Härte (Wasserhärte): Härte wird definiert als Widerstand eines festen Körpers gegen das Eindringen eines anderen festen Körpers. Die Härte des Wassers ergibt sich aus der Summe der im Wasser vorhandenen Erdalkali-Ionen (Calcium, Magnesium). Die Wasserhärte bezeichnet die Härte des Wasser, also den Gehalt des Wassers an Erdalkali-Ionen (Calcium- und Magnesiumionen). Bei der Wasserhärte wird unterschieden zwischen der durch Calcium- und Magnesiumsalze der Kohlensäure hervorgerufenen Karbonathärte und der durch die anderen Calcium- und Magnesiumsalze hervorgerufenen Nichtkarbonathärte. Die Summe dieser beiden ergibt die in Milli-Mol je Liter (mmol/l) ausgedrückte Gesamthärte, die gemäß dem so genannten Waschmittelgesetz in vier Härtebereiche eingeteilt werden kann: 1 (weich, 0 bis 1,3 mmol/l), 2 (mittelhart, 1,4 bis 2,5 mmol/l), 3 (hart, 2,6 bis 3,8 mmol/l) und 4 (sehr hart, über 3,8 mmol/l).
Hartes Wasser: Wasser mit einer Härte über 12. Hartes Wasser enthält so viel Kalzium und Magnesium, dass sich beim Waschen mit Seife die zur Reinigung notwendige Seifenlauge nicht oder nur schwer bilden kann.
Halogenkohlenwasserstoffe: Bei Halogenkohlenwasserstoffen handelt es sich um Kohlenwasserstoffe, die chloriert, fluoriert oder bromiert sein können. Chlorkohlenwasserstoffe werden industriell hergestellt und sind daher keine Naturstoffe. Sie werden häufig in der Industrie (Lösungs- und Reinigungs-mittel) und im Haushalt (Waschmittel, Toilettenreiniger, Fleckenwasser) angewendet. Dadurch sind die Halogenkohlenwasserstoffe praktisch überall vorhanden. Vor allem die industrielle Anwendung bedingt große Schadstoffabgaben an das Abwasser oder die Luft, mit dem Resultat von häufigen Grundwasserschäden. Toxikologische Bedeutung: Eindeutige Aussagen lassen sich trotz umfangreicher Untersuchungen kaum treffen, weil es immer wieder zu widersprüchlichen Ergebnissen gekommen ist. Bei größeren Mengen kann es zu Rausch, Bewusstlosigkeit, Koma und Tod durch Lähmung des Atem- und Kreislaufzentrums, sowie zu Leberschädigungen kommen. Solch hohe Konzentrationen treten in unserem Trinkwasser allerdings nicht auf. Geringe Mengen über einen längeren Zeitraum über das Trinkwasser zugeführt, können jedoch zu Krebs oder Erbgutschäden führen.
Herbizide: Es handelt sich hierbei um chemische Mittel zum Pflanzenschutz. Herbizide werden zur Bekämpfung von Unkraut eingesetzt, z.B. Atrazin.
Homöopathie: Die Homöopathie ist eine alternative Heilmethode, die nach dem Grundsatz Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt Krankheiten mit stark potenzierten Substanzen, die der Krankheit ähnliche Wirkungen hervorrufen, zu heilen versucht. Sie wurde von Samuel Hahnemann (1755-1843) begründet und wird in Deutschland vor allem von Ärzten und Heilpraktikern angewandt.
Homöopathische Wirkungen auf Wasser:
Cluster- und Frequenzstrukturen bleiben auch dann im Wasser erhalten, wenn
man die Stoffe aus dem Wasser herausfiltert, die diese Strukturen verursacht haben! Wasser ist also intelligent. Es hat Erinnerungsvermögen und kann kommunizieren.
So erklärt sich die Wirkungsweise der Homöopathie insbesondere die Wirkung von Hochpotenzen, in denen kein einziges Molekül des Ursprungssubstanz mehr zu finden ist.
Homöostase: Selbstregulation oder Homöostase (griechisch "Gleich-Stand") bezeichnet die Fähigkeit eines Systems, sich durch Rückkopplung innerhalb gewisser Grenzen selbst in einem stabilen Zustand zu halten. Jeder lebende Organismus ist ein Homöostat, da er die zu seinem Überleben notwendigen internen Lebensbedingungen wie z.B. die Körpertemperatur konstant hält. Diese von lebendigen Systemen autonom ausgeführte Regulation wurde schon von Claude Bernard um 1878 als deren charakteristisches Merkmal ("Milieu intern") erkannt. Die Existenz dieser selbstregulierenden Funktionen gewährleistet den Fortbestand eines Systems, welches sich sonst zum Beispiel durch ungehemmtes Wachstum, Überstrukturierung und Komplexität überfordern würde. Der Begriff Homöostase wurde 1929 von Walter B. Cannon eingeführt.
Bildschaffende Methoden: Bildschaffende Methoden: (Tropfbilder, Kristallisationsbilder z.B. mit Kupferchlorid oder Eiskristallen, Chromatogramme)
Holografische Wasserenergetisierung: Im Hologramm ist die Amplituden- und Phasenaufzeichnung
des Lichtes enthalten, das von einem räumlichen Objekt reflektiert wurde und vor der Aufzeichnung mit einem Referenzlicht interferierte. Das räumliche Bild "ersteht"
aus der Aufzeichnung, wenn dieses mit dem gleichen Referenzlicht bestrahlt wird, das beim Speichern vorhanden war. Wenn man an die Stelle der räumlichen Hologrammfigur
zusätzlich das reale Original postiert, dann wird die alte holografische Information mit der vom Stofflichen kommenden Information konfrontiert bzw. umgekehrt. Man
könnte auch sagen, es kommt zu Licht-Materie-Interferenz. Das Objekt als Bild ist dann doppelt vorhanden, genauso die auftreffende Information im Speichermedium
des Hologramms. Wenn eine ständige Einspeicherfähigkeit vorhanden ist (holografische Kamera), muss sich auch die zusätzliche Information eingraben. Ein um den Faktor
zwei verstärktes Objekt würde sich holografisch niederschreiben und gleich darauf als dreifache Oberfläche am Original erscheinen. Daraufhin wird die Niederschrift
dreifach, anschließend vierfach usw.. Wir haben in diesem Modell eine Rekursion vor uns. Wird nun das reale Objekt durch ein zweites identisches Hologramm ersetzt,
dann kann die gleiche pumpende Rekursion stattfinden. Wirkliche Objekte werden für dieses Modell nicht gebraucht. Die Frage nach der Priorität verliert ihren Sinn,
wenn es genügend Kopien der holografischen Aufzeichnung gibt. Wesentlich wird die Frage nach der Übereinstimmung. Völlig verschiedene "Bilder" können nicht stabil miteinander
rückkoppeln. Es gäbe zwar eine gegenseitige Durchdringung, aber keine Verstärkung und keine Auslöschung (Interferenz). Die Vervielfältigung übereinstimmender Bilder
könnte man sich vorläufig über einen einfachen Reflexionsmechanismus vorstellen, wenn z.B. eine Grenzfläche zwischen zwei Medien als Spiegel wirkt. Viel schöner und
einleuchtender ist jedoch das
Flower-Modell aus Kugelschalen-Systemen.
Es genügt also ein Medium, das Hologramme speichern kann, irgendwo Grenzflächen hat, und eine wellenförmige Energieform in sich trägt (Referenzlicht), um Objekte zu
erzeugen, die sich selbst verstärken und stabilisieren. Diese Substanz kann man sich wie eine Flüssigkeit vorstellen, in der sich Schwingungen fortpflanzen. Die speichernden
Strukturen müssen ebenfalls aus dieser Flüssigkeit bestehen. Vielleicht sind es
Wirbel, wie später die für Wasser beschriebenen. Ihre leichte Beweglichkeit befähigt sie zum Fokussieren ihrer Information, d.h. mehrere
Speicher ordnen sich in einer solchen Weise an, dass sie ein gemeinsames Abbild ihres Hologramms erzeugen können.
Warum sollte tote Materie so etwas tun? Entweder weil sie von bewussten Energien gesteuert wird, oder weil sie selbst gar nicht tot ist! Es genügt, wenn sie
sich so verhält, wie ein Funktions-Fraktal in der komplexen Zahlenebene. Durch die Rückkopplung von Abspeichern und Wiederabstrahlen kann ein stabiles Gebilde erzeugt
werden, das gänzlich aus Lichtenergie besteht und das die Energie einer Hologrammspeicherstruktur bei weitem übersteigt. Diese Energieansammlung "lebt" nach wie vor
vom Überlagerungsprinzip, hängt im Fokus ihrer gemeinsamen Erzeuger. Wenn sich die Erzeuger bewegen, wird sie unscharf (Heisenberg), weil aus Synchronmangel (bei Beschleunigungen)
zeitweise Auslöschungen erfolgen können. Doch bei einigermaßen synchroner Bewegung bewegt sich die gepumpte Lichtansammlung mit, ansonsten zerfällt sie unter Lichtabgabe
(Bremsstrahlung). Versuchen wir nun, diese Hypothesen in bekannte Begriffe zu übersetzen: Die holografische Energieansammlung ist Masse, ist materialisierte Lichtenergie,
ist das Produkt einer kollektiven Energiepumpe. Ein Beispiel für diese Masse könnte ein Elektron, ein Proton, ein Neutron oder irgendein anderes massebehaftetes Elementarteilchen
sein. Die primären Hologrammspeicherstrukturen (HSS) aus Urmedium sind sehr viel kleiner, beinhalten aber informatorisch das Elementarteilchen NOCH EINMAL. Sie könnten
stabile kinetische Wirbelstrukturen im Urmedium sein. Die HSS haben vermutlich etwas mit Bewusstsein zu tun, weil sie mit Information zu tun haben. Ein Teil der eingefangenen
Energie ist ständig unterwegs zwischen HSS und Masse, um die Information in der HSS zu aktualisieren und auf dem Rückweg die Masse durch neues Licht zu stabilisieren.
Zusätzlich müssen im Urmedium genügend Referenzwellen vorhanden sein, weil sonst prinzipiell kein Hologramm entstehen kann. Da es auch Schall-Holografie gibt, genügt
es auch, sich diese urmedialen Wellen wie longitudinale Schwingungen vorzustellen: Am Anfang war das WORT. So könnte es sein, dass zu jedem Materieteilchen mindestens
zwei HSS-Teilchen gehören. Richtiger umgekehrt, denn die sehr viel kleineren HSS hätten primär zu sein. Gibt es nun pro Materieteilchen genügend überschüssige HSS,
könnten diese sich auch abkoppeln, ohne dass sich die Materie in diffuses Licht auflöst. Sie könnten dann als viel dünneres Materie-Doppel bisweilen ein Eigenleben
führen (z.B. wandelnde Astralkörper). Dazu müssen sie aber ihren Gesamtzusammenhang behalten. Kein Problem. Schon die Bindung zweier Elementarteilchen zum Atom erfordert
ein gemeinsames Bindungs-HSS. Ebenso dürfte die Molekülbindung in einer Molekül-HSS-Zentrale die Informationen aller beteiligten Atome vereinen. Sobald etwas energetisch
zusammengehört, war es vorher in einen HSS-Hauptspeicher dieser Ebene aufgenommen worden. Solche Hauptspeicher muss es auch für jede Zellorganelle, für jede Zelle,
für jedes Organ und auch für den Gesamtorganismus geben. Ob es sich dabei um zusammengeballte Einzel - HSS handelt (HSS-Moleküle) oder um Kompaktinformation am zentralen
Ort, sei dahingestellt. Ein fest vorgegebener Energiefluss verbindet dieses dichte Netz, das bis ins kleinste Elementarteilchen hinabreicht, mit der Hauptzentrale.
Die Energie schwingt hin und her, vom höchsten System zum niedrigsten und zurück. Hologramme haben die Eigenschaft, alle Bildpunkte flächenhaft abzulegen und gleichzeitig
das gesamte Bild in einem Punkt zu speichern. Dadurch wird in der Hauptzentrale alles mit allem verbunden. Um das Phänomen der eigenständigen Energiekörper zu erklären,
müssten auch die Hauptspeicher aller Ebenen im Überschuss vorhanden sein. Auch das totale Verschwinden des materiellen Körpers wird nun vorstellbar, wenn man alle fokussierenden
HSS voneinander trennt. Die Energiekörper können dann im Astralbereich immer noch existieren und auf Wunsch wieder in materiebildende Fokussionsstellung gehen (auch
an anderem Ort). Man kann sich die Frage stellen, ob das hier angebotene Modell wirklich die Ur-Iteration des Universums sein soll oder schon eine kombinierte Version
für höhere Ebenen. Sie ist jedenfalls noch nicht als abstrakte wellenlose Quanten-Iteration dargestellt, wie sie vielleicht bei den Grundteilchen der Neutronen, den
Quarks zu erwarten wäre. Um besser verstanden zu werden und in Anlehnung an die Holografie, basiert das Modell bis hierher noch auf dem Wellenbild. Es gibt jedoch keinen
Hinderungsgrund, sich wirkliche Quanten-Hologramme vorzustellen. Allerdings muss man dann in Kauf nehmen, dass die Welt in unendlich viele Frequenzen zerfällt, dass
jede Frequenz (zusammen mit ihren Harmonischen und Subharmonischen) ihre eigene Welt hat, und dass wegen Bandbreite Null nicht einmal "Wellensalat" benachbarter Frequenzen
möglich ist, wie manchmal im Radio. Dazu später mehr.
Hunzawasser: Das Hunzawasser ist sehr weich und enthält Kolloide, genau so wie unser Körper es braucht. Leitungswasser dagegen ist chaotisch strukturiert und hart, es hat damit eine große Oberflächenspannung. Wenn wir dauerhaft so ein energiearmes Wasser in uns aufnehmen, hat unser Körper einen zusätzlichen Energieaufwand, um es verarbeiten zu können. Die Absorption und der Transport von Nährstoffen aus der Nahrung ist bei herkömmlichem Wasser ungenügend. Trinkt man im Gegensatz dazu weiches, reines, ungesättigtes Wasser, sättigt sich dieses unter anderem im Bindegewebe und transportiert die dort eingelagerten Schlacken wieder ab. Sind diese Ablagerungen ausgeschwemmt, dringt das reine weiche Wasser durch den osmotischen Druck in die Zellen und füllt diese mit lebenswichtigem Wasser, was die Spannkraft des Körpers wieder erhöht. Somit liegt in diesem hochstrukturierten Wasser der Ansatz für weiterführende Anti-Aging Konzepte.
Hydrogencarbonat: Hydrogencarbonat bzw. Bicarbonat ist zwar kein Mineralstoff, kommt aber sehr häufig als Inhaltsstoff in Mineralwasser vor. Reich an Hydrogencarbonat sind Mineralwässer die Kalkgestein durchlaufen haben. Hydrogencarbonat kann sich mit Natrium, Calcium und Magnesium verbinden. Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass Natriumhydrogencarbonat für Bluthochdruckkranke völlig unbedenklich ist. Hydrogencarbonat wirkt im Körper alkalisierend, d.h. es reguliert den Säure-Basen-Haushalt des Blutes. Mineralwasser das Hydrogencarbonat enthält, entfaltet eine positive Wirkung bei übersäuertem Magen und Sodbrennen. Es fördert die Magen-Darm-Funktion und hilft bei Verdauungsstörungen. Der Körper hat keinen speziellen Bedarf an Hydrogencarbonat, da es im Körper selbst gebildet wird. Mangelerscheinungen können nicht auftreten.
|
|
|
Wir sind für Sie da! Produktberatung, Filter-Bestellungen, Fragen zu Wartung und Logistik: |
|
|
|
Newsletter Abonnement |
|
|
|
URAN im Trinkwasser Die Organisation Foodwatch warnt aktuell in der Presse vor teilweise zu hohen Urankonzentrationen im Leitungswasser.
Neue Fachbegriffe im H2O-Lexikon: Neuen Eintrag vorschlagen |
|
|
|
Genießen Sie reines gesundes Trinkwasser, dem Sie vertrauen können! Unser Erfolgsgeheimnis: Qualitätssicherung und Produkte mit int. Prüf- und Gütesiegeln als Garant für zuverlässigen Dauerbetrieb.
|
|
|
|
|
|
Wir akzeptieren
|