Cadmium: ist ein metallisches Element, das in geringen Konzentrationen in der Umwelt weit verbreitet vorkommt.
Der Eingang von Cadmium (Cd) in die Umwelt und die Aufnahme durch den Menschen zeigen seit Ende der 70er Jahre eine rückläufige Tendenz. Die wichtigste Belastungsquelle für die nichtrauchende Bevölkerung ist die Nahrung. Tabakrauchen führt zu einer erheblichen zusätzlichen Belastung mit Cd. Die im Tabakrauch enthaltenen Cd-Verbindungen haben
wahrscheinlich einen bedeutsamen Anteil an der krebserregenden Wirkung des Rauchens. Wegen der langen Halbwertszeit reichert sich Cd im menschlichen und tierischen
Organismus an, vor allem in der Leber und in den Nieren. Cd und seine Verbindungen sind als eindeutig krebserzeugend ausgewiesene Arbeitsstoffe klassifiziert.
Cadmium ist ein metallisches Element, das in geringen Konzentrationen in der Umwelt weit verbreitet vorkommt. Der Eintritt von Cadmium in die Umwelt und die Aufnahme durch den Menschen zeigen seit Ende der 70er Jahre eine rückläufige Tendenz. Die wichtigste Belastungsquelle für die nicht rauchende Bevölkerung ist die Nahrung. Über Hüttenwerke, Batterien und Katalysatoren gelangt Cadmium in die Umwelt [2] .
In Sellerie und Spinat befinden sich nicht unerhebliche Cadmiummengen, wenn der Boden damit belastet ist. Am Ende der Reihe stehen z.B. Innereien von Tieren, Austern, raffiniertes Weizenmehl, Plastikmaterial, Silberpolitur, Farben u.a. mehr, die zur Aufnahme von Cadmium führen. Die künftigen Grenzwerte der Europäischen Union für Frischfisch betragen 50 Mikrogramm /Kg Fisch. In Konservendosen wurden bei Aldi Nord und Plus in Thunfischkonserven über 50mcg/Kg erhöhte Werte festgestellt [3] .
Tabakrauchen führt zu einer erheblichen zusätzlichen Belastung mit Cadmium. Die im Tabakrauch enthaltenen Cd-Verbindungen haben wahrscheinlich einen bedeutsamen Anteil an der krebserregenden Wirkung des Rauchens. Die Hauptquelle für eine Cadmiumaufnahme im Körper ist heute der Zigarettentabak [4] mit etwa "1001" Zusatzstoffen. Über Pflanzenschutzmittel gelangt das Cadmium auf die Tabakpflanze. Jede Zigarette enthält ca. 1,4 mcg Cadmium. In Amerika ist jeder Zigarettenraucher verantwortlich für 3.300 jährlicher Todesfälle durch Passivrauchen.
Mit jeder Packung Zigaretten werden 4 mcg Cadmium in der Lunge eines Rauchers abgelagert, bei jedem Zug 1014 freie Radikale in die Lunge aufgenommen. Wegen der langen Halbwertszeit reichert sich Cd im menschlichen und tierischen Organismus an, vor allem in der Leber und in den Nieren. Cd und seine Verbindungen sind »eindeutig als krebserzeugend ausgewiesene Arbeitsstoffe« klassifiziert.
Cadmium hat keine biologischen Funktionen und ist ein stark toxisches Schwermetall.
Es wird vorwiegend in den Nieren und den Arterien abgelagert und führt daher zu Bluthochdruck und Arteriosklerose und bei Kindern zu Hyperaktivität.
Vor einer Vergiftung treten Blutarmut aufgrund von Eisen- und Kupferresorptionsstörungen auf, die Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit ist erhöht. Die Störung des Calciumhaushaltes führt zu Osteoporose und Osteomalazie (Knochenerweichung) und Calciumsteinen der Niere, Gelbfärbung der Zähne. Verstärkung der Symptome des Zinkmangels etc. Ein Cadmiumanstieg im Blut und in den Haaren wurde bei 150 Kindern nachgewiesen, die Produkte aus Auszugsmehl verzehrten [5] . Dies aufgrund der Tatsache, dass der Zinkgehalt in diesen Produkten sinkt (Schalenentfernung) und der Cadmiumgehalt, der sich im Inneren der Körner befindet, vermehrt nachweisbar ist.
Hohe Calciumdosen können eine zu starke Aufnahme von Cadmium bremsen sowie die Speicherung in Nieren und Leber.
Therapie: Vitamin C bis zu 2 gr./Tag, Zink 50-100 mg/Tag, Eisen und Selen ebenso. Vitamin B6 100 mg/Tag.
Calcium, Kalzium: Calcium ist ein wesentlicher Baustein von Knochen und Zähnen. Es ist mengenmäßig der wichtigste Mineralstoff im Körper und wird zu 99 Prozent in den Knochen gespeichert. Ein 70 Kilogramm schwerer Erwachsener hat rund 1 Kilogramm Calcium in seinen Knochen gespeichert. Die restlichen 1 Prozent erfüllen weitere entscheidende Aufgaben. Calcium ist beteiligt an der Blutgerinnung und am Aufbau der Zellmembranen. Es kann entzündliche und allergische Reaktionen wie z.B. Sonnenallergie oder Heuschnupfen lindern. Daneben spielt es eine wichtige Rolle bei der Übertragung von Nervenreizen auf die Muskelzellen. Darüber hinaus aktiviert Calcium auch Enzyme. Die empfohlene Zufuhr ist nicht nur abhängig vom Alter und Geschlecht, sondern auch vom Schweißverlust, der UV-Bestrahlung und dem Eiweiß- und Phosphorgehalt der Nahrung. Die durchschnittlich benötigte Tagesmenge beträgt 0,8 Gramm (800 Milligramm). Bei zu geringer Calciumzufuhr kommt es zu einer Entkalkung des Knochens (Osteoporose) mit der Neigung zu Knochenbrüchen und Verkrümmung der Wirbel. Bei starkem Calciummangel treten Migräne oder Muskelzuckungen auf, die sich bis zu lebensbedrohlichen Krämpfen (Tetanie) steigern können.
Chlorung: siehe Desinfektion
Chlorung
Chlorgas: siehe Desinfektion
Chlorgas
Chlordioxid : siehe Desinfektion
Chlordioxid
Chloramine: Eine Chemikalie aus Chlor und Ammoniak, die als Alternative zu Chlor als Desinfektionsmittel für Trinkwasser eingesetzt wird. Bildet weit weniger THM (trihalogeniertes Methan) als Chlor, steht aber im Verdacht, Krebs auszulösen. Hochgiftig für Dialysepatienten.
Cluster - Wasser ist Bewusstseinsträger:
Für die moderne Biophysik und die Biophotonenforschung geht es beim Thema Wasser
primär um Energie und Information, also um Bewusstsein. Je lebendiger und kohärenter die Cluster-Struktur des Wasser ist, desto reger ist sein Biophotonen- Austausch
mit seiner Umgebung, wie z.B. den menschlichen Zellen, die im Zellwasser schwimmen. Die Wasserstruktur als Folge des Nichtgleichgewichtszustandes im lebenden Organismus
wird in
Macovschis Biostrukturentheorie gut beschrieben.
Je besser die Wasserqualität, sein Ordnungszustand, desto weniger UV-Licht absorbiert es. Der jap. Wasserforscher
Masaru Emoto zeigte optisch in tausenden von Versuchsbildern nachgewiesen
die physikalischen Aspekt des Wassers, demzufolge das Wasser durch die Fähigkeit der Clusterbildung, wie die Festplatte eines Computers Informationen speichern kann.
Durch die Homöopathie (begründet von dem Meißner Arzt und Chemiker Samuel Hahnemann vor ca. 200 Jahren) ist bekannt, dass, obwohl chemisch kein einziges Molekül mehr
im Wasser nachweisbar war, die Informationswirkung des vormals zugegebenen Stoffes deutlicher den je hervortritt. Wasser speichert demzufolge auch die Informationen
(Frequenzen) von Stoffen, die wir nicht gebrauchen können, die uns möglicherweise krank machen und denen es auf seinem Weg begegnet, z.B. Blei, Kupfer, Asbest etc..

Es ist daher empfehlenswert, das Wasser nach der osmotischen Aufbereitung zu energetisieren. Es gibt unzählige Verfahren
der Wasserenergetisierung, in denen auf vielfältige Weise – durch Magnetismus, Verwirbelung, Orgonstrahler, Kristallenergie oder imprägnierte Flüssigkeiten - versucht
wird, das energetisch gesehen „kranke“ Wasser zu revitalisieren. Weltneuheit ist die Energetisierung auf der Ebene von
resonanten Wechselwirkungen, ein Verfahren, was direkt von der Natur abkopiert
ist, und womit erstaunliche Ergebnisse erzielt werden. Das Wasser wird von allen unerwünschten feinstofflichen Schwingungsmustern befreit, da durch die völlige Umstrukturierung
der Wassercluster auch feinstoffliche Schwingungen gelöscht bzw. neutralisiert werden. Das Wasser läuft dabei durch eine Glaskartusche des sog. Wasseraktivators, in
der sich eine Mischung aus japanischem natürlichen Mineralgestein und weiteren Kristall- und Tonerden befindet. Diese Keramikmischung überträgt harmonische, energetisierende
Frequenzmuster auf Wasser. Der Vorgang geschieht in einem Mikrometerbereich, zu dem Wasser interessanterweise eine starke Eigenresonanz besitzt, weshalb es, wenn es
mit diesen Schwingungen in Berührung kommt, energetisch rechtsdrehend wird und wieder in seinen ursprünglichen, lebendigen Zustand zurückkehrt. Gleichzeitig entspricht
genau dieser Wellenbereich der sog. Vitalstrahlung, da gesunde Zellen in diesem Bereich kraftvoll schwingen. So gereinigtes und energetisiertes Wasser können wir unseren
Kindern wieder bedenkenlos pur servieren. Wir Erwachsenen sollten ihrem Beispiel folgen und täglich einige Gläser wirklich reines Wasser trinken, um unseren Körper
zu entschlacken und unsere Zellen mit energiereichen Wasser zu füllen. Denn wir haben es fast vergessen; Gutes Wasser ist ein vorzügliches Nahrungsmittel.
Siehe auch:
V-Form des Wassermoleküls,
Resonanz,
Jenny
Cellulose Triazetat (CTA): Eine Familie synthetischer Materialien, aus denen Umkehr- Osmose- Membranen hergestellt werden.
Chelat: Anorganische Substanzen (z.B. Aminosäuren, Laktate etc) gebundene Mineralien. Chelate sind in der Nahrung (z.B. Milch, Hefe etc) reichhaltig vorhanden. Der menschliche Körper nimmt Mineralien in Form von Chelaten weit besser auf, als in Salzform (z.B. wie sie im Trinkwasser vorkommen).
Chelat-Therapie:
Bei dieser Therapie wird eine synthetische Aminosäure injiziert. Es handelt sich um das sog.
EDTA. Es ist am besten für die Therapie der
Blei-, Chrom-,
Eisen
Kupfer
Cadmium-,
Cobaltbelastung geeignet. Etlylendiamintetraacetat
bindet zweiwertige Metallionen aus Blut und Liquor. Die Behandlung ist ungefährlich, solange man die Vorschriften des Amerikanischen College für Fortschritte
der Medizin befolgt (ACAM). EDTA hat aber auch eine Giftwirkung , die auf der Blockierung von Enzymen, die Metallionen enthalten, beruht.
DMPS (i.v.) und DMSA (oral) scheiden die Hg-Komplexe renal aus; Zink und Vitamin E wirken hier dem Oxidationsmüll entgegen und hemmen die Lipidperoxidation und vermindern den Glutathiongehalt der Niere und im Gehirn, besonders nach Quecksilberaufnahme durch Fischgenuss. Sie bilden aber auch mit Zink Komplexe. Auf eine Substitution ist daher zu achten.
DMPS: Dimercaptopropionsulfonsäure,3 mg/kg Körpergewicht. nach Dr. Daunderer u. hat gegenüber DMSA höhere toxische Nebenwirkungen. Es bindet leichter anorganisches Hg.
Nach Dr.Klinghardt: wird mit Procain eine Blockade der autonomen parasympathischen Ganglien der Gesichts- und Halsregion gesetzt und eine Segmenttherapie, zusätzlich DMPS 1+9 Procain gespritzt, so ist man in der Lage das Quecksilber auch aus dem Hirnstamm zu entfernen, was bislang für unmöglich gehalten wurde.. Man vermutet, dass das Procain die Zellkanäle und die axonalen Membranen der autonomen Nerven öffnet. Unzerstörte Tubulinstrukturen transportieren das DMPS retrograd in die Nervenzelle. Hier bindet es bindet das Quecksilber, das auf zwei Wegen in die Peripherie gelangt:
1. durch die Ionenkanäle. Durch die autonomen Nerven werden bestimmte Voltzahlen abgegeben, die die
Kanäle entweder öffnen oder schliessen. Daher ist bei der Ausleitung von Hg das ANS wichtig.
2. anterograd entlang des Axons, von hier gelangt es ins Bindegwebe und dann über das
lymphatische/ und oder venöse System in die Nieren.
Auch hierbei gelangen große Mengen Quecksilber in den oberen Dünndarm und über die Niere. reichlich Algen sorgen für die weitere Ausleitung aus dem Darm. Nach Vorbehandlung mit Chlorella und Koriander schafft man mit DMPS pro Woche fast das 30-fache an Hg aus dem Körper.
DMSA Dimercaptosuccinylsäure ist ein oral wirksamer Chelatbildner. 5 mg/kg Körpergewicht. Es ist in der Lage mit vielen Schwermetallen wasserlösliche Komplexe zu bilden, die hauptsächlich über die Niere ausgeschieden werden. DMSA bindet leichter organische Quecksilber und kann defektes Tubulin reparieren. und kann wie DMPS in Kombination mit der Neuraltherapie verwendet werden., vor allem bei Spätstadien von Alzheimer, Parkinson, Polyneuropathie und chron. Schmerzsyndromen.
Es ist vom BGA noch nicht zugelassen! Es wirkt auch nicht so gut wie Korianderkraut.
N-Acetylcystein und D-Penicillamin sind mildere Chelatbildner als DMSA.
N-Acetylcystein bewirkt im Gegensatz zu den anderen Chelatbildnern keine Ausleitung der guten Mineralstoffe und Spurenelemente. Dosis 3x500mg; bekannt als Flumidin einem Mucolytikum.
Für nierengeschädigte Patienten empfiehlt sich die Ausleitung mit Klamath
oder Chlorella Algen: Mit 4 Kapseln pro Tag beginnen, morgens 2 und abends 2 vor dem Schlafengehen, 30 Min. Abstand vor der Mahlzeit. Wenn alles Quecksilber entfernt ist: Steigern auf 8 Stück pro Tag. 4 morgens, 4 abends vor dem Schlafengehen
Man muss bis zu 10-20 -40 Algen verabreichen damit alle mobilisierten Hg-Anteile aus dem Darm ausgeschieden werden..
Nicht zu empfehlen:
- Die alleinige Anwendung homöopathischer Mittel genügt nicht.
- Quecksilber in homöopathischen Verdünnungen bringt das Quecksilber zwar zur Anregung an dem Ort wo es liegt, leitet es aber nicht aus, sondern führt im Gegenteil zu krankhaften Erscheinungen.
- DMPS (i.v.) und DMSA (oral) sind Komplexbildner, die ihre Berechtigung bei der akuten Schwermetallvergiftung haben, aber bei häufiger Anwendung selbst toxisch wirken und daher bei einer länger dauernden Ausleitungstherapie nicht zu empfehlen sind. Ein weiterer Nachteil ist, dass die körpereigenen Spurenelemente mit ausgeschieden werden. Da nach DMPS-Gaben die Quecksilber-Komplexe durch die Nieren ausgeschieden werden, reagieren diese oft allergisch, d.h. die Gefahr einer kompletten Anurie ist gegeben. Bei nierengeschädigten Patienten nicht zu empfehlen.
Außerdem wird eine Umverteilung des Quecksilbers durch DMPS bis ins Gehirn diskutiert [25] .- Gaben von künstlichem Vitamin C und Selen fixieren Quecksilber im Gehirn, wenn nicht gleichzeitig eine Algengabe erfolgt.
Unterstützenden Maßnahmen:
Leber und Nieren sollen frei werden. 96% der Frauen haben lädierte Nieren. Ausleitungsmittel die keine spezifischen Ausleitungsmittel für Quecksilber sind, sondern nur die betr. Organe bei der Verarbeitung von Quecksilber unterstützen:
Solidago Fa. Nestmann und Renalin (Fa.Soluna) für die Niere;
Hepatica (Fa.Soluna) für die Leber, da die Rückresorption aus dem Darm die Leber belastet. Auch andere homöopathische Zubereitungen wirken ähnlich. Nur: Quecksilber in homöopathischen Verdünnungen mobilisiert das Quecksilber zwar, leitet es aber nicht aus. Meist ist von Homöopathen und Ärzten das Quecksilber nur im Körper herumgeschoben worden, bis es dann letztendlich im Gehirn landete. Gaben von Vit. C und Selen ohne Ausleitungsverfahren fixieren Hg im Gehirn.
Faserreiche Ballaststoffe sind erforderlich, um die Darmtätigkeit anzuregen. z.B.Flohsamen = Semen psylii, sind die Samen von Plantago afra, einer Wegerichart (Flohwegerich, bzw. Strauchwegerich). Ihre Wirkung beruht auf dem hohen Schleimgehalt (10 - 25 %) in der Epidermis der Samenschale (Quellzeit 10 Min.)
Inhaltsstoffe: 10 - 12 % Polysaccharide, Schleimstoffe, fettes Öl, Xylose, Arabinose, Kalisalze, Spurenelemente. Mildes Laxans. Die hohe Quellwirkung der Schleimfasern bindet Wasser, wodurch das Stuhlvolumen vergrößert wird. Dies wiederum regt über einen vermehrten Dehnungsreiz die Darmperistaltik an und die Verweildauer des Stuhls im Darm wird verkürzt, weshalb weniger Gifte rückresorbiert werden können.
Der menschliche Darm kann Ballaststoffe nicht abbauen, sie gelangen in den Dickdarm und werden von den Bakterien „verdaut". Inulin, ein Fructosepolysaccharid ( auch Fructoseoligosaccharid) steigert die Zahl der Bifidusbakterien. An die Ballaststoffe gebundene Gifte werden damit schneller ausgeschieden.
Bei einer gut funktionierenden Verdauung und einem funktionsfähigem, antioxidativen Schutzsystem, d.h. bei ausreichend vorhandenen Antioxidanzien gibt es keine Problem, da die Antioxidanzien die freien Radikale im Darm abfangen. Probleme können insbesondere dann entstehen, wenn eine chronische Verstopfung vorliegt, d.h. wenn die Darmpassagezeit verlängert ist, ein Symptom, welches bei einer großen Anzahl Menschen vorhanden ist oder bei einer "Dysbiose, d.h. einer gestörten Darmflora, dann oft zum Blähbauch führt.
Die Zusammensetzung der Darmflora ist für eine einwandfrei ablaufende Entgiftung der entscheidende Faktor, auf den bisher in der Medizin und Forschung relativ wenig Rücksicht genommen wurde.
Colorplate-Test nach
Dr. Knapp: Dieses Verfahren ist überwiegend für Untersuchungen von Dilutionen (flüss. Medikamente) geeigent. Auf einem Spezialfim wird
ein winziger Tropfen der zu untersuchenden Dilution gebracht, der danach sofort durch einen Ionisierungsvorgang verdampft. Die dabei frei werdenden Lichtquanten werden
auf dem Film festgehalten. Das so erhaltene Strahlungsbild kann zur Beurteilung einer Substanz herangezogen werden. In der Größe und Farbaufteilung zeigen sich auf
reproduzierbare Weise die Ladungszustände und damit die Informationen des bioelektrischen Feldes.
Dipl. Ing. Dr. Dieter Knapp (Fürth/Odenwald) ist bekannt geworden durch seine Kirlianaufnahmen der "Eigenstrahlung homöopathischer Mittel".
Er glaubt mit seinem eigens entwickelten
"Colorplate"-Verfahren mit
der Aufnahme von Flüssigkeitstropfen sowohl die verschiedenen Mittel zu identifizieren wie auch die verschiedenen Potenzen unterscheiden zu können. Ebenfalls eine eigene
Aufnahmetechnik hat
Kokoschinegg (Salzburg) entwickelt, nach dessen
Auffassung die Kirlian-Flüssigkeitsbilder "ähnliche Ordnungskriterien zeigen wie die Röntgen-Strukturanalyse". Symmetrie, Schärfe der Abgrenzung der radialen Linien
sowie Hintergrundstrahlung werden als Parameter für die Beurteilung der biologischen Qualität der Flüssigkeit gewertet.
Chlordioxid: Seit 1944 angewandt und inzwischen von größerer Bedeutung in der Trinkwasserbehandlung erhalten. Einige
der Chlorung anhaftende Nachteile bei Behandlung des Wassers mit Chlordioxid treten nicht auf. Von den verschiedenen Synthesewegen sei hier auf die Reaktion von Chlor
mit einer wässrigen Lösung von Chloriten verwiesen, die der nachstehenden Gleichung folgt:
2NaClO2 + Cl2 = 2NaCl + 2ClO2
Natriumchlorit + Chlor = Natriumchlorid + Chlordioxid
Der Vorteil des Chlordioxidverfahrens liegt darin, dass keine Haloforme und auch kaum Chlorphenole entstehen. Ferner reagiert Chlordioxid nur sehr gering mit organischen
Stoffen, und es kommt auch nicht zur Bildung von
Chloraminen. Der Zusatz wird
aber begrenzt durch die Bildung von Chlorit. Diese Verbindung wird als toxisch angesehen. In Einzelfällen können aber auch bei der Desinfektion mit Chlordioxid Geruchsbelästigungen
auftreten.
Dr. Coanda: Dr. Coanda beobachtete, dass Langlebigkeit bei bester Gesundheit an Orten mit
besonders guter Wasserqualität auftritt. Auch
Prof. Vincent konnte nachweisen,
dass Bakterien, Viren und andere Krankheitserreger nur in einem relativ begrenzten Milieu oder Terrain überleben können! Vincent entwickelte die
‘Bio-Elektronische Terrain-Analyse’, anhand der aus Blut, Urin und Speichel
eines Menschen ermittelten Messwerte bestimmte er dessen so genanntes biologisches Terrain.
Cross Flow Filtration:
Bei der Cross Flow
Umkehr-Osmose-Filtration wird Wasser durch den
Leitungsdruck gegen die Osmose-Membran gepresst. Dabei werden nur die Wassermoleküle durchgelassen, die Schadstoffe jedoch ins Abwasser gespült. Wasser kann die Membran
durchdringen, Verunreinigungen und Salze jedoch nicht, denn die Membranporen haben einen extrem kleinen Durchmesser (ca. 0,0001 Mikron = ca. 0,0000001mm). Da die allermeisten
im Wasser gelösten Schadstoffe jedoch weit größer sind, passen sie nicht durch diese winzigen Membranporen. Diese Ultra-Filtration entfernt alle Schwebstoffe wie zum
Beispiel Asbest, Rost und Algen, alle Bakterien, Viren, Schwermetallkomplexe, Pestizide, Herbizide und alle organischen Moleküle mit einem Molekulargewicht über 300
aus dem Wasser. Durch die eingestellte Konzentratmenge muss vermieden werden, dass es in der Membrane zu
Kalkausfällungen kommt. Das anfallende Konzentrat enthält die gesamten Verunreinigungen,
welche durch das Rohwasser zugeführt wurden, während im Permeat hauptsächlich Wassermoleküle vorhanden sind. Der nötige Arbeitsdruck wird im Anwendungsfall durch eine
Pumpe erzeugt, oder ist durch den Wasserdruck aus der Wasserleitung vorhanden. In der Praxis sind die Umkehrosmosemembranen so angeordnet, dass die Hauptflussrichtung
sich quer zur Membrane befindet. Der Abfluss an Konzentrat bewirkt bei diesem Aufbau, dass sich vor der Membrane nur ein sehr geringer Filterkuchen aufbauen kann.
Chlor, Chlorid: Gasförmiges, grüngelbes, hochgiftiges, ätzendes Element aus der Gruppe der Halogene. Chlorverbindungen
(z. B. Chlorkalk) werden unter anderem auch bei der Entkeimung (Desinfektion) von Trinkwasser verwendet. Eine gasförmige oder flüssige Chemikalie, die dem Trinkwasser
als Desinfektionsmittel beigefügt wird. Reagiert mit organischer Materie im Wasser und erzeugt dabei das krebsverursachende THM (trihalogeniertes Methan). Natrium bildet
zusammen mit Chlor das normale Kochsalz, das wir zum Würzen unserer Speisen verwenden. Eine Überdosierung von Kochsalz ist ungesund. Dennoch benötigen wir eine gewisse
Menge pro Tag, um Mangelerscheinungen zu vermeiden. Chlor verbindet sich mit Wasserstoff zu Chlorid. (Salz der Salzsäure- HCl). Die für den menschlichen Organismus
hat Chlorid. eine wichtige Bedeutung für den Wasserhaushalt, das Säure-Basen-Gleichgewicht und die Säurebildung im Magen. Im menschlichen Körper, aber auch in der Nahrung
kommt Chlorid stets verbunden mit Natrium oder Kalium vor. Zusammen mit diesen beiden Mineralstoffen ist es an der Regulation des Flüssigkeitshaushalts des Körpers
beteiligt und daher lebensnotwendig. Es befindet sich hauptsächlich außerhalb des Körperzellen. Chlorid bildet im Magen in Verbindung mit Wasserstoff die Magensäure
(Salzsäure). Es ist beteiligt an der Aktivierung einiger Enzyme und hilft mit, den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren. Es gibt nur Angaben über die wünschenswerte Zufuhr,
nicht über den notwendigen Bedarf. Für einen Erwachsenen wird eine Chloridmenge von 1,7 - 5,1 Gramm als ausreichend angegeben. Chloridmangel ist äußerst selten, die
die Zufuhr durch die tägliche Kochsalzaufnahme (NaCl) gedeckt ist. Bei anhaltendem Erbrechen kann Chloridmangel entstehen. Die Folgen sind ein Mangel an Magensäure,
Durchfall, in extremen Fällen Wachstumsstörungen und Muskelschwäche. Auszug aus dem Buch "Bedeutung von Natrium und Chlorid für den Menschen", Analytik, Physiologie,
Pathophysiologie, Toxikologie und Klinik. Symposion der Gesellschaft für Mineralstoffe und Spurenelemente e.V. an der Universität Hohenheim. Wissenschaftliche Leitung
H.J. Holtmeier ..... Chlorid und Natrium sind "essentielle" Elemente. Sie müssen ausreichend durch die Nahrung zugeführt werden. Eine Minderzufuhr kann zu Störungen
führen. Eine Kochsalzbeschränkung auf 1 bis 3 g/Tag ist mit einem Volumenverlust bis zu 2,5 Kg verbunden. Verluste durch Fieber, Schweiß, infolge Hitzeverluste usw.
können dann eventuell nicht mehr kompensiert werden. Eine Zufuhr im unteren Normenbereich bringt leicht die Gefahr einer Dekompensation mit sich. Chlorid und Natrium
sind Hauptträger der extrazelluären Flüssigkeit bzw. des Blutserums, aber auch zahlreicher anderer Körperflüssigkeiten. Mögliche Nebenwirkungen betreffen dann auch
diese Bereiche. Nebenwirkungen bei arteriosklerotischen Gefäßwandprozessen können infolge von NaCl und Volumenverlust bis hin zu zerebralen Demenzerscheinungen im Alter
führen. Eine Mangelzufuhr an Natrium und Chlorid können zu Störungen der Geschmacksempfindungen mit nachfolgender Beeinträchtigung der Verdauungsabläufe führen. Es
können Sub- bzw. Anazidität auftreten sowie Störungen im Cholesterin- und Zuckerstoffwechsel. .... Den vorgelegten Untersuchungen ist gemeinsam, dass weder die isolierte
Zufuhr von Natrium alleine noch von Chlorid alleine den Blutdruck steigern noch die Ödembildung fördern. Wirksam ist alleine nur die Zufuhr von Kochsalz, also die gleichzeitige
Zufuhr von Natrium und Chlorid. Kochsalzempfindlich ist nur jener Bevölkerungskreis, der eine erbabhängige, kochsalzempfindliche "essentielle" Bluthochdruckkrankheit
besitzt oder Kranke mit Neigung zu Ödemleiden usw., nicht aber die gesunde Bevölkerung, die über 80 % ausmacht. Man kann sich deshalb als Gesunder durch vernünftigen
Kochsalzkonsum keine "essentielle" Hypertonie "anessen", wenn der
Gen-Defekt
für eine kochsalzempfindliche "essentielle" Hypertonie fehlt.
Chromotherapie:
"Es werde Licht", so lautet der deutsche Titel des Buches von Darius Dinshah.
In den 1920iger Jahren fand seine 12-Farben Chromo-Therapie klinische Einführung in den USA.
In diesen 12 Jahren wurden mehr als 1200 Schüler darin unterrichtet.
Es handelt sich hierbei um eine spezifische Form des Umgangs mit zwölf präzisen Farblichtfiltern, die zur Lichtbestrahlung von Patienten vor einer Kunstlichtquelle
eingesetzt werden. D. Dinshah spricht von über 320 Krankheiten und Symptomen, darunter auch, heute noch als unheilbar geltende Entgleisungen, welche er, mit dieser
Lichttherapie, so die Anklageschrift bei Festnahme Dinshahs 1930, "sämtlich und ganz heile…"
Dinshah drohten bis zu 10 Jahre Kerker sowie ein erhebliches Bußgeld hätte er den Gerichtsprozess verloren. Nach eingehender gerichtlicher Prüfung endete das Verfahren
1931 jedoch mit einem Triumph für diese Lichttherapie!
[2] H.W.Schiwara Rationelle Diagnostik bei Umweltbelastung mit toxischen Schwermetallen, Umweltmedizin, 30,5/99: 285-291
[3] Test Stiftung Warentest 9/2001 S.78-79
[4] wie 2
[5] Schroeder, H A, "Losses of vitamins and trace minerals resulting from processing and preservation of foods.
[25] Arzneimittelkommission der Zahnärzte 1989
Daunderer: Autoimmungifte, Psychogifte, Giftherde, S.18 und Amalgam, 5.Auflage, S.68, ecomed-Verlag
Cuvin-Aralar L.A, Furness R.W. Mercury and Selenium interactions: Areview. Ecotoxicology an Environmental Safety. 21: 348-364,1991
Turan B, Dellibassi E, Daisy N, Sert S et al: Serum Selenium an Glutathione-peroxidase activities and their interactions with toxic metals in dialysis and renal transplantation patients. Biological Trace Elements Research 33:95-102,199.
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