Dr. Charles und Dr. William Mayo
"Väter" der Mayo-Klinik
Mayo-Klinik: Die Mayo-Klinik wurde 1883 durch Dr. Charles Mayo und Dr. William Mayo gegründet. Die Mayo-Klinik ist berühmt für ihre ganzheitliche Medizin.
Sie ist die erste
medizinische Hochschule weltweit (Mayo School of Graduate Medical Education, gegründet
1915). Hier wurde unter anderem Cortison entdeckt und die Herz-Lungen-Maschine
und der
Computertomografie (CT) entwickelt.
Zahlreiche Nobelpreise wurden an Wissenschaftler der Mayo-Klinik vergeben.
Die Mayo-Klinik ist weltweit das
zweitgrößte Transplantationszentrum international.
2.500 angestellte Ärzte, 42.000 Mitarbeiter
und über 0,5 Mio. Patienten jährlich (Stand 2001). (http://www.mayoclinic.org)
Magnesium: Magnesium ist ein silberweißes Element der Erdalkali; ein Leichtmetall, das für Menschen, Tiere und Pflanzen einen lebenswichtigen Mineralstoff darstellt. Ein erwachsener menschlicher Körper enthält 20 -30 g Magnesium. Es ist vitaler Bestandteil von über 300 Enzymen. Es ist notwendig um Glycogen zu verbrennen ( Energiegewinnung ) und den genetischen Code zur Proteinherstellung zu liefern. Bei fast allen Enzymen des Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsels übernimmt Magnesium die Aktivatorfunktion (Coenzym). Eine zweite wichtige Aufgabe übernimmt Magnesium bei der Reizübertragung in den Nerven und vom Nerven auf den Muskel. Magnesium ist unabdingbar für Knochen und Zellen, speziell den Muskelzellen. Es hilft, das muskulare und nervliche Gleichgewicht zu erhalten. Es ist nötig für den Aufbau von Knochen und Sehnen. Magnesium ist an über 300 verschiedenen biochemischen Funktionen im menschlichen Körper beteiligt und ist ein entscheidender Faktor für ein gut funktionierendes Immunsystem. Es schützt vor Arteriosklerose! Zusammen mit Kalzium ist Magnesium unentbehrlich, um die so notwendigen elektrischen Impulse des Herzschlages generieren zu können. Außerdem wird Magnesium in der Behandlung von Osteoporosis und Nierensteinen verwendet. Es konnte in Studien erhöhten Blutdruck senken. Magnesium kann zur Normalisierung eines unregelmäßigen Herzschlages beitragen und die Arterien gegen den Stress durch Blutdruckschwankungen stützen. Einige Notfallstationen in Krankenhäusern geben Magnesiuminjektionen bei Herzinfarktpatienten.
Macovschis Biostrukturentheorie:
siehe Wasserstruktur als Folge des Nichtgleichgewichtszustandes im lebenden Organismus.
Materie: Materie baut sich auf durch die Zusammenziehung eines Spiralenpaares um die Achsen, welche sie über ihre Pole zu Kugeln aufwinden, und Materie zerfällt durch die Ausdehnung des anderen Paares, die sie über die Äquatoren wieder entwinden. Die Frage, ob Licht Teilchen oder Welle ist, erübrigt
sich, denn Bewegungswellen, die Licht und Dunkelheit des Raumes vortäuschen, sind alles, was es gibt. Es gibt keinen leeren Raum. Er steckt voller Wellenfluktuationen.
Materieteilchen sind die eine Hälfte der Wellenzyklen aus Licht. Raum ist die andere Hälfte. Das Licht und die Bewegung fester und gasförmiger Materie des Raumes unterscheiden
sich nur hinsichtlich ihres Volumens und ihres Zustandes. Auf der Erde ist
Wasser
auf ein kleines Volumen komprimiert, in Wolken ist sein Volumen vieltausendfach ausgedehnt. Jeder Zustand stellt eine polare Hälfte des Wasserkreislaufs dar.
Das, was wir Materie nennen ist also nur Bewegung die Stoff durch ihre Variation von Druckqualitäten, ihre Geschwindigkeit und die Kreiselbeziehung zu ihrer Wellenachse
simuliert. Partikel befinden sich in verschiedenen Zuständen im Hinblick auf den Druck, aber es gibt keine verschiedenen Partikel. Alle Partikel sind in Wirklichkeit
aufgewundene Lichtwellen, die doppelte Ladung tragen. Ihre Position an einem beliebigen Punkt auf ihrer Welle bedingt, dass sie den für diesen Punkt angemessenen elektrischen
Zustand haben. Die Bildung neuer Wirbel, d.h. neuer Substanz, findet in allen Himmelskörpern statt. Deshalb nehmen bei kalten Körpern - den Planeten - ihre Größen und
Massen zu. Das Resultat des immer intensiver werdenden "Soges" und der Verdichtung des Äthers zu neuer Substanz in den Himmelskörpern sind die zunehmenden Gravitationsparameter
(der Beschleunigung der frei fallenden Körper und des Gewichtes). Das beschleunigte Wachstum der Erde und die allmähliche Erwärmung des Erdinnern sind auch die Hauptursachen
der Intensivierung tektonischer Prozesse (Erdbeben, Vulkanausbrüche, usw.), und der Klimaerwärmung (eine der vielen Bestätigungen: in Nordamerika wurde seit 150 Jahren
die Temperatur in Bohrlöchern in der Tiefe von 150-3000 m registriert, und überall wurde in dieser Zeit ein Temperaturanstieg von ca. 0,8°C festgestellt [Deming, D.
(1995): Climatic Warming in North America: Analysis of Borehole Temperatures.- Science, Vol. 268, 16.06.95.], was auch zur Zunahme der Zahl und Intensität der Orkane,
Überflutungen usw. führt. Die Planeten wachsen bis zum Sternstadium und erreichen so die stabile Bilanz zwischen der Energieproduktion im Innern und deren Ausstrahlung
in die Umgebung.
Melatonin: Melatonin ist ein von der Zirbeldrüse (Epiphyse) produziertes Hormon, welches u.a. den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert. Mit dem Einfall von Tageslicht in das menschliche Auge wird automatisch die Ausschüttung von Melatonin eingestellt. In den Nachtstunden wird Melatonin abgegeben und wirkt schlaffördernd. Im Alter produziert der Körper weniger Melatonin, was einer der Gründe für Schlafstörungen bei alten Menschen ist. Bei Fernreisen kann der Melatoninhaushalt durch die Zeitumstellung (Jet-Lag) gestört werden.
Mechanische Filter: Ein Siebvorgang, der Schwebstoffe aus dem Wasser entfernt. Die feinsten mechanischen Filter entfernen Bakterien bis zu einer Größe von 0,2 Mikron.
Meridian: In der Vorstellung der Traditionellen Chinesischen Medizin sind die Meridiane Energiekanäle, auf denen die Lebensenergie konzentriert. Unterbrechungen dieses Energieflusses bedeuten Krankheit. Die Akupunktur beschreibt Punkte auf diesen Bahnen, die, die durch Nadelstich, Elektr. Stimulation oder Massage (Akupressur) zum Fließen gebracht werden können.
Merkaba:
Im alten Ägypten bedeutete „Mer“ Licht, „Ka“ steht für göttlichen Geist (Spirit) oder Bewusstsein und „Ba“ bedeutet Körper. MerKaBa ist die Bewusstseins-Körper-Einheit,
die von gegeneinander rotierenden Licht-Feldern umgeben ist. MerKaBa ist das Transportmedium (Fahrzeug), um mit der eigenen Bewusstsein-Körper-Einheit in höhere Dimensionen
zu reisen. Die Schöpfung im allgemeinen und der Mensch im besonderen existieren aufgrund der Tatsache, dass die Materie in ihrer Struktur bestimmten energetischen Gesetzen
unterwürfen ist. Die Form der Materie wird durch die verschiedenen Energienetze und Matrizen bestimmt.
Bisher wurden diese Matrizen vereinfacht als Verflechtungen aus Würfeln und Rechtecken beschrieben, damit zunächst das grundlegende Prinzip deutlich wurde. Zudem basiert
tatsächlich ein erheblicher Teil der modernen Technologien auf der geometrischen Matrix-Form des Rechtecks.

In Wahrheit ist die Matrix der Schöpfung
jedoch ein weit komplexeres System aus ineinander verschachtelten Energienetzen. Diese Netze sind eigentlich nicht wirklich würfelförmig oder rechteckig, sondern sie
basieren auf der Kugelform genauer auf den miteinander „verwobenen" Kugeln der, "Blume des Lebens". An den Schnittpunkten der verschiedenen Kugelzellen können Energie,
Licht bzw. Information weitergeleitet oder umgeformt werden. Mit der „Blume des Lebens" steht ein Modell der an sich unbegrenzten Schöpfungs-Matrix zur Verfügung.
Die Smaragd -Tafeln von Thot beschreiben dieses „blumenförmige" Gitternetz von Wellen aus reiner Lebenskraft ebenfalls. Danach gehe es von einem Punkt tief in der Erde
aus - von einem Raum einer uralten, verschütteten Tempelanlage, der als die „Hallen von Amenti" bekannt und immer noch energetisch aktiv ist. Nach Thot sei diese geometrische
Informationsstrahlung für die Strukturen der Schöpfung verantwortlich, sie erzeuge Formen und Leben.
Materie
Licht
Mikron, Micron: Längeneinheit. 1 Millionstel Meter. Das kleinste noch sichtbare Teilchen hat einen Durchmesser von 40 Mikron.
Milchstrasse: Anhand astronomischer Befunde ist mittlerweile bekannt, dass unsere Milchstraßengalaxie eine scheibenförmige
Spiralgalaxie ist, deren Durchmesser in etwa 100 000 Lichtjahre beträgt, wobei unsere Sonne sich in einem Abstand von etwa 30 000 Lichtjahren von dem Galaxienzentrum
befindet. Bei einem Bahnumlauf von etwa 200 Millionen Jahren bewegt sich unsere Sonne dabei mit einer Geschwindigkeit von etwa 250 km/s um das Galaxienzentrum herum.

Mineralien: Es gibt mehr als 2000 Mineralien (z.B. Arsen, Kupfer, Kadmium, Blei, Eisen, Schwefel etc.) Zuviel Mineralsalze im Trinkwasser geben dem Wasser einen unangenehmen Geschmack. Einige Mineralien sind Gift für den menschlichen Organismus. Mineralstoffe und Spurenelemente sind anorganische Verbindungen, die wichtige Aufgaben im Stoffwechsel erfüllen. Die Unterteilung in Mengen- und Spurenelemente ist abhängig vom mengenmäßigen Vorkommen im Körper. Mineralstoffe werden auch Mengenelemente genannt, weil sie dem Körper in einer Menge von mehreren Gramm pro Tag zugeführt werden müssen und ihr Anteil im Körper im Vergleich zu den Spurenelementen sehr viel höher ist. Zu den wichtigsten Mengenelementen zählen: Natrium, Kalium, Chlorid, Calcium, Phosphor und Magnesium, zu den Spurenelementen: Eisen, Zink, Jod. Kupfer, Fluorid und Selen. Mineralstoffe und Spurenelemente sind ebenso wichtig wie Vitamine. Mineralien sind unter anderem lebenswichtige Biokatalysatoren, die in einer Vielzahl von Stoffwechselschritten unerlässlich sind. Die Funktionen der Mineralien sind sehr vielfältig: Sie regulieren teilweise den Wasserhaushalt, sind am Zusammenspiel zwischen Nerv und Muskel beteiligt und spielen eine Rolle bei der Energiebereitstellung. Sie wirken mit bei der Aktivierung vieler Enzyme im Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel, werden aber auch als festigender Bestandteil von Knochen und Zähnen benötigt. Pro Tag werden durchschnittlich 15-25 g Mineralien ausgeschieden. Damit keine Störungen im Organismus auftreten muss dieser Verlust laufend ersetzt werden. Im Zusammenhang mit kalorienreduzierter Kost besteht häufig die Gefahr der Unterversorgung mit Mineralien. Es ist daher ratsam, Lebensmittel auf den Gehalt an essentiellen Nährstoffen hin zu prüfen, um auch im Rahmen einer Diät eine ausreichende Versorgung zu gewährleisten.
Mikroorganismen: Mikroorganismen teilt man in 3 Gruppen ein: in Algen, Bakterien und Pilze. Mikroorganismen sind
mikroskopisch kleine Lebensformen, die im Wasser, in der Erde und auch in der Luft existieren. Die meisten sind relativ harmlos und führen in Anlagen zu keinen Schäden.
Andere Mikroorganismen können sich unter idealen Bedingungen sehr schnell akkumulieren und die verschiedensten Schäden und Probleme herbeiführen. Es gibt einige Spezies,
die in der Lage sind, sich alle 15 Minuten zu reproduzieren. Wenn sich zum Beispiel Mineralsalze in einem Kühlsystem in einem gewissen Zeitraum etwa 6-fach eindicken,
können Bakterien in diesem gleichen Zeitraum sich 5- oder 6-millionenfach vermehren. Kühlsysteme bilden ideale Bedingungen für eine Reihe von Mikroorganismen: Wasser,
warme Temperaturen, einen pH-Wert zwischen 6 und 9 und eine ganze Menge von Nährsubstanzen, die im Kühlwasser enthalten sind. Ermöglicht man den Mikroorganismen, sich
zu reproduzieren, und das über einen längeren Zeitraum, so müssen sich unweigerlich Ablagerungen im System bilden, wobei einige zu ganz erheblichen Korrosionen führen
können.
- Algen- Algen sind die niedrigst entwickelten Pflanzen auf unserem Planeten, die in der Lage sind, sich mittels Photosynthese zu reproduzieren, das heißt
Algen brauchen Wasser, ein Nährmedium und Sonnenlicht. Hauptsächlich findet man Algen in Einbauten, wenn dort noch genügend Sonnenlicht einstrahlen kann. Bei zu groß
gewählten Kühlturmbecken, wo der Kühlturm nicht das gesamte Becken überdeckt, findet man die Algen auch in den Becken selbst. Algenbegrünten Kühltürme sind kein schöner
Anblick. Bei einem starken Überhandnehmen der Algen fallen diese zum Teil aus dem Kühlturm in die Becken und werden dort von der Wasserströmung mitgenommen, um sich
dann in Wärmeaustauschern festzusetzen, wo sie dann, da das Sonnenlicht fehlt, absterben. Die abgestorbenen Algen bilden dann einen sehr guten Nährboden für andere
Mikroorganismen.
- Pilze- Diese Mikroorganismen brauchen kein Sonnenlicht, um zu wachsen und sich zu reproduzieren, aber sie benötigen Zellulose, wie zum Beispiel die
im Holz enthaltene, als Nährboden. Aus diesem Grund ist es möglich, dass Pilze innerhalb relativ kurzer Zeit die Einbauten eines Holzkühlturms zerstören können.
- Bakterien - Bakterien, die Schleimbeläge erzeugen können, und die in der Anwesenheit von Sauerstoff wachsen, werden Aerobier genannt.
- Aerobische Bakterien können in sehr starken Massen auftreten, wobei deren Schleimmassen zusätzlich noch in der Lage sind, suspendierte Feststoffe aus
Kühlwaessern aufzunehmen, um sich so weiter aufzubauen. Dies kann zum Zuwachsen von Wärmetauschern führen. Bakterien, die in der Abwesenheit von Sauerstoff wachsen,
nennt man Anaerobier.
- Anaerobische Bakterien wachsen hauptsächlich unter Ablagerungen, also dort, wo kein Sauerstoff vorhanden ist. Ein Teil der Anaerobier und auch der Aerobier
kann Säuren produzieren bzw. ausscheiden und diese können dann Metall und auch Beton zerstören. Ein anderer Typ von Bakterien sind die sogenannten Eisenbakterien.
- Eisenbakterien sind eine Spezies, die zu ihrem Wachstum gelöstes Eisen benötigen und dieses als Eisenhydroxid ausscheiden. Diese durch Eisenbakterien
aufgebauten Hydroxidnester können ganz erhebliche Ausmaße annehmen. Unter diesen Ablagerungen findet man in der Regel noch die säureausscheidenden Bakterien. In Kühlwassersystemen,
die Ammoniak enthalten, oder solchen Systemen, die mit Nitritinhibitoren arbeiten, trifft man sehr häufig die Nitrobakter-Bakterien an.
Nitrobakter-Bakterien sind in der Lage, zum Beispiel aus Ammoniak Salpetersäure herzustellen und falls genügend Ammoniak vorhanden ist, reicht dies aus,
um den pH-Wert von Wasser so weit abzusenken, dass das Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht gestört wird und es zu erheblichen Korrosionen kommen kann. Algen, Pilze und Bakterien
können, falls man es zulässt, dass sich diese Organismen zu stark und unkontrolliert vermehren, sehr problematisch und gefährlich werden.
Molekularfiltration:
Die osmotischen
Molekularfiltration wurde während des Raumfahrtprogramms der NASA entwickelt. Der "Wettlauf zum Mond" veranlasste den US-Kongress gigantische Steuergelder für die bemannte
Raumfahrt auszugeben. Da in den Raumfähren nur ein begrenztes Kontingent an Trink- und Brauchwasser mitgenommen werden konnte, musste man eine Lösung finden, um jeden
Tropfen Wasser wieder zu recyceln. 40 Milliarden Dollar hat die Entwicklung der Umkehr-Osmose Technik bis heute verschlungen. Durch immer weiter verbesserte Module
ist es heutzutage möglich, auch alltagstaugliche Systeme anzubieten, die aufgrund der immer stärker ins Bewusstsein tretenden Umweltbelastungen schnellen Einzug in
moderne Küchen gefunden haben.
Eine Molekularfilter Umkehr-Osmose Membranpore im Größenvergleich:
Mittels Leitungsdruck wird das Rohwasser nach Vorfilterung
durch eine magnetisierte, halbdurchlässige Membran gepresst, deren Porengröße bereits 10.000 mal kleiner ist als ein Bakterium. Die zurückgehaltenen Stoffe werden fortwährend
von der Membran abgespült und wieder ins Abwasser geleitet (Das tatsächliche Verhältnis Spül- zu Trinkwasser sollte 2:1 bis 4:1, je nach Rohwasserqualität nicht übersteigen).
Umkehr-Osmose Trinkwasserfilter gehören in den USA und in Japan vielerorts schon zur Standardeinrichtung einer modernen Küche da sie zuverlässig bis zu 100% aller im
Leitungswasser enthaltenen Schadstoffe konstant zurückzuhalten. Die meisten Meerwasser-Entsalzungsanlagen basieren ebenfalls auf dem Umkehr-Osmose Verfahren.
Vor 100 Jahren waren die Trinkwasserprobleme vorwiegend organischer Natur - Krankheitserreger wie Pilze, Bakterien und Viren. Heute sind sie vorwiegend chemischer Herkunft,
und über 1000 verschiedene Stoffe aus Industrie, Pharmazie, Landwirtschaft und den Haushalten lassen sich heute im Leitungswasser nachweisen. Keime, Schwebstoffe und
andere grobe Teilchen sowie einige höher konzentrierte Chemikalien werden in den Wasserwerken zwar deutlich herabgesetzt. Die sog.
Grenzwerte für die bekanntesten
unter ihnen sind allerdings aus dem Bundesseuchengesetz abgeleitet und entbehren medizinischer Studien über Langzeitwirkungen geringer Schadstoffdosen. Sie berücksichtigen
in keiner Weise die noch nicht begrenzten Stoffe oder die möglichen Wechselwirkungen zwischen den vielen organischen Verbindungen.
(Umkehr-Osmose-Filtration) - Trennung auf Molekularebene:
Umkehrosmose: Zuverlässige Trennung auf Molekularebene
Alle Fremdteilchen die nicht die magnetischen Eigenschaften von Wasser haben, werden abgestoßen und ausgespült. So werden
zuverlässig alle Schwermetalle, wie zum Beispiel Blei, Arsen, Cadmium, Chrom, Quecksilber, Kupfer, Silber, sowie so gut wie alle im Wasser gelösten Verunreinigungen
wie
Kalk, Nitrate, Nitrit, Chlorid, Barium,
Fluorid, Mangan, Sulfate usw., weiterhin schwere Gifte wie Dioxin und Abfallprodukte der chemischen Industrie, Hormone,
Arzneimittelrückstände und sogar fast alle radioaktiven Elemente und deren Isotope wie zum Beispiel Radium und Strontium entfernt.
Diese feine und zuverlässige Trennung auf Molekularebene ist es, die die Überlegenheit der Umkehr-Osmose gegenüber anderen Wasserreinigungstechniken ausmacht. Auf der
oben beschriebenen "Gleitschicht" schweben diese zurückgewiesenen Fremdteilchen, ohne die Membranoberfläche zu berühren! Dieser permanente Waschvorgang verhindert,
dass die feinen Membranporen verstopfen oder sich zusetzen. Geschützt durch diese die Selbstreinigung fördernde Roll-Gleitschicht aus Wassermolekülen, verlieren die
Aqua Fontana Membranen daher auch über viele Jahre hinweg kaum etwas von ihren Eigenschaften. Diese Langlebigkeit in Verbindung mit einer verlässlich konstanten Reinigungsleistung,
macht die Umkehr-Osmose weltweit zur modernsten Wasseraufbereitungs- Technologie. Aus diesem Grund hat sie in den letzten Jahrzehnten in der Industrie und in Millionen
Privathaushalten Einzug gehalten, wo sie sich bestens bewährt.
Filtrationsprinzip
der mehrstufigen osmotischen Molekularfiltration
Modulation: Modulation ist eine Methode mit der ein Sender auf eine Trägerfrequenz eine gewünschte Signalfolge aufmoduliert. Bei der Frequenzmodulation wird die Signalfolge zeitgesteuert moduliert, bei der Amplitudenmodulation wird die Intensität (Spannung) moduliert. Die Amplitudenmodulation wird z.B. im Rundfunkbereich im Lang-, Mittel- sowie Kurzwellenband und beim Mobilfunk im C-Netz verwendet. UKW-Rundfunkübertragungen und Fernsehsendungen werden frequenzmoduliert übertragen.
Molekulargewicht: Jedes Molekül setzt sich aus einer bestimmten Anzahl Atome zusammen. Die Summe der Atomgewichte
dieser einzelnen Atome ergibt das Molekulargewicht.
Beispiel:
2 x H (Wasserstoff) Atomgewicht 1=2
1 x O (Sauerstoff) Atomgewicht 16=16
Wasser hat daher das Molekulargewicht 18
Moringa Baum: Der Wunderbaum für das Trinkwasser!
Die zerkleinerten Samen des Moringa-Baums (Moringa oleifera Lam.) enthalten Wirkstoffe, die die bisherigen chemischen Flockungsmittel in der
Wasser-Aufbereitung ersetzen können.
Sie wirken zudem antibakteriell. In einem Jahr wächst der Moringa-Baum um die drei Meter und erreicht eine Höhe von zehn Meter.
In den Nildörfern des Sudan werden die zerstoßenen Samen des Baumes zur Reinigung des
Trinkwassers verwendet.
Ein Samenkorn mit einem Gewicht von 100 mg auf einen Liter Wasser genügt , um die Schmutzpartikel im Wasser auszufällen. Zudem werden 99 Prozent der im Wasser enthaltenen Bakterien abgetötet.
Medizin. Die medizinische Wirksamkeit dieser Pflanze lässt sich in Medikament nutzen gegen
Diabetes, Bluthochdruck und Anämie (Blutarmut).
100 Gramm der Pflanze enthalten die
Kalziummenge von zwölf Glas Milch, die Vitamin-C-Menge von 21 Orangen und so viel
Kalium wie neun Bananen.
Es lässt sich Öl aus den Samen des Baumes gewinnen, welches als Schmiermittel verwendet bzw. zu Treibstoff weiterverarbeitet werden kann.
Der Moringabaum ist so nützlich, dass er das Zeug hat, zur wichtigsten Pflanze der Erde zu werden.
Mikrobiologie: Wissenschaft von den kleinsten Lebewesen, die in den großen Gruppen der Bakterien, Pilze, Algen,
Viren und Protozoen zusammengefasst sind. Das Wort "Mikro" (= klein) bezieht sich hier ausschließlich auf die Abmessungen dieser Lebewesen, an Bedeutung stehen sie
den Vertretern der anderen traditionellen Gruppen der Biologie (Tierkunde, Pflanzenkunde) in keiner Weise nach. Im Gegenteil, ohne Mikroorganismen (Kleinstlebewesen)
gäbe es kein Leben auf dieser Welt. Ihre Beteiligung am Stoffumsatz der Natur macht sie für uns unentbehrlich.
Das erste Erkennen der Mikroorganismen im 19. Jahrhundert
war der eigentliche Startpunkt für den Aufschwung der medizinischen Mikrobiologie. Die prinzipiellen Zusammenhänge, die zu Seuchen oder Infektionskrankheiten führen,
wurden jedoch schon viel früher gesehen, ohne dass die Ursachen erkannt wurden. So wird bereits in der Gesetzgebung Moses über die Absonderung von Aussätzigen und über
Hygiene im Bereich des täglichen Lebens gesprochen. Als Ursachen wurden allgemeine Verunreinigungen (Miasmen) z. B. der Luft angesehen (Malaria = schlechte Luft), ein
Begriff, der bis Ende des 19. Jahrhunderts bestehen blieb.
Man erkannte auch, dass Infektionskrankheiten durch Übertragung zustande kommen, was im 14. Jahrhundert zur
Einführung der Quarantäne zwecks Abwehr von Seucheneinschleppungen führte.
Ziel der Mikrobiologie ist es, die Lebensgewohnheiten der Mikroorganismen aufzuzeigen. Dies
beinhaltet deren allgemeine Stellung in der Natur, die Beschreibung von Formen und Arten, deren Ernährungsgewohnheiten und Leistungen, ihre Handhabung im Labor und
schließlich ihre Bedeutung als Krankheitserreger.
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URAN im Trinkwasser Die Organisation Foodwatch warnt aktuell in der Presse vor teilweise zu hohen Urankonzentrationen im Leitungswasser.
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