Buchstabe A

Absorption: (von latein.: absorbere = verschlucken): Nicht mit Adsorption zu verwechselnder Begriff. Vielfältig gebrauchter Begriff für das gleichmäßige Eindringen von Gasen od. Gasgemischen (Absorbat) in Flüssigkeiten od. Festkörpern (Absorbens). Es ist somit eine Form der Sorption. Im Gegensatz zur Adsorption spielt bei der Absorption die Oberfläche des Absorbens eine geringere Rolle und ist im allg. mit einer Volumenvergrößerung des sorbierenden Mediums verbunden.

Abwehrkraft: Verbrauchtes Trink- und Frischwasser, auch Regenwasser das verschmutzt ist und in Abwasser Reinigungsanlagen mechanisch, biologisch und chemisch von den Verunreinigungen befreit wird, damit es wieder in den natürlichen Kreislauf über Bäche, Flüsse und Seen einfließt und im Boden versickert. Dabei wird es weiter gereinigt und wird zu Grund- oder Quellwasser, aus dem dann wieder Trinkwasser gewonnen wird. Zu jeder Zeit benötigt der menschliche Organismus Phasen der Aufladung und Regeneration. Wasser kann dabei der Schlüssel zur Erholung und Stärkung Ihrer gesundheitlichen Kräfte sein.

Arsen: Arsen ist ein Metall, dessen Verbindung – Arsenik – seit Jahrhunderten ein bekanntes Gift war. Einerseits ist Arsen ein Medikament gegen Anämie, vergrößert Appetit, stärkt manchmal den Organismus und ist ein Gegengift gegen Selen. Andererseits ist eine hohe Konzentration Arsen toxisch.
Arsen ist in Herbiziden enthalten und gelangt über Oberflächenwasser ins Trinkwasser. In vulkanischen Böden ist natürlicherweise mehr Arsen enthalten und Mineralwässer enthalten daher oft auch mehr Arsen als nach der Trinkwasserverordnung erlaubt ist. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Arsen und Krebserkrankung z.B. bei Bronchial-, Blasen- und Hautkarzinom. Weitere Arsen-Quellen aus der Nahrung sind Fische und Krustentiere. Die Vergiftungssymptome bewirken dunkelgraue, akneartige Haut- und Hornhaut­veränderungen an Hand- und Fußsohlen, Erbrechen mit Durchfällen. Therapie: Selen bis zu 300mg /Tag (L-Selenomethionin), Jod 100-200mg /Tag. Vitamin C bis 2gr/Tag.
Wie findet Arsen den Weg zu unserem Körper
?
Arsen wird selten ungebunden gefunden. Seine Erze bestehen aus Arseniden und Arsensulfiden. Grosse Arsenlagerstätten sind in Russland, Schweden und Norwegen. Zur Zeit sind Arsenfundstellen die Kohlengruben, Kupfer- und Glashütten und Gerbereien. Arsenverbindungen sind Bestandteil von Medikamenten, Farbstoffen und Pflanzschutzmittel, die bei Missbrauch, den Anstieg von Arsenkonzentrationen im Boden, als auch in Obst und Gemüse verursachen.
Welche negativen Spätfolgen hat Arsen für den Organismus?
Arsen akkumuliert sich im Haar und Nägeln, verursacht Kehlkopf- und Augentumor, als auch Markleukämie. Er ist nicht weniger ungefähr als Cadmium, Beryllium, Blei oder Quecksilber. Arsen akkumuliert sich vor allem im Haar, Nägeln, Haut, Knochen und Leber und verursacht:
1. Hautkrankheiten
2. Tumore
3. Krankheiten des Verdauungsapparates.



Entgiftung durch Algen: Algen binden (chelatieren) Schwermetalle (Arsen, Blei, Cadmium, Kupfer, Quecksilber, Uran). Biologen und Chemiker in Amerika haben in den blaugrünen Algen Protein­fragmente, sog. Phytochelate nachgewiesen, die toxische Metallatome auch chemisch binden können.

Besonders interessant ist auch die Entgiftung der Nieren von Cadmium. Cadmium blockiert die Nieren und stört damit deren Entgiftungs­funktion. Cadmium ist mit chemischen Chelatbildnern kaum aus dem Körper zu entfernen.

Algen binden radioaktive Substanzen und scheiden diese effektiv aus dem Körper aus. Die Bindung erfolgt durch die Alginsäure.

Organische Gifte wie PCB, -Aromate oder Insektizide (Chlordecon) werden ebenfalls gebunden und ausgeschieden, auch Formaldehyd.

Die Entgiftungsfähigkeit der Leber für Alkohol wird signifikant erhöht, es kommt seltener zu einem Alkoholkater.

Algen stellen dem Körper Antioxidantien und Enzyme zur Verfügung, die er zum Entgiften benötigt.

AFA-Klamath Algen können doppelt nützlich sein bei radioaktiver Belastung:

• Studien der US Army von 1959 haben ergeben, dass Chlorophyll die Auswirkungen von radioaktiver Strahlung um die Hälfte reduziert. Durch den hohen Anteil von Chlorophyll, die hohe Regenerationsfähigkeit der AFA-Klamath Algen und ihre große Widerstandsfähigkeit gegenüber radioaktiver Strahlung machen AFA-Klamath Algen zu einer interessanten Behandlungs­möglichkeit bei radioaktiver Belastung.

• Zusätzlich zum Chlorophyll wirkt bei AFA-Klamath Algen auch noch die Bindung radioaktiver Stoffe an Alginsäure, wodurch diese dann ausgeschieden werden können.

Vor kurzem wurde eine neue, sehr positive Studie über entgiftende Wirkungen von Spirulina Algen bei Tschernobyl - Kindern veröffentlicht  [24] .

• Auch Bio-Betriebe, die ihren Kompost mit einer Mischung aus Algen, bestimmten Bakterien und synergistischen Bodenpilzen aufbereiten, können nachweisen dass sogar die radioaktive Verseuchung nach Tschernobyl nicht in den Ackerprodukten der so gedüngten Böden nachweisbar war. (pers. Mitteilung an den Autor)

Abwasser: Verbrauchtes Trink- und Frischwasser, auch Regenwasser das verschmutzt ist und in Abwasser Reinigungsanlagen mechanisch, biologisch und chemisch von den Verunreinigungen befreit wird, damit es wieder in den natürlichen Kreislauf über Bäche, Flüsse und Seen einfließt und im Boden versickert. Dabei wird es weiter gereinigt und wird zu Grund- oder Quellwasser, aus dem dann wieder Trinkwasser gewonnen wird.

Aktivkohle: Aktivkohle die in der Trinkwasseraufbereitung zum Einsatz kommt, ist speziell aufbereitet und gereinigt. Diese Kohle hat aufgrund ihrer porösen Struktur eine sehr große Oberfläche, die für die Anlagerung von Stör- und Schadstoffen entscheidend ist.
Die Aktivkohle entfernt durch Anlagerung unerwünschte Geruchs- und Geschmacksstoffe (z.B. Huminsäuren), chlorierte Kohlenwasserstoffe, schwer abbaubare Halogenkohlenwasserstoffe, Manganverbindungen und Schwebstoffe - letztere werden mechanisch zurückgehalten.
Dabei ist das Adsorptionsverhalten (Aufnahme von Stoffen aus dem vorbei fließenden Wasser durch die Oberfläche der Aktivkohle) von vielen Faktoren abhängig. Die Partikelgröße, deren elektrische Ladung, die Konzentration der Inhaltsstoffe, die Temperatur, der pH-Wert, die Porengröße der Kohle, sowie die Kontaktzeit haben Einfluss auf die Adsorption. Aktivkohle besitzt ein amorphes Feststoffgerüst, welches aus Graphitkristallen ohne die graphittypische Orientierung der Gitterebenen zueinander besteht. Mikrokristalle, die Kohlenstoff-Sechsringflächen von 20-30 Angström und der vorhandene amorphe Kohlenstoff führen zu einer optimalen Porenstruktur, die die Aktivkohle zu einem Wasserfilter erster Güte macht.
Aktivkohle ist durch ihre hohe Oberfläche in der Lage ein breites Spektrum von Schadstoffen und unerwünschten Substanzen aus dem Wasser zu filtern, letztendlich darf aber nicht vergessen werden, dass es sich hier um einen Akkumulationsfilter handelt.
Ist die Oberfläche der Kohle durch belastetes Wasser zugesetzt, dann ist die Filterwirkung erschöpft und der Filter kann, wenn er nicht rechtzeitig aus dem Gerät entfernt wird, "durchbrechen", d.h. die Schadstoffe lösen sich wieder ab (Desorption) und gelangen wieder ins Wasser.


Die Herstellung der Aktivkohle- Filter 



1. Kokusnussplantage

2. Fruchtschale (Ernte)

3. Verkoken (Köhlerei)


4. Vermahlen

5. Formgebung & Pressen

6. Sintern (Backen)

7. Endmontage

 

Aktivkohlefilter Anwendungsgebiete



QUADRO - Zentrale Filteranlage für´s ganze Haus; Sorgt von Anfang an für gutes Wasser und Schutz der Rohrleitungen. Am besten in Kombination mit einem CARBONIT® - Filter in der Küche (wegen Hausleitungen) oder noch besser: einer Umkehrosmose-Anlage. DUO Filter-Kombinationen für Ihren Geschmack und Ihre Bedürfnisse. Wählen Sie zwischen DUO Classic, DUO Comfort, DUO Clario, DUO Spezial oder DUO Kalk.
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ADI-Wert: (Acceptable daily intake = tolerierbare tägliche Aufnahme), tägliche Höchstdosis eines Stoffes, der bei lebenslanger Aufnahme durch einen Menschen ohne Einfluss bleibt. Die Festlegung des Werts erfolgt in der Regel auf Basis von Tierversuchen mit Einbezug eines Sicherheitsfaktors zwischen 100 und 1000.

Anomalien des Wassers: Wasser ist einmalig- Wasser ist eines der erstaunlichsten Elemente in unserem Universum. Neben der Luft das wohl lebensnotwendigste Element überhaupt, weist es Besonderheiten und Eigengesetzmäßigkeiten auf, wie kein anderes Element und ist daher von der Wissenschaft so schwer zu beschreiben bzw. zu erklären. Dazu gehören so profan erscheinende Alltäglichkeiten wie der flüssige Aggregatzustand des Wassers bei Raumtemperatur und seine eigenwillige Dichte bei verschiedenen Temperaturen. Genau deshalb widmen sich Wissenschaftler auf der ganzen Welt der Wassercluster-Strukturforschung, um die Besonderheiten des Wassers besser begreifen zu lernen. Ohne die Eigenschaft des Wassers, Information perfekt speichern und vermitteln zu können, wäre jegliche Art physischen Lebens wohl völlig undenkbar! Im Wasser finden wir das Geheimnis der Informationsspeicherung auf molekularer Ebene in der so genannten  Clusterbildung begründet. Hierbei binden sich mitunter einige tausend Wassermoleküle über die Wasserstoffbrücken aneinander und senden, abhängig von der Gesamtbewegung des  Clusters und dessen Einzelmolekülen, Energiesignale aus, welche wiederum von anderen organischen Systemen auf Zellebene "gelesen" werden können. Es vollzieht sich hier im molekularen Bereich das, was sich auf Quantenebene im Atom vollzieht. Wasser kommuniziert also mit Wasser, und folglich Trinkwasser mit Zellwasser. Damit rückt die Strukturqualität unseres Brauch- und Trinkwassers buchstäblich in den Kern des Lebens, nämlich ins Zentrum unserer Zellen, unserer Gesundheit und Balance. Jenseits der Frage nach biochemischer Reinheit des Wassers fragen wir nun auch nach seiner Informationsreinheit und unserem Gewinn daraus. Wir sprechen heute von bis zu vierzig bekannten so genannten anormalen Eigenschaften (Anomalien) des Wassers, z.B.:

Anomalien des Wassers
Wussten Sie schon ...?

... dass Wasser nach den Gesetzen der Physik bereits bei minus 46 Grad Celsius zu Kochen anfangen müsste - nicht erst bei plus 100 Grad?
... dass sich normalerweise die Temperatur eines Elementarstoffes erhöht, wenn dieser unter Druck gesetzt wird, dass die Temperatur von Wasser aber bei beliebig hohem Druck nicht über 35,6 Grad Celsius steigt?
... dass Wasser nach den physikalischen Gesetzmäßigkeiten im Normalfall eigentlich fest sein müsste nicht flüssig?
... dass sich fast alle Substanzen ausdehnen, wenn man sie erhitzt, nicht jedoch Wasser, das zu schrumpfen beginnt und vom Volumen her kleiner wird, je mehr Wärme es aufnimmt?
... dass umgekehrt Substanzen beim Abkühlen vom Volumen her kleiner werden - nicht jedoch Wasser: Je mehr Wärme wir herausziehen, umso mehr dehnt es sich aus. ... dass die größte Dichte von Wasser nicht, wie zu erwarten wäre, bei seinem Gefrierpunkt, also bei Null Grad Celsius, liegt, sondern bei ca. plus 4 Grad (Anomaliepunkt)?
... dass Eis, nach "normalen Regeln" schwerer als Wasser sein und untergehen müsste? Durch Hohlräume also eine geringere spezifische Dichte wird Eis jedoch leichter als Wasser und kann schwimmen.
... dass ohne die schützende Eisschicht auf Gewässern im Winter kein Leben im Wasser möglich wäre?
... dass ohne die Fähigkeit des Wassers, Wärme und Kälte über lange Zeiträume zu speichern und nur langsam abzugeben, die Lufttemperaturen um mehr als 100 Grad Celsius schwanken würden?
... dass ohne die Luftfeuchtigkeit der Wind nicht gebremst würde und ständig Stürme über die Erdoberfläche toben würden?
... dass es also, wenn das Wasser sich "normal", das heißt nach den grundlegenden Gesetzen der Physik und Chemie, verhalten würde, kein Leben auf dieser Erde geben würde?
... dass "sehr reines" Wasser, entgegen landläufiger Meinung, fast keinen Strom leitet (unser "normales Wasser" jedoch meist mit Elektrosmog belastet ist)?
... dass sich Schall im Wasser viermal schneller fortpflanzt als in der Luft?
... dass Wasser ein universales Lösungsmittel ist, dem auf Dauer selbst Stein und Mineralien nicht standhalten können?
... dass die Aufgaben des Wassers in unserem Körper mannigfaltig sind? - Es arbeitet als Lösungs-, Transport- , Kühlmittel und Informationsträger.
... dass die Qualität unseres Körperzellwasser-Milieus entscheidenden Einfluss auf unsere Gesundheit hat?

Aqua Fontana Logo
Aqua Fontana- Unser Name für Trinkwasser!

Aqua Fontana H2O Technologie: Die Firma Aqua Fontana Deutschland wurde im August 1999 mit Sitz in Berlin gegründet. Anfänglich war Aqua Fontana als reiner Direktvertrieb für professionelle Wasseraufbereitungstechnik und Zubehör gedacht. Nach und nach hat sich das Unternehmen zu einem in mittlerweile allen Bundesländern vertretenen Planungsteam mit angeschlossenem technischen Vertrieb entwickelt, das sich aus unabhängigen Fachberatern und technischen Dienstleistern aus vielen Teilbereichen des Gewässerschutzes und der Wasseraufbereitung zusammensetzt. Mittlerweile verstehen wir uns als Problemlöser rund um das Thema Wasser (Gewässer) und Wasseraufbereitung. und widmen uns dem gesamten Wasserkreislauf - "von der Quelle bis zum Sickerwasser". Unser Name für Trinkwasser: Aqua Fontana bietet mit den Geschäftsbereichen Ökologische Wasseraufbereitung, Kalkschutz-Technologie und der Umkehr-Osmose Molekularfiltertechnik Produkte und kundenspezifische Lösungen für Trinkwasser, Schwimmbadwasser, Prozesswasser, Reinstwasser und Abwasser für Privathaushalte, Hotels, Industrie und Kommunen an.
Business-Intelligence - Aqua Fontana Wasseraufbereitungs- und Umkehr-Osmosesystem Technologien sind Weltstandard und vereinen hochwertige, geprüfte Materialien bester Qualität und die neueste Technologie, was es uns ermöglicht Ihnen Wasserfiltersysteme in erstklassiger Qualität anzubieten. Unseren Kunden bieten wir bei der Lösung ihrer spezifischen Problemstellungen Service von Anfang an. Neben der Beratung und der Konzepterstellung koordinieren wir die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fachbereichen im Anlagenbau und bieten über unseren technischen Vertrieb die Versorgung mit den entsprechenden Verbrauchsmaterialien. Bei der Auswahl der eingesetzten Partnerunternehmen, den Produkten und Komponenten orientieren wir uns an den marktführenden Anbietern um für unsere Kunden das bestmögliche Ergebnis erzielen zu können. Dies sichert Ihnen dauerhaft einen hohen Qualitätsstandard.
Unser Ziel ist die Entwicklung qualitativ hochwertiger, ganzheitlicher und zukunftsfähiger Lösungen, die einfach zu bedienen und leicht verständlich sind.
Unsere Kunden beraten wir unabhängig und neutral und übernehmen die komplette Projektabwicklung. Dabei realisieren wir schlüsselfertige Lösungen mit hohem Nutzen zu vernünftigen Kosten.
K.I.S.S. - Keep IT Straight & Simple - Die wichtigste Aqua Fontana Maxime bei der Entwicklung sinnvoller Lösungen. Je einfacher und geradliniger ein System zu bedienen ist, um so effizienter wird es benutzt. Wenn dabei noch mit bekannten Mitteln gearbeitet werden kann, erübrigt sich eine langwierige Einarbeitung. Daher versuchen wir möglichst, die existierenden bewährten Systeme zu nutzen und neue Anforderungen zu integrieren. Das reduziert Kosten und Support-Aufwand erheblich und ist Anwender freundlich.
Zu unseren Kooperationspartnern zählen Hersteller, Techniker, Ingenieure und Naturwissenschaftler der unterschiedlichsten Fachgebiete.
Im Wesentlichen ist unser Profil durch folgende Fachrichtungen geprägt:
 Biologie/Ökologie, Chemie, Maschinenbau, Elektronik/Elektrotechnik,  Verfahrens- und Umwelttechnik. Durch unsere Erfahrungen aus den nachstehenden Arbeitsschwerpunkten stehen wir unseren Kunden gerne zur Verfügung:
- Private und kommunale Trink- und Abwasseraufbereitung
- Prozesswasseraufbereitung
- Rein- und Reinstwasserherstellung und –aufbereitung
- Umweltanalytik und Labortechnik

Aqua Fontana Produktauswahl

Wir bieten Ihnen alle Dienstleistungen von der Planung bis zur Errichtung, Inbetriebnahme und Instandhaltung Ihrer Umkehr-Osmose Anlagen.

Getränke Laborbedarf Medizintechnik Gebäude
Aufbereitung Küche Trinkwasser Dialyse


 Water is our passion: Unsere Produktauswahl passt ideal zu unserer naturverbundenen Lebenshaltung. Dadurch können wir unsere Konzepte zielsicher umsetzen:

Aqua Fontana Produktauswahl:
- Wasserfiltertechnik, Molekularfiltration
- Enteisenungs- und Entmanganungsanlagen
- Enthärtungsanlagen (optional mit Härtemonitor)
- Physikalische Kalkschutzanlagen
- Vollautomatische Anlagen zur Voll- und Teilentsalzung
- Ionenaustauscher-Patronen und Harze
- Reinstwassersysteme für den Labor- und Praxisbetrieb
- Elektro-Deionisationsanlagen
- UV-Anlagen (Desinfektion/Oxidation)
- Regel- und Messtechnik
- Reinstwasserbehälter, Tanks und Rohrleitungen
- Aktivkohleprodukte
- Kalk- und Korrosionsschutzdosierung
- Selektive Ionenaustauscher (Nitratreduzierung etc.)
- Membrantechnik (Mikro-, Ultra-, Nanofiltration und Umkehrosmose)
- Schwimmbadtechnik, Aquaristik
- Brunnenwasseraufbereitung
- Regenwassernutzung
- Dezentrale Abwasserbehandlung , Grauwasserrecycling

Aqua Fontana Mitarbeiter nutzen unsere Produkte überwiegend auch privat. Durch unseren täglichen Umgang kennen wir auch die eine oder andere Besonderheit der Produkte woraus ein hohes Maß an Erfahrung resultiert. Wir machen uns für Sie stark und reagieren schnell und zuverlässig, auch wenn Sie unter Zeitdruck stehen.
Einfach immer besser - Jeden Tag ein bisschen besser werden. Nach dieser Maxime leben und arbeiten wir und sorgen dafür, dass unsere Qualitätsansprüche immer ein bisschen höher liegen als der aktuelle Stand. Die kontinuierliche Verifizierung und Verbesserung effizienter Prozesse innerhalb der täglichen Aufgaben ermöglicht eine aufwandsoptimierte ständige Sicherstellung der angestrebten Qualität.
Informationen zum Aqua Fontana Logo



 

Eintragspfade für Arzneimittelwirkstoffe in die Umwelt: Nach dem derzeitigen Wissensstand sind Arzneistoffe aus der Humanmedizin weit verbreitete Kontaminanten in Oberflächengewässern. Dazu gehören Lipidsenker, Analgetika, ß-Blocker und Anti-Epileptika. Humanarzneimittelwirkstoffe und -metaboliten gelangen über verschiedene Eintragspfade in die Umwelt. Diese beginnen bei der Herstellung, der bestimmungsgemäßen Anwendung der Präparate oder bei deren Entsorgung als Abfall. Über die Strecken:
Aufnahme durch den Mensch -> Ausscheidung mit den Fäkalien -> Abwasser -> Kläranlagenabfluss -> Fließgewässer -> Grundwasser oder Abwasser -> Klärschlamm -> Boden -> Grundwasser,
können verschiedene aquatische und terrestrische Lebensgemeinschaften beeinträchtigt und das Trinkwasser kontaminiert werden. Dabei stellen kommunale Abwässer den bedeutendsten Eintragspfad dar. Insbesondere in Fließgewässern mit hohem kommunalen Abwasseranteil sind deshalb hohe Befunde zu erwarten. Eine umfassende Risikoabschätzung über mögliche Auswirkungen von Arzneimittelrückständen in der Umwelt sind derzeit nur beschränkt möglich, da in der Literatur kaum valide Daten über die ökotoxischen Wirkungen von Arzneimitteln und deren Metaboliten vorhanden sind. Die meisten publizierten Daten beziehen sich auf die akute Toxizität von aquatischen Organismen. Die chronischen Wirkungen von Arzneistoffen in den Umweltkompartimenten Wasser/Boden sowie mögliche neuro- und endokrintoxische Effekte sind noch weitgehend unbekannt.
Mit der Erkenntnis, dass Arzneimittelwirkstoffe in Relation zu Pflanzenschutzmitteln in vergleichbaren Konzentrationen in der aquatischen Umwelt anzutreffen sind, und dem Wissen, dass es sich bei diesen Stoffen bestimmungsgemäß um biologisch hochaktive Substanzen handelt, ergibt sich die Frage nach eventuellen Wirkungen auf Nichtzielorganismen im aquatischen Ökosystem nahezu zwangsläufig. Konventionelle Landwirte verwenden Nitratdünger, Pestizide, Herbizide und Fungizide und verseuchen durch die intensive Massentierhaltung unser Grundwasser immer mehr mit Medikamenten, Dünger und Spritzgiften. Dazu kommen weitere Belastungen des Trinkwassers mit Schwermetallen wie Blei und Kupfer und z.B. auch Asbest.

Dr. med. Arndt Dohmen schreibt in seinem Buch -Wasser in Gefahr-: "In den letzten Jahrzehnten hat die Qualität unseres Trinkwassers rapide abgenommen."

Adsorption: Oft mit Absorption verwechselt. Adsorption ist ein elektrochemischer Vorgang an der inneren Porenoberfläche der Aktivkohle. Der Prozess, durch den Partikel und molekulare Verunreinigungen einer Flüssigkeit von Aktivkohle aufgenommen werden heißt Adsorption.(Adsorption von latein.: adsorbere = ansaugen) Diese Anlagerung von gasförmigen und gelösten Substanzen an die Oberfläche einer festen Substanz (z.B. Aktivkohle) ist der Anziehungskräfte der Kohlenstoffoberfläche zu verdanken, die Schmutzteilchen, ähnlich der Schwerkraft, angezieht und dauerhaft festhält. Wegen der sehr großen, spezifischen Oberfläche sind die Bindungskräfte des Aktivkohlegranulats höher als die Kraft, welche die Schmutzteilchen im Wasser in Lösung hält. Diejenigen Verbindungen, die von der Aktivkohle stärker adsorbiert werden, haben eine geringe Wasserlöslichkeit, sind organischer Natur (d.h., sie setzen sich aus Kohlenstoffatomen zusammen), haben ein größeres Molekulargewicht und sind chemisch neutral oder nichtpolar. Damit Adsorbate im Wasser von Aktivkohle physikalisch adsorbiert werden können, müssen sie kleiner sein als die Porenöffnungen der Aktivkohle. Nur dann können sie durch die Porenöffnungen strömen und dort angesammelt werden.


 

Aluminium:

Was ist Aluminium?
Früher wurde Aluminium von seiner Wirkung auf unsere Gesundheit als neutral eingestuft. Es wurde in vielen Produkten, wie Küchengeschirr oder Medikamenten verwendet. Das leichte, silberig-weiße Metall kommt in der Erde sehr häufig vor. Es spielt eine große Rolle in der Industrie und gehört zu sehr reaktiven Elementen.

Wie findet Aluminium den Weg in unseren Körper?

Aluminium gelangt vor allem über die Nahrungskette in unseren Körper insbesondere durch Abrieb von Küchengeschirr, Aluminiumfolie oder Aluminiumbüchsen, besonders bei sauren Obst- und Gemüsekonserven. In Tomatenkonzentrat steigt  die Quantität von Aluminium um 200% innerhalb non 3 Monaten, und um 600% nach sechs Monaten.

Welche negative Spätfolgen hat Aluminium für den menschlichen Organismus?

Aluminium formt stabile Verbindungen mit Phosphatiden im Nervengewebe und blockt die Aktivität der Enzyme, die für die Leitung der Nervenimpulse zuständig sind. Aluminium verursacht Gedächtniswund, Verminderung de intellektuellen Leistungsfähigkeit und Brüchigkeit der Beine.

Die schädliche Wirkung von Aluminiumverbindungen

Aluminiumchlorid dissoziiert in +3 Al-Ionen und -1 Cl- Ion. Die positiven Aluminium-Ionen zerstören also die kolloidale Stabilität in biologischen Systemen. Man kann ermessen wie schlecht Antazida (Dialysepatienten) und Desodorantien auf der Basis von Aluminium­verbindungen für den Organismus sind.

Aluminium-Ionen werden in Kläranlagen zur Flockung von Schmutzstoffen eingesetzt. Es wird zuviel zugesetzt und Aluminium kann so auch über das Oberflächensicker­wasser in das Leitungswasser gelangen.

Harmlos ist Aluminium nur als kolloidales Aluminiumsilikat, im Kaolin und Bentonit (Ton) enthalten. Bentonit ist natürliche Tonerde mit einem hohen Anteil an Monmorrillonit, einem wasserhaltigen Aluminiumsilikat natürlicher Herkunft (E 558). Die Teilchen haben ein natürliches negatives Zeta-Potential, das aber verglichen mit Körper­kolloiden recht gering ist.

Behandelter Ton enthält zuviel Aluminiumkationen, die während der Verarbeitung zugesetzt wurden, um die zuvor mit Natriumpyrogenphosphat verhinderte Verklum­pung der Tonerde, wieder aufzuheben. Dieser Ton wird zur Darmreinigung von der Gesundheitsindustrie verwendet.

Unbehandelter Ton ist in seinem Naturzustand ein wirkungsvolles Darmreinigungsmittel, da er Toxine absorbiert, wenn sie die Darmwand passieren.

Verwendung von Aluminium in Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen:

Aluminium wird in Backpulvern, Backmischungen für Kuchen, Mehlsorten, in Getränkedosen, Joghurtbechern etc. verwendet, Aluminiumfeldflasche und Essgeschirr bei der Bundeswehr oder Campingmaterial. Tee in entkalktem Wasser gekocht enthält das 1,6 fache mehr an Milligramm Aluminium /Liter wie in kalkhaltigem Wasser gekochter Tee. Kochgeschirr aus Aluminium liefert z.B. bei Rhabarber und Tomatensauce 300 bis 400 mg Aluminium pro Liter Kochgut.

Aluminium wird mit Medikamenten zugeführt, wie z.B. in Antazida als Säurebinder bei Magenbeschwerden, Kopfschmerzmitteln, Durchfallmitteln.

Magen-Darmreizungen sind noch das am wenigsten Belastende. Appetit und Energieverlust, Gefühlsverlust, Sprachstörungen, Senilität sind dagegen schon schwerer zu ertragen. Neuere Untersuchungen weisen auf einen Zusammenhang mit Alzheimer und Veränderungen im ZNS hin. 2-fach mehr Al in Alzheimergehirnen gegenüber Normalpersonen.

Therapie: es bietet sich derzeit nicht viel an. Aluminiumausleitung mit Desferoxamin (Desferalâ) 125mg morgens und abends für 3 Tage, dann 1 Tag Pause, dann für zwei Tage, dann 1 Tag Pause, dann 1 Tag 2x 125 mg.

Calcium 400-500 mg/Tag, Magnesium 200-300mg/Tag, Vitamin B6 50mg/Tag

Der Grund für eine Aluminiumüberbelastung ist neben der Belastung durch die Umwelt ein gestörter Calciumhaushalt. Bei Kindern führt Zinkmangel zu einer vermehrten Resorption und Aufnahme von Aluminium, besonders im Gehirn.


 

Antioxidationsmittel: Antioxidationsmittel sind Stoffe, die das Ranzigwerden von Fetten und die Zerstörung luftempfindlicher Vitamine und Aromastoffe verhindern. Viele Lebensmittel unterliegen - wenn sie Sauerstoff ausgesetzt sind - einem als Oxidation bekannten Prozess. Hierzu zählt z.B. das Braunwerden geschnittener Äpfel und Kartoffeln. Wenn man z.B. Zitronensaft an frischen Obstsalat gibt, dann gibt man nicht nur Aroma zu, sondern auch ein Antioxidans: Vitamin C (Ascorbinsäure) im Zitronensaft verhindert das Braunwerden des geschnittenen Obstes. Die wichtigsten Antioxidationsmittel sind Tocophe-role (Vitamin E) und Ascorbinsäure (Vitamin C). Zu den synthetischen Antioxidantien zählen die Gallate (E 310 - E 312), BHA (E 320) und BHT (E 321).

Aktivkohlefilter: Filter zur Reinigung von Abwasser, der mit Aktivkohle bestückt ist. Aktivkohle zeichnet sich durch ihre poröse Oberfläche aus, bei der man unter einem Rastermikroskop eine Fülle von Kratern, Rissen, Poren und Kanälen entdecken kann. Diese so genannte innere Oberfläche der Aktivkohle ist für die Anlagerung von Schadstoffen entscheidend. Drei Gramm guter Aktivkohle haben ungefähr die gleiche Oberfläche wie ein Fußballfeld. Die in den USA sehr verbreiteten Aktivkohlefilter wurden entwickelt um Chlor zu neutralisieren. In Deutschland wird aber meist nur sehr leicht gechlort. Beim Verbraucher sind nur selten Werte von 0,1 mg/l Chlor festzustellen. Dafür dürfen bei uns nach TVO eine gewisse Anzahl an Keimen im Wasser vorhanden sein. Diese können sich im Kohlefilter stark vermehren. Deutsches Wasser enthält oft große Menge an gelösten Stoffen. Kalk, Nitrat, gelöste Schwermetalle aus alten Leitungen und andere, in ionischer Form vorliegende Stoffe, können durch einen Aktivkohlefilter nicht umfassend entfernt werden. Deshalb ist ein Aktivkohlefilter alleine nicht zu empfehlen. Die der Aktivkohle zugrunde liegenden physikalischen Prinzipien sind die Adsorption und die Adhäsion:

Anionenaustauscher: Ionenaustauscher sind Stoffe, die in der Lage sind, Ionen, d.h. geladene Teilchen, aus einer sie umgebenden Lösung aufzunehmen und dafür im Austausch Ionen gleicher Ladung in die Lösung abzugeben. Bei Anionenaustauschern werden u. a. Nitrat, Nitrit und Sulfat gegen Chlorid-Ionen ausgetauscht. Um die Filterkapazität des Anionenaustauschers möglichst für Nitrat freizuhalten, werden auch nitratselektive Anionenaustauscher eingesetzt. Bei Trinkwasserfiltern, deren Anionenaustauscher-Kammern nicht regeneriert werden können, ist bei Nitratbelastung des Wassers, wie auch bei der Enthärtung, ein häufiger, kostenintensiver Neukauf von Patronen nötig (25,-- bis 120,-- Euro/Patrone).

Asbestrohre: ist ein natürlich vorkommendes, aber stark krebserregendes faseriges Mineral, das in älteren Autos z.B. für Brems- und Kupplungsbeläge verwendet wurde. Feinste Asbest-Teilchen gelangen durch Abrieb und Verschleiß in die Luft. Umwelt-Pluspunkt: Asbesthaltige Bremsbeläge werden nicht mehr produziert. Vor Kurzem wurde bekannt, dass in unserem Trinkwasser große Mengen von Asbestfasern vorkommen (bis zu 11,08 Millionen Fasern pro Liter in der Nähe von Düsseldorf). Asbestfasern sind härter als Stahl und werden im Körper nicht abgebaut. Entgegen den Entwarnungen des Bundesgesundheitsamtes gibt es wissenschaftliche Hinweise, dass oral aufgenommene Asbestfasern Darm- und Blasenkrebs verursachen. Durch Umkehr- Osmose wird Asbest aus dem Trinkwasser entfernt.

Aufbereitung (siehe auch Trinkwasseraufbereitung): Behandlung des Wassers, um seine Beschaffenheit dem jeweiligen Verwendungszweck und bestimmten Anforderungen anzupassen (DIN 4046)

Amöbenruhr: Wird durch Entamoeba histolytica, einem einzelligen Darmparasiten (Protozoon) verursacht und wie die meisten Erreger von Durchfallerkrankungen durch ungewaschene Früchte, Gemüse und andere Nahrungsmittel übertragen. Eine gute Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene ist daher stets zu empfehlen. Der Einzeller lebt im Dickdarm vieler Menschen der Tropen, ohne Beschwerden zu verursachen. Gelegentlich dringen einige Amöbenarten jedoch in die Darmwand ein und verursachen schmerzhafte, blutige (himbeer-geleeartige) Durchfälle, die Amöbenruhr, deren Beschwerden für Monate anhalten können. Sie wird aber selten zur Bauchfellentzündung und anderen bedrohlichen Komplikationen führen. Eine andere Gefahr besteht im Eindringen von Amöben in das Blutsystem, von wo sie in die Leber und selten auch in andere Organe transportiert werden. Dann entstehen lebensgefährliche Amöbenabszesse, die zu Schmerzen und hohem Fieber ohne Durchfallbeschwerden führen. Die Infektion des Magen-Darm-Traktes kann durch eine mikroskopische Untersuchung des Stuhles festgestellt werden, auch wenn keine Beschwerden bestehen.

Argyrie (engl. argyria): Ablagerung von Silbersulfid in Haut, Schleimhaut u. versch. Organen (z.B. Niere) als irreversible schiefergraue Verfärbung. Vorkommen u. a. auch nach Einnahme silberhaltiger Medikamente (z.B. Rollkur).

Aurora-Wasseraktivator:

Testen Sie den Unterschied: Gefrorenes unbelebtes und belebtes Aurora-wasser.

Der AURORA-Wasseraktivator ist ein Hilfsmittel um die implosiven hohen Lichtschwingungen und Energieradiationen, die unsere Erde permanent aus dem Kosmos anzieht auf resonantem Wege durch Induktion in unser Trinkwasser zu transferieren, welches durch unsere moderne Zivilisation stark geschändet ist. Dadurch können die geheimnisvollen elektromagnetischen Eigenschaften des Wassers aktiviert werden! In idealer Weise ergänzen sich bei unseren Umkehr-Osmose Watermakern die Wasserreinigung durch die Umkehr-Osmose, mit der Revitalisierung und Energetisierung durch den AURORA-WASSERAKTIVATOR.
Funktionsprinzip: Wasser begibt sich immer mit seiner Umgebung in Resonanz. Der Aurora-Aktivator enthält Metalle, Mineralien, krystalline Erden und Biokeramiken und kann durch die bioenergetisch hochwertigen Schwingungen der enthaltenen Metalle, Gesteine, Mineralien, Spurenelemente und Tonerden, die wiederum mit den Planeten in Verbindung stehen, eine gesunde Informationsmatrix in das Wasser, welches sich in der Nähe befindet oder im Aktivator vorbei fliesst übertragen. Die im AURORA-Wasseraktivator enthaltenen Stoffe befinden sich dabei in hermetisch abgeschlossenen Quartzglasröhren und kommen mit dem Wasser nicht direkt in Berührung. Das hat viele Vorteile:

Der Aurora-Wasseraktivator funktioniert völlig verschleißfrei. Die resonanten Eigenschaften gehen nicht verloren. Es muss also nichts erneuert oder getauscht werden. Es entstehen Ihnen also keine Folgekosten!
Der Aurora-Wasseraktivator wird ohne Strom betrieben. Dadurch werden Kosten gespart und es entsteht kein Elektrosmog.
Der Aurora-Wasseraktivator funktioniert völlig ohne Chemie, eine Beeinträchtigung von Mensch, Tier und Umwelt ist ausgeschlossen.

Qualität des Aurorawassers: Wenn wir von der Qualität des Aurorawassers, aber auch allgemein von  Trinkwasserqualität  sprechen, meinen wir von Aqua Fontana nicht nur "chemische Reinheit", also weitgehende Freiheit von Schadstoffen aller Art, sondern auch Freiheit von Belastungen durch Elektrosmog und auch Freiheit von schädlichen Informationen. Denn Wasser hat die Fähigkeit, gewissermaßen "Abdrücke" von den Stoffen, die es enthält, zu erzeugen und zu speichern - und diese "homöopathischen" Verdünnungen im Wasser können sich nach dem Verzehr entsprechend auf den Organismus auswirken. Wasserqualität bedeutet deshalb in erster Linie biologische Qualität. Nicht nur Verträglichkeit für den Organismus ist hier gefragt, sondern darüber hinaus sind unserer Ansicht nach gesundheits- und lebensfördernde Aspekte von wesentlicher Bedeutung. Diese Eigenschaften haben wesentlich mit der "inneren Struktur" des Wassers zu tun, mit der so genannten Clusterstruktur, also der molekularen und energetischen Form und Anordnung der Wassermoleküle. Qualitativ hochwertiges Trinkwasser sollte unseres Erachtens in seiner inneren Struktur natürlichem Quellwasser und dem Zellwasser lebender Organismen nahe kommen. Nur so kann es den lebenswichtigen Stoffwechsel, also den Nährstofftransport in die Zellen sowie den Schlackenabtransport aus diesen, richtig ausführen und weitere lebenswichtige Aufgaben erfüllen. Dem Wasser welches bei Ihnen zuhause Wasser aus dem Hahn fließt, fehlen meist diese wohltuenden Eigenschaften. Das Leitungswasser wird nämlich gepumpt, gemixt, gepresst, mit Chemikalien versetzt oder sogar mit UV-Licht bestrahlt, damit es chemisch rein wird. Dies bedeutet jedoch nicht, dass das Wasser deswegen auch gesundheitsfördernd ist, denn ihm fehlt viel von seiner ursprünglichen Lebenskraft. Leitungswasser schmeckt oft nicht nur fad, es wirkt auch aggressiv auf Wasserleitungen und neigt dazu, Kalk abzulagern, oder Rohrfraß zu verursachen. Außerdem besitzt Wasser ein sehr gutes Gedächtnis: Feinstoffliche Schwingungen von Giften, die kein Filtersystem zu entfernen vermag, bleiben erhalten und stören die Funktionen unseres Organismus.
Wasser lebt! Die wissenschaftlichen Erkenntnisse über das Wasser stehen heute vor einem Quantensprung und Wasserbelebung ist seit vielen Jahren durch verschiedene Methoden nachweisbar. Weltweit forschen Universitäten, private Institute und spezialisierte Firmen, und gehen Fragen nach wie:
- "Kann Wasser Informationen speichern?" und:
- "Wie wird Wasser durch verschiedenste Einflüsse verändert?", oder:
- "Die Wirkung von Gedanken auf Wasser".
Heisenbergsche Unschärferelation: Aus konventioneller Sichtweise waren Fragen der Wasserbelebung und Wasservitalisierung lange äußerst umstritten, sie wurden sogar oft ohne Begründung in die esoterische Ecke verwiesen, etwa mit dem gedankenlos ausgesprochenen Satz: "Man muss daran glauben". Aber genau das belegen neueste wissenschaftliche Veröffentlichungen, dass zum Beispiel Gedanken die Struktur von Wasser beeinflussen! Bald wird also gedankliche Neutralität bei den meisten Messarbeiten eine Grundvoraussetzung für seriöses wissenschaftliches Arbeiten werden müssen, denn Stand der anerkannten Wissenschaft ist, dass der Beobachter durch seine Anwesenheit, den Ausgang eines Experimentes beeinflussen kann (Unschärferelation).
Gedanken beeinflussen Wasser
. Wasser wird durch viele Einflüsse geprägt, oder präziser müsste man sagen: Wasser wird durch ALLE Einflüsse geprägt. Dem japanischen Forscher Emoto ist es erfolgreich gelungen nachzuweisen, dass Gedanken die Eigenschaften von Wasser verändern, dass Wasser sich anders verhält, je nachdem, welche Musik es gehört hat, welche Worte auf es einwirkten. Er hat von jeder Wassersorte jeweils 50 Proben gemacht und im Doppelblindversuch messen lassen, also Wert auf eine hohe Reproduzierbarkeit gelegt. Seine Kernüberlegung war: "Jeder Schneekristall ist anders, kein einziger ist gleich. Also müsste man doch Wasser gefrieren können und dann für jedes Wasser einen anderen Kristall erhalten". Ihn interessierte, ob man je nach Wasser typische Strukturen erhalten würde. Beeindruckend und bewegend sind die Bilder, welche von im und seinen Mitarbeitern in dem Buch "Die Botschaft des Wassers" zusammengestellt sind.



AURORA-Wasser als Koppelsubstanz:

Wasser begibt sich immer mit seiner Umgebung in Resonanz.

Allgemein kann die Rolle des Wassers als Koppelsubstanz eines dynamischen Bionetzwerkes nicht hoch genug eingeschätzt werden. Wasser besitzt darüber hinaus phantastische Eigenschaften, die es zum Informationsspeicher machen können, und auch als "Pseudonetz", also ohne direkte Anwesenheit von schwingenden chemischen Substanzen, eine biologische Wirkung ausüben lassen. Das dürfte für die Erklärung der homöopathischen Wirksamkeit von großer Wichtigkeit sein. Je weniger hochmolekulare Bestandteile im Wasser sind, desto weniger scheinen die Zellen mit Barrieren zu reagieren, so dass die Schwingungsinformation der Trägersubstanz Wasser nun tiefer ins Gewebe eindringt. Zusammen mit den Wassereigenschaften bildet die Zelle ein dynamisches Netz, das chaotisch oder geordnet schwingen kann, je nach Mischung der Frequenzen, Stärke der Verkopplung, oder Einfluss eines dominanten Regelmechanismus. Der letztere Fall soll hier als Ausgangspunkt dienen. Wenn die Zellbestandteile bestimmte Positionen eingenommen haben, um ihre Funktion zu erfüllen, können sie auch in geordneter Weise ihre Schwingungen (z.B. Hyperschall) weiterleiten. Ein festes Schwingungsmuster wiederum kann die Positionen der Moleküle beeinflussen und stabilisieren, wie bei Cladnischen Klangfiguren. Schwingungsprofile von molekularen Substanzen sind an lebenden Stoffen noch nicht messbar. In diesen hohen Frequenzbereichen ist man zur Zeit noch auf die lebensfeindliche Laserspektroskopie angewiesen. Im dieser Serie wird genau erklärt.
Schwingungsprofile - Unser hypothetischer Regelmechanismus sieht nun so aus, dass eine Sammlung (Fokussierung) der Schwingungen erfolgen kann, wie bei einem Hohlspiegel oder einer optischen Linse, wenn die Anordnung der "Sender" dafür geeignet ist. Das Protoplasma einer Zelle reagiert genauso kollektiv, wie die 100.000 Einzeltiere einer kriechenden Schimmelpilzlarve. Ort der Sammlung könnte ein nahezu punktförmiges Objekt sein, oder auch ein holografisch ausgebreiteter Zustand und in jedem Einzeltier zu finden. Wichtig ist nur, dass er wie ein Brennpunkt erst sammelt und die Information dann wieder abgibt. Eine Rückkopplung bringt die Proteine bzw. die Tiere in den notwendigen Zustand und in die für die Fokussierung geeignete Stellung.

Atom, Elemente: Eigentlich dürfte man nicht von verschiedenen chemischen Elementen sprechen und jedes für sich separat betrachten. Richtig wäre es, Atome als Schwingungsformen zu betrachten, die verschiedene Reifungsstadien der “Idee Materie" darstellen. Materie beginnt mit (der Schulphysik noch unbekannten) Vorstadien des jungen Wasserstoffs, wird dann immer dichter und härter bis zum Kohlenstoff, der den Höhepunkt der Verstofflichung bildet. Danach beginnen - wie bei jedem Lebewesen, Stern und Planeten auch - die strahlenden Kräfte von Auflösung und Zerfall zu überwiegen, denn aller Aufbau geschieht durch Verdichtung, aller Abbau durch Expansion und Strahlung.
Je “älter" die Materie, um so mehr strahlt sie. Diese Strahlung kann, so wie die Strahlung unserer alternden Sonne für uns, lebensspendend wirken, aber ebenso auch tödlich.

 


 

[24] Lovesa Ludmilla,Tkatschenko Ludmilla W, Immunkorrigierende Einfluß von Spirulina platensis als täglicher Nahrungsersatz im Allgemeinen und bei Umweltbelastungen

 

 

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