
Hans Jenny (1904-1972): Die umfangreiche Wasser & Klangforschung von H. Jenny gibt bildhaften
Grundlagenaufschluss, sowohl mit fixem als auch bewegtem, faszinierendem Bild- und Erlebnismaterial. Es handelt sich zumeist um Schall-Phänomene, die weder durch die
spezifische Grundplattenschwingung des betreffenden Versuchsaufbaues (übliche Phänomendeutung bei Cladnischen Klangfiguren) noch durch Schall, sondern ausschließlich
und beeindruckend durch die Klangsubstanz jenseits der materiellen Elemente erklärbar ist. Alles bewegt sich. Folglich ist auch alles Klang und somit harmonischen Gesetzmäßigkeiten
unterworfen. Daraus folgt aber auch das alles durch Klang fördernd oder störend beeinflusst wird. Jeder biochemische Vorgang hat einen ihn charakterisierenden
spezifischen Klang.
Resonanz,
Klangformen.
Alexander Lauterwasser macht diese Klänge dreidimensional sichtbar indem er Wasser mit unterschiedlichsten Klangmustern
beschallt."Wir brauchen keine Wissenschaft der Formeln, sondern eine Wissenschaft der Formen." Zitat von
Viktor Schauberger
Jod: (frz. veilchenfarbig) Nichtmetallisches Element aus der VII. Hauptgruppe des Periodensystems. Verwendet wird es in der Medizin und Photographie als lichtempfindliches Silberjodid. Jod sublimiert bei Zimmertemperatur unter Bildung giftiger violett gefärbter Joddämpfe. Die Zahl der durch Jod kranken Menschen in Deutschland steigt kontinuierlich, aber nicht immer wissen die Betroffenen, dass ihre Krankheits-Erscheinungen auf eine Jod-Unverträglichkeit zurückgehen. Sie leiden unter einer in extremer Form auftretenden Akne, unter Hautausschlägen, Bindehautentzündung, Asthma, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Depressionen, Zappelbeinen, Impotenz, Krebs u.v.a. und ahnen nicht einmal, dass eine Überjodierung in der täglichen Nahrung ihre Krankheit ausgelöst hat. Huminsäuren binden (neben Nitrat) Jod und Jodid im Magen-Darm-Kanal, was dazu führt , dass Jod nicht mehr in ausreichender Menge aus der Nahrung aufgenommen werden kann. Die Folge sind Jodverwertungsstörungen mit allen daraus resultierenden "Jodmangelerkrankungen" (Entwicklungsstörungen, Kropf, Demenzerscheinungen). Besonders reichlich kommen Huminstoffe in stark zersetzten Hochmoortorfen vor, die von alters her medizinisch genutzt werden. Hauptindikationen für Moorbehandlungen sind rheumatische und gynäkologische Erkrankungen. Moortrinkkuren werden vor allem zur Behandlung von Magen-, Darm- und Leber- leiden verwendet. Die Huminstoffe in den Moorbädern wirken entzündungshemmend. Die entzündungs- hemmende Wirkung wird hauptsächlich auf Natrium- und Ammonium-Humat zurückgeführt, die den Lipoxygenaseweg der Arachidonsäurekaskade (dieser Stoffwechselweg ist eng mit dem Entzündungs- geschehen verbunden) hemmen. Auch wird den Huminstoffen eine antivirale Wirkung zugesprochen. Wegen der Bindung von Schwermetallen an Huminstoffe werden diese zur Verminderung von allergischen Reaktionen z.B. durch Nickelkontakt diskutiert.
Jodquellen: Heilquellen mit einem Jodidgehlt von mindestens 1 mg/l.
Prof.Mu Shik Jhon: Für Prof.Mu Shik Jhon vom Korea Advanced Institute of Science and Technology, Seoul ist die
Beurteilung des Wasser-Milieus eine neue ganzheitliche Diagnose-Möglichkeit. Viele Krankheiten zeigen längere NMR-Relaxationszeiten im Wassermilieu der Zellen - mit
anderen Worten vermutlich einen Strukturverlust gegenüber normalen Zellen. Am besten kennt man diese Veränderung bei Krebszellen. Auch bei von Viren und Bakterien verursachten
toxischen Zuständen und bei Immunschwäche (AIDS) hat man sie festgestellt. In diabetischen Beta-Zellen oder Rezeptoren könnte das Wasser nach Jhon ebenfalls weniger
strukturiert sein als dasjenige in normalen Zellen, weil das Insulin-Molekül hydrophil und ein Wasser-Strukturmacher ist.
Jhons Forschungen haben ergeben, dass die B-DNS-Form normaler Zellen und die Z-DNS-Moleküle, die möglicherweise kranken Zellen zuzuordnen sind, eine unterschiedliche
Wasserbindung (Hydratation) zeigen.
B-DNS bindet 36, Z-DNS 25 Wasser-Moleküle.
Man nimmt an, dass die Wassermoleküle in der Nähe der ersten Hydratations-Schale der Z-DNS sich freier bewegen können als diejenigen der B-DNS. Daraus schließt Jhon,
dass Zellen für ihre Gesundheit ein Wasser-Milieu benötigen, das einen gewissen Strukturierungsgrad aufweist.
Deshalb schlägt der koreanische Forscher die Beeinflussung des Wasser-Milieus der Zellen bei Krebs, Diabetes und AIDS durch Zugabe von Struktur bildenden Ionen, Anwendung
geeigneter Magnetfelder, Senkung der Temperatur oder anderen
wasserstrukturierenden Maßnahmen als ein Mittel moderner, ganzheitlicher, regulativer Therapie vor.
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URAN im Trinkwasser Die Organisation Foodwatch warnt aktuell in der Presse vor teilweise zu hohen Urankonzentrationen im Leitungswasser.
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