Frequenz: Alles was ist, schwingt in seiner spezifischen Frequenz. Doch nicht alle Frequenzen sind als Töne hörbar. Es gibt kaum Menschen, die die Fähigkeit haben, die Stimmen der Bäume zu hören und sich mit Gräsern und Blumen zu unterhalten – die meisten können die Töne der Pflanzen nicht wahrnehmen.
Es heißt, dass wir Menschen nur die Töne mit Frequenzen zwischen 15 und 20’000 Hertz hören können.
„Hertz“ bedeutet die Anzahl der Schwingungen in der Sekunde. Wenn wir alle Töne hören könnten, dann könnten wir wohl nachts nicht mehr schlafen. Man kann die ureigenen Wellenlängen aller Dinge (nach dem Prinzip der Oktave) auf die Wellenlängen der entsprechenden Töne transferieren. Die Welt der Natur ist wirklich gut entwickelt. Wenn alles schwingt und damit tönt, so gibt es auch einen Meister, der diesen Ton hören kann. Und der ist das Wasser.
Warum verändert sich die Struktur der Eiskristalle, wenn wir dem Wasser Musik vorspielen?
Warum zeigt das Wasser ein ganz anderes Bild, wenn wir mit ihm sprechen oder ihm Schriftzeichen zeigen?
Das kommt daher, dass alles Schwingung ist. Das Wasser ist empfänglich für die ureigenen Wellenlängen der Dinge und überträgt sie so, wie sie sind.
Jeder weiß, dass Musik oder gesprochene Worte Schwingungen sind. Beim Hören von Musik nehmen wir unterschiedliche Schwingungen auf, und da auch beim Rezitieren der Sutren der buddhistischen Zeremonien die Stimme erschallt, werden wohl auch hierbei heilende Schwingungen erzeugt.
Fluorid: Wird in einigen Ländern zur Vorbeugung von Karies dem Trinkwasser zugesetzt. Ist in Deutschland als Trinkwasserzusatz verboten. Steht im Verdacht Krebs zu verursachen.
Fluor: Menschen, die in der Nachbarschaft von
Aluminium,
Phosphor, Stahl-, Keramik-, Glas-, und Emaillefabriken wohnen sind sehr hohen
Fluoridkonzentrationen in der Luft ausgesetzt, und auch Menschen, die in solchen Fabriken arbeiten. Andere Fluoridquellen sind: fluoridierte Zahnpasta, Fluoridtabletten, Mundspülwasser, Zahnärzte bieten die Behandlung mit Fluoridlacken an. Diese
sollte man ablehnen. Fluoride werden als Rattengift benutzt, auch gegen Mäuse und Silberfische. Fluorid ist ein industrielles Abfallprodukt insbesondere bei der Aluminium- und Phosphatdüngerindustrie. Wie sollte man sich dessen
entledigen? Filteranlagen für die Luft verlagerten das Problem in den Boden.
Feste Fluoridverbindungen gelangen ins Grundwasser und Abwasser. Profitabel war es den
Abfall als Rattengift und Insektenbekämpfungsmittel zu verkaufen. Bei der
Fluoridierung von Trinkwasser hat der Verbraucher keine Wahlmöglichkeit mehr. Fluorid
kann zu ernsthaften Zahnproblemen führen. Es reduziert nicht den Zahnverfall.
Feinfilter: Durch Feinfilter werden gelöste Schmutzpartikel wie Rost und Sand zurückgehalten. Allerdings können zu feine Filter zu Bakterienwachstum führen und zu grobe Filter erfüllen nicht ihren Zweck.
Funktionen des Wassers im menschlichen Organismus: Wasser ist unsere Lebensquelle und erfüllt im in unserem Organismus
viele Funktionen. Aufgrund der vielen Funktionen des Wassers beeinflusst unsere Trinkwasserqualität unsere Gesundheit. Es reicht nur daran zu erinnern, dass der menschliche
Körper bis zu 90% Wasser beinhaltet. Wasser ist unentbehrlich für alle Lebensprozesse. Im Blutkreislauf eines erwachsenen Menschen zirkulieren innerhalb von 24 Stunden
bis zu 8 Kubikmeter Wasser. Gutes Wasser wirkt belebend. Ohne Essen können wir einen Monat überleben, ohne Wasser nur einige Tage. Lassen Sie sich überraschen von der
wunderbaren Welt, die uns das Wasser erschließt, und entdecken Sie, was in jedem Tropfen Wasser steckt.
Wasser ist unentbehrlich bei den Körperprozessen wie:
Regulation der Körpertemperatur, Auslösung der Mineralsalze oder Transport der Nahrung innerhalb des Organismus. Laut den Forschungen kann ausreichender Wasserkonsum chronische Schmerzen, wie Kreuz-, Rheumaschmerzen, Migräne mildern, als auch Cholesterinspiegel und Blutdruck
stabilisieren. Weil das Wasser kein Salz, Fette, Cholesterol oder Koffein enthält, wird es nicht vorschnell ausgeschieden, wie andere Getränke.
Wie viel Wasser verdunsten wir am Tag?
Man ist sich kaum bewusst, dass man jeden Tag fast 0,5 Liter Wasser nur durch die Ausatmung verliert. Durchschnittlich wird jeden Tag 2,5 Liter Wasser durch Atmung,
Schweiß und Ausscheidung dem Körper entzogen.
Wie viel Wasser sollte pro Tag getrunken werden?
Eine entsprechende Wasserquantität ist für den Organismus unentbehrlich. Durchschnittlich trinkt man täglich circa sechs Gläser Flüssigkeit. Die empfohlene Dosis
sind acht Gläser. Wie viel Wasser man wirklich braucht, hängt vom Gewicht, Niveau der physischen Aktivität und Umgebungstemperatur ab. Ein Mann, dessen Gewicht 56
Kg beträgt, soll täglich circa acht Gläser der Flüssigkeiten trinken, und eine Person, die 80 Kg. wiegt – elf Gläser.
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Fouling: Härteauscheidungen sind von ihrer Natur her meistens sehr hart, während Ablagerungen durch Fouling in der Regel weicher Natur sind. Die Härteablagerungen resultieren aus gelösten Inhaltsstoffen des Wassers, das Fouling resultiert aus einer Akkumulation von suspendierten Inhaltsstoffen. Es gibt ganz verschiedene Wege, wie diese suspendierten Feststoffe in ein System hineingelangen. Schmutz, Ton, Sand, Biomasse aus der Vegetation und von Mikroorganismen können ganz einfach durch das Zusatzwasser mit in das System eingetragen werden. Sand, Flugstaub, Aschen können über den Kühlturm eingetragen werden. Es können auch Prozesskontaminationen auftreten. Auch eine erhöhte Korrosion innerhalb des Kühlsystems führt sehr oft zu einem erhöhten Anteil an Eisenoxidpartikelchen im Kühlsystem und dann leicht zu Ablagerungen. Alle diese Ablagerungen können erheblich die Leistung eines Systems reduzieren. Sie können einen Nährboden bilden für Bakterien, unter deren Ablagerungen es dannzu einer Lokalkorrosion kommen kann, die im Extremfall zu so starken Korrosionen führen kann bzw. zu einer Reduzierung von Wärmeübergängen, dass dringend gereinigt werden muss, da ansonsten ein weiterer Anlagenbetrieb nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Eine chemische Wasserkonditionierung in einem System, das stark verschmutzt ist, ist in den meisten Fällen sinnlos, da der Inhibitor nicht die Metalloberfläche erreichen kann. Dies führt oft zu einer Erhöhung der Inhibitor- oder Dispergatorzugabe, ohne den gewünschten Effekt zu erzielen. Eine Umkehr der Wasserfließrichtung für einige Minuten ist in vielen Fällen erfolgreich, um weiche Ablagerungen aus dem System oder aus Wärmeaustauschern zu entfernen. Harte Ablagerungen werden von dieser Technik jedoch nicht beeinflusst. Neben dem sog. Fouling können sich auch Härteablagerungen in einem System aufbauen, wenn man keine Maßnahmen der Kontrolle und Regulierung ergreift. Chemische Inhibitoren, pH-Werte, Eindickungsfaktoren und Wassergeschwindigkeiten müssen deshalb alle innerhalb der vorgeschlagenen Parameter gehalten werden.
Fungizide: Es handelt sich hierbei um chemische Mittel zum Pflanzenschutz. Fungizide werden zur Bekämpfung von Pilzen eingesetzt, z.B. Captan.
Filter: Darunter versteht man in der Technik optische, elektronische, akustische und mechanische Filter, die nur für einen definierten Bereich durchlässig sind. Im folgenden sind Filter für Verfahren Fest/Flüssig-Trennung beschrieben. Ein Filter wird gekennzeichnet durch seine Durchlässigkeit für die Flüssigkeit und durch sein Rückhaltevermögen für die Feststoffteilchen. Mit abnehmender Porengröße des Filters steigt das Rückhaltevermögen und der Druckverlust an und die Durchlässigkeit nimmt ab. Die Saugwirkung des abfließenden Filtrats erhöht man z. B. durch Verlängerung der Flüssigkeitssäule unter dem Filter. Voraussetzung für das Filtrieren ist stets ein Druckunterschied zwischen Zu- und Ablaufseite des Filtermittels. Diesen erreicht man im einfachsten Fall durch den statischen Druck beim Aufstauen der Suspension oberhalb des Filtermittels, durch die Saugwirkung der abfließenden Flüssigkeitssäule bzw. durch Absaugen der Flüssigkeit. Im chemischen Labor bedient man sich häufig Filterpapieren (Filtrierpapiere), deren Beschaffenheit den DIN-Normen entsprechen muss. Als Rohstoffe für Filterpapiere dienen im wesentlichen veredelte Zellstoffe und kurzfaserige Baumwolle von hoher Reinheit. Daneben werden für Sonderzwecke Glasfasern, PVC-Fasern u. Polyesterfasern eingesetzt. Im Chemie- und Pharmabetrieb, in der Biotechnologie, der Fruchtsaft-, Bier-, Wein- od. Zuckerindustrie, der Abwasserreinigung in Kläranlagen od. der Galvanotechnik, der Trinkwasseraufbereitung u. vielen anderen Gebieten der Technik unterscheidet man je nach Aufgabenstellung bei den Filterapparaturen Druckfilter, Vakuumfilter u. Filterzentrifugen, die in kontinuierlicher od. diskontinuierlicher Arbeitsweise benutzt werden. Bei den Druckfiltern haben sich die Filterpressen eingebürgert. Andere Druckfilter sind Kerzenfilter, Scheibenfilter, Plattenfilter u.a. Bei schwierigen Klärfiltrationen werden Filterhilfsmittel (Kieselgur, Zellulose, Koks) im Druckfilter als erstes aufgebraucht, bevor die eigentliche Filtration beginnt (Anschwemmfilter). Meist erfolgt auch noch ein Zusatz des Filterhilfsmittels zur Suspension. Vor allem bei Abwässern wird versucht, sehr feine Teilchen durch Zugabe von Flockungsmitteln zu agglomerieren, worauf sich diese dann leichter abtrennen lassen. Die von certipur® und Katadyn verwendeten Filterkerzen bestehen aus gesintertem Kieselgur. Durch eine Oberflächenverschmelzung der einzelnen Partikel entsteht ein heterokapillares Filtermedium mit einem Rückhaltevermögen von 0,2 µm, ausreichend, um alle Bakterien und Krankheitserreger und die meisten Viren zurückzuhalten.
Filtration: Verfahren zur Trennung von Feststoffteilchen aus Flüssigkeiten oder aus Gasen (Staub); auch von nichtlöslichen Flüssigkeitströpfchen aus einer anderen Flüssigkeit (Emulsion) oder aus Gasen (Aerosolen). Gemeinsames wesentliches Merkmal der Filtration ist, dass ein poröses Medium (Filtermittel, Filter) von der Flüssigkeit od. dem Gas durchströmt wird, wobei Feststoffteilchen, Tröpfchen an der Oberfläche des porösen Mediums od. in seinem Inneren zurückgehalten wird. Wegen der Ähnlichkeit der Vorrichtungen wird häufig auch bei Adsorptions-Prozessen (Aktivkohlefilter) von Filtration gesprochen.
Filterstoffe: sind lose od. verfestigte Feststoffschichten; z.B.: Schüttungen (aus Sand, Koks, Kieselgur, Kunststoffen), Filtersteine (aus Quarz, Schamotte, Kohle, Kunststoffen), Filtermembrane (aus Cellulose-Derivaten, Kunststoffen), Gewebe od. Vliese (aus Metall-, Natur-, Kunst- u. Glasfasern), Sinterstoffe (aus Metall-, Glas- u. a. Pulvern), im Laboratorium im allg. Papier (Filter- od. Filtrierpapier, s. Filter) od. gesintertes Glas od. Porzellan. Nicht selten muss man mit Filterhilfsmitteln arbeiten (z. B. bei der Anschwemmfiltration, s. Filter) od. mit Flockungsmitteln, welche die Filtrierbarkeit der Teilchen beeinflussen.
Filtrationshilfsmittel: Sie haben bei der Filtration den Zweck, entweder bei Suspensionen mit nur wenig Feststoffen, die Bildung eines Filterkuchens (s. Filtration) zu ermöglichen od. bei schleimigen Feststoffen den sich sonst daraus bildenden sehr dichten Kuchen aufzulockern. Die Filterhilfsmittel sind nicht mit Flockungsmitteln zu verwechseln. Sie werden entweder der zu filtrierenden Suspension unmittelbar zugesetzt od. vor der Filtration als Hilfsschicht auf dem Filter gebildet. Die gebräuchlichsten Filterhilfsmittel, nämlich Zellulose, Kieselgel, Kieselgur, Holzkohle u. Holzmehl wirken alle physikalisch-mechanisch, sie verändern also nicht die chem. Zusammensetzung der Flüssigkeit, sind unlöslich u. bei ihrer Aufschwemmung ergibt der Filterkuchen viele Kapillaren, die klein genug sind, um die Feststoffe zurückzuhalten, aber auch zahlreich genug, um eine optimale Durchlässigkeit zu ermöglichen.
Freie Radikale: Freie Radikale sind hochaggressive Moleküle, die auf Grund eines ungepaarten Elektrons sehr rasche
Reaktionen mit ihrer Umgebung eingehen. Sie sind in der Lage, wichtige körpereigene Stoffe zu beeinflussen und können in besonderer Weise Schädigungen der Körperzellen
bis hin zu deren Entartung ( Tumorbildung, Alterung ) verursachen. Sie sind ebenso beteiligt an der Schädigung von Gefäßen, Haut, Lunge und Augen. In jedem Organismus
entstehen freie Radikale im Rahmen seines Stoffwechsels und bei Abwehrreaktionen des Immunsystems.
Unter günstigen Voraussetzungen kann der Körper diese Moleküle neutralisieren. Häufig jedoch sind es besonders äußere Einflüsse, die die verstärkte Bildung von freien
Radikalen verursachen. Neben einer Unzahl von Schadstoffen, die unserer Körper täglich verarbeiten muss (z.B. Nahrungsmittelzusätze, Konservierungsstoffe, Alkohol,
Nikotin, Medikamente, Umweltgifte ) kann auch eine stressbelastete Alltagssituation die Radikalenbildung entscheidend verstärken. Zum Schutz des Organismus sind daher
Substanzen oder Stoffe notwendig, die die Reaktionsketten der freien Radikale unterbrechen. Diese sog. "Radikalenfänger " oder Antioxidantien sind Stoffe, die ein freies
Elektron besitzen, das sie an das aggressive Radikalenmolekül abgeben können und es damit weitgehend unschädlich machen.
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URAN im Trinkwasser Die Organisation Foodwatch warnt aktuell in der Presse vor teilweise zu hohen Urankonzentrationen im Leitungswasser.
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