Buchstabe R

Radioaktivität- Uran im Trinkwasser: Radioaktive Metalle sind tote und sterbende Körper. 22 dieser Elemente werden zu Killermetallen, wenn wir sie aus ihrer unterirdischen Felsumgebung in die überirdische Umgebung des Menschen bringen. Radioaktiver Müll wird in Beton eingegossen und im Meer versenkt, um das menschliche Leben davor zu schützen. In letzter Zeit berichtet die Presse wiederholt von Uranbelastungen, sowohl im Leitungswasser als auch in einigen Mineralwassersorten! Die Organisation Foodwatch, die sich für mehr Transparenz bei der Lebensmittelkennzeichnung einsetzt, warnt aktuell vor zu hohen Urankonzentrationen im Leitungswasser. foodwatch hat im Frühjahr 2008 die zuständigen Landesbehörden aller 16 Bundesländer über die aktuellen Uranbelastungen im Trinkwasser befragt und die Antworten ausgewertet. Dabei kam heraus, dass Trinkwasser in Deutschland vielfach mehr als 2 Mikrogramm des giftigen Schwermetalls Uran pro Liter (µg/l) enthält. Fast jeder achte der knapp 8.200 übermittelten Werte liegt darüber. Bei in Flaschen abgefülltem Mineralwasser darf dieser Wert nicht überschritten werden, wenn Hersteller ihr Wasser als "geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung" bewerben wollen. Rund 150 der von den Landesbehörden gemeldeten Messdaten lagen jedoch sogar über 10 µg/l. Diesen Wert gibt das Umweltbundesamt als Höchstwert an, bis zu dem bei Erwachsenen keine gesundheitlichen Schäden zu erwarten sind. Das Schwermetall Uran schädigt vor allem die Nieren. foodwatch fordert, einen gesetzlichen Grenzwert von 10 µg/l einzuführen und empfiehlt den Wasserversorgern die Bevölkerung ab 2 µg/l Uran zu  warnen, damit Säuglinge und Kleinkinder kein uranhaltiges Leitungswasser trinken.
Quelle: http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/mineralwasser/trinkwasser/erster_erfolg/index_ger.html

Uranbelastetes Flaschenwasser: Gemaeß einer Erhebung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) überstiegen 34 Mineralwasserproben mit ihrem Gehalt an Uran den von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Höchstwert von15 µg pro Liter!  Welche Mineralwaesser genau zu den als belastet gestesteten Sorten zählen, konnte bisher nicht vollumfänglich geklärt werden, da in einem Fall die zuständige Behörde, das Ministerium für Gesundheit und Soziales in Sachsen-Anhalt, nähere Angaben zu den Untersuchungsergebnissen verweigerte. Foodwatch ließ daraufhin in eigenem Auftrag beispielhaft vier verschiedene Mineralwässer untersuchen. Das erschreckendes Ergebnis: Drei von vier Proben waren belastet!

Wie Sie sich vielleicht noch erinnern koennen, führte die Zeitschrift Öko-Test vor einigen Jahren einen großen Mineralwassertest durch, um die Eignung für die Zubereitung von Babynahrung zu prüfen. Dabei wurde in mehreren Proben Uran nachgewiesen! Verantwortungsbewusste Eltern fragten sich damals, welches Wasser denn nun generell geeignet sei und wie man Kinder vor gesundheitlichen Schäden schützen könne.

Es gibt einen zuverlässigen Schutz vor radioaktiven Stoffen im Trinkwasser !

Sie können sich vor radioaktiven und anderen Schadstoffen schützen, und somit ein optimales Trinkwasser gewinnen, wenn Sie das Umkehr-Osmose Molekular-Filterverfahren einsetzen. Mit diesem von der NASA entwickelten Wasserreinigungsverfahren erzielen Sie wohlschmeckendes, reines Wasser für ca. 5 Cent/ Liter! Sie sparen dadurch den Flaschenkauf, Flaschen schleppen und  lagern. Das saubere, bis zu 99,9 % schadstofffreie Wasser welches unsere Watermaker produzieren, hat eine hohe Vitalisierungs- und Reinigungskraft. Es ist ideal zum Trinken, Kochen und für die Babynahrung, sowie klare Tees. Sie können damit Salat, Gemüse & Obst waschen. Weitere Vorteile: Kalkfreie Geräte (Heißwasser. Bügeleisen. Luftbefeuchter).  Klare Gläser und Fensterscheiben.

Die Tücke der industriellen Nutzung der Kernspaltung liegt darin, dass diese radioaktiven Elemente in ihrer ursprünglichen unterirdischen Umgebung keine Gifte sind, sondern dort einem notwendigen Zweck dienen und dazu beitragen, organisches Leben auf diesem Planeten zu ermöglichen. Der Mensch macht sie giftig, indem er sie aus ihrer Umgebung entfernt und sie naturwidrig in eine Umgebung bringt, die dafür ungeeignet ist. Tiere und Pflanzen brauchen die dünne Humusschicht auf der Erdkruste, um zu leben. Der Boden braucht Humus, Stickstoff, Kohlendioxid, Sauerstoff und Wasser. Die so genannten tödlich radioaktiven Gifte bereiten den Boden für sauerstoffabhängiges Leben vor, indem sie zahllose Milliarden mikroskopischer Explosionen in den Felsformationen unter der Erdoberfläche verursachen, die dann Wasser und andere für das Leben notwendige Stoffe freisetzen. Das ist alles GUT. An ihrem angemessenen Platz in der Natur erfüllen die radioaktiven Stoffe also ihren notwendigen und nützlichen Zweck. Aber wenn wir sie dort ausgraben und Tonnen harmlosen Felsgesteins zu wenigen Gramm des tödlichen freien Metalls verdichten, wie dies bei de Herstellung von Uranbrennstäben geschieht, machen wir die Erde für den Menschen unbewohnbar. Radioaktive Belastung ist spätestens seit der Reaktorkatastrophe Tschernobyl in das Bewusstsein und die Körper aller Menschen gedrungen. Kernreaktoren sind eben Pulverfässer mit unbekanntem Risiko. Radioaktivität gibt uns mehr Wärme, als wir ertragen können. Sie sendet Millionen von Geschossen aus Alphastrahlung in unseren Körper, die sich dort unser Leben lang anreichern, unsere Temperatur erhöhen und unseren gesamten Stoffwechsel neu einstellen, bis unsere Körperzellen aufgrund ihrer eigenen angesammelten Wärme explodieren und sich über das Normale hinaus ausdehnen. In der Umgebung von Kernkraftwerken wurden in wissenschaftlichen Studien vermehrt Blutkrebserkrankungen festgestellt. Die natürliche radioaktive Belastung (Hintergrundstrahlung) unterscheidet sich wesentlich von der künstlichen (Reaktorunfall, etc.), auch wenn immer behauptet wird, beides sei dasselbe. Bei künstlicher Belastung nimmt der Körper meist radioaktive Teilchen in sich auf. Diese strahlen dann im Körper weiter. Natürliche Belastung ist aber reine Strahlung die nicht im Körper verbleibt, sondern ihn kurzfristig durchdringt.
Neueste Untersuchungen zeigen jedoch, dass auch eine natürliche Belastung von Material, das im Körper verbleibt Schädigungen verursacht, wie z.B.- unverträgliches radioaktives Dentalmaterial. Ursache von vielen unerklärbaren Erkrankungen u. irreversiblen Schmerzen, die nicht behandelbar sind, können evt. hier zu finden sein: Uranoxid, Thorium, Kalium-40, Calcium-40, Zirkonium, Cer, Cäsium sind z.T. Bestandteil in Zahnzementen, Wurzelkanalfüllungen Gold, Kunststoffen, Glaskeramiken u. können durch Panoramaröntgenanalysen, Haaranalysen nachgewiesen werden. über die Polarisation des Lichts kann genau ermittelt werden, welches Material strahlungsfrei, radioaktiv oder radioaktiv und giftig, in der Regel quecksilberbelastet ist. Gewöhnlich ist äußerlich nicht erkennbar, dass z.B. Amalgam oder radioaktives Calciumhydroxid unter der Goldkrone sitzt, somit können sich bei der Auswertung an einem Zahn gleich zwei Messergebnisse zeigen, die dann demzufolge beide angegeben werden. Die neue Dental-Metall-Material-Bestimmung garantiert ein Höchstmaß an biofrequenz­gerechten Goldlegierungen u. nicht radioaktiv strahlenden Zahnmaterialien.

Reinwasservorteile durch Osmose-Filter: Aqua Fontana WATERMAKER entfernen zuverlässig alle fast alle unerwünschten Begleitstoffe, wie Uran und andere radioaktive Stoffe und Nukleide, aus Ihrem Leitungswasser. Sie verwenden ein der Natur nachempfundenes Filtersystem:
Die Umkehr-Osmose. Umkehr-Osmose-Filter entfernen nahezu 100% aller Pestizide , Herbizide und Fungizide, Legionellen, Pollen, Bakterien, Viren, Larven und Blei aus Ihrem Trinkwasser. Sogar Asbest wird von unseren Filtermembranen zu 99,9% zurückgehalten.
Trinkwasser hilft beim Abnehmen
Wer Wasser trinkt, verbraucht mehr Energie. Der Genuss von Trinkwasser führt auch bei Übergewichtigen - in Deutschland etwa zwei Drittel der Erwachsenen - zu einem Anstieg des Energieumsatzes. Das Trinken von Leitungswasser kann demnach beim Abnehmen helfen. Trinkwasser enthält keine Kalorien, "verbrennt" aber zusätzlich Energie. Auch Normalgewichtige, die ihr Gewicht halten möchten, profitieren von diesem Effekt.

Raum- Der Raum ist eine suprafluidale Flüssigkeit. Es gibt Aspekte die dafür sprechen, dass der Raum eine komprimierbare Flüssigkeit mit sehr geringer Viskosität (Zähigkeit) ist, ähnlich dem suprafluidalen Helium-II. In dieser Flüssigkeit entstehen leicht bestimmte Strukturen ( Wirbel Wellen) und dann lange Zeit existieren. Mehrere unabhängig voneinander entstandene Theorien (von H. Helmholtz, W. Thomson, W. Azjukowskii, W. Bauer, C. Hilgenberg, K. Meyl, H.-P. Seiler, I. Gerlovin u.a.) zeigen, daß Elementarteilchen, Atomkerne, Atome, Moleküle, usw. bis zu Galaxien und Kraftfelder Wirbelstrukturen dieses Mediums sind. Die Dichte dieser Flüssigkeit wurde theoretisch von Suchorukows (1993) berechnet und ist 1,08 g/cm3 gleich. Selbst die Ursache der Quantelung der Objekten des Mikrokosmos folgt aus den Eigenschaften dieses Mediums: die Wirbelstrukturen können nicht beliebige Parametergrößen haben, sondern nur solche, daß in ihnen ganze Zahlen von stehenden Wellen existieren (laufende Wellen haben große Energieverluste, sie strahlen Energie aus und führen zur Auflösung oder Veränderung der Struktur). Deshalb hat es Sinn dieses Medium Quantenäther zu nennen. Madelung hat 1926 gezeigt, daß die Quantentheorie des Mikrokosmos einfach aus den Gesetzen der Hydrodynamik folgt und keine übersinnlichen Teilchen-Wellen-Dualismen, Wahrscheinlichkeitsdichten und Unschärfe-Relationen braucht. Wirbelringe haben eine Besonderheit: bei großer Bewegungsgeschwindigkeit werden sie kleiner und bei langsamer Bewegung - größer (das beschreibt auch die de-Broglie-Gleichung l =h/mV). Ein Gas aus solchen Teilchen wird sich im Unterschied zum "normalen" Gas bei der Abkühlung ausdehnen (wie Wasser beim Einfrieren). Deshalb füllen sie alle leere "Lücken" aus, bilden ein flüssiges kontinuierliches Medium und "brauchen" keine unendliche Reihe von Teilchen immer kleinerer Ordnung um die Kontinuität zu erreichen. Die Materie ist also nicht unendlich teilbar, was eine Verabsolutierung wäre. Auch keine virtuellen (auf Deutsch: "scheinbaren"!), um den Nullpunkt (zero point) der Raumenergie sich schleudernde Teilchen braucht dieses Modell. Mehrere Naturwissenschaftler (J. Yarkovsky, C. Hilgenberg, C.F. Krafft, S.W. Carey u.a. vermuteten, daß Himmelskörper Äther absorbieren und ihn in ihrem Inneren zur stofflichen Materie verwandeln (verwirbeln!) und dabei Wärme produzieren. Es gibt heute in der Geologie Dutzende Fakten, die das Wachstum der Erde, d.h. die Erdexpansion bestätigen. Einige davon: alle äußeren Grenzen der Kontinente passen zusammen und die Kontinente können deshalb auf einer kleineren Erdkugel zusammengeführt werden (vor ca. 250 Millionen Jahren gab es noch keinen Atlantischen Ozean und der Durchmesser der Erde war zweimal kleiner); nach Satelliten-Lasermessungen entfernen sich die Kontinente überwiegend voneinander; die im Erdinnern produzierte Wärmeenergie nimmt zu (was zur   Klimaerwärmung führt!), usw.. Die Schwerkraft nimmt auch ständig zu, was z.B. die Untersuchungen der früheren Sandabhängen und die heutige Zunahme des Gewichtes der Eichmaßen beweisen. Auch das Aussterben der riesigen und auf der kleineren Erde vor 80 Millionen Jahren halb so schweren Dinosaurier kann das bestätigen. Doch die etablierten Geologen trauen sich nicht der etablierten Physik zu widersprechen: "aus dem Nichts kann keine Materie entstehen!" und beharren auf dem Modell der Plattentektonik, welches behauptet, daß der Urkontinent Pangea aus unbekannten Gründen zu Kontinenten-Schollen zerfallen ist, die jetzt auf der Oberfläche der Erdkugel beständiger Größe chaotisch herumschwimmen. Wenn im Erdinnern der Quantenäther sich ständig zur "normalen" Substanz verwandelt und verdichtet, dann muß die Erdkugel von allen Seiten Äther einsaugen. Dann befinden wir uns in einer Ätherströmung, die alle Körper ins Erdinnere "mitreißt" und so unser Gewicht bewirkt. Je größer ein Himmelskörper und je kleiner der Abstand zu ihm, desto stärker ist der Sog in sein Inneres (wie in einem immer enger werdenden Wasserleitungsrohr). Und das ist am Wahrscheinlichsten die Ursache der Beschleunigung frei fallender Körper, also der Gravitation. Und weil es im Universum immer mehr Teilchen (Wirbelstrukturen) gibt (das bestätigte auch der berühmte Physiker Paul Dirac, der die Antimaterie theoretisch entdeckt hat) und immer weniger "freien" Quantenäther, verändern sich allmählich auch die Weltkonstanten (ihre Beständigkeit kann auch nicht absolut sein), was das Wesen der  Zeit sein kann.

Rechtsdrehendes Wasser: Unsere Umkehr-Osmose Wasserfilter mit dreifacher Wasserenergetisierung erzeugen rechtsdrehendes, vitalisiertes, kristallklares, sauerstoffreiches Wasser levitanter Qualität wie aus einer frischen, unberührten Naturquelle.

Reduktion: Reduktion ist das Gegenteil zur Oxidation und bedeutet im chemischen Sinn die Entfernung von Sauerstoff aus einer Verbindung oder die Anlagerung von Wasserstoff. Reduktion ist ein Verfahren bei der Wasseraufbereitung, das bei der Entfernung von Nitrat eingesetzt wird.

Reines Trinkwasser aus dem Wasserhahn? Deutschland ist zweitschlechtester EU-Staat beim UNO-Trinkwasservergleich! Für einen UNO-Report haben Experten die Wasserqualität in 122 Ländern der Welt verglichen. Überraschendes Schlusslicht ist Belgien; Deutschland landete als zweitschlechtester EU-Staat im Mittelfeld auf dem 57. Rang. Beim Erstellen der Tabelle berücksichtigten die UNO-Experten nicht nur die Sauberkeit von Flüssen und Grundwasser, sondern auch die Bereitschaft des jeweiligen Landes, die Wasserversorgung zu verbessern. Die industrialisierte Landwirtschaft macht Wasser nicht nur knapp, sondern sie belastet es auch mit Giftstoffen. Mit ihrer Verwendung von Nitratdüngern, Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden sowie der intensiven Massentierhaltung verseucht sie unser Grundwasser immer mehr mit Dünger und Spritzgiften. Dazu kommen weitere Belastungen des Trinkwassers mit Schwermetallen wie Blei und Kupfer und z.B. auch Asbest.  Zum UNO-Report

Resch und Gutmann: Viktor Gutmann, Professor für Anorganische Chemie an der Technischen Universität Wien, und der Wiener Arzt Gerhard Resch haben sich in ihrer Arbeit auf den Systemcharakter des Wassers selbst konzentriert. Ausgehend von Überlegungen zur homöopathischen Potenzierung, sehen die beiden Forscher die Wechselwirkung zwischen hydrophilen und hydrophoben gelösten Stoffen als zentral für Wasserstrukturierung und Informationsspeicherung im Wasser an. Ihre Arbeit klammert somit die Vorgänge in reinem Wasser und die physikalischen Methoden der Wasserstrukturierung aus. Ungeachtet dessen liefert sie einen wesentlichen Beitrag, gibt es doch in Wirklichkeit wohl kaum eine Situation, in der keine im Wasser gelösten Stoffe mitspielen.
Nach Resch und Gutmann sind die hydrophilen Stoffe in erster Linie für die Struktur-Prägung verantwortlich, während die hydrophoben Stoffe in den Vakuumhohlräumen des Wassers die Bewahrung der Strukturinformation bewerkstelligen. In der Homöopathie z.B. wird bei der Potenzierung die eher statische Strukturinformation der Urstoffmoleküle bzw. der zu verdünnenden Lösung auf die dynamische Systemorganisation (Struktur) des Lösungsmittels übertragen, wo sie in Form von Schwingungszuständen der Gasmoleküle in den Wasser-Hohlräumen gespeichert wird. Diese Gasmoleküle stehen untereinander und mit der Wasserstruktur in Resonanz; auf diese Weise wird die Strukturinformation auf das ganze Systemen ausgebreitet und auch auch dann bewahrt, wenn die Urstoffmoleküle längst hinwegverdünnt sind. Je verdünnter die Lösung, umso kleiner also die Konzentration der hydrophilen Teilchen, umso weniger stehen diese in Wechselwirkung miteinander und können das dynamische Gesamtschwingungsmuster stören. Die Information wird dadurch präziser.
Resch und Gutmann sehen im Wasser die höchste und umfassendste hierarchische Ebene - auf materieller Ebene - in der Systemorganisation des Lebens, da es in seiner Strukturorganisation die Gesamtinformation speichere und zur Wirkung bringe. Die Einbindung oder Zurückweisung jeder neuen Information müsse über das Wasser laufen. Die Strukturdynamik des Wassers schaffe die Randbedingungen zur Fähigkeit des Organismus, Fremdeinflüsse aufzunehmen oder sich gegen sie zur Wehr zu setzen, ohne dass die eigene Organisation gefährdet wird. Diese Fähigkeit, die die Einheitlichkeit und Ganzheit des Organismus garantiere, beruhe auf der Wechselwirkung zwischen extrazellulärem und intrazellulärem Wasser.
Das Wasser sei einzigartig in seinem Vermögen, mit jeder Struktur im Organismus in Wechselwirkung zu treten. Alle anderen, nicht-wässrigen Körperstrukturen richteten sich nach der optimalen Organisationsform der wässrigen Strukturen (Phasenübergang bei 37,5o C, siehe Trincher). Die nichtwässrigen Strukturen bildeten weniger flexible Strukturen, die als eher statische Randbedingungen für die Entfaltung der flexibleren Wasserstrukturen fungieren, mit denen sie in dauernder Wechselwirkung stehen. Selbst der Bauplan (das morphogenetische Feld), nach dem der Organismus sich entwickelt, kann nach Resch und Gutmann nur mithilfe des Formveränderungsvermögens des Wassers verwirklicht werden.

Resonanz: In der Physik wird mit Resonanz das Mitschwingen eines schwingungsfähigen Systems bezeichnet. Voraussetzung für dieses Phänomen ist, dass die Anregungsfrequenz in der Nähe der Eigenfrequenz des angeregten Stoffes liegt. Eine Resonanzkurve veranschaulicht die Schwingungsamplitude in Abhängigkeit von der Anregungsfrequenz, wobei eine hohe, steile Resonanzkurve einer geringen Dämpfung entspricht. Dabei kann die Schwingungsamplitude die der anregenden Schwingung auch weit übertreffen! Bei einem ungedämpft, schwingfähigen System kann die Resonanz zum unbegrenzten Anstieg der Amplitude führen: Durch solche Resonanzkatastrophen sind bereits Brücken eingestürzt. Bei einer flache Resonanzkurve spricht man von einer starken Dämpfung. Die Schwingungsamplitude ist dann weniger stark von der Anregungsfrequenz abhängig. Schumann-Resonanz

Rodentizide: Es handelt sich hierbei um chemische Mittel zum Pflanzenschutz und zur Schädlingsbekämpfung. Rodentizide werden zur Bekämpfung von Nagern eingesetzt, z.B. Endrin.

Rohwasser: Rohwasser ist das unbehandelte Wasser, das einer Anlage zur Trinkwasseraufbereitung zufließt.

Rückweisung: Die Menge an TDS, die die Umkehr- Osmose- Membran aus dem Rohwasser entfernt. Wird in Prozent vom Rohwasser angegeben.

Ringtensiometer: Messen der Oberflächenspannung mit dem Ringtensiometer: Verringerte Oberflächenspannung von Wasser ist ein eindeutiger Beweis für die Neustrukturierung bzw. Energetisierung von Wasser.

Rotverschiebung- Die wirkliche Ursache der Zeit: Die Weltkonstanten müssen sich  mit der Zeit verändern. Die Ursache dafür ist die irreversible Umwandlung des freien Äthers zum "verwirbelten" Stoff, des Mediums "Raum" zur stofflichen "Materie". Deshalb muß die Dichte des Äthers, d.h. die "Gravitationskonstante" allmählich abnehmen, und mit ihr alle anderen "Weltkonstanten". Eine dieser "Konstanten" ist die Rydbergsche "Konstante", die die Wellenlängen des von Atomen ausgestrahlten Lichtes bestimmt, auch von Atomen der Sternen und Galaxien. Diese Wellen wurden mit der Zeit immer kürzer und also das Licht immer "blauer". Von weit entfernten Galaxien kommt zu uns heute "rotverschobenes" Licht, das vor Milliarden Jahren im Raum mit anderen Eigenschaften (größerer Dichte) ausgestrahlt wurde und dessen "Rotverschiebung" also nicht durch den Doppler-Effekt verursacht wurde (Oesterle 1992). Das "Standardmodell" des Urknalls ist also falsch, was auch immer neue Fakten, Beobachtungen und theoretische Untersuchungen beweisen (Astrophysiker haben Galaxien gefunden, die älter als das Universum sind!). Die Abnahme der Dichte des Quantenäthers mit der Zeit führt auch zur Abnahme der Lichtgeschwindigkeit und zur Veränderung des "Raum-Zeit-Kontinuums". Die Zeit wird also nicht von der sekundären Lichtgeschwindigkeit bestimmt, sondern von der Veränderungsrate der primären Ätherdichte, was Auswirkungen im Mikrokosmos mit sich bringt. Die Geschwindigkeit der Veränderungen der Weltkonstanten ist nicht absolut konstant, die Zeit fließt also nicht gleichmäßig. Im "Mittelalter" des Universums muß diese Geschwindigkeit maximal sein, weil dabei die Hälfte des freien Äther in "Materie umgewandelt ist und die maximale Äthermasse pro Zeiteinheit umgewandelt wird. Kann man diese Veränderungsrate irgendwie durch unsere gewöhnlichen Zeiteinheiten äußern? Dazu haben wir einige Fakten. "Junge" Sterne mit derselben Masse wie unsere Sonne haben eine Leuchtkraft, die um 40% geringer ist als unsere "junge" Sonne vor 4,6 Milliarden Jahren (Ingersoll 1987). Es ist bekannt, daß die Leuchtkraft durch eine siebente Wurzel von der Gravitationskonstante (das heißt der Dichte des Quantenäthers) abhängt. Die siebente Wurzel von 1,4 ist gleich 1,04924144, oder rund 1,05. Also war die Ätherdichte vor 4,6 Milliarden Jahren ca. um 5% größer als heute. Wenn man als grobe mathematische Annäherung eine lineare Abnahme der Ätherdichte annimmt, kann man die Existenzzeit unseres Universums auf ca. 90 Milliarden Jahre einschätzen. Das gehört zu der allgemeinen "pauschalen" Zeit im Universum. Es gibt aber auch lokale, örtliche Zeiten.
In der Nähe der Erde nimmt die Dichte des Äthers nicht ab, wie durchschnittlich im Universum, sondern sie nimmt durch das Wachstum der Erdkugel und ihres Gravitationsfeldes immer schneller zu. Diese Zunahme ist relativ gering, aber für das Leben auf der Erde kann sie entscheidend sein. Wir wissen, daß jede nächste Entwicklungsstufe der Biosphäre oder der menschlichen Gesellschaft in immer kürzeren Zeitabschnitten abläuft. Diese Beschleunigung der Entwicklung kann mit der Erdexpansion kausal verbunden sein.

Rundfilterchromatogramm
Rundfilter Chromatogramm nach Pfeiffer

Rundfilterchromatogramm: Rundfilterchromatogramm nach Pfeiffer - Ein rundes Chromatogrammpapier wird über einen Docht, der im Zentrum angebracht wird, mit einer Silbernitratlösung bis zu einem Radius von vier Zentimetern imprägniert.
Nach einer Trocknungszeit von zwei bis drei Stunden steigt in einem neuen Docht der Extrakt des Untersuchungsguts nach. Der Steigvorgang wird abgebrochen, sobald sich die Lösung im Papier bis zu einem Radius von sechs Zentimetern ausgebreitet hat.
Nach dem Trocknen der Bilder ist zur Bildentwicklung noch eine Einwirkung von diffusem Licht notwendig.

 

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