Kalk: Kalk besteht aus Calciumverbindungen und kommt in der Natur aufgrund tierischer und mineralischer Ablagerungen z. B. als Kalkstein, in Muschelschalen und Kreide vor.
Kalkschutz- Kalktransformer: Kalkablagerungen in Wasserleitungen und Geräten können teuer werden. Die im Wasser vorhandenen Kalzium- und Magnesiumsalze rufen infolge von Temperaturschwankungen Verkrustungen und Kalkstein hervor, beschädigen das Anlagensystem der Häuser und führen zu einer Steigerung des Energieverbrauchs (1mm Kalkansatz = 13% mehr Energie).
LÖSUNGEN:
Wir empfehlen je nach Anwendungsfall die physikalische Wasserbehandlung oder eine chemische Enthärtungs-/Entkalkungsanlage.
Jedes Wasser ist anders. Die Firma Aqua Fontana
Deutschland bietet für jede Kalk-Problematik genau abgestimmte Lösungen. Dieses Problem bedarf daher einer detaillierten Analyse und intensiver Beratung. Wir setzen uns
dazu gerne mit Ihnen persönlich in Kontakt.
Krümmung
und Bewegung: Unser Universum ist gekrümmt.
Alle Bewegung ist spiralförmig.
Wo die Bewegung aufhört, endet auch die Krümmung.
Aufspaltungen zwischen den Wellenfeld Begrenzungsflächen von Kristallen trennen diese in ihre individuellen Kristallformen auf.
Bewegung kann diese Flächen nicht durchdringen, denn dort gibt es nur Ruhe.
Bewegung wird durch gespiegelte Erweiterung aus den Begrenzungsflächen von Wellenfeldern in allen Wellenfeldern wiederholt.
Die Krümmung ist unter solchen Bedingungen zwangsläufig, denn entgegengesetzte Druckzustände widerstehen einander, und jeder muss sich zum anderen neigen, um seinem eigenen Ausdruck von Kraft einen Weg zu bahnen.
0=Spiegelebene aus ruhendem Licht
A=Raum-Leinwand für projizierte Lichter in Bewegung
Bewegung und Krümmung beginnen und enden gleichzeitig, wenn Gegensätzlichkeit beginnt und endet. (Null in der Abbildung).
Jedes Wellenfeld ist wie eine getrennte Projektionsmaschine, deren eigenes gekrümmtes Lichtspiel-Universum zweifach auf ihre ihr selbst angemessene Null-Leinwand des Raumes projiziert wird (A in der Abbildung
rechts).
Die weiß glühende Lichtkugel im Zentrum bildet die Formen des Verlangens im Maßstab des Verlangens nach Manifestierung ab.
Unser gekrümmtes Universum besteht aus Linsen und Spiegeln aus Licht, die Licht zu seinen zahllosen Formen reflektieren, beugen, krümmen, konzentrieren und dezentrieren.
Jede Aktion an jedem beliebigen Ort wird überall von zahllosen Spiegelflächen von Wellenfeldern und Raumlinsen und durch diese hindurch wiederholt.
Gekrümmte Druckzustände des Lichtes
Lichtstrahlen laufen parallel, wenn sie Flächen mit Nullkrümmung passieren.

Durch Kugelflächen projizierte Lichtstrahlen verlaufen radial.
Konzentrierte Kugeln, wie Erde und Sonne sie darstellen, sind von Lichtschichten mit gleichen Druckzuständen umgeben.
Um die Erde schweben Wolken in diesen Lichtschichten. Der Grund, warum sie in Kurven parallel zur Erdoberfläche schweben, ist der, dass sich diese sphärischen Flächen gleichen Druckes krümmen, wie auch die Erdoberfläche gekrümmt ist.
Gekrümmte Druckzustände des Lichtes wirken wie Linsen und vervielfachen und teilen Licht radial. Durch gekrümmte Flächen fallende Lichtstrahlen konzentrieren sich in einem Punkt, wenn sie in konvexer Richtung durch Lichtlinsen des Raumes projiziert werden und dezentrieren sich, wenn sie diese Flächen in konkaver Richtung passieren. Für diese Tatsache werden
Schwerkraft und Strahlkraft verantwortlich gemacht.
Kalium: Kalium wird für die Wasserregulation in den Zellen verwendet. Es reguliert den osmotischen Druck. Dadurch
trägt es zur Vermeidung von
Dehydration und übermäßigem Zurückhalten
von Flüssigkeiten bei. Im Gegensatz zu Natrium findet man Kalium hauptsächlich im Zellinnern. Es entwässert den Körper, ist an der Blutdruckregulation und am bioelektrischen
Potential der Nerven beteiligt. Genau wie Magnesium ist Kalium für den Sportler sehr interessant, da es bei der Glykogenspeicherung in der Muskulatur eine wichtige
Rolle spielt. Kalium ist besonders wichtig für eine optimale Funktion der Nervenimpulse, einschließlich des Reizleitungszentrums des Herzens, und ist ebenfalls verantwortlich
für die Übertragung von Muskelkontraktionen. Der Konzentrationsunterschied von Kalium innerhalb und außerhalb der
Zellen ist für die Erregbarkeit von Nerven- und Muskelzellen von Bedeutung.
Nur wenn auch genügend Kalium vorhanden ist, lassen sich die Muskeln an- und entspannen. Das gilt ebenfalls für die Herzmuskeln. Kalium ist zusammen mit Natrium an
der Regulation des Flüssigkeitshaushalts des Körpers beteiligt. Kalium entzieht dem Gewebe Wasser. Natrium tritt als Gegenspieler auf, der das für das Gewebe notwendige
Wasser bindet. Wünschenswert ist, dass beide Mineralstoffe im Körper im selben Verhältnis vorhanden sind. Außerdem aktiviert Kalium eine Reihe von Enzymen und ist beteiligt
an der Steuerung der "Körperelektrizität".
Kalzium: Kalzium ist mit ca. 1000g der mengenmäßig wichtigste Mineralbestandteil des Körpers. 99% davon geben Knochen und Zähnen ihre Festigkeit. Es beteiligt sich an der Blutgerinnung, an der Reizfortleitung im Nervensystem sowie an der elektromagnetischen Kopplung der Muskulatur. Kalzium kann blutdrucksenkend wirken und trägt zur Verhinderung von Osteoporose bei. Es wird außerdem für die Blutgerinnung gebraucht und reguliert die Herz-Kreislauf-Aktivität. Des weiteren wird Kalzium bei der Hormonausschüttung und der Enzymproduktion benötigt. Zusammen mit Magnesium trägt es zu einer optimalen Funktion der für einen regelmäßigen Herzschlag verantwortlichen Nervenimpulse bei.
Kinesiologie: Die Kinesiologie ist eine Richtung der alternativen Medizin und wurde in den 60er Jahren von dem amerikanischen Chiropraktiker George Goodheart entdeckt, der zu systematisieren versuchte, wie sich sowohl körperliche als auch seelische Vorgänge in der Funktionsweise von Muskeln widerspiegeln. Jeder kennt das Phänomen, dass die Beine im Fall von Stress oder eines Schocks "weich" werden und die Muskeln nachgeben. 1964 entwickelte George Goodheart den den kinesiologischen Muskeltest - ein Testverfahren-, um den Spannungszustand von Muskeln zu messen, ohne irgendwelche Apparate zu Hilfe zu nehmen. Goodheart war der Ansicht, dass bestimmte Muskeln mit bestimmten Akupunkturmeridianen korrespondieren und dass sich anhand des Spannungszustandes des jeweiligen Muskels Rückschlüsse auf den Energiefluss im jeweiligen Meridian und den dazugehörigen Organen ziehen lassen.
Kirlian-Photographie: Kirlian-Photographie
(Hochfrequenz-Photographie)- Das, was wir heute Kirlianfotografie nennen, war, obschon physikalisch grundsätzlich erklärbar, eher eine Zufallsentdeckung des russischen
Ehepaares Kirlian Ende der 30er Jahre: die Abstrahlung von lebenden (oder auch toten) Körpern in einem geeigneten elektrischen Feld, die man direkt auf Fotopapier als
sogenannte Koronaentladung, einem Plasmaeffekt, festhalten kann.
In der Kirlianphotographie werden die Proben einer hochfrequenten Hochspannungsentladung ausgesetzt und die dabei auftretenden Leuchterscheinungen werden auf Photopapier
oder mit einer Videokamera festgehalten. Bekannt geworden ist sie durch Bilder von Hand und Fuß. Es wird angenommen, dass die Entladungsmuster Schlüsse auf den Zustand
innerer Organe zulassen, weil eventuell ein Zusammenhang mit den Akupunktur-Meridianen bestehen könnte, die in Finger- und Zehenspitzen enden.
Das geheimnisvolle violette Leuchten wurde gern als Aura bezeichnet, angeregt durch den Effekt des Phantomblattes: Die abgeschnittene Ecke eines Blattes war nachfolgend
auf dem Kirlianbild dieses Blattes wieder ergänzt. Doch dieser Effekt blieb strittig, konnte er doch meist nicht reproduziert werden. Das Bild ist gewiss nicht die
Aura im engeren Sinne - und schon gar nicht ist die Aura das, was sog. Aurafotografen produzieren, das ist viel weniger als das normale Kirlianbild – aber es hat sicher
mit ihr zu tun, und wie sich diese mit dem Zustand eines Menschen ändert, so auch das Kirlianbild. Das macht das Bild interessant für medizinisch – diagnostische Zwecke,
es lässt auf den energetischen Zustand eines Organismus schließen. Energetisch bedeutet auch, dass Ungleichgewichte lange vor dem Auftreten klinischer Symptome in Erscheinung
treten und so Prophylaxe möglich wird.
Ob mit dieser Methode signifikante Ergebnisse über den Zustand von Wasser zu erreichen sind, ist umstritten und muss sich erst zeigen. Wissenschaftlern, die der Ansicht
sind, das Auflösungsvermögen der Kirlianphotographie reiche dazu nicht aus , stehen andere gegenüber, die glauben, damit Aussagen über die Qualität und den Ordnungszustand
von Wasser und anderen Flüssigkeiten machen zu können. Dipl. Ing Dieter Knapp (Fürth/Odenwald) ist bekannt geworden durch seine Kirlianaufnahmen der "Eigenstrahlung
homöopathischer Mittel". Er glaubt mit seinem eigens entwickelten "Colorplate"-Verfahren mit der Aufnahme von Flüssigkeitstropfen sowohl die verschiedenen Mittel zu
identifizieren wie auch die verschiedenen Potenzen unterscheiden zu können . Ebenfalls eine eigene Aufnahmetechnik hat Kokoschinegg (Salzburg) entwickelt, nach dessen
Auffassung die Kirlian-Flüssigkeitsbilder "ähnliche Ordnungskriterien zeigen wie die Röntgen-Strukturanalyse". Symmetrie, Schärfe der Abgrenzung der radialen Linien
sowie Hintergrundstrahlung werden als Parameter für die Beurteilung der biologischen Qualität der Flüssigkeit gewertet.
Klimaerwärmung: Immer öfter hört man von starken Überschwemmungen, Dürren, Waldbränden,
Stürmen, Tornados, usw. Gletscher schmelzen, der Stand des Meeresspiegels steigt.
Nach Untersuchungen des USA-Klimadaten-Zentrums in Ashville in North Carolina haben die heftigen Niederschläge in nordamerikanischen Regionen seit 1910 um 20 % zugenommen.
Und die Zahl der Tornados nahm in den letzten 30 Jahren um das 4-fache zu. Auch das Rote Kreuz und die World Health Organisation warnen vor Klimaveränderungen und Temperatursteigerung
bis 2100 um 1 bis 3,5 Grad. Als Folgen wurden nicht nur direkte gesundheitliche Probleme erwähnt, sondern auch die Zunahme von Überflutungen, durch welche Grund- und
Trinkwässer verunreinigt werden können. Warum gibt es aber immer neue Zeichen der Erwärmung der Biosphäre?
Als Ursache für diese Erscheinungen wird eine allgemeine Erwärmung der Atmosphäre genannt. Was ist aber die Energiequelle dieser Erwärmung?
Heute heißt die Antwort: Treibhauseffekt. Die Menschheit erzeugte durch immer intensivere Verbrennung von fossilen Brennstoffen: Steinkohle, Erdöl usw. immer mehr Kohlendioxid
CO2, was die zu Wärme umwandelnde Sonnenenergie in der Atmosphäre akkumulierte und die Temperatur so erhöhte. Man sollte also den Anteil des CO2 in der Atmosphäre so
schnell wie möglich reduzieren, durch Entwicklung sparsamer Autos, durch Nutzung der Sonnen- und Windenergie, aber auch der Atomenergie, weil die Atomkraftwerke zuverlässig
genug seien und keinen CO2 produzieren.
Ist diese Vorstellung richtig?
Warum nimmt auch die Häufigkeit und Stärke der Erdbeben und Vulkanausbrüche ständig zu, obwohl diese mit dem CO2-Gehalt in der Atmosphäre offensichtlich nichts zu tun
haben? Zwischen 1900 und 1949 (50 Jahre) gab es 3520 Beben und von 1950 bis 1988 (39 Jahre) jedoch 5037 Beben (Thietz, H.-P.: Tatort Erde. Verl. für außergewöhnliche
Perspektiven, 1996). Nach Berechnungen erhöht sich die Temperatur der Atmosphäre durch den Anstieg des CO2 jährlich nur um 0,008 °C. Diesen Wert kann man vernachlässigen,
weil natürliche klimatische Variationen auf der Erde in der Vergangenheit viel größer waren. Dieses Ergebnis wurde auch vom deutschen Klimatologen Wolfgang Thüne bestätigt
(W. Thüne: Der Treibhaus-Schwindel. Discovery Press, Saarbrücken 1998, 343 S.). Thüne behautet, es gäbe den Treibhauseffekt nicht, weil die Atmosphäre mit einer Glasscheibe
nicht vergleichbar sei. Es gehe mit dieser "Theorie", die die Atomenergie-Erzeuger erfunden haben, nicht ums Klima, sondern um Macht und um sehr viel Geld.
Was ist dann die Ursache der Erderwärmung? In Nordamerika wurden seit 1800 in 368 Bohrlöchern mit Tiefen von 150 bis 3000 Meter Temperaturen registriert. Dabei wurde
in allen Bohrlöchern in diesem Zeitraum ein Temperaturanstieg von + 0,3 - + 2,5°C festgestellt (Deming, D. Science, Vol. 268, p. 1576-1577, 16.06.95). Es liegt auf
der Hand, daß diese immer stärker werdende Wärmeströmung aus dem Erdinnern auch die Atmosphäre erwärmt. Das bestätigen Temperaturmessungen an der Erdoberfläche der
nördlichen Hemisphäre seit 1850, die in dieser Zeit eine Temperaturerhöhung von 0,6 °C aufweisen (W. Kranenbroeker "Der lange Atem der Sonne", Magazin 2000, Nr. 145,
S. 28). "Verantwortlich" dafür ist die wachsende Erde, die Erdexpansion, die immer mehr Wärme in ihrem Innern produziert. Das bestätigen auch amerikanische Forscher
der University of Michigan in "Nature" (15Uhr aktuell vom 21.02.00). Nach ihren Untersuchungen von Schichten in 600 Bohrungen folgt, daß sich die Temperatur der Erdoberfläche
seit 1500 n. Chr. um 1,1 °C erhöht hat, dabei um 0,6 °C nur im 20. Jahrhundert. Das widerspricht dem Treibhauseffekt durch CO2-Anstieg (vor 500 Jahren gab es noch keine
Industrie!) und ist völlig im Einklang mit der Erdexpansions-Erklärung (beschleunigtes Wachstum der Erdkugel). Man kämpft also gegen eine Gefahr, die nicht existiert
und ignoriert gleichzeitig die wirkliche Gefahr! Was kann man gegen diese, wirklich ernste Gefahr tun? Diese Wärmeenergie ist überflüssige Energie, wir müssen sie irgendwie
entsorgen. Andererseits haben wir einen wachsenden Mangel an Energie und führen Kriege um Erdöl! Es gibt einige vernünftige Auswege. Die Wärmeenergie ist kein „Abfall",
wie die Thermodynamiker behaupten, sie kann direkt in nützliche (mechanische, elektrische, u.a.) Energie umgewandelt werden. Die „Maschine" dazu heißt Wirbel, er unterwirft
sich dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik nicht, was auch zuverlässig experimentell bewiesen wurde (Oesterle, O.
Wirbel sind Maschinen. NET-Journal, Heft 4/5 1998, S. 31). Die berühmten
Tornados sind natürliche Beweise dafür. Sie verwandeln riesige Wärmemengen zur zerstörerischen mechanischen Energie und reduzieren so die Temperatur. Man kann große
technisch steuerbare „Tornados" erzeugen und mit einer Klappe gleichzeitig drei Fliegen schlagen: umweltfreundliche Energie gewinnen, Tornados „zähmen" und die Klimaerwärmung
bekämpfen. Man kann auch ins Erdinnere durch Bohrlöcher kaltes Wasser hinein pumpen und heißes Wasser oder Dampf zurückbekommen ohne Kohle oder Erdgas zu verbrennen.
Kohärenz Unter Kohärenz bezeichnet die Eigenschaft einer Licht- oder Schallwelle, über einen größeren räumlichen und oder zeitlichen Bereich hinweg eine klar definierte Phasenbeziehung aufzuweisen. Die Kohärenz einer Welle ist Voraussetzung für alle Interferenzphänomene und ist insbesondere bei Laserlicht sehr ausgeprägt.
Kornkreise: Die ersten Kornkreise in Feldern wurden in den 80ger Jahre in der Grafschaft
Wiltshire - England (Südwestengland) erstellt. Anfangs handelte es sich bei den Kornkreisen um runde flachgedrückte Getreideflächen, inzwischen sind es neben Kreisen
und Spiralen erstaunlich komplexe Gebilde, die auf unerklärliche Weise auf Getreide-Feldern auftreten. Forscher analysierten den Boden- und Getreideproben. Dabei stellte
sich heraus, dass Pflanzen, deren Samen aus Getreideformationen stammten hoch energetisiert waren, und eine schnellere Wachstumsrate aufwiesen als Normalpflanzen, die
außerhalb solcher Formationen standen.
Die Forscher stießen auf Veränderungen der kristallinen Struktur
der Pflanzen. Ein großzügig gesponsertes US-Forscherteam aus Atomphysikern und Chemikern, entdeckte im Inneren eines großen Kornkreises winzige Emissionen radioaktiver
Isotope, die in der Natur nicht vorkommen.
Der Biophysiker Dr. William C. Levengood aus Michigan, kam bei seinen Analysen zu dem Schluss, dass Getreidepflanzen aus Kornkreisen im Vergleich zu Normalpflanzen
nicht nur anomale Abweichungen in Form hoher und niedriger Strahlenbelastungen, sondern auch signifikante Veränderungen in ihrer Zellstruktur aufweisen. Nachdem er
Getreide- und Kalkproben untersucht hatte, die von einer rostfarbenen, glasartigen Substanz - angeblich Meteorstaub - bedeckt waren, stellte Levengood eine Theorie
auf, die geradezu ein Konglomerat aller bis dahin vorangegangener Spekulationen darstellte. Seiner Meinung nach, sind Kornkreise das Produkt von einem intelligent gesteuerten
Plasmastrahlantrieb. Materie die stark energetisiert wird verliert seine Struktur und zerfällt in seine Ursubstanz. Identisches Material findet man auch in Dampfturbinen
und Free-GEET Reaktoren.
Dr. Knapp: Colorplate-Test nach Dr. Knapp. Dieses Verfahren ist überwiegend für Untersuchungen
von Dillutionen (flüss. Medikamente) geeignet. Auf einem Spezialfilm wird ein winziger Tropfen der zu untersuchenden Dillution gebracht, der danach sofort durch einen
Ionisierungsvorgang verdampft. Die dabei frei werdenden Lichtquanten werden auf dem Film festgehalten. Das so erhaltene Strahlungsbild kann zur Beurteilung einer Substanz
herangezogen werden. In der Größe und Farbaufteilung zeigen sich auf reproduzierbare Weise die Ladungszustände und damit die Informationen z.B. einer Trinkwasserbelebung
des bioelektrischen Feldes. Dipl. Ing Dieter Knapp (Fürth/Odenwald) ist bekannt geworden durch seine Kirlian-Aufnahmen der "Eigenstrahlung homöopathischer Mittel".
Er glaubt mit seinem eigens entwickelten
"Colorplate"-Verfahren mit
der Aufnahme von Flüssigkeitstropfen sowohl die verschiedenen Mittel zu identifizieren wie auch die verschiedenen Potenzen unterscheiden zu können . Ebenfalls eine
eigene Aufnahmetechnik hat
Kokoschinegg (Salzburg) entwickelt, nach dessen
Auffassung die Kirlian-Flüssigkeitsbilder "ähnliche Ordnungskriterien zeigen wie die Röntgen-Strukturanalyse". Symmetrie, Schärfe der Abgrenzung der radialen Linien
sowie Hintergrundstrahlung werden als Parameter für die Beurteilung der biologischen Qualität der Flüssigkeit gewertet.

Kokoschinegg (Salzburg): Eine eigene Aufnahmetechnik zur Beurteilung der biologischen
Wasserqualität hat Kokoschinegg (Salzburg) entwickelt, nach dessen Auffassung die Kirlian-Flüssigkeitsbilder "ähnliche Ordnungskriterien zeigen wie die Röntgen-Strukturanalyse".
Symmetrie, Schärfe der Abgrenzung der radialen Linien sowie Hintergrundstrahlung werden als Parameter für die Beurteilung der biologischen Qualität der Flüssigkeit
gewertet. Auch
Dipl. Ing. Dr. Dieter Knapp (Fürth/Odenwald) hat auf diesem
Gebiet gearbeitet und ist bekannt geworden durch seine Kirlianaufnahmen der "Eigenstrahlung homöopathischer Mittel". Er glaubt mit seinem eigens entwickelten
Colorplate-Verfahren mit der Aufnahme von Flüssigkeitstropfen sowohl
die verschiedenen Mittel zu identifizieren wie auch die verschiedenen Potenzen unterscheiden zu können.
Pflanzenversuche
Der pflanzliche Keimling ist ein beliebtes Objekt einer solchen Bestimmung der biologischen Aktivität von Wässern, da er oft allein durch Wasseraufnahme aus seiner
Ruhephase und damit zum Keimen gebracht wird (Quellung). Wie im vorangehenden Kapitel erwähnt, konnte Kokoschinegg anhand solcher Keim- und Wachstumsversuche sowohl
magnetisiertes von nicht magnetisiertem Wasser wie auch Thermal-Quellwasser von Leitungswasser unterscheiden.

Steigbilder nach Kolisko: Kapillar-dynamische Steigbilder nach Kolisko
In dieser mit der Papierchromatographie verwandten Methode werden Zylinder aus Filterpapier in Lösungen der zu untersuchenden Substanzen gestellt. Diese steigen durch
Kapillarität auf, daher der Name. Luftfeuchtigkeit, Temperatur und andere physikalische Parameter müssen standardisiert werden.
Steigbild nach Wala:
Ein wässeriger Extrakt aus der Untersuchungsprobe wird in geeigneter Konzentration in einem Chromatographie-Papier zum Steigen gebracht. Nach einer Zwischentrocknungszeit
von zwei bis drei Stunden steigt eine Silbernitratlösung nach. Diese übersteigt die Saftsteigfront um knapp einen Zentimeter. Die Steigfronten der ersten und zweiten
Steigphase bleiben als horizontale Linien im fertigen Bild oft noch erkennbar. Nach einer erneuten Trocknungszeit folgt die dritte Steigphase mit Eisensulfat bis zu
einer Gesamtsteighöhe von ca. zwölf Zentimetern. Nach dem anschließenden Trocknungsvorgang findet sich im Papier eine zusatzspezifische Bildgestalt.
Es gibt eine Reihe von Abwandlungen der Methode. So kann man nach dem Trocknen des Papiers eine Reagenz, z.B. eine Lösung von Silbernitrat oder Goldchlorid, in einem
2.Schritt aufsteigen lassen. Die dabei entstehenden chemischen Reaktionen (hauptsächlich Reduktion der beteiligten Metalle) sollen ganzheitliche Qualitäten des ganzen
Saftes zeigen. Wie schon Lili Kolisko in den 20er Jahren beobachtete, korrelieren gewisse Veränderungen in den Steigbildern mit kosmischen Einflüssen.
Mit standardisierten Lösungen lassen sich mit dieser Methode auch "Bildekräfte" im Wasser sichtbar machen, wobei die kosmischen Faktoren in Rechnung zu ziehen sind.
W. Drobeck von den Hamburger Wasserwerken hat mit ihr in den 60er Jahren klare Veränderungen in Wasser zeigen können, das zentrifugiert wurde.

Klang: Alles Existierende, das Sichtbare wie das Unsichtbare, das Hörbare wie das Unhörbare, das Fühlbare wie das Unfühlbare, vibriert und schwingt. Jeder Klang erzeugt seine natürlichen Obertöne und überall dort wo er Resonanz findet vermehrt er sich indem das Gleich- und Verwandtschwingende mitbewegt also in Resonanz versetzt wird. Unsere Körper bestehen aus Zellstrukturen, diese wiederum aus vibrierenden Molekül- und Atommustern die auf verschiedenen Oktaven gleichzeitig schwingen und dadurch wiederum in Resonanz mit gleichen und verwandten Frequenzen im Innen und Aussen stehen, die auf sie einwirken. Die Zeitschrift "Der Spiegel" berichtete am 7. Juni 2004 unter dem Oberbegriff "Sphärische Klänge" über die mehrjährige Forschungsarbeit von Professor Gimzewski von der University of California. Er präsentiert der Weltöffentlichkeit eine Revolution in der Zellforschung: Zellen singen! Dabei geben gesunde Zellen klare und reine Klänge ab. Gestresste und kranke Zellen weichen dagegen zunehmend von der Klangklarheit ab. Tumorzellen z.B. sollen klingen wie atmosphärische Störungen im Radio! Man kann sich also unsere Zellen als Klangkörper vorstellen. Unsere Zellmembranen vibrieren permanent e vibrierende und erzeugen Klang. Betrachtet man eine Zelle auf diese Weise als Klangkörper, so ist es naheliegend, sie über ihr Resonanzpotenzial zu stärken und gleichfalls durch entsprechend dissonante Klänge auch zu schwächen. Auf dieser Basis streben die Forscher in aller Welt bereits auf die neue Medizin des 21sten Jahrhunderts zu: Klang!
"Wasser Klang Bilder", Lauterwasser, AT-Verlag
Klangbilder des Wassers:
Für den "Kymatiker"
Alexander Lauterwasser steht fest:
Wasser ist aktiv und eigensinnig.
Im
Schwingungsverhalten von Wasser sucht er nach einer Ursprache des
Lebens.
Auch die umfangreiche Wasser & Klangforschung von Hans Jenny gewährt mit bewegtem Bild- und Erlebnismaterial einen tiefen
Einblick in die Klang- und Informationswelt des Wassers.
Kontaktzeit: Die Zeit, die Wasser in direktem Kontakt mit Aktivkohle ist. Je länger die Kontaktzeit, desto mehr Verunreinigungen werden aus dem Wasser entfernt.
Dr. Kohfink: Messung mit dem Exahertzmultimeter von Dr. Kohfink: Die Veränderung der Impulszahlen bestätigen auf exakt reproduzierbare Weise ebenfalls die erfolgte Umstrukturierung des Wassers.
Kationentauscher: Kationentauscher sind Ionenaustauscher, die in der Lage sind, Ionen, d.h. geladene Teilchen, aus einer sie umgebenden Lösung aufzunehmen und dafür im Austausch Ionen gleicher Ladung in die Lösung abzugeben. Das Haupteinsatzfeld der Kationenaustauscher ist die Enthärtung des Wassers, aber auch zur Entfernung von z. B. Ammonium, Kalium, etc. Wie der Name schon sagt, werden bei diesem Verfahren Ionen ausgetauscht, und zwar Calcium- und Magnesium-Ionen gegen Natrium-Ionen. Bei Trinkwasserfiltern, deren Kationenaustauscher-Kammern nicht regeneriert werden können, ist ein häufiger, kostenintensiver Neukauf von Patronen nötig (25,-- bis 120,-- Euro/Patrone).
Kieselgur: Kieselgur (Diatomeenerde; latein. Bez.: terra silicea) Sehr feinkörniges, lockeres, leichtes, kreideähnliches zu den Kieselgesteinen gehörendes Sediment. Kieselgur besteht aus den formenreichen Kieselsäure-Gerüsten mikroskopisch kleiner, seit der Trias (Erdzeitalter) in Süß-, Brack- u. Salzwasser lebender Kieselalgen (Diatomeen). Die Gerüste haben viele feinste Rillen, Vertiefungen, Kanäle und Kapillaren, daraus erklärt sich die geringe Dichte (K. schwimmt auf Wasser), das hohe Aufsaugevermögen, die gute Filterleistung u. die geringe Wärme- u. Schall-Leitfähigkeit. Es ist feuerbeständig, widerstandsfähig gegen Säuren u. Chemikalien u. elektrische Nichtleiter. Es wird als Filterstoff verwendet u. a. in der Getränkeindustrie, Trinkwasserentkeimung, bei der Gasreinigung, als Scheuermittel in Metallputzmitteln u. Zahnpasten.
Koloniebildende Einheit: Koloniebildende Einheit (KBE) Durch Keimvermehrung aus einem Einzelkeim entstehende, sichtbare Anhäufung von Bakterien. Nach Aufbringung einer verdünnten Bakteriensuspension auf einen Nährboden als Technik zur Bestimmung von Koloniezahlen verwendete Zählmethode z.B.: für bakterielle Grenzwerte in Trinkwasser. Ihre Zahl, multipliziert mit dem Verdünnungsfaktor ergibt die Zellzahl.
Konservieren: Maßnahmen zur Verhinderung eines mikrobiellen Verderbs bei anfälligen Produkten, d. h. z.B.: aufbereitetes Trinkwasser unverändert erhalten. Dies kann durch Erhitzen, den Einsatz von Gammabestrahlung oder chemischer Mitteln z.B.: auf Basis von Natriumsilberchlorid-Komplex erfolgen. Das Wasser wird mit Silber-Ionen bis zu sechs Monate konserviert.
Korrosion: Korrosion nennt man die von der Oberfläche (z. B. eines Werkstoffes) ausgehende Veränderung, ausgelöst durch einen chemischen, biologischen, biochemischen oder elektrochemischen Prozess ("Angriff").
Kupfer: Kupfer ist ein gut Wärme leitendes, hellrotes, ziemlich weiches Schwermetall mit sehr guter elektrischer Leitfähigkeit, das zu den lebenswichtigen Spurenelementen von Pflanzen, Tieren und Menschen gehört. Eine zu hohe Kupferzufuhr beeinträchtigt das Nervensystem, es kann zu Psychosen, Depressionen und Schizophrenie kommen. Kupferrohre können zum Problem werden, wenn saures und weiches Wasser hindurchfließt. Erhalten Säuglinge mit kupferhaltigem Wasser zubereitete Nahrung, besteht die Gefahr, dass sie Kupfer in ihrer Leber speichern und an Leberzirrhose erkranken. Erwachsene scheiden überschüssiges Kupfer über die Galle aus, daher kommt es bei ihnen seltener zu einer Kupfervergiftung. Es sind bereits sehr viele Fälle bekannt, wo Kinder wegen überhöhter Kupferaufnahme aus dem Trinkwasser schwer erkrankten, mehrere davon sogar verstarben. Die in der Trinkwasserverordnung für Kupfer genannte Obergrenze von 3 mg/l ist unannehmbar, da Trinkwasser auch für Kleinkinder nicht schädlich, auf keinen Fall aber tödlich sein darf. Aufgrund der hohen Dunkelziffer der nicht erkannten Kindheitszirrhosen besteht auch die Gefahr für Kinder bei Einhaltung der momentanen Kupferobergrenze.
Der Anteil von Kupferrohrleitungen an Trinkwasserinstallationen in Deutschland liegt zur Zeit bei ca. 60 %. Vor diesem Hintergrund stellte sich
die Frage, inwieweit auch in den an die öffentliche Trinkwasserversorgung angeschlossenen Haushalten überhöhte Kupferwerte zu erwarten und ob solche Werte
möglicherweise gesundheitsschädlich sind. Dieser Frage wurde In einer Studie nachgegangen, die aber keine verwertbaren Ergebnisse zeigten.
Kupfer ist neurotoxisch
Epidemiologische Hinweise auf die Möglichkeit einer Verknüpfung zwischen Cu-Exposition und neurodegenerativen Erkrankungen gibt es, im Gegensatz
etwa zu Beobachtungen bei Mangan-exponierten Personen, nicht. Allerdings wurde im Zusammenhang mit Cu in der Umwelt oder an Arbeitsplätzen auch noch nie gezielt
nach solchen Hinweisen gesucht.
Beim Morbus Wilson entsteht infolge beschränkter Ausscheidungskapazität ein Kupferüberschuss, der aber nicht nur Leberschäden
hervorruft (s.o.) sondern auch zu neurologischen Ausfällen mit den Symptomen der Parkinson-Krankheit führt. Auch Persönlichkeitsveränderungen, Depressionen und
Schizophrenie werden ausgelöst, ohne dass die molekularen Mechanismen bekannt sind. Die im Gehirn neurologisch auffälliger Wilson-Patienten gemessenen
Cu-Konzentrationen sind diffus verteilt, während die funktionellen Störungen vor allem mit einer Störung der Funktion der Basalganglien in Verbindung zu bringen
sind.
Die Amyotrophe Lateralsklerose ist eine neurodegenerative Erkrankung, die in erblichen und sporadischen Formen auftritt. Sie besteht als
Folge des Verlustes von Motoneuronen im Rückenmark in fortschreitendem Muskelausfall. Die Krankheit wird durch eine mutationsbedingt falsche Tertiärstruktur der
Cu/Zn-Superoxid-Dismutase
ausgelöst. Anstatt wie das normale Enzym im Gehirn Superoxid-Anionen zu entgiften, wirken die Mutanten als Peroxidase. Der Cofaktor Cu sorgt dabei für das
Entstehen freier Sauerstoffradikale, die Proteine irreversibel aggregieren und deshalb gewebszerstörend wirken.
Kupfer (Cu) und Alzheimer: Die Alzheimer-Krankheit gilt als die häufigste Form der Demenz-Erkrankungen. Es gibt direkte Hinweise darauf, dass oxidativer Stress unter
Beteiligung freier Cu-Ionen an ihrer Pathogenese beteiligt ist. Ihr besonderes Merkmal sind die Ablagerungen des Amyloid-Aß-Proteins im Gehirn. Cu-Ionen können in
vitro seine Aggregation fördern und lassen sich in den Gehirnen von Alzheimer-Patienten 6- bis 8-fach angereichert nachweisen. Es stammt wahrscheinlich aus dem
Amyloid-Vorläuferprotein (APP), das einen Cu hochspezifisch bindenden Bereich enthält und aus dem das Amyloid-Aß physiologisch gesteuert durch Proteolyse entsteht.
APP ist am Transport von Cu in den Neuronen beteiligt und kann es von Cu(II) zu Cu(I) reduzieren. Bei seiner ungesteuerten Reoxidation durch (nicht entgiftete)
reaktive Sauerstoffverbindungen entstehen auch neurotoxische Aß-Fragmente, die den gesamten Cu-bindenden Bereich des APP enthalten.
Durch Korrosionsvorgänge in Installationen oder Geräten in privaten Haushalten können Metalle herausgelöst werden und
das Trinkwasser belasten. Weiterhin gelangen bei Mischkanalisationen die aus Dacheindeckungen, Dachrinnen und Fallrohren herausgelösten
Schwermetalle wie Kupfer und
Blei mit dem Abwasser in die Kläranlagen beziehungsweise bei Trennkanalisationen direkt in die Gewässer. Sie belasten die in Abwasserbehandlungsanlagen anfallenden
Klärschlämme beziehungsweise die Gewässersedimente. Früher wurde zum größten Teil
Blei als Trinkwasserinstallationsmaterial verwendet. Dabei konnte es zu einer
erhöhten Bleibelastung im Trinkwasser kommen, die besonders für Säuglinge und Kleinkinder ein gesundheitliches Risiko darstellte. In den letzten zwanzig Jahren
wurden daher mit zunehmender Häufigkeit Kupferrohre zur Trinkwasserversorgung in privaten Haushalten und öffentlichen Einrichtungen eingesetzt.
Obwohl Kupfer zu den essentiellen, das heißt lebensnotwendigen Spurenelementen gehört, ist es nicht auszuschließen, daß auch dieser Installationswerkstoff unter
bestimmten Bedingungen ein gesundheitliches Risiko darstellt. Jedes essentielle Spurenelement kann bei einem Überangebot gesundheitsschädlich auf den Organismus
wirken.
Auf Grund von Untersuchungsberichten aus Indien besteht der Verdacht, daß Säuglingsnahrung, wenn sie in unverzinnten Kupfergefäßen zubereitet worden ist, so hohe
Kupferkonzentrationen aufweisen kann. Diese Konzentrationen können zu einem Leberschaden, der frühkindliche Leberzirrhose, bei Säuglingen führen. In den letzten
zwanzig Jahren sind auch in Deutschland Fälle von frühkindlichen Leberzirrhosen aufgetreten, welche denen in Indien ähneln. Diese Leberzirrhosen werden mit einer
hohen Kupferaufnahme der Säuglinge über das Trinkwasser aus Kupferinstallationen in Verbindung gebracht.
In allen bekannten Fällen stammte das Trinkwasser aus Einzelbrunnen mit saurem Wasser, also einer Eigenwasserversorgung.
Aus Gebieten mit zentraler Trinkwasserversorgung sind bis heute noch keine Fälle gesundheitlicher Risiken bekannt geworden. Die Daten sind jedoch noch sehr
unvollständig. Der Möglichkeit eines Zusammenhangs zwischen Trinkwasserbeschaffenheit, Korrosionsvorgängen und dem Auftreten von Lebererkrankungen wird intensiv in
der Forschung nachgegangen.
In der Bundesrepublik Deutschland gibt es Bewertungsgrundlagen in bezug auf die Kupferkonzentration im Trinkwasser.
Die Rolle von Kupfer- und anderen Metallionen bei den Prionen-Krankheiten
Prionenkrankheiten treten allgemein als sporadische, dominant vererbte oder übertragbare Krankheiten auf. Hierher gehören Erkrankungen wie die
Creutzfeld-Jakob-Erkrankung oder die BSE. Sie sind durch eine rasch fortschreitende Demenz und Ataxie des Kleinhirns gekennzeichnet. Während der Pathogenese wird
das natürliche zelluläre Protein PrPC in ein infektiöses Prion-Protein PrPSc umgewandelt und aggregiert anschließend. Das zelluläre PrP ist
sehr wahrscheinlich an der Aufrechterhaltung der Cu-Homöostase im ZNS beteiligt. Cu bindet an den N-Terminus des PrP und verursacht seine Konformationsänderung in
eine ß-Faltblattstruktur. Es gibt Hinweise darauf, dass die Bindung von Cu und anderen Metall-Ionen zu Konformationsänderungen führt, die die Vielfalt der
bekannten Prionenstämme und ihre unterschiedliche Infektiosität erklären könnte. Die physiologische Rolle des PrP scheint darin zu bestehen, dass es (als
"Chaperone") intrazellulär Metall-Ionen an entsprechende Zielproteine liefert.
Körbler'sche Zeichen - Neue Homöopathie nach Körbler: Die Arbeit Körblers basiert auf der Erkenntnis, dass es in
unserem Körper Schaltungen und Schaltstellen gibt (die Chakren und Nebenchakren, die mit den Drüsen, dem Gehirn und dem Stoffwechsel verbunden sind). Mit bestimmten
Symbolen/Heilzeichen, die an der richtigen Stelle angebracht sind, kann man Veränderungen im Energiefluss des Körpers erreichen. Der Informationsgehalt bzw. die Strahlung,
die von einer gestörten/schmerzenden Körperstelle ausgeht, kann durch ein Heilzeichen, welches als Antenne wirkt, verändert werden. Um mit den Heilzeichen nach Körbler
arbeiten zu können, ist es von Vorteil, wenn man mit dem Gebrauch eines Biotensors oder der Universalrute vertraut ist. Erich Körbler, der bereits verstorben ist, nannte
das von ihm entwickelte System "Neue Homöopathie". Er wurde für die Entdeckung der Neuen Homöopathie in Brüssel international ausgezeichnet. Das Atominstitut der Wiener
Universitäten befasst sich mit der Grundlagenforschung und die Münchner Sauer-Stiftung arbeitet bereits an der praktischen Umsetzung seiner Erkenntnisse. Viele Ganzheitsmediziner,
Heilpraktiker und Heiler setzen die Körbler'schen Heilzeichen in ihrer Arbeit ein. Kurze Zusammenfassung über die Heilzeichen:
VEKTOREN NACH KÖRBLER:
Jede Schmerzstelle gibt eine andere Information ab, der Ausschlag und Drehrichtung zeigt den Grad der Störung an. Vorgehensweise:
1. mentale Einstellung auf Testung nach Körbler'schem Vektoren-System.
2. linke Hand berührt Schmerzstelle.
3. rechte Hand hält Tensor, Testung nach Vektoren.
4. Tensordrehung zeigt Grad der Störung
5. Priorität haben alle nach links drehenden Punkte, also ab Vektor 5
6. entsprechende Heilzeichen direkt auf den Körper zeichnen.
7. es ist wichtig, das Heilzeichen immer wieder zu überprüfen ob es noch passend ist, denn es könnte sonst auch eine Verschlimmerung eintreten, da durch die Zeichen
ein positiver Informationsgehalt auch ins Negative verändert werden könnte.
Striche:
* Gerade Strichkombinatinen haben auflösende Wirkung
* Ungerade Strichkombinationen haben dynamisierende Wirkung
* Horizontale Striche wirken anders als senkrechte, daher Strichrichtung immer austesten * Ab 5 Strichen können die Striche durch eine Sinuskurve ersetzt werden
* Striche 1 - 8: verändern die Information qualitativ (wobei Vektor 8 eigentlich nicht verwendet wird)
* 9 Striche: haben die Wirkung eines Verstärkers sie geben Wärme, Kraft und Ausdauer, sie dürfen NIEMALS bei Krankheit verwendet werden!!
Sinuskurve/Wellenform:
* 5 Striche sind fast identisch mit der Sinuskurve, doch wirkt die Sinuskurve etwas stärker, daher im Zweifelsfall 5 Striche anbringen
* bei Schmerzen zeichnet man die Sinusform etwas kleiner als das Schmerzareal ist, eventuell mit einem Kreis umgeben
* Kombination von Sinuskurve und Strichen ist möglich
Zusätzliche Zeichen:
Y:
* Ein Verstärkersymbol, daher vorsichtig anwenden
* es verstärkt alles Positive und Verträgliche
* negative Information wird in positive umgewandelt
* stärkt das Immunsystem (auf Thymusdrüse zeichnen, nicht verwenden bei Allergien)
* zu beachten: dieses Symbol muss immer in Flussrichtung angebracht werden (Flussrichtung von Venen, Arterien, Lymphe …) Hilfestellung stellt man sich dieses Symbol
als Trichter vor = Flussrichtung
+:
* dieses balkengleiche Kreuz ist ein Abschirmzeichen
* es verhindert jeden Energiefluss
* Abschirmzeichen gegen Störungen (z. B. bei geopathisch belasteten Zonen in der Wohnung)
* man kann z.B. homöopathische Präparate in einer Schachtel, die mit balkengleichen Kreuzen versehen ist, vor Störstrahlungen schützen
* anzuwenden auch bei heftigen Reaktionen, z.B. im Akutfall ACHTUNG! Diese beiden Zeichen NIE zusammen verwenden.
Quelle: "Raum & Zeit" Special 3 "Das Lebenswerk Erich Körbler" Ehlers Verlag, Sauerbach, Ausgabe April 1994
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