Buchstabe I

Infrarotstrahlung: Die I. (IR-Strahlung), auch Wärmestrahlung genannt, ist ein Teil der nicht-sichtbaren Sonnenstrahlen. Sie ist eine elektromagnetische Strahlung mit Wellenlängen von 780 Nanometern (Millionstel Millimeter) bis 1 mm. Ihre Absorption durch Wasser, Kohlendioxid und Ozon ist entscheidend für den Wärmehaushalt der Erde. Jeder warme Gegenstand (Körper) gibt IR-Strahlung ab. Der Mensch kann I. nicht sehen, wohl aber über Thermorezeptoren der Haut spüren.

Isophatie: Iso bedeutet gleich - Pathos bedeutet Krankheit. Isopathie versucht Krankheiten mit demselben Erreger zu heilen, durch den sie ausgelöst wurde - dies im Gegensatz zur Homöopathie, wo Ähnliches mit Ähnlichem geheilt wird. Die biologische Therapie nach Prof. Günther Enderlein (1872 bis 1968) beruht nicht auf dem Grundsatz der Antibiose, die Viren, Bakterien, Pilze oder auch Körperzellen durch Antibiotika im Wachstum hemmt oder abtötet. Sie arbeitet vielmehr nach dem Grundsatz der Symbiose, also mit der Natur und nicht gegen sie und bietet da, wo Antibiotika offensichtlich versagen, Heilungsmöglichkeiten. Im 19 Jh. unter Koch und Pasteur galt in der Bakteriologie das Dogma des Monomorphismus, das besagt, dass Mikroorganismen immer in derselben Form und mit denselben Funktionen vorliegen. So wurde für jedes Krankheitsbild der entsprechende Erreger gesucht und dann definiert. So entstand die Systematik der Virologie, Bakteriologie und Mykologie. Dem Monomorphismus diametral gegenüber stand der Pleomorphismus, begründet von A. Bechamp. Dieser besagt, dass Mikroorganismen durchaus einem Formenwandel unterliegen können und damit in der Lage sind, ihr Erscheinungsbild zu verändern, ohne allerdings dabei ihre spezifischen Funktionen zu verlieren. Prof. Enderlein nahm die Forschungen von Bechamp auf. Nach Enderlein beherbergen die Erythrozyten einen Urkeim pflanzlichen Ursprungs, den Endobionten, welcher diaplazentar auf jeden Menschen übertragen wird. Der Endobiont lebt im gesunden menschlichen Organismus in Symbiose mit dem Wirt und hat beim Tode des Wirtes die Aufgabe, diesen in die Verwesung überzuführen. Während des Lebens kann der Endobiont jedoch durch exogene Einflüsse (z.B. proteinreiche Nahrung, Übersäuerung, Umweltgifte, Spurenelementmangel, Toxine, Infektionen ... ) einer Formenumwandlung unterliegen. Im veränderten Milieu durchläuft der Endobiont verschiedene Entwicklungsstufen eines zyklischen Prozesses. Der gesunde Organismus vermag die höher entwickelten Formen abzubauen und damit unschädlich zu machen. Der kranke Organismus mit übersäuertem Gewebe hingegen nicht. Dies ist der Ansatzpunkt der isopathischen Therapie, die das Symbiosegleichgewicht zwischen dem Endobionten und seinem Wirt wiederherstellt. Als Beispiel: bei der Anwendung von Penicillin vernichten die Gifte des Schimmelpilzes die bakteriellen Erreger. Sie töten zwar die Bakterie, belasten aber gleichzeitig mit den Giften den gesamten Organismus. Das Enderlein Präparat (Notakehl) dagegen besteht aus der Urform (Protit) dieses Schimmelpilzes. Die Urformen des eigenen Pilzes vereinigen sich ohne Anstoß von außen mit den Krankheit erregenden Bakterien und bauen sie wieder zu ihren eigenen Urformen ab. Die Urformen können den Organismus über die Ausscheidungsorgane verlassen.

Immunsystem: Das Immunsystem Zellfunktionen in einem Lebewesen ist ein komplexes System von Zellen, welche die Abwehr von Gefahren für den Körper zur Aufgabe haben.

Influenz: Unter Influenz versteht man die elektrostatische Ladungsverschiebung innerhalb eines Körpers. Bei einem neutralen Leiter können die negativen und positiven Ladungen durch Influenz getrennt werden. Dies funktioniert aber nur, da die (negativen) Ladungen eines Körpers, die Elektronen, nicht fest verankert sind. Zu dieser Ladungstrennung kommt es, wenn man einen geladenen Körper in die Nähe eines neutralen Körpers hält ohne ihn zu berühren. Dadurch sammeln sich gleichnamige Ladungen auf der abgewandten Seite des neutralen Körpers und die ungleichnamigen Ladungen auf der dem geladenen Körper zugewandten Seite. Wenn man den geladenen Körper wieder entfernt, kehrt die Ladungsverteilung des neutralen Körpers wieder in den Urzustand zurück.

Insektizide: Es handelt sich hierbei um chemische Mittel zur Pflanzenbehandlung und Schädlingsbekämpfung. Insektizide werden zur Bekämpfung von Insekten eingesetzt, z.B. Lindan.

Ionen: sind elektrisch geladene Teilchen, Atome oder Moleküle, die ein- oder mehrfach positiv (Kationen) oder negativ (Anionen) geladen sind, und bei der elektrolytischen Dissoziation auftreten. Beispiel: Kochsalz zerfällt im Wasser in Kationen (Natrium) und Anionen (Chlorid).

Ionisierende Strahlung: Elektromagnetische Wellen- oder Teilchenstrahlung wirkt ionisierend, wenn sie in der Lage ist, aus Atomen oder Molekülen Elektronen zu entfernen. Die zurückbleibenden Ionen sind meist sehr reaktiv, so dass sie, falls sie in lebendem Gewebe entstehen, großen Schaden anrichten.

Ionenaustauscher: Elektromagnetische Wellen- oder Teilchenstrahlung wirkt ionisierend, wenn sie in der Lage ist, aus Atomen oder Molekülen Elektronen zu entfernen. Die zurückbleibenden Ionen sind meist sehr reaktiv, so dass sie, falls sie in lebendem Gewebe entstehen, großen Schaden anrichten.

Ionenaustausch-Wasserenthärter: Durch Ionentauscher lassen sich gelöste Stoffe austauschen. Wird z.B. Kalk entfernt, bleiben zwar ihr Rohre im Haus kalkfrei, der Körper wird aber durch das vom Ionentauscher abgegebene Natrium belastet. Wird der Filter auf die Entfernung von Nitrat ausgelegt, so sind danach z.B. Chloride im Wasser. Bei kleinen Filtern mit Mischbettpatronen muss das teure Ionentauscherharz oft erneuert werden. Bei größeren Anlagen wird das Abwassernetz, die Umwelt und der Geldbeutel durch Salz belastet. Salz muss bei der Regeneration dem Wassers zugesetzt werden um das Ionentauscherharz rückzuspülen. Dabei werden die "gefilterten" Ionen ausgespült und das Harz neu aufgeladen.

Inaktivierung: Verhinderung des Keimwachstums. Nach Entfernen der Wirksubstanz kann bei vorliegen entsprechender Nährstoffe die Keimvermehrung wieder einsetzten. Silbersalze können durch Schwefelverbindungen in ihrer bakteriostatischen Wirkung beeinträchtigt bzw. unwirksam werden.

Kristall
H2O Cluster

Information, Wasser ist Informationsträger: Information (lat. Bildung, Belehrung) ist nutzbares oder genutztes Wissen. Wesentlich für die Information ist die Wiedererkennbarkeit eines bestimmten Musters von Materie und/oder Energieformen in Raum und Zeit. Information kann auf elektromagnetische Wellen übertragen und da masselos, mit Lichtgeschwindigkeit transportiert werden. Schließlich kann diese übertragene Information wieder zurück an Materiestrukturen gebunden werden.

Informiertes Wasser - Die Clusterstruktur des Wasser: Im Wasser finden wir das Geheimnis der Informationsspeicherung auf molekularer Ebene in der so genannten Clusterbildung begründet. Dabei binden sich mitunter einige tausend Wassermoleküle über die Wasserstoffbrücken aneinander und senden, abhängig von der Gesamtbewegung des jeweiligen Clusters und ihrer Einzelmoleküle Energiesignale aus, welche wiederum von organischen Systemen auf Zellebene "gelesen" werden können. Es vollzieht sich hier im molekularen Bereich etwas vergleichbares, wie  auf Quantenebene im Atom.


Wasser kommuniziert mit Wasser, und folglich unser Trinkwasser mit unserem Zellwasser. Die Strukturqualität unseres Trink- und Brauchwassers beeinflusst also maßgeblich unsere Lebensqualität, gelangt es nämlich ins Zentrum unserer Zellen, und ist damit für unsere Gesundheit und Balance mitverantwortlich. Neben Fragen nach der biochemischer Reinheit des Wassers müssen  wir also auch nach der Informationsreinheit fragen. Auch Klang ist eng mit dem Wasser und gesundem Leben verknüpft! Das Wasser ein Informationsträger ist zeigen u.a. die homöopathische Wirkungen von Heilmitteln deren Schwingungsmuster in Wasser übertragen werden kann. Dieses Wasser speichert diese Information bei richtiger Lagerung auch über viele Jahre.

Interferenz: Von Interferenz spricht man wenn es zu einer Überlagerung von Wellen kommt. Bei gleicher Wellenlänge und gleichem Takt verstärkt sich die Amplitude, bei verschobenem Takt bzw. verschobener Phase wird die Welle dagegen geschwächt oder ausgelöscht. Eng benachbarte Frequenzen erzeugen bei Interferenz einen so genannten Mittelton, der Schwebungen aufweist. Interferenzen zweier gegenläufiger Wellen gleicher Frequenz führen zu einer stehenden Welle.

 

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