Buchstabe U

Uno-Report- Weltweiter Wasservergleich: Für einen Uno-Report haben Experten die Wasserqualität in 122 Ländern verglichen. Überraschendes Schlusslicht ist Belgien, Deutschland landete als zweitschlechtester EU-Staat im Mittelfeld. Am schlechtesten schnitt dabei Belgien ab: Ursache für dieses Urteil sei die schlechte Qualität des Grundwassers, eine hohe Belastung durch Industrieabwässer und mangelhafte Wasserklärung, heißt es in dem Report. Das Land, Sitz vieler EU-Institutionen und Quelle berühmter Mineralwässer wie Spa und Chaudfontaine, liegt damit noch hinter Indien, Jordanien und neun afrikanischen Staaten, die gemeinsam mit dem europäischen Schlusslicht das dreckige Dutzend am Ende der Rangliste bilden.
Beim Erstellen der Tabelle berücksichtigten die Uno-Experten nicht nur die Sauberkeit von Flüssen und Grundwasser, sondern auch die Bereitschaft des jeweiligen Landes, die Wasserversorgung zu verbessern. In dieser Hinsicht hat Belgien tatsächlich Nachholbedarf: Im Jahr 2000 verwarnte der Europäische Gerichtshof das Königreich, weil der Raum Brüssel keine vollständige Kläranlage besaß. Auch heute noch fließt ein Großteil des Schmutzwassers von über einer Million Menschen als ungeklärte Brühe in das zubetonierte Flüsschen Senne. Als zweitschlechtestes EU-Land landete Deutschland in der Aufstellung der Vereinten Nationen immerhin noch auf dem 57. Rang. Die drei Spitzenplätze nehmen wenig überraschend Finnland, Kanada und Neuseeland ein. Mit dem Report warnt die Uno vor einer dramatischen Wasserkrise, auf welche die Menschheit nach Einschätzung der Fachleute zusteuert.  pdf-Download UNO-Testtabelle

Ultraviolette Bestrahlung: Ultraviolette Bestrahlung (UV-Strahlung)- Ultraviolette (UV) Strahlung ist eine kurzwellige, energiereiche, elektromagnetische Strahlung, die für das menschliche Auge unsichtbar ist. Die Bestrahlung von Wasser mit UV-Licht ist eine Art der Trinkwasseraufbereitung, die das Abtöten von Mikroorganismen einschließlich Krankheitserreger bewirkt. Bereits 1878 beobachtete man, dass Sonnenlicht antibakterielle Wirkungen entfaltet. Die Wirkung beruht auf dem natürlichen Prinzip der Entkeimung durch UV-Strahlung (Sonnenlicht). Bereits im Jahre 1878 entdeckten die englischen Forscher Downs und Blount, dass sich Bakterien nicht vermehrten, die längere Zeit dem Sonnenlicht ausgesetzt sind. Heute weiß man, dass insbesondere die kurzwellige UV-C-Strahlung keimtötende Wirkung hat. Die Sterilisation mittels UV-Bestrahlung ist ein von der Wissenschaft anerkanntes Verfahren, das besonders dort eingesetzt wird, wo chemische oder thermische Desinfektion nicht angewendet werden können.

UV-Lampen für die professionelle Wassersterilisation

Nähere Untersuchungen ergaben, dass die keimtötende Wirkung nicht von dem für den Menschen sichtbaren Anteil des Lichts ausgeht, sondern von unsichtbaren ultravioletten Lichtstrahlen im Wellenlängenbereich von 200 - 280 nm mit einem Wirkungsmaximum bei etwa 260 nm. Genau in diesem Wellenlängenbereich liegt auch das Maximum der Lichtabsorption der Nukleinsäuren des Erbmaterials der Mikroorganismen. Die UV-Strahlen führen zu einer Veränderung des Erbgutes der DNS bzw. RNS der Mikrobiologie. Die DNA wird punktuell inaktiviert. Dadurch ist keine Lebens- und Vermehrungsfähigkeit des Keimes mehr gegeben. Zur UV-Desinfektion bedarf es keiner langen Einwirkzeiten, da die Vorgänge in Sekundenbruchteilen ablaufen. Desinfektion / UV-Bestrahlung


UV-Absorbtions-, NF- und HF-Messungen nach Dr. Ludwig: Es wird der Anstieg der UV-Lichtabsorption gemessen, was Rückschlüsse auf die Speicherung der Biophotonen im Wasser ermöglicht. Ebenso werden mittels NF- und HF-Messungen positive Einflüsse auf das vegetative Nervensystem sowie wirksame Frequenzen gegen schädliche Mikroorganismen wissenschaftlich nachgewiesen.

Universum: Unser elektrisches Universum ist gekrümmt. Alle Sonnen werden weiß glühend erschaffen von zwei schwarzen Strömen drucklosen Lichtes, die über ihre Pole zentripetal einwärts zu ihren Ruhezentren strömen. Umgekehrt wird die Dunkelheit des Raumes ausgestrahlt von zwei weiß glühenden Flüssen aus Licht, die zentrifugal von den Äquatoren der Sonne nach außen strömen. So sind die vier Arme aller Spiralnebel und unserer Milchstrasse als zwei Paare von Gegensätzen geformt, die sich miteinander austauschen, um zu den beiden anderen zu werden; die beiden schwarzen Arme gehören zur Schwerkraft und die beiden weißen zur Leere. Siehe auch  Stern-Tetraeder

Einflussgrössen bei der Desinfektion von Wasser mit UV-Strahlen: Einflussgrößen bei der Desinfektion von Wasser mit UV-Strahlen. (aus: Gelzhäuser, Peter, Hrsg., Desinfektion von Trinkwasser durch UV-Bestrahlung, Expert-Verlag, ISBN 3-8169-0550-1)
Bei einer intermittierenden Bestrahlung ist zu beachten, dass der Strahler je nach Bauart eine Anwärmzeit von ca. 3 min. benötigt, bis er seine volle, für die errechnete Keimreduktion erforderliche Bestrahlungsstärke erreicht und bei jeder Einschaltung ca. 1 Stunde seiner Lebensdauer verliert.
Die Wirkung der UV-Bestrahlung ist stark von der Wasserqualität und der Sauberkeit des Quarzschutzrohres abhängig. Überwachungsvorrichtungen der Bestrahlungsstärke mit Alarmfunktion bei starker Trübung sind unabdingbar als Indiz für eine stattfindende Keimreduktion.
UV-Geräte haben den Vorteil, dass die Bestrahlung sofort während dem Durchfluss eine Keimreduktion im Wasser bewirken. Sie haben sich im Betrieb der Wasserwerke bestens bewährt, wenn sie als Durchflussanlagen ausreichend dimensioniert sind, durch Fachpersonal gewartet werden und ihre Wirkung durch entsprechende Einrichtungen ständig überwacht wird. Ihr Einsatz im Trinkwassertank von Wohnwagen und Caravan ist zweifelhaft.

Umkehrosmose / Umkehr-Osmose-Filtration:

Umkehr-Osmose ist ein Verfahren, dass alle gelösten Stoffe auf rein mechanischem Wege entfernt.

Umkehrosmose ist ein technisches Verfahren zur Stofftrennung mittels selektiv durchlässiger (permeabler) Membranen, auch Hyperfiltration genannt. Je nach Einsatzzweck werden verschiedene Membranformen, insbesondere Rohr-, Schlauch oder Kapillarmembranen verwendet. Unter dem Druck wird Lösungsmittel aus einer höher konzentrierten Lösung durch die semipermeable Membran in eine niedrig konzentrierte Lösung gepresst. Damit wird eine weitgehend von Inhaltsstoffen freie Flüssigkeit erzeugt. Anders als bei der Ultrafiltration lassen sich hiermit auch niedermolekulare Stoffe und Salze abtrennen.

Das Funktionsprinzip der UMKEHR-OSMOSE
Die Umkehrosmosefunktion wird im linken Bild durch rote Pfeile (links oben) symbolisch dargestellt und deutet die mechanisch ausgeübte Druckerhöhung an. Durch Anlegen eines Drucks, der über dem osmotischen Druck liegt, wird Wasser aus der konzentrierten Lösung verdrängt und durch die Membran in Richtung der weniger stark konzentrierten Lösung transportiert.
Das Prinzip erklärt die Abbildung rechts anschaulich:

Blaue Hälfte = Salzhaltiges Wasser
Weiße Hälfte = Permeat
Rote Pfeile = fliessrichtung

Wir haben wieder ein Behältnis, dass auf der einen Seite mit einer salzhaltigen Flüssigkeit gefüllt ist. Die andere Seite ist leer. Beide Seiten sind durch eine semipermeable (halbdurchlässige) Umkehr-Osmose Membran voneinander getrennt. Durch den anliegenden Druck auf der linken Seite wird der Osmosevorgang umgekehrt und das Wasser diffundiert auf die linke Seite. Osmose" bzw. "osmotischer Druck" nennt man diejenige treibende Kraft, mit deren Hilfe sich der Konzentrationsausgleich zwischen zwei Lösungen unterschiedlicher Konzentration über eine halbdurchlässige Membran vollzieht.
Warum ist Pflanzengewebe so knackig fest?
Es saugt Wasser auf und pumpt sich damit förmlich voll. Das macht es mit einem physikalischen Trick: Die Zellinhalte stellen eine hochkonzentrierte Lösung von Salzen, Zuckern, Aminosäuren (und vielem anderen mehr) dar. Kommt die Zelle mit Wasser in Kontakt, das wie etwa Regenwasser weniger gelöste Stoffe enthält, so hat die Lösung in der Zelle das Bestreben, sich zu verdünnen. Dazu saugt die Zelle förmlich Wasser durch seine Membran zu sich herüber. Die halbdurchlässig Zellmembran lässt nur Wassermoleküle durch, nicht aber die Ionen oder Moleküle der gelösten Stoffe. Es baut sich deshalb in der Zelle mit der konzentrierten Lösung ein Druck auf (osmotischer Druck (griech. osmos, eindringen). Das Prinzip ist die Osmose.

Ungelöste Stoffe: Ungelöste Stoffe sind Feststoffe, die sich in einer Flüssigkeit befinden und durch mechanische Verfahren (z. B. Filtration) entfernen lassen. Trinkwasser darf gemäß der DIN 2000 keine ungelösten Stoffe enthalten. Setzen wir nun die Seite mit der Flüssigkeit unter Druck, pressen wir sie gegen die Membran. Das Wasser kann die Membran problemlos passieren. Aber der größte Teil der Salze nicht. Dadurch erhalten wir auf der bisher leeren Seite ein sehr reines Wasser. Weil man bei diesem Vorgang auf der Seite der höheren Konzentration einen höheren Druck aufwendet, als er dem osmotischen Druck dieser Lösung entspricht, hat man das Verfahren als "Umkehrosmose" bezeichnet.

Geschichte der Umkehr-Osmose Filtertechnik: Anfang der fünfziger Jahre entdeckte der Forscher Sourirajan an der Universität von Kalifornien auf der Suche nach einem Verfahren zur Seewasser- Entsalzung die Umkehr-Osmose. Die amerikanische Regierung hielt dieses Verfahren für so interessant, dass ein umfangreiches Forschungsprogramm ins Leben gerufen wurde. Während einer Entwicklungsdauer von 8 Jahren entstand so das modernste und leistungsfähigste Wasseraufbereitungsverfahren unserer Zeit.

Die Umkehr-Osmose Technologie ist ein Kind der NASA Weltraum-Forschung

Diese Technologie ist der Funktionsweise der Natur abgeschaut und seit 15 Jahren weltweit etabliert, da es nunmehr auch erschwinglich wurde, aus belastetem Leitungswasser wieder nahezu 100 % schadstofffreies Trinkwasser zu erzeugen. Sämtliche süßwasserarmen Inselstaaten, die Golfstaaten, Hochseeschiffe usw. verfügen seit vielen Jahren über solche Umkehr-Osmose-Anlagen zur Meerwasserentsalzung. Auch Unternehmen wie Coca Cola und Pepsi-Cola und die meisten Firmen der Fruchtsaft-Industrie sowie die Firma Bonaqua arbeiten mit Umkehr-Osmose-Anlagen. Auch die US-Armee hat auf ihren Auslandseinsätzen Umkehr-Osmose-Anlagen bei sich. Lange Zeit wurde dieses leistungsfähige Prinzip nur im industriellen Bereich der Lebensmittelindustrie, Pharmazeutik und Chipherstellung verwendet. In der Medizin wird sie zur Blutwäsche in Dialyse- Geräten eingesetzt. Ein besonders spektakuläres Anwendungsgebiet ist die Trinkwasseraufbereitung in der Raumfahrt. Insbesondere für Babys und Kleinkinder ist Umkehr-Osmose-Wasser besonders geeignet.


Umkehrosmosemembran:
Aufbau einer Umkehr-Osmose-Membran und verwendete Materialien: Die Materialien, die für Osmosemembranen verwendet werden, haben ganz unterschiedliche Qualität.

Die Umkehr-Osmose Filtration ist ein Kind der NASA Weltraum-Forschung

Hauptsächlich kommen Wickelfolien zum Einsatz. Das Wasser strömt mit großem Druck quer zur Wicklungsrichtung durch die Wickelzwischenräume und teilt sich dabei in zwei Strömungen auf: Die eine durchdringt die feinen Poren der Membrane und gelangt, nun in Wicklungsrichtung fließend, als Permeat in das Innere des gelochten Wickelrohres, die andere durchfließt quer die gesamte Rolle und tritt an der anderen Seite wieder heraus. Industriell wird das zu filternde Wasser jedoch mehrfach durch die Membrane gepumpt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Die gebräuchlichen Membranen bestehen aus Kunststoff-Polymer-Folien, die mit den Abkürzungen CTA oder TFC bezeichnet werden. Die Begriffe stammen aus dem Englischen und bedeuten CTA = CelluloseTri-Acetat und TFC = Thin-Film-Composite. Diese beiden Membrantypen unterscheiden sich auf dem US- und Fernost-Markt ganz gewaltig in Leistung und Preis. In Europa werden sie im Handel gern am viel höheren Preis der TFC-Membranen orientiert. Die CTA-Membranen haben bei Dauereinsatz nur eine Haltbarkeit von max. 12 Monaten, während die TFC-Membranen jahrelang aushalten können.

Umkehrosmosefilter/ Molekularfilter: Umkehr-Osmose Wasserfilter liefern reine Naturqualität. Ein Umkehr Osmose Filter entfernt nahezu 100% aller im Leitungswasser vorhandenen unerwünschten Begleitstoffe. Die zentrale Filterstufe ist die sich selbst reinigende semipermeable  Umkehrosmose-Membran. Die Osmosemembran wird i.d.R. mit einem Sediment- und Aktivkohle-Vorfiltern kombiniert. Vor der Wasserentnahme wird das Wasser, nach einer Zwischenspeicherung, zur Auffrischung durch einen Aktivkohle-Nachfilter geleitet. Unsere Umkehr-Osmose Watermaker werden in der Küche meist unter der Spüle installiert und zusätzlich mit einer Bioresonanz- Wasserbelebung und einem Bionator Wasserwirbler ausgestattet. Damit erzielen wir nahezu Quellwasserqualität! Einige Umkehrosmose Reinwasservorteile:

* Reduktion des Härte- und Nitratgehaltes bis zu 99%.
* Bis zu 99,9% organischer Stoffe (Bakterien, Viren) werden herausgefiltert.
* Der Geschmack verbessert sich.
* Der pH-Wert wird in Richtung Idealwert verschoben.
* Der Redox-Wert (rH2) wird verbessert.
* Der Widerstandswert (R-Wert = Ohm) wird erhöht.

Filtrationsprinzip der mehrstufigen osmotischen Molekularfiltration

Umkehr-Osmose gereinigtes Trinkwasser: Trinkwasser - Zur Verbesserung der allg. körperlichen Konstitution ist es empfehlenswert, reines Wasser zu konsumieren. Es ist für jeden nachvollziehbar, dass z.B. bei einem chemikaliensensiblen- oder hyperallergisch reagierenden Menschen eine weitere Verschlechterung der Symptome oder Organschäden vermieden werden müssen. Aus diesem Grund muß alles getan werden, um die Gesamtkörperbelastung zu reduzieren. Unser Trinkwasser, unsere Atemluft und unser energetisches Umfeld dürften hierbei die größte Rolle spielen. Wenn empfindlich reagierende Menschen pures Wasser konsumieren, ist davon auszugehen, dass Behandlungsmethoden besser die Wirkung zeigen, die man sich wünscht. Sauberes schadstofffreies Trinkwasser ist jedoch für alle Menschen eine gesunde Basis. Deshalb bieten wir zur Trinkwassergewinnung primär Umkehr-Osmosefilter an.

Beim Duschen oder Baden können Schadstoffe, wie z.B. Chlor, Pestizide und Herbizide durch die Poren der Haut in noch größeren Mengen als durch Trinken assimiliert werden. Es empfiehlt sich deshalb den Einsatz eines Dusch- oder Badewannenfilter zu prüfen. Einige unserer hypersensiblen Kunden reagieren sogar auf geringste Chlor- oder Pestizidrückstände in ihrer Wäsche die durch den Waschvorgang eingetragen werden. Hier ist es angeraten, entweder eine zentrale Hausfilteranlage, oder einen separaten Filter für die Waschmaschine zu installieren.

Trinkwasser aus einem Umkehr-Osmosefilter - Welche Kriterien sind entscheidend?

Die biologische und physiologische Wertigkeit des Trinkwassers bemisst man sowohl auf der chemischen als auch auf der physikalisch-bioenergetischen Seite an folgenden Kriterien (u.a. nach Prof. Vincent, Henry Coanda et. al.):

- Chemische Parameter

1. Das Trinkwasser muss schadstofffrei sein.
2. Gutes Trinkwasser sollte mineralarm sein, (max. 100 ppm), um Nährstoffe optimal transportieren zu können.
3. Die elektrische Leitfähigkeit des Wassers sollte unter 150 µS (Mikro-Siemens) liegen, um eine entschlackende Wirkung zu haben. Je weniger, desto besser.
4. Der pH-Wert sollte nach Prof. Vincent knapp unter 7 liegen.

- Physikalische Parameter

1. Die räumliche Clusterstruktur sollte der eines natürlichen Quellwassers entsprechen.
2. Es sollten dem Wasser keine Schadstoffinformationen aufgeprägt sein.
3. Das Wasser sollte energiereich sein.



Umgebungstemperatur: Bakterien lieben Wärme, Licht und ein gutes Nahrungsangebot. Je nach Ihren Lebensbedingungen wachsen die Bakterien schneller oder langsamer. Verunreinigtes Wasser bietet ein gutes Nährstoffangebot ebenso wie ungeeignete Tankwerkstoffe oder Anstriche. Im kühleren Norden vollzieht sich die Keimvermehrung um ein vielfaches langsamer als im warmen Süden. Bei 30-37°C Wassertemperatur kann sich eine einzige Bakterienzelle innerhalb von 30 min. teilen. Behält sie diese Teilungsgeschwindigkeit bei, vermehrt sie sich mit einer logarithmischen Wachstumsphase in 8,5 Stunden auf 100.000 Bakterien.

Umweltschutz: Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen ist, auch eingedenk der Verantwortung für die kommenden Generationen, der besonderen Fürsorge jedes einzelnen und der staatlichen Gemeinschaft anvertraut. Mit Naturgütern ist schonend und sparsam umzugehen. Es gehört auch zu den vorrangigen Aufgaben von Staat, Gemeinden und Körperschaften des öffentlichen Rechts, Boden, Wasser und Luft als natürliche Lebensgrundlagen zu schützen, ...

Umweltallergien: Da wir permanent mit Wasser in Kontakt sind, ist es zur Verbesserung der allg. Konstitution einer chemikaliensensiblen, umweltkranken oder allergisch reagierenden Person empfehlenswert, reines Wasser zu konsumieren. Es ist für jeden nachvollziehbar, dass bei einem chemikaliensensiblen- oder hyperallergisch reagierenden Menschen eine weitere Verschlechterung der Symptome oder Organschäden vermieden werden muss. Es muss aus diesem Grund alles getan werden, um die Gesamtkörperbelastung zu reduzieren. Unser Trinkwasser, unsere Atemluft und unser energetisches Umfeld dürften hierbei die größte Rolle spielen. Wenn empfindlich reagierende Menschen pures Wasser konsumieren, ist davon auszugehen, dass Behandlungsmethoden besser die Wirkung zeigen, die man sich wünscht. Sauberes schadstofffreies Wasser ist für diese Menschen, als Beitrag die Gesundheit wieder zu erlangen, also ein wichtiger Baustein.
Doch der Mensch vergisst nur allzu oft, das essentielle Gut Wasser in respektvoller Weise zu behandeln. Welche Probleme die Verunreinigungen unserer Gewässer für unser gesamtes Ökosystem und damit auch für den Menschen verursachen, kann derzeit nicht in vollem Umfang abgeschätzt werden. Zusätzlich ist es erschreckend, dass Wasser selbst nach Aufbereitung durch Wasserwerke, in Kombination mit der zunehmenden Umweltverschmutzung weltweit, ein Problem für viele Menschen darstellt. Menschen, die bereits hypersensibel reagieren, haben große Mühe auch nur ein für sie tolerierbares Wasser zu finden.
Symptome auf Wasser können das respirative, cardiovaskuläre, gastrointestinale und urogentiale System, sowie die Haut betreffen. Reaktionen auf die Verunreinigungen im Wasser, oder generelle Sensibilität gegenüber einem bestimmten Wasser, können sich u.a. durch Asthma, Conjunktivitis, ständig laufende Nase, Athritis, Herzrythmusstörungen, Schmerzen im Mund, Aufstossen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, häufiges Wasserlassen, Ausschlag, etc. äußern.
Es sollte möglichst Wasser ohne Kohlensäure getrunken werden, um Ausschwemmungen von Mineralstoffen, wie  Magnesium, Kalium und Calcium zu vermeiden.  Chemikaliensensible und / oder Schwermetallbelastete Personen reagieren zusätzlich auf einen hohen Mineralstoffgehalt sowie Schwebstoffe wie Algen oder Schimmelpilze. All diese Kriterien müssen bei der Auswahl des richtigen Wassers bedacht werden.
Gerne stellen wir Ihnen unsere Ideen in einem persönlichen Gespräch in Ihrem oder unserem Hause vor.

Referenzen: Food Chemical Sensitivity, Robert Buist, Avery Publishing, 1988
Chemical Sensitivity, Vol.II und IV, Prof. Dr. William J. Rea, Boca Raton Press, 1997
Is this your Child's World, Prof. Dr. Doris Rapp, Bantam Book, 1996


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