperaturstrahlers (Strahlungsheizung) stellen physikalisch
etwas ganz anderes dar als die Wärmeleitung und die Konvektion. Die Gesetze zur Beschreibung der elektromagnetischen Strahlung sind ausschließlich Bestandteil der
Quantenmechanik.
Das Plancksche Strahlungsgesetz und das daraus abgeleitete Gesetz von Stefan und Boltzmann erfordern zur Bestimmung der Strahlungsenergie nur die absolute
Temperatur, während die Thermodynamik, die in der Wärmeleitung und Wärmeströmung zur Anwendung kommt, mit Temperaturdifferenzen rechnet.
Daraus folgt, dass in der Heiztechnik quantenmechanisch zu behandelnde elektromagnetische Strahlung und die thermodynamisch zu behandelnde Konvektionsheizung zu
trennen sind.
Die Durchlässigkeit normalen Fensterglases beschränkt sich auf den Spektralbereich kurzwelliger Sonnenstrahlung, der etwa zwischen 0,3 und 2,5µm
liegt. Die durch einen Wärmestrahler erzeugte langwellige Temperaturstrahlung liegt bei Oberflächentemperaturen von 20 bis 30°C etwa zwischen 3 und 40µm, das
Maximum liegt bei ca. 10µm.
Ultraviolette Strahlung gelangt nicht durch die Fenster in die Wohnung, aus diesem Grund gibt es keine Sonnenbräune hinter einer Glasscheibe, und langwelliges
Infrarot der Temperaturstrahlung dringt nicht nach draußen.
Das Fenster erzeugt den »Treibhauseffekt«: Wenn Sonnenstrahlung in einen Raum eindringt, von den Raumflächen absorbiert und in Wärme umgewandelt wird, kann die
daraus resultierende Wärmestrahlung nicht mehr hinaus.
Im historischen Massivbau gibt es die Temperierung der Raumhülle mittels einfacher oder raffinierter Heiztechniken sozusagen seit der Antike bis
in die Neuzeit. Die Baumeister der römischen Thermen und Kloster- bzw. Burgenbauten mit ihrem unter dem Fußboden geführten Heizsystem, der sog. Hypokaustenheizung (griech.
»Unterfeuerung«), und der Abgasführung durch Lüftungsziegel (Tubuli) in der Wand bis über Dach lösten die Heizungsprobleme, das Energie Sparen und die
Substanzschonung im Massivbau gleichermaßen durch Erwärmen der Raumhülle, nicht der Raumluft.
Ein Versuch im Pierce Laboratory, USA, verdeutlichte das Ziel strahlungsorientierter Heiztechnik:
Personen in einem Raum mit 50°C warmer Luft und gekühlten Wänden
froren jämmerlich, während sie bei 10°C und erhitzten Wänden ins Schwitzen gerieten
Quelle: Techn. Info »Strahlungsenergie – die Ur-Energie, neu entdeckt, TT
Technotherm
Als stationäre Strahlungsheizkörper funktionierten dann die Kachelöfen und offenen Kaminfeuerungen, die in den Raum hineinstrahlten und durch
Strahlungsausgleich zwischen den Wänden zu angenehmen Umgebungstemperaturen führten. Und das bei geringem Energieverlust, da die flüchtige Raumluft kaum bzw. nur in
sekundärem Maße Energie aufnahm und die speicherfähigen Umgebungsflächen bzw. der massive Grundofen die Wärmeenergie lange festhielt. Obendrein sorgte das wärmende
»Rückgrat« der Kaminanlage für beste Ausnutzung der Rauchabgase im ganzen Gebäude.
Die Strahlungsheizung entspricht auch der menschlichen Physiologie. Der menschliche Körper kann über die Haut 99% der auf ihn einwirkenden Wärmestrahlung aufnehmen.
Da er seit Anfang seiner Existenz der Sonnenstrahlung ausgesetzt war, ist seine Körperkonstitution und die Art, Energie aufzunehmen, darauf eingerichtet.
Sie benötigen ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot für einen Trinkwasserfilter?
Dann rufen Sie uns bitte an.
Werktags Montag bis Donnerstag von 10 Uhr bis 18 Uhr.
Freitag von 9 Uhr morgens bis 15 Uhr.
Sie können uns gerne auch ein Fax schicken: Rund um die Uhr.
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URAN im Trinkwasser Die Organisation Foodwatch warnt aktuell in der Presse vor teilweise zu hohen Urankonzentrationen im Leitungswasser.
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