Buchstabe E

Wassereiform
Bild: "Wasser, Klang, Bilder", Lauterwasser

Ei / Eiform / Wasserei: Was war zuerst da, Henne oder Ei? Antwort von A. Lauterwasser: "Ich würde sagen, unser Bewusstsein gewinnt eine bewusste Dimension hinzu. Zuerst war die Klangform da.
Bei den Wassereiern wird der Effekt des Dichteunterschiedes bei unterschiedlichen Temperaturen von Wasser genutzt, um es über einen sehr langen Zeitraum sowohl zu lagern, als auch für den Menschen frisch zu halten. Nach Dr. Ernst Hartmann sollte jeder Mensch das Wasser trinken, auf dem er lebt (Hahnemann`s Similia Similibus curentur) um einen optimalen Ausgleich der Ortschwingungen mit den Eigenschwingungen des Menschen zu erzielen. Bei unseren Konstruktionen wurde eine optimierte Kurve verwendet, die durch ihre Maße das Wasser im Gefäß kontinuierlich kreisen lässt.

Wasserei
Das Wasserei  hält Wasser lange frisch und kühl

Bei Temperaturmessungen mit einem Oberflächenmessgerät wurde ein Temperaturgradient von 2,5 - 3°C festgestellt, der das Wasser zwingt eine andauernde Durchmischung durchzuführen. Kann Wasser sich nicht bewegen, wird es faul und stirbt.
Ähnliche Vorgänge kann man ebenso im menschlichen Dasein sehr häufig antreffen. Es konnten z.B. Versuche mit Basilikum und Salatpflanzen durchgeführt werden, die den Schluss nahe legen, dass auch die Oberflächenspannung ein direktes Maß für die Qualität des entsprechenden Wassers darstellt.

Lange eiförmige Kugel-Oszillatoren:
Der Idealste Form eines autarken Oszillators ist die Ei-Form.
Das Verhältnis Länge zu Durchmesser muss optimiert werden.
Eine Kugel kann nicht oszillieren. Wenn das Elektronenplasma weich um einen runden Körper fließen kann, beschleunigt es sich durch die Neugewinnung von Elektronen immer höher.
Sobald es sich nicht mehr halten kann und absprüht begrenzt sich die Flussgeschwindigkeit automatisch.
       
Bild  1:  Oszillierendes Ei aus Silberstahl.
Bild  2:  Ei mit Zyklonbohrung
Bild  3:  Erregung mit Magnetkraft. Ei mit umwickelter Spule.
Bild 4: Ägyptisches Zeichen- am größten Durchmesser der Spirale wird das Plasma = beschleunigte Magnetfeld bissig (brennend).

Ein kleines Ei aus Eisen energetisiert Wasser allein durch seine Form, und spaltet dabei das umgebene Wasser. Durchmesser 3 cm, Länge 5cm.

Eisen: Eisen kommt meist in Erzen vor und ist das wichtigste Schwermetall, in reiner Form silberweiß, weich, dehnbar und lässt sich magnetisieren. Es ist bei allen Lebewesen Bestandteil lebensnotwendiger Enzyme. Im Wasser kann es in Form von Eisen-Ionen oder in organischer Bindung vorliegen oder auch in Komplexverbindungen vorkommen. Es findet sich sowohl im Grundwasser und Quellwasser als auch im Oberflächenwasser und führt in oxidiertem Zustand zu orange bis bräunlichen Verfärbungen. Abhilfe schaffen dann div. Enteisenungsverfahren. Eisen ist ein wichtiger Bestandteil des Blutfarbstoffes (Hämoglobin). Ohne Eisen würde es keinen Sauerstofftransport im Körper


I. Wasserspaltung mit Oszillator-Ei

Ei-Oszillator: Ein Ei aus Eisen spaltet das Wasser und erwärmt sich dabei durch den auftretenden Induktionsstrom. Dieser Effekt funktioniert nur mit Eisen, weil Eisen Magnetfelder ableitet und homogenisiert. Wenn die Oberfläche durch die Ablösung von Metall matt ist, stoppt der Prozess. Ein Ei aus Edelstahl spaltet das Wasser nicht, schwingt im Trockenen aber stärker wegen der glätteren Oberfläche.


II. Oszillator-Ei mit Spule umwickelt

Dasselbe Ei mit einer Spule aus verzinktem Eisendraht. Der Wasserstoff und Sauerstoff zieht am der Spule streifenförmig nach oben. An der Verzerrung der Strömung erkennt man etwas die Strömungsrichtung des Elektronenplasmas. Durch zwei Metalle mit unterschiedlicher Spannungsreihe entsteht eine Spannungsdifferenz. In einem energetischen Feld werden Elektronen gemäß der Spannungsreihe gebildet, somit wird der Stromfluss vervielfacht.


III. Zugabe von Schwefelsäure.

Erhöht man die Konzentration der Schwefelsäure auf 2% spaltet sich das Wasser erneut. Der Wasserstoff verbindet sich mit Schwefel. Es entsteht Schwefelwasserstoff.
Der Effekt lässt nach, wenn das Ei verkrustet ist, und ein Teil des Schwefels aus der Säure gelöst ist. Durch eine Elektrolyse wird die Energetisierung weiter verstärkt. Deshalb steigt die Wasserspaltung bei nicht energetisiertem Wasser am Anfang kontinuierlich. Der Effekt lässt nach wenn der Zink abgelöst ist und dadurch die Spannungsdifferenz abnimmt. Wasserspaltung mit oszillierenden Permanentmagneten.


Levitierende Form

Oszillatoren aus resonanten Formen und Kugeln: Eine oszillierende Levitationsmaschine muss eine selbst schwingende Form besitzen.
Bild rechts zeigt eine mögliche Form eines Levitationgerätes.
Dieses Teil generiert einen Zyklon und energetisiert sich von selber, levitiert so aber nicht. Es benötigt innen einen Mastergenerator, der mindestens 3 Amplifikatoren antreibt.


Harmonizer

Die Bauart des goldfarbenen Harmonizers nach Spurling im rechten Bild kann angeblich als Stromgenerator verwendet werden.
Jede Doppelkugel ist dabei ein sich selbst versorgender Oszillator dessen Plasma auf den Mittelpunkt des Oszillators geführt wird.  Kornkreise könnten z.T. als symbolische Darstellungen von sich selbst versorgenden Kugel-Oszillatorkaskaden gedeutet werden. Wenn sich das Plasma über kaskadierende Zyklone (Eiformen) fortbewegt, entsteht eine rotierende Teilchenströmung. Gemäß der "Rechten Handregel" resultiert daraus eine um 90 Grad verdrehte feinere Strömung. Anstatt Kugeln können auch Zyklonspulen aus Draht verwendet werden, aber Kugeln haben eine gleichmäßigere glattere Oberfläche, von der kein Plasma absprühen kann. Jede Kugel ist ein selbst versorgender Oszillator, der ein Elektronenplasma generiert. Die Plasmagenerierung beginnt an den Enden auf der Oberfläche der kleinen Kugeln.

Das Plasma muss jeweils zu der nächst größeren Kugel fließen. Bei einer folgenden gleichgroßen Kugel würde das Plasma durch die verstärkte Amplitude und Geschwindigkeit zum Teil absprühen.

Kristall
Wasserkristall Foto von Emoto.

Masuro Emoto - Wasserbelebung wird sichtbar: Der Wasserforscher Masuro Emoto ("Messages from Water" und andere Bücher) fotografierte erstmals die Kristalle von gefrorenem bewusstseins manipuliertem Wasser.
Damit  lieferte er den ersten wissenschaftlichen Beweis, das Wasser auf Gedanken, Gefühle, Worte und Musik anspricht, und dass Gebete nachweislich bis in die Materie wirken!

Enteisenung und Entmanganung: wird die Entfernung störender Eisen-Ionen aus dem Rohwasser genannt. Enteisung und Entmanganung erfordern bei der Trinkwasseraufbereitung Oxidation und Filtration. Um Ablagerungen im Rohrnetz zu vermeiden, sollten nach der Aufbereitung für Eisen eine Konzentration von <= 0,02 mg/l und für Mangan von <= 0,01 mg/l eingehalten werden. Eisen und Mangan sind im Trinkwasser vor allem aus technischen Gründen unerwünscht, weil sie Ablagerungen im Rohrnetz bilden und beim Verbraucher zu Verwendungseinschränkungen des Wassers führen. In alten Rohrleitungen bilden sich oft so starke Ablagerungen, dass sich die Leitungen teilweise völlig zusetzen und nur noch geringe Mengen Wasser durchlassen. Dazu kommt es bei der Erhöhung von Fließgeschwindigkeiten zur Abschwemmung von Ablagerungen, die zu Braunfärbungen beim Verbraucher führen. Außerdem kann man schon geringe Mengen Eisen (ca. 1 mg/l) deutlich schmecken. Mangan wirkt dazu auch toxisch, insbesondere für Kleinkinder. Somit ist eine gut funktionierende Eisen- und Manganfiltration von großer Bedeutung für eine gute Trinkwasserbeschaffenheit, da nicht nur das direkt gelöste Eisen von Bedeutung ist, sondern auch die remobiliserten Ablagerungen aus dem Rohrnetz sichtbare Verschlechterungen ergeben. Weiterhin bilden die Schlämme und Ablagerungen im Leitungsnnetz einen guten Nährboden für Mikro- und Makroorganismen.
Unter Enteisenung versteht man konkret die Entfernung von Eisen(II) durch Oxidation zu schwer löslichem Eisen(II)-oxidhydrat und Abtrennung  - auch des bereits vor der Aufbereitungsanlage entstandenen Eisen(III)-Oxidhydrates - durch Filtration, Sedimentation oder andere Verfahren.

Eisen und Mangan Aufbereitungsverfahren:
Da bei der Trinkwasseraufbereitung vorrangig Grundwasser verwendet wird, ist im Rohwasser kaum gelöster Sauerstoff vorhanden, und das Eisen tritt meist in zweiwertiger Form, also echt gelöst, auf. Diese Zusammenhänge werden im so genannten Stabilitätsfelddiagramm unter Benutzung des Redoxpotentials in der rechten Abbildung deutlich. (schraffierte Flächen: schwer lösliche Formen)
Die Entfernung von Eisen und Mangan kann durch folgende grundsätzlichen Verfahren durchgeführt werden:
 (1) Eintrag von Sauerstoff, ein- oder zweistufige Filtration über chemisch inerte und/ oder basische Filtermaterialien
(2) Eintrag von Sauerstoff, Chemikalienzugabe, Fällung, Flockung und Sedimentation sowie anschließende Filtration.



Enteisenungs- und Entmanganungs- Filtrationsverfahren:

Filtrations-
verfahren
Filtermaterial
Charakteristik
Anforderung an den pH-Wert im Filterzulauf Wirkungs-
mechanismen
Eisen(II)-Filtration
über inertes
Filtermaterial
inertes Material,
eingearbeitet,
(Eisenbakterien, Eisen(III)- Oxidhydrat- Ablagerungen
Oxidation des Fe erfolgt innerhalb des Filterbettes
>= 6,8
Absenkung des pH am Filterablauf beachten
Adsorption des Fe(II) am Filtermaterial (Kies), Oxidation am Korn, Rückhalt des
Oxidhydrates im Porenraum zw. den Kieskörnern
Eisen(III)-Filtration
Inertes Material;
Einarbeitung nicht erforderlich
Oxidation des Fe(II) ist vor Eintritt in das Filterbett abgeschlossen
in der Regel über 8,0
pH wird durch Dosierung basischer Chemikalien bei vorgelagerter Flockung eingestellt
Flockenbildung in Vorstufen oder im Überstauraum des Filters, Sedimentation der Flocken Adsorption im Porenraum des Filters
Eisen(II)-
Eisen(III)-
Filtration
inertes Material,
eingearbeitet (s.O.)
Oxidation des Fe(II) ist teilweise vor Eintritt in das Filterbett abgeschlossen

Kombination Kontakt- mit Flockungsfiltration
Mangan(II)-Filtration
über inertes
Filtermaterial
inertes Material,
eingearbeitet (Manganbakterien, Monaganoxidhydrat)
Oxidation des Mn(II)
erfolgt erst innerhalb des Filterbettes
>= 6,8
 jedoch unter pH-Wert der Calciumcar-
bonatsättigung
Adsorption des Mn(II) an eingearbeitetem Kiesfilter, Oxidation zu Manganoxidhydrat, Rückhaltung im Porenraum des Kiesfilters
Mangan(IV)-Filtration
inertes Material; Einarbeitung nicht erforderlich
Oxidation des Mn(II)
 ist vor Eintritt in
das Filterbett abgeschlossen infolge Zugabe starker Oxidationsmittel
(schnelle Reaktion)
>=6,5
 jedoch unter pH-Wert der Calciumcar-
bonatsättigung
Flockenbildung in Vorstufen oder im Überstau, Sedimentation, Adsorption im Kiesfilter
Eisen(II)- bzw.
Mangan(II)-Filtration
über basisches
Filtermaterial
basisches Material
(Calciumcarbonat, halbgebrannter Dolomit);
Einarbeitung
für Entmanganung
erforderlich
Oxidation von Fe(II)
 und/ oder Mn(II)
 erfolgt ert innerhalb
des Filterbettes
< 6,8
die Entsäuerung findet durch Reaktion des Wassers mit dem basischen Filtermaterial statt
Adsorption des Fe(II) bzw. Mn(II) an Filteroberfläche, Oxidation, Rückhalt der Oxidhydrate im Porenraum,
Begünstigung durch hohen pH-Wert,
Kopplung mit einer sonst nur unzureichenden Entsäuerung


Sauerstoffbedarf für die Oxidation von Eisen und Mangan
Bei der Oxidation von Eisen und Mangan werden auch andere Wasserinhaltsstoffe mit oxidiert, die zusätzlich Sauerstoff zehren und damit die Enteisenung und Entmanganung stören können.

Parameter
Sauerstoffbedarf
(mg/l)
Eisen(II)
0,14
Mangan(II)
0,29
Ammonium
3,6
Schwefelwasserstoff
2,0
Methan
4,0


Einfluss auf den pH-Wert bei der Eisen und Mangan Oxidation
Bei der Oxidation von Eisen(II), Mangan(II), Ammonium, Schwefelwasserstoff und Methan entstehen Wasserstoffionen, die zur Abnahme des pH-Wertes, zur Verminderung der Säurekapazität (m-Wert) und der Basekapazität (p-Wert) führen. Dies muss bei der Auswahl der Aufbereitungstechnologie beachtet werden. Es kann eine Entsäuerung nach der Aufbereitung erforderlich werden, um die Anforderungen der TrinkwV zu den korrosionschemischen Eigenschaften einzuhalten.
Quelle: DVGW-Arbeitsblatt W 223-1, Teil 1: Grundsätze und Verfahren; DVGW 2005


Eisen(III)-Oxidhydrat (Fe2O3 * nH2O): Bezeichnung für alle bei der Enteisenung entstehenden Eisen(III)-Hydroxoverbindungen.

Eisen(II)-Filtration: Enteisenung durch Oxidation von Eisen(II) innerhalb des Filterbettes. Die Oxidation des Eisen(II) erfolgt nach Adsorption an mikrobiologischen Strukturen und Eisen(III)-Oxidhydrat-Belägen am Filtermaterial. Als Oxidationsmittel dient Sauerstoff.

Entmanganung: Entfernung von Mangan(II) durch Oxidation zu schwerlöslichem Manganoxidhydrat und dessen Abtrennung durch Filtration oder andere Verfahren.

Exahertzmultimeter von Dr. Kohfink: Messung mit dem Exahertzmultimeter von Dr. Kohfink: Die Veränderung der Impulszahlen bestätigen auf exakt reproduzierbare Weise ebenfalls die erfolgte Umstrukturierung des Wassers.

Entkeimen (Sterilisieren): Entfernen von Keimen und Krankheitserregern. Dies erfolgt mit bakteriendichten (Steril-) Filtergeräten oder mit Autoklaven.

Elektroosmose: Bei der Elektroosmose befindet sich ein poröser Stopfen fest in der Flüssigkeit z.B. Glaswolle in Wasser.
Legt man nun eine Spannung an so steigt die Flüssigkeit auf einer Seite nach oben, da sich in den engen Kanälen des Stopfens wieder elektrische Doppelschichten an der Grenzschicht Flüssigkeit/ Stopfen gebildet haben und dadurch nun die Wasserteilchen geladen sind. Anstatt eines porösen Stopfens kann auch eine enge Kapillare verwendet werden.

Elektrolytlösung: Um drohenden Flüssigkeitsverlust zu vermeiden, empfiehlt das CRM pro wässriger Stuhlentleerung von folgend zusammengesetzter Flüssigkeit mindestens 2 Wassergläser zu trinken: 1 Teelöffel Kochsalz, ½ Teelöffel Natriumbicarbonat (Backpulver) 1,5 g Kaliumchlorid ( 3 Tabl.), 4 Teelöffel Traubenzucker (od. 8 Teelöffel Haushaltszucker) pro 1 Liter sauberes, desinfiziertes Wasser.

Enthärtung: nennt man das Verfahren, durch das Calcium- und Magnesium-Ionen aus zu hartem Wasser durch Fällung oder Ionenaustausch entfernt werden. Nur wenn die Härte des Rohwassers zu erheblichen Kalkablagerungen im Leitungsnetz führen würde, müßte eine zentrale Enthärtung des Trinkwassers bereits im Wasserwerk vorgenommen werden.

Entionisiertes Wasser: Wasser, bei dem die ionischen Salze (TDS) durch einen Ionenaustauscher entfernt wurden.

 

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