Buchstabe G

Gravitation, Schwerkraft und Strahlkraft: Mehrere Naturwissenschaftler (J. Yarkovsky, C. Hilgenberg, C.F. Krafft, S.W. Carey u.a. vermuteten, daß Himmelskörper Äther absorbieren und ihn in ihrem Inneren zur stofflichen Materie verwandeln (verwirbeln!) und dabei Wärme produzieren. Es gibt heute in der Geologie Dutzende Fakten, die das Wachstum der Erde, d.h. die Erdexpansion bestätigen. Einige davon: alle äußeren Grenzen der Kontinente passen zusammen und die Kontinente können deshalb auf einer kleineren Erdkugel zusammengeführt werden (vor ca. 250 Millionen Jahren gab es noch keinen Atlantischen Ozean und der Durchmesser der Erde war zweimal kleiner); nach Satelliten-Lasermessungen entfernen sich die Kontinente überwiegend voneinander; die im Erdinnern produzierte Wärmeenergie nimmt zu (was zur   Klimaerwärmung führt!), usw.. Wenn im Erdinnern der Quantenäther sich ständig zur "normalen" Substanz verwandelt und verdichtet, dann muß die Erdkugel von allen Seiten Äther einsaugen. Dann befinden wir uns in einer Ätherströmung, die alle Körper ins Erdinnere "mitreißt" und so unser Gewicht bewirkt. Je größer ein Himmelskörper und je kleiner der Abstand zu ihm, desto stärker ist der Sog in sein Inneres (wie in einem immer enger werdenden Wasserleitungsrohr). Und das ist am Wahrscheinlichsten die Ursache der Beschleunigung frei fallender Körper, also der Gravitation. Und weil es im Universum immer mehr Teilchen (Wirbelstrukturen) gibt (das bestätigte auch der berühmte Physiker Paul Dirac, der die Antimaterie theoretisch entdeckt hat) und immer weniger "freien" Quantenäther, verändern sich allmählich auch die Weltkonstanten (ihre Beständigkeit kann auch nicht absolut sein), was das Wesen der Zeit sein kann.

Gedächtnis des Wassers: Materie ist nicht nur stofflich, sie trägt auch Information. Das ganze System der Homöopathie beruht darauf, dass durch Verdünnen und Verschütteln schrittweise die Information vom Stofflichen getrennt und an ein neutrales Trägermedium, z.B. Wasser, gebunden wird. In einem anderen Verfahren wird bei der Herstellung von Bachblüten-Essenzen die Information von bestimmten Blüten auf Wasser übertragen, bei Kristallwasser jene von Kristallen. Wasser ist ein aufnehmendes Element, ein Speichermedium. Es übernimmt die Information von der Materie, mit der es in Kontakt kommt. Das bedeutet, dass unser Wasser nicht nur einer chemischen und/oder physikalischen Reinigung bedarf, sondern auch eine informative. Denn wenn wir mit einer Filtermethode die Schadstoffe ausscheiden, so ist danach deren schädliche Information immer noch im Wasser enthalten.
Flüssiges Wasser besteht aus einem ungeordneten Netzwerk von Molekülen, das durch schwache chemische Bindungen den so genannten Wasserstoffbrücken zusammengehalten wird, welches ständigen Fluktuationen unterliegt. Das bedeutet, dass sich die Anordnung der Wassermoleküle und ihre Wechselwirkung ändert. Dabei werden Wasserstoffbrücken immer wieder gebrochen und neu geformt. Trotz intensiver Forschung ist die strukturelle Dynamik des Wassers, die wesentlich im Femtosekundenbereich abläuft, erst in Ansätzen bekannt.
Was sagen Wissenschaftler zum Gedächtnis des Wassers:
Jacques Benveniste löste mit der Publikation seiner Forschungsarbeit über homöopathische Verdünnungen in Flüssigkeiten und dem Postulat eines möglichen Wassergedächtnisses im wissenschaftlichen Fachjournal "Nature" 1988 weltweit eines der bisher fragwürdigsten Wissenschaftsskandale aus.
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Am MBI in Berlin wurden Experimente   durchgeführt bei denen ein Lichtimpuls in einem  0,5 Mikrometer dünnen Wasserfilm lokal eine molekulare Schwingung angeregt hat: die Streckschwingung eines Wassermoleküls. Die Wissenschaftler nutzten dazu neue Methoden der Femtosekunden-Schwingungsspektroskopie.
Der infrarote Lichtimpuls mit einer Wellenlänge von 3 Mikrometer dauerte nur 70 Femtosekunden. Eine Femtosekunde ist ein Millionstel einer Milliardstel Sekunde. Das von dem Lichtimpuls zum Schwingen angeregte Molekül diente dann als Sonde für die Fluktuationen des molekularen Netzwerks, die zu einer Veränderung der Schwingungsfrequenz und -phase führten. Mit dem Verfahren der "zweidimensionalen Schwingungsspektroskopie" machten die Wissenschaftler am MBI diese Änderungen in Echtzeit sichtbar und bestimmen daraus Zeitskala und Mechanismus der Fluktuationen. Dabei zeigte sich, dass die zum Zeitpunkt der Schwingungsanregung vorliegende Struktur des Netzwerks innerhalb zirka 50 Femtosekunden schon wieder verloren geht. Dieser Zeitintervall ist viel kürzer als die Lebensdauer einer Wasserstoffbrücke. Diese beträgt  ungefähr tausend Femtosekunden. Diese ultraschnelle strukturelle Dynamik und der extrem schnelle Zerfall lokaler Anregungen sind entscheidend für die Stabilisierung von biologischen Systemen in wässriger Umgebung.
Auch Kristalle sind Informationsspeicher
Indem das Wasser mit Kristallen in Kontakt gebracht wird, die zuvor mit positiver Information „geladen„ wurden, kann damit die allfällige negative Information im Wasser quasi „überschrieben„ werden. Wir können uns das ähnlich vorstellen, wie das Neubespielen eines Tonbandes.

Grotthuss Mechanismus für den Ladungstransport bei Wasser: Aufgrund der besonderen Struktur liegt bei Wasser ein besonderer Leitungsmechanismus vor der in der folgenden Abb. verdeutlicht wird:

Dabei müssen keine kompletten hydratisierten Ionen wandern, sondern es wird jeweils nur ein Proton sehr schnell von einem H2O-Molekü zum nächsten verschoben. Grundlage ist der Grotthuss Mechanismus der wie folgt beschrieben werden kann:
Grotthuss nahm an, dass in Elektrolytlösungen polare Moleküle mit positiven und negativen Enden vorliegen die beim Anlegen eines elektrischen Feldes zu Ketten aufgereiht werden. Die Moleküle an den Kettenenden sollten unter dem Einfluss dieses Feldes dissoziieren und die gebildeten freien Ionen an den Elektroden entladen werden. Elektroosmose

Goldener Schnitt: Der Goldene Schnitt ist die Teilung einer Strecke am optimalsten Punkt, nämlich dort, wo sich die eine Teilstrecke zur anderen so verhält, wie die andere zur Ganzen. Mathematisch ausgedrückt: Die Strecke A verhält sich zu B genauso wie B: (A plus B). Der Goldene Schnitt in der Praxis: Der menschliche Oberarm verhält sich zum Unterarm, wie der Unterarm zum ganzen Arm.
Die zeichnerische Konstruktion, der Teilung einer Strecke A-B im Goldenen Schnitt erfolgt mit dem Zirkel wie folgt:

Die Strecke A-B wird mittig geteilt sodass der Punkt C entsteht. C wird mit dem Zirkel an Punkt 1 auf B-D rechtwinklig übertragen und die Punkte A-D verbunden. Mit dem Zirkel wird nun an Punkt 2 die Strecke B-D auf die Strecke A-D übertragen. So entsteht der Punkt E. Zum Schluss wird die Strecke A-E mit dem Zirkel an Punkt 3 auf die Strecke A-B übertragen. Es entsteht der Punkt F und dieser Punkt teilt die Strecke A-B im Goldenen Schnitt. Es entsteht A-F = M (Major) und F-B = m (Minor).

Goldene Reihe: Aus dem Goldenen Schnitt entsteht die Goldene Reihe. Dazu wird die Strecke A-F um 90° gespiegelt. So entsteht ein Rechteck, dessen Seitenverhältnisse im Goldenen Schnitt zueinander stehen:

Die Strecke F-B und B-D ergeben das blaue Rechteck, welches ebenfalls "goldene" Seitenverhältnisse hat und mit dem roten Rechteck den Anfang der Goldenen Reihe bildet. Wenn nun die blaue Strecke B-D wie gezeigt im Goldenen Schnitt geteilt wird ergibt sich das grüne Rechteck. Und so weiter und so fort..... Alle zusammen bilden die Grundlage zu einer Goldenen Reihe:


Eine logarithmische Spirale entsteht, wenn die Eckpunkte der einzelnen Rechtecke verbunden werden.

Albert Szent Gyorgyi: Der Nobelpreisträger Albert Szent-Gyorgyi hatte festgestellt, dass der menschliche Körper in seinem Zellgewebe einen regelrechten Speicher an negativ geladenem Wasserstoff anlegt bzw. mit einem solchen Speicher geboren wird. Dieser erschöpft sich jedoch mit der Zeit durch falsche Ernährung, Umweltbelastung, Stress u.ä..

Grundwasser: ist unterirdisches Wasser (stehend oder fließend), das Hohlräume im Boden oder Gestein zusammenhängend ausfüllt. Da es sich u. a. durch Versickerung von Niederschlagswasser bildet und einem Oberflächengewässer zufließt oder als Quellwasser austritt, ist es ein Teil des Wasserkreislaufes. In der Regel ist naturbelassenes Grundwasser unbelastet (frei von Schadstoffen und pathogenen Keimen) und deshalb hervorragend zur Nutzung als Trinkwasser geeignet.

Grundwasserstrom: Eine Wasser tragende Schicht im Boden, Grundwasserströme können Hunderte von Kilometer weit fließen und ihre Zusammensetzung mehrmals am Tag ändern.

Grenzwerte: Die der Trinkwasserverordnung zugrunde liegenden Grenzwerte für Wasserinhaltsstoffe wurden dahingehend festgelegt, dass ein von Geburt an in seiner körperlichen Konstitution geschwächter Mensch, durch den lebenslangen Genuss des Lebensmittels Trinkwasser in seinem Befinden nicht weiter beeinträchtigt wird.
Vor 100 Jahren waren die Trinkwasserprobleme vorwiegend organischer Natur - Krankheitserreger wie Pilze, Bakterien und Viren.
Heute sind sie vorwiegend chemischer Herkunft, und über 1000 verschiedene Stoffe aus Industrie, Pharmazie, Landwirtschaft und den Haushalten lassen sich heute im Leitungswasser nachweisen. Keime, Schwebstoffe und andere grobe Teilchen sowie einige höher konzentrierte Chemikalien werden in den Wasserwerken zwar deutlich herabgesetzt.
Die sog. Grenzwerte für die bekanntesten unter ihnen sind allerdings aus dem Bundesseuchengesetz abgeleitet und entbehren medizinischer Studien über Langzeitwirkungen geringer Schadstoffdosen. Sie berücksichtigen leider in keiner Weise die noch nicht begrenzten Stoffe oder die möglichen Wechselwirkungen zwischen den vielen organischen Verbindungen.

Geist, Urlicht, Kosmisches Bewusstsein:  In der Sprache des Lichtes wird erzählt, das vom Geist wahre Ruhe in die wahre Ruhe projiziert wird, um Bewegung vorzutäuschen, wo es in Wirklichkeit nur Ruhe gibt – um Dimension vorzutäuschen, wo Dimension nicht vorhanden ist – und auch nichts anderes. Der allgegenwärtige Geist Gottes bildet die Mitte aller Untereinheiten seiner Schöpfung und ist die Energiequelle, welche alle Bewegung verursacht. Er dehnt die Energie Seines Geistes zu jedem Atom aus und hält es zusammen, sodass es sich um Sein Zentrum der Ruhe bewegt, wo Er in jedem Gedankenring und jeder Zelle Seinen allgegenwärtigen Ort einnimmt damit es Ihn durch seine Zweckmäßigkeit manifestiere. Gott bildet die Mitte Seines Universums und gibt von sich selbst an Sein ganzes Universum in einer Ewigkeit endlosen Zurückgebens und endlosen Gebens. Das ist die göttliche Geschichte der Schöpfung von Ursache und Wirkung beim Geben und Zurückgeben von Liebe. Welches Wissen wir auch erwerben, es kommt von unserem Inneren Geist zu uns.
Unsere Sinne können kein Wissen erwerben. Sie können nur über Bewegungseffekte informiert werden. Und unsere Sinneswahrnehmung kann sich mächtig täuschen lassen von dem, was wir sehen. Wirkliches Wissen kann nur durch den Geist kommen. Das Geist-Gewahrsein hat in der Menschheit gerade erst begonnen. Mit Geist- Gewahrsein kommt Gottes-Bewusstsein. Die größte Lebenslektion des Menschen besteht darin, sich dieser Allgegenwart im Urlicht seiner selbst gewahrt zu werden. Das bedeutet Kosmisches Bewusstsein. Es bedeutet, dass wir im Geist anstatt im Körper bewusst werden.

 

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