V-Form des Wassermoleküls: In dem Artikel "Wunder Wasser" des Spiegel Spezial, "Meer und mehr",
11/98, von Günter Haaf, wird berichtet:
"Die Atomkerne des Wasserstoffs und des Sauerstoffs sind in einem Winkel von ca. 104,5
Grad miteinander verbunden, d.h. ca. 52 Grad von der Mittelachse und damit sehr nah am Goldenen Winkel (abb. rechts). Dank dieser V-Form ist das Wassermolekül aktiv
- "polar", wie Chemiker sagen. Dies führt dazu, dass Wassermoleküle sich über so genannte Wasserstoffbrücken verketten können. Deren Bindungskraft ist 17 mal stärker,
als die übliche Anziehungskraft zwischen zwei Molekülen. Bäume machen sich diese Kraft zunutze: Verdunstet ein Wassermolekül an der Blattoberfläche, wird wie durch
einen stählernen Faden ein Wassermolekül in den Wurzeln nachgezogen."
Verwirbelung: Verwirbelung ist die natürlichste Art der Wasserreinigung und Energetisierung. Untersuchungen zeigten
beispielsweise, dass bereits die bloße Verwirbelung von Abwasser sehr effektiv übliche Klärmethoden ergänzen kann. In natürlich fließenden mäanderförmigen Wasserläufen
wird Wasser ständig verwirbelt und dadurch gereinigt und energetisiert. Die grundlegenden physikalischen Erkenntnisse die den Wirbelvorgängen in der Natur zugrunde
liegen lieferten Vater und Sohn
Schauberger. Da der hyperbolischen Trichterform
bei allen Wirbelvorgängen in der Natur eine zentrale Rolle zukommt wurden die Wirbelkammern und die Auslassdüsen einiger Trinkwasserwirbler so konstruiert,
dass sich während des intensiven Verwirbelungsvorganges im Wasser hoch geordnete Strukturen aufbauen können, welche das Wirbelwasser besonders wertvoll für den Organismus
machen, weil durch den austretenden Rechtswirbel im Wasser ein Magnetismus entsteht der auf die linksdrehenden Giftstoffe im Körper einen neutralisierenden Einfluss
ausübt.
Bionator Wasserverwirbelung
Louis-Claude Vincent : Der französische
Wasserforscher Louis-Claude Vincent erforschte ab 1940 ob es
Zusammenhänge zwischen der Wasserqualität eines Ortes und
der Lebenserwartung der dieses Wasser konsumierenden Menschen
gibt. Seine sehr umfassenden statistischen Auswertungen
rechtfertigten die Schlussfolgerung, dass offensichtlich dieser
Zusammenhang eine wichtige Rolle spielt.
Auch
Dr. Coanda beobachtete, dass
Menschen an solchenOrten ein hohes Alter bei guter Gesundheit erreichen,
die eine besonders gute Wasserqualität haben. Vincent konnte
weiterhin nachweisen, dass Bakterien, Viren und andere Krankheitserreger nur in einem relativ begrenzten Milieu oder
Terrain überleben können
Prof. Vincent entwickelte daraufhin die
‘Bio-Elektronische Terrain-Analyse’
mit deren Hilfe man auf der Basis der menschlichen
Blut, Urin und Speichel Messwerte jedem getesteten Menschen
ein so genanntes biologisches Terrain zuordnen
konnte. Aufgrund der Messergebnisse konnte Vincent detailliert
über den aktuellen Zustand des Körpermilieus, den Säure-Basen-Haushalt, die Belastung des Immunsystems, Mangelerscheinungen, Leistungspotential etc. Auskunft geben.
Reihenuntersuchungen ergaben, dass alle untersuchten Personen an
Übersäuerung litten. Übersäuerung oder Oxidation weist auf einen
Mangel an Elektronen hin, also auf einen Mangel an negativ geladenem Wasserstoff (H- ). Der Nobelpreisträger
Albert Szent-Gyorgyi hatte
ermittelt, dass der menschliche Körper in seinen Geweben negativ geladenen Wasserstoff
speichert Dieser negativ geladene Wasserstoff
verbraucht sich durch falsche
Ernährung, Umweltbelastung, Stress u. a..
Vitalstoffe: Vitalstoffe sind verschiedenste Substanzen, die zur Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen des Menschen lebensnotwendig sind. Dazu gehören Minerale, Vitamine, Spurenelemente, Enzyme, Ballast- Wirk- und Aromastoffe und hoch ungesättigte Fettsäuren.
Vitamine: Vitamine sind organische Verbindungen, die der Organismus nicht selbst bilden kann und deshalb in kleinen Mengen mit der Nahrung zugeführt werden müssen. Manche Vitamine werden auch im Darm von Bakterien gebildet, allerdings tragen sie, im Verhältnis zur Aufnahme über die Nahrung, kaum zur Versorgung bei.
Viren: Viren (Lat.: Virus = Schleim, Gift) Sammelbezeichnung für mehr als 600 beschriebene biologische Strukturen, die nicht über die für Wachstum und Teilung erforderlichen Enzyme verfügen, sondern dazu Wirtszellen bedürfen, in denen sie häufig krankheitserregend wirken, (Bakterienspezifische Viren werden als Bakteriophagen bezeichnet).
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URAN im Trinkwasser Die Organisation Foodwatch warnt aktuell in der Presse vor teilweise zu hohen Urankonzentrationen im Leitungswasser.
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