Buchstabe B

Bachblütenessenzen: Dr. Edward Bach (1886 - 1936), britischer Arzt und Bakteriologe, entwickelte die Kunst der Energiegewinnung aus Blütenessenzen. Er erkannte, daß in bestimmten wild wachsenden, ungiftigen Blüten und Pflanzen Heilkräfte enthalten sind. Diese sind frei von schädlichen Nebenwirkungen und führen zu einem sanften Ausgleich unseres jeweiligen Gemütszustandes. Dr. Bach beobachtete an seinen Patienten, daß sich jeder negative Gemütszustand langfristig auch im Körper in Form von Krankheit niederschlägt. Weiters stellte er fest, dass die Einnahme von Blütenessenzen eine Steigerung der Lebensfreude und des körperlichen Wohlbefindens bewirkt.

Bionator Wasserwirbler
Der Bionator: Rechtsdrehendes Wirbelwasser mit viel Sauerstoff.

Bionator Wasserverwirbler für rechtsdrehendes Trinkwasser mit hohem O2-Gehalt: Das stark verwirbelte Wasser eines Gletscherbaches ist nicht nur lebendiger und energiereicher, es vermag diese Frische und Lebendigkeit auch seiner Umgebung mitzuteilen. Die in einem Bergbach gleichzeitig statt findenden Vorgänge des Spannung erzeugenden Wirbelns und des Zerstäubens lassen sich jetzt auch am häuslichen Zapfhahn simulieren. Die in Handarbeit von einem süddeutschen Glasbläser aus Duranglas hergestellten hyperbolisch geformten Bionator Wasserwirbler besitzen 2 Hochfrequenz-Wirbelkammern in denen das Trinkwasser verhältnismäßig lange verwirbelt und dadurch bioenergetisch aufgewertet wird.  Die im Innern des Wirbelkörpers auftretenden Sog- und Druckzonen saugen Sauerstoff aus der Umgebungsluft in die Birnenform der äußeren Wirbelkammer und reichern das Wirbelwasser damit an. Durch den erhöhten Sauerstoffgehalt schmeckt das Wirbelwasser sehr erfrischend. Die S-förmige Ausrichtung der Auslassdüsen bewirken rhythmische Pulsationen in der Wirbelglocke, die während des  sehr intensiven Verwirbelungsvorganges im Wasser hoch geordnete Strukturen aufbauen können, welche das Wirbelwasser besonders wertvoll für den Organismus machen, weil das  weich ausströmende Wasser eine bioenergetisch wertvolle Rechtsdrehung aufweist. Wirbel-Wasser

Dr. F. Batmanghelidj - Wasser, die gesunde Lösung:

Umlernbuch: Wasser, die gesunde Lösung
Umlernbuch: Wasser, die gesunde Lösung

Wasser ist überall und im Überfluss vorhanden - und doch leiden wir Mangel daran! Wie es zu dieser scheinbar paradoxen Situation kommt, warum wir den Wassermangel nicht spüren und die Durstsignale des Körpers falsch interpretieren, warum Kaffee, Tee, Bier und Cola mit Austrocknung zu tun haben - all das erläutert der Arzt und Forscher F. Batmanghelidj in dieser ersten, ausführlichen Darstellung seiner neuen Präventions- und Heilmethode. Die Quintessenz seiner jahrelangen Forschung fasst er in einem neuen Paradigma zusammen: Krankheiten sind nicht das Ergebnis einer fehlerhaften Zusammensetzung von Stoffwechselregulatoren, sondern Durstsignale des Körpers. Und Sie sind daher mit einer einfachen und äußerst wirkungsvollen "Medizin" zu behandeln: mit Wasser - und nichts weiter als reinem Wasser! Das Buch zeigt sowohl für den einzelnen, als auch für die Verantwortlichen im Gesundheitswesen Wege aus der Sackgasse, in der sich die moderne Medizin befindet.

Selbsthilfebuch: Rückenschmerzen und Arthritis
Selbsthilfebuch: Rückenschmerzen und Arthritis

Dr. Batmanghelidj legt hier ein höchst klares und praktisches Buch über die Ursachen chronischer Schmerzen in Rücken und Gelenken vor. Aufbauend auf seine klinische und wissenschaftliche Praxis erläutert er, daß häufig wiederkehrender 'chronischer' Schmerz ein Signalsystem des Körpers sein kann, der auf eine schwere generelle oder lokale Dehydration (Austrocknungserscheinung) aufmerksam macht. Die meisten dieser Schmerzen können durch Trinken puren Wassers gelindert werden, werden statt dessen aber oft mit kostspieligen Medikamenten oder operativ behandelt - was nicht selten zu Nebenwirkungen führt.

Bakteriostatische Filter: Eine Sorte von Kohlefiltern , die mit Silber imprägniert sind. Das Silber soll das Bakterienwachstum im Innern des Kohlefilters verhindern. Die Wirksamkeit ist fraglich. Außerdem ist Silber giftig für den menschlichen Organismus.

Bildschaffende Methoden: Bildschaffende Methoden: (Tropfbilder, Kristallisationsbilder z.B. mit Kupferchlorid oder Eiskristallen, Chromatogramme)

Biologische Evolution: Eine Vielzahl von Fakten zeigt, daß Materie-Strukturen mit mittleren Parametern stabiler sind und länger existieren (z.B. Elementarteilchen oder Atomkerne mit mittleren Massen, Moleküle mit mittleren Energien der Atombindungen, usw.), als solche mit extremen Parametern. Deshalb wurden solche Strukturen in der Natur immer häufiger, sie organisieren und entwickeln sich, sie evolvieren. Die biologische Evolution ist auch ein Resultat der Auslese, Anhäufung und Selbstorganisation von chemischen Verbindungen mit immer mehr gegen mittlere Werte strebenden Parametern, die bei der Temperatur von 310°K oder 37°C existieren. Das Leben "strebt" zur "goldenen Mitte".

Biophotonenforschung: Wasser ist Bewusstseinsträger - Für die moderne Biophysik und die Biophotonenforschung geht es beim Thema Wasser primär um Energie und Information, also um Bewusstsein. Je lebendiger und kohärenter die Cluster-Struktur des Wasser ist, desto reger ist sein Biophotonen- Austausch mit seiner Umgebung, wie z.B. den menschlichen Zellen, die im Zellwasser schwimmen. Je besser die Wasserqualität, sein Ordnungszustand, desto weniger UV-Licht absorbiert es. Prof. Popp gilt als der Entdecker der „Biophotonen"..

Blut-Hirn-Schranke: Die Blut-Hirn-Schranke ist eine Schutzfunktion des Gehirns: Durch den speziellen Aufbau der Gefäßwand der Blutgefäße im Gehirn können bestimmte Substanzen (z.B. Giftstoffe, Medikamente) nicht ungehindert aus dem Blut in das Hirngewebe eindringen. Dies dient dem Schutz des Gehirns vor schädlichen Einflüssen. Die Blut-Hirn-Schranke kann jedoch z.B. bei Entzündungen, Durchblutungsstörungen umgangen, gestört oder geschädigt werden.

Bioresonanzmessung nach Dr. Voll: Messungen an den Meridianpunkten von Versuchspersonen lassen Rückschlüsse auf die Wirkung von energetisiertem Wasser zu.

Biophotonenmessung nach Prof. Popp: Unterschiede an Pflanzenkeimlingen, die mit verschieden behandeltem Wasser gegossen waren, fand auch F.A.Popp, indem er die spontane Photonenemission als Beobachtungsparameter wählte. Bisher sind allerdings keine systematischen Wasserversuche mit Biophotonenmessung unternommen worden. Die wenigen Messungen zeigten, dass Keime und Getreidekörner nach Zugabe von Wasser im allgemeinen eine Erhöhung ihrer Photonenintensität aufweisen - ein sensitiver Effekt. So strahlten Keime mit der doppelten Intensität nach Zugabe von Quellwasser als nach derjenigen von Leitungswasser . Auf diese Weise lässt sich sowohl die Keimfähigkeit von Körnern wie auch - mit immer gleichen Körnern - die Qualität des Wassers testen. Den gegenteiligen Effekt, der für eine kohärenzverbessernde Wirkung des Wassers sprechen würde, konnte Popp bisher nur in einem einzigen Fall beobachten, dass nämlich die Biophotonenstrahlung der Keime nach der Wasserzugabe eine starke Dämpfung erfuhr und äußerst schwach wurde - bei Wasser aus Hacheneys "Kolloidator". Dieser Effekt ließ sich allerdings bis heute nie reproduzieren, und alle anderen Proben desselben Wassers zeigten die gewohnte starke Emission.

Bakteriologische Untersuchung: Mikrobiologische Analysen (Keime) - Bakteriologische Untersuchung: Auf einem Nährboden werden nach der Aufbereitung die großen Mutterkolonien nicht mehr gefunden.

Merkaba
Merkaba- Die Blume des Lebens

Blume des Lebens: Die "Blume des Lebens" ist ein uraltes geometrisches Symbol, das die menschliche Form, Geburt, Leben, Tod und Auferstehung verkörpert und für den bevorstehenden Wandel von großer Bedeutung ist. Der „Same des Lebens" ist ein weiteres bedeutsames geometrisches Symbol. Es steht für Informationsstrukturen, die in eine vorstrukturierte Welt eintreten. Aus dem "Samen des Lebens" entwickelt sich die ,,Blume des Lebens".  "Mer-Ka-Ba" ist ein ägyptisches Wort. Es bezeichnet das morphogenetische Lichtfeld, das aus dem menschlichen Körper in Form eines Stern-Tetraeders strahlt. In zweidimensionaler Sicht wird es durch den Davidstern symbolisiert. Die „MerKaBa" ist bei Mystikern und Esoterikern als „Lichtkörper", „Lichtkörper-Fahrzeug", „Raum-Zeit-Fahrzeug" oder „Aufstiegsgefährt" bekannt. Durch ihre Form und Rotation erfassen die Energiefelder der „MerKaBa" die stehenden Wellen der Gitternetze. Indem sie mit ihnen in Resonanz treten, ermöglichen sie die Wahrnehmung verschiedener Bewusstseinsebenen bzw. anderer Dimensionen.
Wenn wir 7 gleich große Kugeln nehmen, so können um die eine zentrale, 6 weitere so angeordnet werden, dass sich alle benachbarten Kugel an genau einem Punkt berühren und nirgends eine Lücke offen bleibt. Wenn man sich vorstellt, dass die Kugeln in einem Raum immer weiter zusammengepresst werden, dann nehmen sie in dieser Stellung den geringsten Platz ein. Eine weitere Kompression ist nicht mehr möglich, der Raum ist komplett ausgefüllt. Das kommt der größtmöglichen Verdichtung in der materiellen Welt gleich. Es bedeutet gleichzeitig auch, das die Bewegungsfreiheit der Kugeln in dieser Stellung am stärksten eingeschränkt ist. 6er Kreisstrukturen werden auch als Blume des Lebens bezeichnet. Die 7. Kugel ist das Zentrum, um das herum eine 6er Strukturierung erfolgt. Die 7 kann daher auch als 6+1 dargestellt werden.
Um eine zentrale gelbe Kugel lassen sich im 3-dimensionalen Raum genau 12 (6 in einer Ebene, hier blau und jeweils 3 oben und unten, hier rot) weitere, gleich große Kugeln so positionieren, dass sich alle benachbarten an genau einem Punkt berühren und trotzdem keine Lücke offen bleibt. Das ist eine einzigartige Exaktheit und Eigenschaft des 3-dimensionalen Raums. Die 13 ist in unserer 3-dimensionalen Welt, der Inbegriff der maximalen Verdichtung und Unbeweglichkeit. Daher wird sie meist als Unglückszahl angesehen. Die 12, also ohne die gelbe Kugel in der Mitte, hat mehr den Charakter einer Hülle die auf sehr harmonische Weise das umschließt, was unsere 3 dimensionale Welt so ausmacht. Sie wurde daher häufig als Mengeneinheit verwendet. Auch heute noch kaufen wir oft 12 Stück, ein Dutzend, unsere Uhr hat 12 Stunden bekommen, das Jahr wurde in 12 Monate und in 12 Tierkreiszeichen eingeteilt. Sehr häufig trifft man auf die Zahl 12 wieder mit dem +1 Charakter. Das bekannteste Beispiel dafür ist Jesus und seine 12 Apostel, ganz klar eine 12+1 Strukturierung.
Der Mayakalender verwendet das Symbol der Schildkröte. Eine Schildkröte besitzt 13 Hauptplatten auf ihren Panzer und jeweils auf der linken und rechten Seite noch mal 12 kleinere Platten, die in einer 13ten über dem Kopf zusammenlaufen. Hier bricht sich die reine 13er Struktur in die Dualität auf, die wir überall in der Natur vorfinden. Aus den obigen Überlegungen der Raumnutzung folgt ganz klar, das dies die günstigste Variante ist, wenn man bedenkt, dass der Panzer jeweils nur an den Rändern der Platten wächst und dadurch natürlich kein Loch entstehen darf.

Bio-Elektronische Terrain-Analyse: Anhand der aus Blut, Urin und Speichel eines Menschen ermittelten Messwerte bestimmte der französische Forscher und Hydrologe Prof. Louis-Claude Vincent das von ihm so genannte biologische Terrain.




Vincent konnte aufgrund der Messergebnisse detailliert über den Zustand des Körpermilieus, den Säure-Basen-Haushalt, der Belastung des Immunsystems, Mangelerscheinungen, Leistungspotential etc. Auskunft geben. Vincents groß angelegte Reihenuntersuchungen ergaben, dass alle untersuchten Personen an Übersäuerung litten. Übersäuerung oder Oxidation ist nichts anderes als ein Verlust an Elektronen. Anders ausgedrückt: die Untersuchten litten an einem Mangel an negativ geladenem Wasserstoff (H-).


 

Blei: Blei (Schwermetall) und seine Verbindungen gehören zu den starken Umweltgiften, die z. B. aus Abschwemmungen von Straßen und Dächern in die Gewässer bzw. in die Kläranlagen gelangen. Blei stört Gehirn- und Nervenfunktionen und eine zu hohe Belastung während der Schwangerschaft kann die geistige Entwicklung des Ungeborenen behindern. Nicht nur während des Wachstums wird das Nervensystem durch Blei gestört, sondern auch gleichermaßen beim Erwachsenen. Blei wirkt schon in ganz geringen Spuren als chronisches Gift.  Eine Belastung des Trinkwassers durch Blei wird noch in vielen Altbauten durch Bleirohre verursacht. Das Herauslösen von Blei wird gefördert durch saures und weiches Wasser.

Was ist Blei?

Blei ist eins der schädlichsten Elementen. Blei steht auf der Liste der toxischsten Giften. Es ist seit 4500 Jahre bekannt. Im Altertum wurde es für die Herstellung von Waffen, Geschirr und Rüstungen verwendet. Heutzutage hat es seine Nutzung in der Produktion von Akkumulatoren, Munition, Farben und Lacke, Kunststoffe.

Wie findet Blei den Weg in unserem Organismus?

Blei dringt in die Umwelt und in das Wasser zusammen mit Autoabgasen und Hüttenstaub ein. Es tritt auf bei der  Kohleverbrennung, Korrosion von Bleirohren, Batterie- und Abwasserdeponien.

Welche negative Nachfolgen hat Blei für den Organismus?

Blei ist sehr toxisch. Schädlich ist vor allem die lang anhaltende Wirkung dieses Elementes. Es verursacht Organismusschwächung, Anämie und Teillähmung. Kinder sind außerdem mit psychischen Störungen und Gehörproblemen gefährdet. Bleivergiftung verursacht Übelkeit, Herzbeschwerden, Sterilität, Anämie, Nerven- und Gehirnschäden. Eine Bleidosis über 35 mg in 100 ml Blut kann bereits das zentrale Nervensystem beschädigen. Blei wird vor allem in Nieren, Leber, Knochen und Zähnen akkumuliert.

1. Leber und Nierenschäden
2. Gehirnschäden
3. Knochenschäden
4. Schäden in Nerven- und Blutgefässsystem.

Blei wird hauptsächlich über die Nahrung aufgenommen, wie Blattgemüse und Getreide.
Über die Tiere und bleiverseuchtes Futter gelangt es in die Nahrungskette des Menschen. Nach der Einführung von bleifreiem Benzin (Tetraethylblei), ist Blei nicht mehr so im Vordergrund der Umweltbelastungen zu sehen [6] , wobei jedoch die Altlasten im Boden noch für Jahre bestehen und damit auch in den Pflanzen, den Tieren und letztendlich im Menschen.

Blei in der Luft

Die Beendigung des Absatzes verbleiten Benzins hat zu einem starken Rückgang der Bleibelastung der Luft vor allem in den Innenstädten geführt. Zur Herabsetzung des Benzolgehalts wird seit 1995 die Kraftstoffsorte "Super Plus" mit einem Benzolgehalt von unter einem Volumenprozent angeboten. Der Marktanteil lag 1997 bei 5,6%.

Blei wird auch im Docht von Kerzen verwandt, damit diese länger brennen [7] . Das Abbrennen solcher Kerzen führt zu einer extensiven Kontamination der Luft und des Hausstaubs mit Blei. In Australien sind solche Kerzen verboten seit September 1999. Sie werden in China, Hongkong, Taiwan den USA und Mexiko hergestellt. Am schlimmsten sind die chinesischen Kerzen, die pro Stunde bis zu 500-1000 mg Blei ausscheiden. Solche Kerzen können mehr als 100 Stunden brennen.. Mit einer Nadel kann man den metallischen Kern im Docht fühlen. Duftkerzen schaden eher durch ihren Ruß- und Benzolgehalt, der eine erhöhte Krebsgefahr verursacht.

Blei im Boden

Im Boden beträgt die industriell bedingte Bleiverschmutzung heute das 500-fache von der praehistorischer Zeiten. An 13% von untersuchten Kinderspielflächen liegen die Bleigehalte über dem Prüfwert. Betroffen sind i.d.R. verkehrs- bzw. zentrumsnahe Spielflächen, die seit längerer Zeit (z.B. mehr als 10 Jahre) nicht erneuert oder überdeckt wurden. Berufsgruppen in Glashütten, Spenglereien, Glasereien, die mit Blei verglasen, Malereibetrieben (bleihaltige Farben), Porzellan­manu­fakturen (Bleiglasur), Bleimunitionsbetriebe, Setzereien (Linotype)  sind besonders gefährdet. Aber auch Menschen die in der Umgebung von großen Autostraßen wohnen haben jahrzehntelang das Blei in Körper gesammelt. Die Belastung des Trinkwassers durch Bleirohre wird nach Sanierung von Altbauten geringer, ist aber immer noch aktuell. Auch imk Haushalt werden heute noch Bleigeräte verwendet, wie z.B. Eislöffel aus bleihaltigem Metall oder einen Fleischwolf mit bleihaltiger Rotorschraube, die schön in einem Plastikgehäuse versteckt ist. Hier trifft es besonders die Kinder. Kinder resorbieren 50% Blei, wohingegen Erwachsene nur 10% aufnehmen. Außerdem ist bei Kindern unter 7 Jahren das Nervensystem noch in Entwicklung und besonders gefährdet, da das Gewebe schon minimale Mengen resorbiert. Man testet die Kinder auch nicht auf dieses Schwermetall, da die Eltern nicht daran denken und im Frühstadium der Resorption noch keine auffälligen Symptome zu finden sind. So wird Alzheimer schon in frühen Jahren angelegt. Chronische Krankheiten sind zu vermuten. Tatsächliche Zusammenhänge zu beweisen ist mit üblichen schulmedizinischen Methoden schwer. Hier sind die Haaranalyse und Bestimmung von Blei im Urin und Blut möglich. Ein direkter Zusammenhang mit Krankheiten ist nicht direkt nachvollziehbar. Bei einer Vergiftung treten starke Kopf- und Gelenkschmerzen, Psychoneurosen, Tremor, Darmkoliken, Erbrechen, epileptische Anfälle, Muskelschmerzen, Anorexie, Durchfall oder Verstopfung, Nervo­sität, Schlaflosigkeit, Angstgefühle und Alpträume auf.

Blei ist ein Zellgift mit Affinität zur grauen Substanz des Gehirns (Zellen). Nachdem das Blei aufgenommen wurde und sich mit Körperflüssigkeit verbunden hat, geht es mit 2 Molekülen Phosphat eine Verbindung ein, ähnlich wie Calcium. Im Knochen lagert es sich als ein dreiwertiges Bleiphosphat ab. Das einfache Bleimolekül gelangt aber zuvor in den Blutkreislauf. Von hier ausgehend findet man Blei in der Milz, der Leber, den Nieren. Danach erst bewegt es sich in die Knochen, wo es solange bleibt, bis man eine phosphatarme Nahrung zu sich nimmt. Erst dabei treten akute Bleivergiftungen auf.   Calciumgaben ohne gleichzeitige Phosphatverabreichung zwingt das Blei aus dem Knochen ins Blut. Das relativ kleine Bleimolekül findet auch durch die Blut-Liquor­schranke seinen Weg in beiden Richtungen, wobei der Plexus chorioideus besonders stark konta­miniert ist. Fasten ist also nicht der richtige Weg um sich vor Bleischäden zu bewahren.

Die Blutwerte wurden in Amerika von 60mcg auf 10mcg pro 100 ml Blut als toxische Grenze festgesetzt. Selbst 10 mcg/100 ml beeinträchtigen den IQ der Kinder schon erheb­lich. Ärzte wissen nicht was die eigentliche Ursache der Schulschwierigkeiten der Kinder ist und schicken sie zum Psychologen. 1984 waren es in Amerika vier Millionen Kinder mit Bleivergiftung. Im Gegensatz zum Quecksilber bildet die Plazenta eine Schranke für das Blei. Mit der Muttermilch gelangt das Blei jedoch in den kindlichen Körper, wo es während der Kindheit Entwicklungs­störungen und neurologische Störungen verursacht, vor allem sind Schäden des Nervus Opticus zu finden [8] . Beim Erwachsenen sind die Symptome der Bleischäden in Müdigkeit, Reizbarkeit, Bauch­schmerzen und fehlendem Hunger zu suchen.

In einer Studie [9] mit 150 Kindern wurde der Blei- und Cadmiumgehalt im Haar zum nicht verbalen und verbalen IQ in Beziehung gesetzt [10] . Die Resultate waren erstaunlich:

Je höher der Bleigehalt im Haar, umso niedriger war der nichtverbale IQ (z.B. Mosaik nachlegen, oder falsche Bilder erkennen).

Je mehr Cadmium sich im Haar befand, umso niedriger fiel der verbale IQ aus.

Der Aluminium­spiegel war bei 28 Kindern um 70% höher als normal [11] .

Bleischäden sind eigentlich schlimmer als man früher angenommen hatte.

In Amerika mit seinen 3-4 Millionen Kinder hat 1 von 6 Kindern eine Bleischädi­gung, Langzeitstudien zeigten, dass dabei Störungen der Neurotransmitter in den verschieden­sten Hirnregionen vorkommen. Die Beziehung zwischen Blei und Hyperaktivität war schon lange bekannt. Neuere Untersu­chungen bei 43 Knaben zeigte, dass Kinder mit dem höchsten Bleigehalt in den Haaren am langsamsten reagierten [12] . Die Bleiwerte im Blut sagen jedoch nichts aus über den Bleigehalt in den Hirnzellen; das gleiche gilt für das Quecksilber.

Therapie: Mikroalgen u. a. Substitutionspräparate


 

Bakterien: Einzellige Kleinstlebewesen ohne echten Zellkern mit einer Größe von 0,3–5 mm. Mikroskopisch betrachtet, lassen sich die Bakterien 3 verschiedenen Grundformen zuordnen (Kokken, gerade Stäbchen und einfach oder spiralig gekrümmte Stäbchen) nach denen diese dann bei dem Bestimmungsvorgang klassifiziert werden können. Der Stoffwechsel ist ebenso vielfältig wie die Enzymsysteme. Die Fortpflanzung erfolgt ungeschlechtlich durch Querteilung nach Längenwachstum. Von Ausnahmen abgesehen besitzen sie eine starre Zellwand. Alle Bakterien sind nach demselben Grundbauplan aufgebaut. Sie werden nach verschiedenen, komplexen Merkmalen unterschieden, neben der Form u.a. Aufbau, Lebensweise, biochemischen, serologischen und molekularen Merkmalen. Je nach Lebensbedingungen wachsen die Bakterien schneller oder langsamer. Verunreinigtes Wasser bietet ein gutes Nährstoffangebot. Im kühleren Norden vollzieht sich die Keimvermehrung um ein vielfaches langsamer als im warmen Süden. Bei 30-37°C Wassertemperatur kann sich eine einzige Bakterienzelle innerhalb von 30 min. teilen. Behält sie diese Teilungsgeschwindigkeit bei, vermehrt sie sich in 8,5 Stunden auf 100.000 Bakterien. Ein Schluck Wasser reicht dann schon z.B. für eine handfeste Salmonelleninfektion!

Bakterienruhr: Für die Bakterienruhr sind die sogenannten Shigellen (gramnegative Stäbchenbakterien) verantwortlich. Sie kommen vor allem in Lebensmitteln, insbesondere Milchprodukten und selten auch im Trinkwasser vor. Eine gute Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene ist daher unerlässlich. Die Bakterien besiedeln den Dickdarm und verursachen dort die charakteristischen Beschwerden. Nach einer akuten Anfangsphase mit Fieber und heftigen wässrigen Durchfällen kommt es zu einer langanhaltenden Erkrankung mit blutigen Durchfällen, die von starken Schmerzen begleitet sein kann. Vor allem bei Kindern besteht die Gefahr der Austrocknung bis hin zum Bewusstseinsverlust. Die Shigellose oder Bakterienruhr wird durch eine Stuhlkultur nachgewiesen und ist in der Regel gut behandelbar.

Bazillen: Sie gehören zur Familie der grampositiven Stäbchenbakterien. Sie können Sporen mit praktisch ruhendem Stoffwechsel bilden, der es ihnen ermöglicht, bei ungünstigen Bedingungen über Jahrhunderte zu überleben, um bei günstigen Umweltbedingungen wieder aktiv zu werden. Ihre hohe Resistenz gegen physikalische und chemische Einwirkungen macht sie weitgehend unempfindlich gegen verschiedene Desinfektionsmethoden. Zu Ihren bekanntesten Vertretern gehören die Erreger von Wundstarrkrampf (Tetanus), Milzbrand und Lebensmittelvergiftung (Botulismus)

Behälter- / Vorratstankmaterial: Für Trinkwasserbehälter und -tanks eignen sich Edelstahl und Hart- (Niederdruck-) Polyaethylen, sowie Tanks und Weich- (Hochdruck-) Polyaethylen) am besten. Eloxiertes Aluminium ist gegen Silber auch bei Überdosierung beständig. Unbehandeltes Aluminium (auch seewasserbeständiges Aluminium) kann von Silber bei Überdosierung angegriffen werden , wenn ungelöstes Silberchlorid vorliegt (Lochfraß). Bei kunststoffbeschichteten oder mit Schutzanstrich versehenen Stahlbehältern, Epoxid- oder Polyesterharz gelangen deren Verarbeitungshilfsmittel (Weichmacher) an die Tankwand und in das Trinkwasser und dienen den Bakterien als Nahrungsmittel. Behälter aus Reinaluminium oder aus verzinktem Stahlblech können korrodieren, Tanks aus Gummi neigen eher zur Wiederverkeimung als Stahltanks. Neue Tanks aus Kunststoff und Gummi haben oftmals einen werkstofftypischen Geschmack oder infolge mangelnder Pflege bzw. Belüftung ist ein muffiger Geschmack im Tank entstanden. Dieser kann mittels certinox® TankFrisch, in schwierigen Fällen unter Verwendung von certinox® SchleimEx, beseitigt werden. Bei der Auswahl der Werkstoffe für die Leitungen und Schläuche vom Tank zu den Verbrauchsstoffen ist darauf zu achten, dass diese für Lebensmittel geeignet sind. Besonders in billigen Schläuchen aus Weich-PVC (auch gewebeverstärkt) werden Verarbeitungshilfsmittel (Barium, Cadmium, Blei) verwendet, die in das Trinkwasser überwechseln und Gesundheitsschäden verursachen können. Auch hier tritt oft ein unangenehmer Geschmack auf.

Beryllium: Beryllium ist ein seltenes Element. Es ist leicht und hat Antikorrosionseigenschaften. Es wurde in den farbigen Straßenlampen und Lichtreklamen verwendet. Das wurde verboten, als festgestellt wurde, dass Beryllium gesundheitschädlich ist. Schon kleine Dosen dieses Elementes sind schädlich. Zur Zeit wird Beryllium für die Produktion von Raketentreibstoff und Atomreaktoren verwendet. Welche negative Nachfolgen hat Beryllium für den menschlichen Organismus? Beryllium und seine Verbindungen sind sehr toxisch, und verursachen eine Krankheit namens  Beryllosis. Diese Krankheit führt in Folge zum Tod jedes zehnten Patienten, der an langwieriger Berylliumvergiftung leidet.

Biofilm: Bestimmte humanpathogene Bakterien weisen die Eigenschaft auf, sich auf inerten (chem. untätigen) Oberflächen anzuheften, sich dort zu vermehren und eine Extrazelluläre Polymersubstanz (EPS) zu produzieren, in die eingebettet sie gelagert sind. Diese Beläge können eine erhebliche Dicke (mm) erreichen. In der Tiefe der Biofilme befindliche Bakterien sind weitgehend vor Desinfektionsmitteln geschützt.

Biomagnetismus: Ohne elektrischen Strom sorgen die intensiven Magnetfelder natürlicher Materialien wie z.B. Magnetit für eine wirkungsvolle, zuverlässige Neuordnung der Wasserstruktur.

Brauchwasser: Umgangssprachlicher Begriff für Wasser des industriellen oder menschlichen Gebrauchs. Oft wird damit das Wasser für die Dusche, Toilettenspülung, Waschmaschine oder zum Gießen im Garten bezeichnet. Für den menschlichen Gebrauch muss es nach EU-Richtlinie Trinkwasserqualität haben.

Benveniste Jacques: Jacques Benveniste löste mit der Publikation seiner Forschungsarbeit über homöopathische Verdünnungen in Flüssigkeiten und dem Postulat eines möglichen Wassergedächtnisses im wissenschaftlichen Fachjournal "Nature" 1988 weltweit eines der bisher fragwürdigsten Wissenschaftsskandale aus.
Der Veröffentlichung waren nach der eigentlichen Entdeckung eines möglichen Wassergedächtnisses im Jahre 1984 eine vierjährige aufwendige Reihe von Experimenten gefolgt. Der engagierte Forscher Benveniste war in dieser Zeit Forschungsdirektor am staatlichen INSERM (Institut de la Santé et de la Recherche Médicale), verfügte über ein eigenes Forschungsinstitut und einem leistungsfähigen Arbeitsteam. Mit der Publikation seiner Erkenntnisse wollte Benveniste seine Fachkollegen zur Verifizierung seiner Experimente einladen und das Thema "Wassergedächtnis" zur Diskussion stellen. Wie hätte er wissen können, dass dies gleichzeitig der Anfang vom Ende bedeutete?
Ein Sturm der Entrüstung regte sich in der Fachwelt, wie selten zuvor nach der Publikation einer Forschungsarbeit. Gift und Galle wurde von Fachkollegen gespuckt, doch keine sachlichen Argumente hervorgebracht, die Benvenistes Entdeckungen in Frage stellen konnten. Was war genau passiert? Der anfänglich in seinem Denken konservative Benveniste hatte Antikörper mit Wasser gemischt und dessen Reaktionen auf Blutzellen untersucht. Wie so oft, stand auch bei dieser Entdeckung der Zufall Pate. Eine Mitarbeiterin verdünnte aus einem Versehen die Experimentierlösung zu stark und stellte mit grösstem Erstaunen fest, dass die Reaktion auf die Blutzellen dennoch erfolgte. Benveniste ordnete nun an, die Lösung noch mehr zu verdünnen. Das Resultat blieb dassselbe, wurde gar mit zunehmender Verdünnung noch deutlicher. Was für das Laborteam anfänglich unfassbar war, bestätigte sich in den äusserst zahlreichen Einzelexperimenten, die in den folgenden vier Jahren folgten. Schliesslich war sich Benveniste der Evidenz seiner Arbeit sicher und publizierte diese 1988 im "Nature".
Die Folgen waren weitreichend: Bisher angesehene Forscherpersönlichkeit mit ausserordentlichem Fähigkeitsausweis, war er über Nacht zur "persona non grata" erklärt worden. Der damalige Chefredaktor des "Nature" John Maddox distanzierte sich schon bald von der Publikation. In einer skandalösen intriegierten Laboruntersuchung wurde Benveniste Forschungsbetrug vorgeworfen. Die Gelder für Benveniste wurden auf Weisung des Ministeriums gestrichen, sein Forschungsinstitut darauf geschlossen. Weltweit wurde in der Presse eine Schlammschlacht gegen Benveniste angetreten.
Eine solch heftige Reaktion musste Hintergründe haben. Es war offensichtlich, dass eine wissenschaftliche Beweisführung der Wirkungsweise der Homöopathie in keiner Weise das Bestreben der grossen multinational agierenden Chemiefirmen sein konnte. Ausserdem würde die Erkenntnis eines Wassergedächtnisses und die Wichtigkeit des Informationstransfers in lebenden Organismen nicht nur medizinisch weitreichende Konsequenzen haben, sondern das bisher materielle Weltbild arg ins Wanken, wenn nicht zum Einsturz bringen. Dies hätte nicht nur für breite akademische Kreise unangenehme Folgen, sondern würde dem medizinisch-industriellen Komplex und weiteren Wirtschaftsbereichen äusserst unangenehme Gewinneinbussen verursachen. Folglich schien jedes Mittel recht, hier Gegensteuer zu geben.

Obschon Jacques Benveniste im Jahre 1993 rehabilitiert wurde, wird noch heute (!) in der Presse herumgereicht, dass er Wissenschaftsbetrug begangen hätte. Dies ungeachtet der Tatsache, dass seine Versuche von mehreren unabhängigen Instituten erfolgreich reproduziert und somit verifiziert werden konnten. Der französische Forscher schaffte trotz der enormen Anfeindungen, nach einigen Jahren ein eigenes Institut zu eröffnen und seine Forschungsarbeit weiterzuführen (DigiBio S.A., Paris). In diesem arbeitete er bis zu seinem unerwarteten Tod intensiv an inzwischen patentierten Verfahren, die eine digitale Aufzeichnung von molekularen Informationen erlauben. Kurz vor seinem Ableben unterzeichnete er einen nicht-exklusiven Vertrag mit einer US-amerikanischen Firma, die daran interessiert ist, die sieben Patente von DigiBio zur Entwicklungsreife zu bringen.


[6] H-W.Schiwara et al. Bestimmung von Kupfer, Quecksilber, Methylquecksilber, Zinn, Methylzinn und Silber in Körpermaterial von Amalgamträgern, Klin.Lab. 1992; 38:391-403

[7] Schwermetallbulletin 4,1999-1,2000

[8] Crinnion,W.J. in Toxic Metal Syndrome, Casdorph H.R. Walker,MS.177-178

[9] Cory-Slechta, D A, "Relationship between lead induced learning impairments and changing in dopamin­ ergic,cholinergic and glutaminergic neurotransmitter systemn functions". Annu Rev Pharmacol

[10] wie 47

[11] Howard, J, M, H, :Clinical import of small increases in serum albumin. Clinical Chemistry. 30(10):1722-23,1984.

[12] Minder,B, das-Smaal, E,A, Brand, E,F, Orlebecke, J,F, Exposure to lead ans specific attention problems in school children. Learn Disabil 27: 6, Jun-Jul,1994

 

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