Wir kennen 3 Sediment-Wasserreinigungsverfahren:
Sedimentfilterverfahren, Schwebstoff-, und Rückspülfilter: Grobschmutz- und Rückspülfeinfilter oder Kombinationen
aus Aktivkohle und Feinfiltern können primär nur ungelöste Stoffe entfernen. Vor allem bei Schwermetallen liegt hier eine Gefahr vor. Akkumulierte Schwermetallpartikel
lösen sich in Stillstandszeiten und gehen beim nächsten Gebrauch in ionischer Form durch den Filter hindurch.
Schumann-Resonanz: Bei der Schumann-Resonanz handelt es sich um eine natürliche Welle, die bei einer Grundfrequenz von 7,83 Hz liegt. Es ist die Basisfrequenz mit der die Erde schwingt. In den letzten Jahren hat sich diese Frequenz erhöht.
Galaxien - goldener Schnitt
Spiralnebel: Im Weltall gelten die Gesetze der Harmonie.
Bei einem Spiralnebel bauen sich die Sternenanhäufungen wie bei einer
Goldenen Reihe in Entfernungen von Milliarden Lichtjahren von innen nach außen auf.
Auch die Wachstumsspiralen von Blütenpollen folgen exakt dem Muster dieser goldenen Proportionen nach dem Muster einer
logarithmischen Spirale.
Auch die meisten Blumen und Pflanzen haben diese unverwechselbaren natürlichen Ausprägungen auf der Basis des
Goldenen Schnittes, die sich in der Blütenanordnung, der Blattgeometrie,
den Astabständen usw. wieder finden. In der Natur gibt es keine geraden Linien. Alles ist
gekrümmt.
Schwebstoffe: Im Rohwasser schwebende Teilchen (Staub, Sand, Rost, Algen), die durch mechanische Filter entfernt werden können.
Viktor Schauberger: Der Österreicher Viktor Schauberger
(1885-1958) stellte durch seine Erfindungen unser gesamtes naturwissenschaftliches Weltbild in Frage. Viktor Schauberger war Naturphilosoph, Erfinder und Wegbereiter
der »freien Energie«. Er entwickelte ein völlig neues Konzept der Natur und der Energie. Als Förster beobachtete er jahrzehntelang die Natur, um herauszufinden, wie
die Natur funktioniert, wie Wachstum, Bewegung und Leben entstehen. Daraus entwickelte er eine naturnahe Technologie. Er konstruierte Geräte zur Erzeugung von Energie
oder zur Fortbewegung, die ohne Treibstoff funktionierten und weder Abgase noch Lärm verursachten.
Diese Geräte – beispielsweise die Forellenturbine, die wie die Kiemen der Forelle funktioniert – kopierten die Funktionsweise der Natur und arbeiteten lediglich auf
der Basis einer spezifischen Bewegung von Wasser oder Luft.
Sein Verständnis von Wasser, Luft und Erde ließen ihn zum Mahner werden, der immer
wieder darauf hinwies, daß die heutige Technik, wie auch die moderne Landwirtschaft, der Wasserbau und der Waldbau, die Natur mehr und mehr zerstören. Er setzte dieser
naturunrichtigen Technik seine Biotechnologie entgegen, die die Medien Luft, Erde und Wasser veredelt und qualitativ verbessert.
Er entwickelte Verfahren zur Edelwasserherstellung, zur Bodenverbesserung, zur Wachstums- und Qualitätssteigerung von Nutzpflanzen und zur Renaturierung der Flüsse
und Wälder. Die studierte Fachwelt protestierte, aber der Förster stieg trotzdem über Nacht zum hoch bezahlten Konsulenten des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft
auf - weil er eine Holzschwemmanlage konstruierte, die entgegen allen wissenschaftlichen Gesetzen funktionierte. Buchempfehlung: "Viktor Schauberger. Auf den
Spuren des legendären Naturforschers." von Siegbert Lattacher. Mit vielen bisher unbekannten Details über sein Leben nähert sich der Autor dem Phänomen Schauberger
biografisch an. Schauberger war als "Wasser-Zauberer" in aller Munde.
Schwingung: Eine Schwingung ist eine zeitliche Änderung einer physikalischen Zustandsgröße.
Der Raum steckt voller Wellenfluktuationen. Materieteilchen sind die eine Hälfte der Wellenzyklen aus Licht. Raum ist die andere Hälfte.
Materie
Licht
Spirale: Die Spirale ist eine unvollständige Kugel, genauso wie Kristallformen unvollständige Würfel sind. Spiralen und Kristalle haben eine Individualität, die sie verlieren, wenn sie sich in der Einheit von Kugeln und Würfeln auflösen. Die Ausrichtung jeder Kraft in der Natur erfolgt spiralförmig. Sich zusammenziehende oder ausdehnende Körper bewegen sich in entgegen
gesetzte Richtungen. Zusammenziehende Körper bewegen sich radial nach innen zum Massezentrum hin, und ausdehnende Körper bewegen sich radial nach außen in Richtung
auf den die Masse umgebenden Raum.
In unserem gegenläufigen Universum lädt
Licht, das in Richtung Zentrum als Schwerkraft unterwegs ist, sich mit Masse
auf und entlädt sich von Raum. Wenn Licht in Richtung Raum unterwegs ist, lädt es sich mit Raum auf und entlädt sich von Masse. Lichtteilchen bewegen sich auf ewig
in ihren Oktavwellen und sind entweder in Richtung auf ihre Kathode oder ihre Anode unterwegs, das bedeutet in Richtung Vakuum oder Schwerkraft. Lichtteilchen bewegen
sich immer spiralförmig entweder nach innen oder nach außen.

Albert Szent-Gyorgyi: Der Nobelpreisträger Albert Szent-Gyorgyi ermittelte, dass die Zellen des menschlichen Körpers negativ geladenen Wasserstoff speichern. Der gespeicherte negativ geladene Wasserstoff erschöpft sich jedoch mit der Zeit durch falsche Ernährung, Umweltbelastung, Stress u.ä..
synzytional: Große Physiker - Planck, Lahowsky, Hahn, Einstein, Heisenberg - haben schon zu ihrer Zeit darauf hingewiesen, dass alle Lebensvorgänge synzytional gesteuerte, energetische Organisationsformen sind. Das bedeutet, dass alles miteinander, wie in einem Netzwerk verbunden ist.
Schwermetalle: Metalle mit einer höheren Dichte als 5 g/cm3 werden als Schwermetalle bezeichnet, wie z. B. Cadmium, Chrom, Eisen, Quecksilber, Blei, Kupfer, Nickel.
Sedimentation: bedeutet Absetzung und ist ein Verfahren der Wasseraufbereitung zur schwerkraftbedingten Abtrennung von Feststoffen aus dem Wasser.
Semipermeabel: Eigenschaften einer Gruppe von natürlichen und synthetischen Materialien, die es bestimmten Substanzen (z.B. Wasser) erlaubt, eine Umkehr- Osmose- Membran zu passieren, während gleichzeitig die Passage anderer Stoffe (z.B. Salze) blockiert wird.
Silber: Metallisches Mineral. Wird zum Imprägnieren von Kohlefiltern eingesetzt. Giftig für den menschlichen Körper. Bakteriostatischer Filter.
Silberionen: Bezeichnung für elektrisch geladene Teilchen des Silbers von atomarer oder molekularer Größenordnung. Sie durchdringen die Zellwand der Bakterien und bewirken eine Blockierung des Enzymsytems, indem sie lebensnotwendige Umsetzungen in Mikroorganismen hemmen. Als Angriffspunkt wurde vor allem das Fermentsystem der Bakterien lokalisiert. Dort gehen vornehmlich Thiol- und Carboxylgruppen mit den Silberionen relativ stabile Verbindungen ein. Metallisches Silber zeigt bei Desinfektionsversuchen wenig Wirkung. Der Schweizer Biochemiker Nägeli hat schon 1893 über die olygodynamische Wirkung von Silber auf Bakterien wissenschaftlich berichtet Die Bakterienzellen werden durch Silberionen nicht abgetötet sondern nur inaktiviert. Nach einiger Zeit (bis 6 Monate) werden sie wieder aktiv und können sich vermehren. Durch Zugabe von Silberionen wird Trinkwasser bis zu 6 Monate vor Wiederverkeimung geschützt. Grundvoraussetzung ist hierbei klares Wasser, ein sauberer Behälter und eine Einwirkzeit von min. 2 Stunden. Bei veruneinigtem Wasser und höheren Bakterienkonzentrationen haben Mittel auf Basis von Silberionen nur eine eingeschränkte Wirkung. Im Zusammenhang mit der Wirkung des Silbers wird umgangssprachlich ebenso häufig wie unzutreffend der Begriff "Entkeimung" angewandt. Das ist in diesem Zusammenhang falsch, denn er besagt, dass das Wasser entkeimt - also frei von Keimen - ist. Einen solchen Zustand gibt es nur im Labor, nicht aber in einem Wassertank. Das Wort "Entkeimen" soll den Verbraucher glauben machen, mit der Anwendung dieses Mittels keimfreies Wasser zu erhalten. Dabei wird der Verbraucher irregeführt, wähnt sich in trügerischer Sicherheit und gibt für seinen Durchfall dem Knoblauch oder Olivenöl die Schuld anstatt seiner Wasserversorgung.
Sulfat: Sulfat ist eine Schwefelverbindung. Es hat eine spezifische Wirkung auf die Leber, indem es entgiftend Im Leberstoffwechsel wirkt. Bekannt ist auch seine verdauungsanregende Wirkung. Die Festigkeit von Haaren, Nägeln und der Haut ist von Schwefel abhängig, denn er ist Baustein jedes Eiweißes. Außerdem ist er Bestandteil einiger Enzyme und spielt eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung. Darüber hinaus kommt Schwefel als Bestandteil im Knorpel vor. Es gibt keine Bedarfszahlen für Sulfat. Eine ausreichende Zufuhr ist bei genügender Eiweißversorgung gesichert. Mangelerscheinungen können nicht auftreten.
Stern-Tetraeder: Wenn zwei Kugeln ineinander übergehen entsteht ein gemeinsamer Bereich der
Überlappung. Diese Zone wind in der Heiligen Geometrie „Vesica Piscis" (deutsch: „Fischblase") genannt. Sie entspricht der ägyptischen Hieroglyphe für „Mund" und für
den „Schöpfer". Sie ähnelt auch dem Zeichen der Mayas für die Zahl Null, die bei ihnen in Zusammenhang mit unserer Galaxis, der Milchstraße, steht.
In der Zone oder „Vesica Piscis" geschieht etwas „Magisches“. Als das Bewusstsein
die Leere wahrgenommen hat., stand die von ihm wahrgenommene Welt in Übereinstimmung mit der Kugel. Alles war in bester Ordnung, Balance und Harmonie, wenn auch vollständig
ereignislos. Die Energie war absolut homogen, Als aber die zweite Kugel erzeugt war, stimmte der perfekte Zustand der ersten Kugel nicht mit dem der zweiten Kugel überein.
Derartige Überlappungsbereiche stehen stets unter Spannung, da die zwei Kugeln dazu tendieren, sich gegenseitig auszubalancieren. Es war diese Spannung, die das Bewusstsein
dazu veranlasste, nach Ordnung zu streben - jede Spannung der Unordnung strebt nach Ordnung. Die Struktur des Stern-Tetraeders ist ebenso wie die
„Blume des Lebens" eine Reflexion von Schlüsselinformationen, die tief
ins Unterbewusstsein der Menschheit eingeprägt sind. Sie sind nicht nur gespeicherte Informationen, sondern im wahrsten. Sinne des "Wortes“ die Geometrie der Gene.
Der „Same des Lebens“ steht für viele verschiedene Aspekte des Lebens, auch wenn seine eigentliche Bedeutung höchst esoterisch ist. Auf die sieben ineinander geschachtelten
Kugeln wird in der Bibel symbolisch mit den sieben Tagen der Schöpfung hingewiesen, wobei jede Kugel eine Ebene von Energie-Gitternetzen bzw. Matrizen repräsentiert.
Auch die sieben Noten der Tonleiter unseres Musiksystems nehmen darauf Bezug. So, wie der „Same" sich zur „Blume" entwickelt, so bewegt er sich zu den Schnittpunkten
der Kugeln und projiziert ein bekanntes Maß an Wissen ins Unbekannte hinaus. Er bewegt sich gleichsam auf seiner Tonleiter, bis er sich selbst wieder begegnet und sodann
eine neue Oktave erschaffen kann.
Sonne: Ein Reifepunkt der Schöpfung kommt in der Sonne und den Sternen zum Ausdruck. Sonnen sind zur Weißglut erhitzter Stoff. Kohlenstoff ist z.B. gefrorenes Feuer, dass in einer Druckstufe jenseits der maximalen Komprimierung, die ein Körper erträgt, explodiert. Feuer ist die Wirkung der Explosion, welche die Komprimierung an diesem Gipfelpunkt freisetzt. Komprimierung erwärmt. Die Flamme ist der Gipfelpunkt der Schöpfung - maximales Leben und gleichzeitig maximaler Tod. Ihre Strahlung bringt Leben hervor, aber unser Körper verbraucht es. Leben wird durch Wärme erschaffen und kann ohne Wärme nicht existieren. Strahlung gibt uns diese Wärme. Sie wärmt uns bis zu unserer normalen Körpertemperatur von 37 Grad. Sie dehnt unsere Körperzellen aus, im perfekten Einklang mit ihren Abfolgen von Komprimierung. Wärmestrahlung stellt den Einklang zwischen den Rhythmen unseres Atems und Herzschlags her.
Sorption: Sorption (von latein.: sorbere = schlucken)- Sammelbezeichnung für alle Vorgänge, bei denen ein Stoff durch einen anderen mit ihm in Berührung stehenden Stoff selektiv aufgenommen wird, Beisp.: Absorption, Adsorption. Man verwendet den Begriff Sorption immer dann, wenn im speziellen Fall die Natur des individuellen Prozesses unbekannt ist. Die Sorption spielt eine bes. Rolle bei Materialien mit Porenstruktur; z.B.: Holz, Keramik, Baustoffe, Katalysatoren, aber auch Leder, Haut usw.
Samen des Lebens: Der "Same des Lebens" ist ein Modell für die Ausdehnung von Energie, Information,
Licht bzw. Bewusstsein innerhalb eines bereits bestehenden Systems intelligenten Bewusstseins. Der wahre heilige Aspekt in dieser speziellen Geometrie besteht in den
Zusammenhängen zwischen Form und Klang, Schwingung und Geometrie. Nach diesem Schema entwickelt sich jeder Mensch vom Zeitpunkt der Empfängnis im Mutterleib an, denn
auch die menschliche Zelle durchläuft zum Beginn ihrer stufenweisen Entwicklung sieben Stadien. Diese Symmetrien der geometrischen Formen wiederholen sich danach auch
in den verschiedenen Entwicklungsstadien des Fötus immer wieder. Die „Baupläne aus Licht" für die Entstehung der menschlichen Form sind in drei verschiedenen mathematischen
Sequenzen verschlüsselt. Eine davon ist die binäre Sequenz, von der ein Teil im Folgenden aufgeführt ist. 1, 2, 4 , 8, 16, 32, 64, 128, 256, 512, 1024, 2048... . Jede
Zahl in der Sequenz wird durch Verdoppelung der vorangegangenen Zahl gebildet. Auf binären Codes ist auch jeder Computerspeicher aufgebaut. Ein anderes Beispiel für
binäre Sequenzen findet man in jedem Strang des DNS-Moleküls.. In diesem gibt es insgesamt 64 verschiedene Positionen, die die chemischen Bausteine einnehmen können.
Die „64" ist die siebte Zahl der binären Zahlenfolge und stellt das Ende eines in sich abgeschlossenen Schöpfungszyklus dar. Die ''Wirkkraft“ der binären Sequenz wird
deutlich, wenn man bedenkt, welche hohen Zahlenwerte in wenigen Schritten erreicht werden. Der menschliche Körper bedient sich bei seiner Zellteilung dieser Zahlenfolge.
Forschungen haben ergeben, dass der menschliche Körper täglich zirka eine Billion Zellen erneuern muss. Nach den binären Vervielfachungsregeln ist der Körper dazu sehr
schnell in der Lage, denn aus einer Zelle werden zwei, daraus vier, dann acht usw.. Nach nur 46 Verdopplungen ist das Ziel von einer Billion erreicht.
Das Abbild der
Mer-Ka-Ba wurde von Leonardo da Vinci in einer seiner berühmtesten Zeichnungen
- sie stellt die Proportionen des menschlichen Körpers dar - verschlüsselt. Die in dieser Zeichnung codierten Informationen sind so umfangreich, dass sie den Rahmen
dieses Textes sprengen würden.. Die Zeichnung zeigt einen Mann, der Arme und Beine in gespreizter Position hält. Der Winkel der Arme steht im Verhältnis 5:2. Dieses
Verhältnis findet man erstaunlicherweise auch bei den Diagonalen in der Königskammer der Großen Pyramide, in der einst die Einweihung in die Funktionsweise der
Mer-Ka-Ba erfolgt war. Der Kreis, der die Figur umrandet, symbolisiert
eine dreidimensionale Kugel und steht für die Räumlichkeit des Abgebildeten. Die Kugelsphäre besteht eigentlich aus einer Reihe von nicht dargestellten Bögen, die die
Spitzen der Energiestrukturen im Zentrum des Stern-Tetraeders unten der Wirbelsäule berühren. Dass große Quadrat in der Zeichnung repräsentiert einen dreidimensionalen
Würfel, dessen Größe in einem genau festgelegten Verhältnis zur Kugelsphäre steht. In uralten Schriften wird die Kugel als Zeichen vollkommenen Bewusstseins angesehen.
Alle Formen, auch die der Platonischen Körper, streben in ihrer Entwicklung die vollendete Kugelgestalt an. Das Ikosaeder ist der komplexeste Platonische Körper und
stellt die vollkommenste auf Erden erreichbare Geometrie dar. Daher gibt es in europäischen Kirchen Holzschnitzereien und Glasmalereien, in denen das Christus-Kind
in einer Hülle in Form eines Ikosaeders dargestellt ist.
Das Ziel menschlicher Entwicklung ist es, die physische Form - den Würfel - und die geistige Form - der Kugel - in Balance zu bringen. Diese Ausgewogenheit kann mathematisch
dargestellt werden: Sie ist erreicht, wenn der Umfang des Vierecks mit dem Umfang des Kreises übereinstimmt. Voraussetzung für eine solche Balance zwischen dem Physischen
und dem Nicht-Physischen beim Menschen ist die Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele. Vom ersten Moment des Lebens bis zu seinem Ende funktionieren diese geometrischen
Lichtfelder des Menschen in direkter Resonanz mit den energetischen Strukturen der Erde, die unter anderem durch bestimmte Resonanzfrequenzen wie der Schumann-Frequenz
erzeugt werden. Der Mensch ist aber nicht auf den „Auto-Piloten" Erde angewiesen. Er kann seine Lichtfelder direkt in sich finden und lernen, sie bewusst umzustrukturieren.
Auf diese Weise ist er in der Lage, selbst die Entwicklung seines Bewusstseins zu beschleunigen.
Durch den bewussten Zugang zum Feld der
Mer-Ka-Ba kann der Betreffende
lernen, die Reaktionen seines Körpers auf äußere Faktoren zu steuern - z. B. die Empfindlichkeit gegenüber UV-Strahlung, Viren, Bakterien und Umweltgiften oder die
Anpassung an Veränderungen von Magnetismus und Resonanzfrequenz der Erde. Dies geschieht einfach dadurch, dass der Mensch seinen gesamten Schwingungszustand erhöht
und dadurch in einen höheren Resonanzbereich gelangt. Diese Schwingungserhöhung geschieht bei der Konzentration auf „hohe" Gedanken und Gefühle der Liebe. Dies sollte
für alle zu einem wichtigen Teil des Lebens werden, wobei mit jeder neuen Erkenntnis allerdings auch eine größere Verantwortung verbunden ist. Es gibt noch weitere
morphogenetische Informationsfelder, die von anderen in Verbindung stehenden Zellstrukturen abstrahlen. Diese Felder treten periodisch auf und nehmen, während sie in
unterschiedlichen Größen durch die Matrizen projiziert werden, die Formen der Platonischen Körper an. Jedes dieser Felder stellt einen eigenen Wissensbereich dar und
kann als eine andere Form der "
Mer-Ka-Ba bezeichnet werden. Es gibt präzise
Lehren, die auf der Kenntnis dieser einzelnen oder zusammengesetzten Energiefelder basieren. Jedes Mal, wenn eine individuelle Form entsteht, stehen alle ihre Energiefelder
in Resonanz mit den dazugehörigen Netzen und Matrizen. Dies ist die Wissenschaft der
Mer-Ka-Ba.
Toxische Wirkung von
Schwermetallen:
Cadmium,
Blei und
Quecksilber bilden mit den
Sulfhydrilgruppen von Enzymen unlösliche Verbindungen. d.h. sie verdrängen die metallischen
Bestandteile von Enzymen, wie z.B. Zink, Kupfer, Eisen, Mangan aus ihren Bindungen und diese so veränderten Enzyme können ihren Aufgaben nicht mehr nachkommen. Es
häufen sich schädliche Stoffwechselprodukte, wie z.B. freie Radikale an, da die entsprechenden Enzyme zum Abbau blockiert sind.
Es kommt zu Zellschäden - bei oxidativen Stress durch Schwermetalle.
- Die Schädigung des Organismus durch Oxidation wird in dem Begriff "Oxidativer Stress" zusammengefaßt. Nickel,
Cadmium,
Blei, Chrom, vor allem
Quecksilber wirken in den Zellen als Enzymgifte, Es bleiben vermehrt Stoffwechselprodukte, wie freie Radikale im Übermaß liegen und diese führen zum oxidativen
Stress und zur Immunabwehrschwäche. Die chronische
Bleivergiftung kann Störungen der Blutbildung oder Nervenerkrankungen bewirken. Besonders durch Cadmium wird
durch Austausch des
Kalziums und dessen Ausscheidung Osteoporose verursacht. Die oxidative Schädigung von Proteinen führt zur Funktionseinbusse von Zellen und
Organen.
Die Anlagerung von Schwermetallen an Eiweiße führt dazu, dass an letzteren Strukturveränderungen stattfinden, weshalb die veränderten Eiweiße von den T-Lymphozyten als Fremdkörper angesehen werden und von ihnen bekämpft werden. Dies ist der Vorgang der Autoimmunaggression in Form von Entzündungsreaktionen. Solche Entzündungsreaktionen können ein Leben lang bestehen bleiben.
-
Quecksilber hat keine Halbwertszeit im Körper. Die Giftwirkung beruht auf der Bindung an SH-(Sulfhdrylgruppen), OH-
(Hydroxyl-),
H2-, und Cl-Gruppen.
- Kommen Quecksilberionen oder -Dampf mit der Zellmembran in Berührung, so finden chem. Reaktionen mit den Lipiden statt, und die Zellen erfahren einen Funktionsverlust. Dabei kommt es im Zellinneren zu einer Hemmung der Eiweißbildung und zu einer Erniedrigung der Aktivität von antioxidativen Schutz-Enzymen durch Verbrauch.
- Anorganisches Quecksilber (Hg2+) bewirkt einen Abfall von reduziertem Glutathion [20] (GSH) in Leber und Niere u. anderen Organen, da sich das Quecksilber an die in ihr enthaltenen Sulfhydrylgruppen bindet; ebenso einen Abfall der selenhaltigen [21] Superoxiddismutase (SOD [22] ) und der Catalase (CAT), der Glutathionreduktase (GR) oder Glutathionperoxidase (reduziert das im Stoffwechsel der Zelle anfallende H2O2 ( GPX) in der Niere).
- Es kommt nach Aufnahme von Hg zu einem Anstieg von stabilen Lipidperoxidationsprodukten der LDL-Partikel oder auch des Malondialdehyds (MDA) in der Leber und Niere sowie zu einem verringerten Spiegel von Vitamin E und C in der Folge.
So sind z.B. die toxischen Wirkungen des Quecksilbers stark mit einem Abfall an Glutathion [23] verbunden, daher wirkt die Auffüllung der Depots mit N-Acetyl-Cystein, reduziertem Glutathion, Glutathionglykosiden der Giftwirkung von MeHg entgegen.
Auch die Enzyme SOD (Superoxiddismutase), Cat (Catalase), GSH (Glutathion),GST (Glutathion-S-Transferase), GPX, auch Metallothionein sind Schutzfaktoren, also Proteine die eine starke Metallbindungskapazität aufweisen, auch für reaktive Sauerstoffverbindungen (freie Radikale) und sind eng verknüpft in ihrer Wirkung mit dem Glutathionsystem.
GSH. Glutathion baut in der Zelle das Hydrogenperoxid ab (H2O2). und stabilisiert Sulfhydrylgruppen in reduziertem Zustand. Das Hydrogenperoxid wird zu Wasser und Sauerstoff abgebaut durch GPX (Glutathionperoxidase).
Quecksilber bildet einen Komplex mit Glutathion, der aus der Zelle ausgeschleußt werden kann.
Die Regeneration von Nervenzellen ist gering gegenüber anderen Organen. Die genannten Enzymsysteme sind im Gehirn nur gering vorhanden
Folgeerscheinungen
Sind die Gehirnzellen z.B. des limbischen Systems oder des Kleinhirns befallen, so treten Depressionen, Schwindel, Schlaflosigkeit sowie soziale Verhaltensstörungen. Man kann viele oder vielleicht sogar die meisten psychischen Erkrankungen hier einordnen.
Da die Giftwirkung nicht mit dramatischen akuten Erscheinungen auffällt, hält man eine solche überhaupt nicht für möglich, geschweige denn, dass man einen Zusammenhang zwischen landläufigen Erkrankungen sieht.
Man hat sich an Kopfschmerzen, Migräne, Nervenschmerzen, Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen, Depressionen, Rheuma, Gelenkbeschwerden, Verdauungsstörungen mit Verstopfung, Hefepilzinfektionen, Verstopfung, Nierenfunktionsstörungen, Herpes, Neurodermitis usw. gewöhnen. Es gibt Mittel zur Linderung, und man nimmt die Erkrankung als Schicksal auf sich, wenn nichts hilft. Noch stirbt man nicht daran.
[20] Glutathion ist ein wichtiges Antioxidans und besteht aus Glutaminsäure, Cystin und Glycin. Die SH-Gruppe wirkt schwermetallentgiftend.
[21] Es gibt kupfer- oder zinkhaltige Dimere, auch ein manganhaltiges Tetramer(III).
[22] SOD I (Chloroplasten), II, III (Mitochondrien), IV, V.
[23] Bieger WP, Mayer W. Typ IV-Allergie. Immuntoxikologie der Dentalmaterialien. S.6
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