Dr. med. Alois Riedler:
Das Wasserwesen Mensch
Dr. med. Antonius M. Schmid:
Die Bedeutung des Wassers und dessen
Qualität
im menschlichen Organismus
Dr. Franz Morell:
Wasser, Ernährung, Bioelektronik nach der
Methode Vincent.
Dr. med. Helmut Elmau:
Das Wasser und seine Aufbereitung.
Dr. med Hildegard Schreiber
(Ärztin f. öffentl. Gesundheitswesen):
Umweltgifte
- Boden, Wasser, Luft
DAS WASSERWESEN MENSCH
-von Dr. med. Alois Riedler -
Der Beginn des Lebens
Es dauerte etwa 3 bis 4 Milliarden Jahre, bis aus dem Wechselspiel zwischen Sonne und Wasser Leben auf der Erde entstand. Die weitaus längste Periode dieser Evolution
fand in den Urmeeren statt. Doch auch wenn der Mensch die Meere schon lange verlassen hat, so beginnt sein Leben (als Samenzelle) immer noch bei einem Wassergehalt
von 98 bis 99%. Auch als Säugling hat der Mensch noch den hohen Wassergehalt von 90%. Mit zunehmendem Alter nimmt die Vitalität lebender Strukturen jedoch ab und zwar
in dem gleichen Maße, wie sein Wassergehalt zurückgeht. So hat der menschliche Organismus als Kind ca. 70% Wassergehalt, der Erwachsene 65%. und der alte Mensch nur
mehr 60%. Schon daraus wird die besondere Bedeutung deutlich, die Wasser für unseren Organismus hat. Wasser ist neben der Atemluft unser wichtigstes Lebensmittel. Von
den 2 bis 3 Litern Wasser, die wir täglich zu uns nehmen sollten, erhalten wir etwa eineinhalb Liter als Flüssigkeit, der Rest kommt mit der Nahrung in den Körper hinein.
Stofflich gesehen ist Wasser eine anorganische Substanz - man könnte auch sagen, eine mineralische Substanz. Es besteht aus dem Gas Wasserstoff und dem Gas Sauerstoff.
Unter normalen atmosphärischen Bedingungen ist Wasser eine Flüssigkeit, die für uns den Inbegriff alles Flüssigen darstellt.
Wasser ist jedoch nur im Moment seines Entstehens als reines H2O, also als absolut reines Wasser vorhanden. Es besitzt ein so außerordentliches Lösungsvermögen,
daß es sofort alle anderen Stoffe zu lösen beginnt, mit denen es in Berührung kommt. Diese Lösungsmitteleigenschaft ist eine der wesentlichen Komponenten für die Aufrechterhaltung
des Lebens im menschlichen Organismus.
Der Wasserhaushalt
Bei einem Menschen mit einem Gewicht von 70 kg befindet sich 60% des Wassers in den Zellen. 30% des Wassers liegen zwischen den Zellen und in den Blutgefäßen 10%. Auch
wenn unser Blutgefäßsystem mit 10% nur den kleinsten Teil der flüssigen Körpermasse enthält (etwa 5 bis 6 Liter), sollten wir dessen Bedeutung nicht unterschätzen.
Ein intaktes Gefäßsystem ist absolut lebensnotwendig. Außer den Blutgefäßen haben wir noch das Lymphgefäßsystem, das nicht ganz so bekannt ist. Die Blutgefäße werden
oft als eine Art, Wasserleitungssystem dargestellt, das die Flüssigkeit an die Zeile heranführt, während das Lymphsystem über Kanäle verfügt, die die Flüssigkeit dann
verteilen. Dieses Bild stimmt nicht ganz, da auch im Lymphgewebe wichtige Prozesse stattfinden. So arbeiten beispielsweise die Lymphknoten wie Filterstationen. In ihnen
werden Schlackstoffe abgebaut und Substanzen abtransportiert, aber auch wertvolle Stoffe zugeführt. Problematisch wird es, wenn dieses Gefäßsystem verengt und verstopft
ist, d.h. wenn die Gefäße verkalkt sind und kein ausreichender Blutfluß mehr stattfinden kann. Jeder zweite Todesfall in Österreich entsteht infolge eines solchen Gefäßverschlusses
am Herzen (Herzinfarkt), im Gehirn (Schlaganfall) oder in den Beinen (Gangrän).
Mülldeponie Körper
Im Grundbaustein unseres Körpers - in der Zelle - finden wir die Hauptmasse unserer Körperflüssigkeit. Die etwa 13 Milliarden Zellen in unserem Organismus leben also
gleichsam im Wasser eingebettet. In der Zelle findet der Stoffwechsel der eigentliche Aufbau und Erhalt unseres Körpers - statt. Hier werden die Stoffe, die hineinkommen,
verändert, umgebaut und neu zusammengestellt. Hier wechseln sie ihre Zusammensetzung und Funktionen, daher auch der Begriff ,,Stoffwechsel", Sämtliche Bereiche unseres
Körpers hängen unmittelbar von der Arbeit der Zellen ab.
Zwischen den Zellen, dem Lymphgewebe und den Blutgefäßen existiert jedoch noch ein weiterer wichtiger wassertragender Bereich, der bisher in der Forschung sehr vernachlässigt
wurde: der Raum zwischen den Zellen. Dieser Zellzwischenraum enthält lose Strukturen, die wir das ,,Bindegewebe" nennen. Im Bindegewebe befinden sich Nervenfasern und
Bindegewebsfasern in einem feinen Gitternetzwerk, das die eigentliche Feinstruktur des Bindegewebes ausmacht. Das Gitternetzwerk ist außerordentlich komplex aus Zucker
und Eiweiß aufgebaut und hat ein immenses Vermögen, Wasser zu speichern. Jede Substanz, die in die Zelle hineinwill, muß aus den Blutgefäßkanälen heraus und durch dieses
feine Sieb hindurch. Die Vorstellung, daß aus den Blutgefäßen ein paar dünne Abzweigungen in die Zelle hineingehen, ist falsch. Der gesamte Stoffwechsel, der Stofftransport
und auch der Sauerstoff müssen durch dieses komplexe Feld hindurch.
Dieses Siebsystem hat eine ähnliche Funktion wie unsere Niere. Es kann aber auch Substanzen speichern. Normalerweise müssen unerwünschte Stoffe wieder aus dem Körper
entfernt werden, z.B. über die Niere, den Darm oder die Lunge. Alles, was nicht über die üblichen Organe ausgeschieden werden kann, wird im Körper deponiert,
und zwar in diesem losen Bindegewebe mit seinen komplexen dreidimensionalen Raumgitternetzen. Hier finden die Ablagerungen statt. Hier ist die Mülldeponie des Körpers.
Deponiert werden in erster Linie saure Stoffwechsel-Endprodukte, die unser Körper produziert. Normalerweise werden diese Produkte über die Niere z.B. als Harnsäure,
über die Lunge als Kohlensäure und auch über die Haut ausgeschieden. Wenn der Körper dies jedoch nicht mehr kann, dann deponiert er die Stoffe im Bindegewebe. Diese
Zucker-Eiweißnetze haben eine sehr hohe Speicherkapazität. Es werden aber nicht nur Stoffwechsel-Endprodukte gespeichert, sondern auch alle von außen eingebrachten
überflüssigen Substanzen und Schadstoffe - auch solche, die mit dem Wasser zugeführt werden. Besonders problematisch sind Pestizide und Schwermetalle. die darüber hinaus
auch noch eine zerstörende Wirkung auf das Gewebe ausüben.
Wenn wir in unserem Organismus täglich nur ein Gramm abspeichern, das wir nicht ausscheiden können, dann sind das pro Jahr 365 Gramm, in 10 Jahren 3,65
Kilo und in 50 oder 60 Jahren 22 Kilo. Die Folge dieser Verschlackung ist jedoch nicht nur eine Gewichtszunahme, es tritt zugleich auch eine Versäuerung und eine Verfettung
des Bindegewebes ein. Durch die Verschlackung und Verfettung wird natürlich die Passage vom Blutgefäß zur Zelle immer schwieriger. Wo früher relativ freier Zugang möglich
war, befindet sich jetzt feste Substanz, die den Fluß mit fortschreitendem Alter mehr und mehr behindert. Der Organismus versucht auszugleichen, indem er im Gefäßsystem
den Druck erhöht. In den zivilisierten Ländern akzeptiert man daher wie selbstverständlich, daß mit steigendem Alter auch der Blutdruck steigt. Daß hoher Blutdruck
aber nur Ausdruck der immer schlechter werdenden Durchlässigkeit dieses Zwischengewebes ist, ist bis in das Bewußtsein der orthodoxen Medizin noch nicht vorgedrungen.
Das Zwischenzellgewebe befindet sich sozusagen im Niemandsland der Medizin. Der Organismus erhöht also seinen Druck im Gefäßsystem. Wenn dieser Druck zu hoch wird,
wird der Arzt aufgesucht. Dieser verschreibt dann meist ein Medikament, das den Druck wieder senken soll, ohne jedoch zu überlegen, warum der Druck überhaupt steigen
mußte. Wenn hier nicht nach der Ursache gefragt wird und keine sinnvolle Korrektur erfolgt, dann verschlimmert sich das Ganze noch weiter. Der Körper erhält eine chemische
Substanz, die zwar den Druck senkt, aber dadurch gleichzeitig die Versorgung der Zellen drosselt, die jetzt von weniger Flüssigkeit erreicht werden. Außerdem wird mit
dem Medikament ein synthetischer Stoff in den Körper eingebracht, der u.U. wieder im Bindegewebe abgelagert wird, weil er nicht ausgeschieden werden kann. Zu hoher
Blutdruck ist auf Dauer nicht bekömmlich. Irgendwann brechen die Gefäße und es kommt zu einem Stop der Durchblutung. Bevor diese Situation eintritt, gibt es jedoch
schon Probleme auf Zellebene. Die Zelle erhält weniger und weniger Nahrung und steht damit unter immer größerem Streß, bis schließlich ihre Funktion erlahmt und sie
abstirbt. Es gibt aber noch eine andere gefährlichere Möglichkeit. Jede Zelle trägt das Gedächtnis ihrer gesamten Entwicklung in sich. Sie weiß, daß sie vor langen
Generationen einmal eine Ein-Zelle war. Wenn nun die Nahrungsversorgung zusammenbricht, werden archaische Mechanismen aus der Frühzeit der Zelle wieder aktiviert. Um
überleben zu können, beginnt die Zelle sich selbständig zu machen, und wächst auf eigene Faust weiter. Sie weiß, daß sie nur dann überleben wird, wenn sie schnell wächst,
sich schnell teilt und auf ihre Umgebung keine Rücksicht nimmt. Dieser Rückfall in ein Urmuster tritt nie willkürlich auf, sondern entsteht immer aus einer für die
Zelle lebensbedrohenden Situation. Alle Volkskrankheiten wie Herz- und Hirnschlag, Rheuma, Krebs oder Osteoporose sind untrennbar mit diesen Verschlackungszuständen,
der Übersäuerung und der verminderten Sauerstoffversorgung verbunden. Sie sind Endzustände jahrzehntelanger Fehlfunktionen und schleichend fortschreitender Vorgänge
im Organismus und besonders im Bindegewebe. Leider sind viele Menschen derart unsensibel, daß sie erst dann aufmerksam werden, wenn die Katastrophe bereits eingetreten
ist. Hier schließt sich der Bogen zum Wasser hin, denn durch hochwertiges Wasser, durch Wasser, das in der Lage ist, Lösungsmittel zu sein, können wir für die Reinigung
unseres Bindegewebes sorgen. Nicht umsonst ist es gerade bei dem intensivsten Reinigungsprozeß, den wir kennen, dem Fasten, besonders wichtig, hochwertiges Wasser mit
besten Lösungsmitteleigenschaften zuzuführen. d.h. Wasser, das nicht durch darin enthaltene Stoffe bereits in seiner Aufnahmefähigkeit beschränkt ist. Jahre und Jahrzehnte
vor Eintritt einer Katastrophe muß gehandelt werden.
Wasser - ein natürliches Heilmittel
Die Allgegenwart von Wasser im Organismus stellt an alle Flüssigkeiten, die dem Körper von außen zugeführt werden, ganz besondere Anforderungen. Die Lösungsmitteleigenschaften
von Wasser im Bindegewebe wurden oben schon erwähnt, Doch nicht nur das Bindegewebe freut sich, wenn es Wasser erhält, das Abfallstoffe aufnehmen kann, auch die Niere
kann mit sauberem Wasser weit mehr anfangen als mit verunreinigtem. Schließlich ist die Niere nicht nur eines der am höchsten belasteten Organe, sondern auch unser
größter Schwermetallspeicher. Die Zusammenhänge zwischen der Gesundheit der Bevölkerung und dem Mineralisationsgrad von Wasser hat der französische Wasserforscher Vincent
zwischen 1950 und 1970 erforscht. Er fand dabei heraus, daß die Sterblichkeit in Städten mit hoher Wasserqualität wesentlich geringer ist, als in Städten mit hartem
und belastetem Wasser. So hat beispielsweise Grenoble recht reines Wasser und eine niedrige Sterblichkeit von 850 bezogen auf je 100.000 Menschen. Dagegen fand er in
Orten an der Côte d'Azur mit sehr kalkhaltigem Wasser eine außerordentlich hohe Sterblichkeit mit 1340 je 100.000. Außer der Sterblichkeit hatte Vincent auch die Krebshäufigkeit
genauestes untersucht und klare Zusammenhänge zwischen schlechter Wasserqualität und Krebshäufigkeit festgestellt. Ähnliche Resultate erbrachten Untersuchungen im Bundesland
Steiermark. In der Natur sind Quellen mit reinem Wasser rar und daher in Flaschen abgefüllt relativ teuer. Hochwertiges Wasser d.h. Wasser mit guten Lösungsmitteleigenschaften
läßt sich inzwischen aber auch im Haushalt aufbereiten. Gutes Wasser sollte leicht sauer sein, d.h. einen Überschuß an Wasserstoffatomen haben. Wasserstoffatome haben
eine magnetische Qualität, die wir als Information in unserem Körper brauchen. Sterilisiertes Wasser, das durch Destillation erzeugt wird, mag zwar rein sein, aber
von seinen vitalen Eigenschaften her sicher nicht das Gesundheits- und Lebensmittel, das wir gerne hätten. Die Umkehr-Osmose ist aufgrund der physikalischen Eigenschaften
des aufbereiteten Wassers ein geeignetes Aufbereitungsverfahren für den Haushalt. Sie ist zuverlässig, verändert die innere (kristalline) Struktur des Wassers (s.u.)
nicht nachteilig und ist von allen Wasseraufbereitungsmethoden die preisgünstigste und praktischste. Es ist der beste Anfang, sein Heilwasser zu Hause selbst herzustellen.
Schadstoffe im Wasser
Wir wissen, daß wir ein großes Nitrat-Problem haben. Nitrat wird durch die Landwirtschaft in großen Mengen in den Ackerboden eingebracht und tritt früher oder später
wieder über das Grundwasser zutage. Im sauren Milieu des Magensaftes wandelt sich Nitrat zu Nitrit um und wird in Verbindung mit den Eiweißbestandteilen der Nahrung
zu sogenannten Nitrosanimen. Diese Nitrosamine zählen zu den stärksten Krebserzeugern, die wir kennen. Nitrosamine rufen außer Magenkrebs auch Blasenkrebs hervor, da
das Gift in die Blase transportiert wird und sich dort sammelt. Extrem gefährlich werden die Nitrosamine jedoch bei Säuglingen. Bei zu hohen Nitratwerten im Trinkwasser
entsteht in den Säuglingen die Blausucht, eine Sauerstofftransportstörung, bei der sich der Stickstoff an den Blutfarbstoff ankoppelt. Im Gegensatz zu den Erwachsenen
haben Kleinkinder und Säuglinge dafür noch keinen Gegenmechanismus entwickelt. Ob ein Kleinkind Blausucht hat, merken Sie rasch: wenn es tot ist nämlich - das geht
sehr schnell. Beim Erwachsenen merkt man die Nitrosamine nicht so plötzlich. Das dauert 20, 30 Jahre mit permanenter Einwirkung: steter Tropfen höhlt den Stein. Quecksilber
und Kadmium kommen zum Teil über die Saatbeizmittel und den Kunstdünger der Landwirtschaft in den Boden, aber auch über die vielen ungesicherten Mülldeponien. Auch
das Blei ist nicht zu vernachlässigen, die Jäger helfen da etwas nach mit den Tonnen von Blei, die sie jährlich in der Natur zurücklassen. Sehr viel Blei kommt aus
alten Wasserleitungsrohren in alten Häusern. Wenn das Wasser einige Tage in diesen Rohren steht, dann haben Sie eine schöne Bleisuppe, wenn Sie den Hahn öffnen. Pestizide
und Herbizide sind bekannt dafür, daß sie den Verlust der Fortpflanzungsfähigkeit hervorrufen. Zusammen mit dem berühmt-berüchtigten Dioxin stehen sie ganz vorn in
der Liste der krebserregenden Substanzen. Dioxin ist das Ultra-Gift schlechthin. Schon geringste Mengen genügen, um den Zellstoffwechsel zum Erliegen zu bringen und
Krebs zu erzeugen. Wenn die Wasserqualität der Brunnen sinkt, muß das Wasser über immer weitere Distanzen herangeschafft werden. Die Leitungsnetze werden länger und
länger und damit steigt auch die Gefahr der Verkeimung dieser Netze. Unzählige Substanzen werden eingesetzt, um das Wasser mit immer höherem Aufwand zu ,,reinigen"
bis hin zum Chlor, das inzwischen erwiesenermaßen selbst wieder eine Gefahr darstellt. Chlor verbindet sich nämlich mit organischen Schwebstoffen im Wasser zu neuen
Stoffen, die (wie z.B. das Trichlormethan) im Verdacht stehen, Dickdarm- und Blasenkrebs zu verursachen. Selbst wenn diese Problemstoffe nur regional eine Rolle spielen
und für Unruhe sorgen, so wird die Begegnung damit auf Dauer wohl niemandem erspart bleiben. Zwar können wir uns als Einzelpersonen durch praktikable Hauswasseraufbereitungen
recht gut schützen, doch dürfen wir auch die verantwortlichen Politiker nicht aus ihrer Verantwortung entlassen.
Wasser und Mineralstoffe
Wasser durchspült die Organe und reinigt Zellen und Bindegewebe. Wasser hat definitiv nicht die Aufgabe, den Körper mit Mineralstoffen zu versorgen, wie das
die Hersteller von isotonischen Getränken behaupten. Die anorganischen Mineralstoffe in diesen Getränken gehen zwar in die Blutbahn. aber nicht in die Zelle, denn an
der Zellmembran entscheidet allein die innere physikalische Qualität des Mineralstoffes über seine Aufnahme. Entscheidend ist dabei vor allem die Bindung der Mineralien
an bestimmte organische Transportmittel. Diese Einbindung der Mineralien in organische Stoffe findet in der Pflanze statt. Nur in dieser aufbereiteten Form können uns
Mineralien als Nahrung dienen. Eine Demineralisierung des Körpers durch das Trinken von mineralstoffarmem Wasser ist so gut wie unmöglich.
Kristallstrukturen des Wassers
Außer seiner Reinigungs- und Spülwirkung hat Wasser aber noch andere sehr interessante Eigenschaften, die mit seiner Struktur zusammenhängen. Wir alle kennen Wasser
in seiner kristallinen Form, als Eis. Dabei sind die H2O-Moleküle in eine feste Kristallstruktur eingebunden in der sich nur wenig bewegt. Es ist jedoch
nur wenig bekannt, daß sich diese Kristallstruktur von absolut festen Verbindungen wie wir sie im Eiskristall kennen, erst bei Temperaturen über 600 Celsius völlig
lösen und wir nur dann absolut flüssiges Wasser vor uns haben. Erst bei 600 Celsius finden wir H2O.
Natürlicherweise spielt sich menschliches Leben aber nicht bei 600 Celsius ab, sondern bei 37,5°. Bei 37,5° liegt Wasser genau zur Hälfte als H20 vor und zur
anderen Hälfte, wenn man so will, als weiches Eis. Diese Kristallstrukturen, die wir bei 37,5° finden, nennt man »Cluster«. Die Cluster haben die Fähigkeit,
Informationen zu transportieren. Stellen Sie sich die Cluster als eine Art Tonband vor. Auf einem Tonband sind Eisenpartikel aufgebracht, die durch einen Magnet je
nach eingesetztem Signal mehr oder weniger magnetisiert werden und dadurch Information speichern. Die Informationen lassen sich später wieder als Musik reproduzieren.
Auch Wasser hat diese biomagnetischen Eigenschaften, bei 37,5°C bildet genau die Hälfte unseres Körperwassers derartige Informationsstrukturen. Diese Erkenntnisse haben
enorm weitreichende Bedeutung. Sie stammen von dem österreichischen Physiker Trincher. Speziell in den Zellen finden wir nun ganz besondere Wasserstrukturen. An der
Grenzfläche des Zellskelettes - speziell dort, wo sich die Wassermoleküle anbinden - bildet das Wasser enorm komplizierte vielfältige Strukturen. Wenn sich dieses Grenzflächenwasser
aufzulösen beginnt, z. B. weil der Stoffwechsel nicht mehr funktioniert, dann stirbt die Zelle. Diese Möglichkeit Informationen zu speichern und zu übertragen, wird
beispielsweise auch von der Homöopathie eingesetzt. Die hochverdünnten Heilmittel der Homöophatie sind eigentlich aus Pflanzenextrakt oder Mineralstoffen gewonnene
Informationen, die vom Wassermuster weitergetragen werden. Die innere Wasserstruktur erklärt wahrscheinlich auch den Effekt von heil- oder wunderwirkenden Quellen.
Diesen Heilwässern wohnt eine ganz spezielle kristalline Struktur inne, die sehr labil ist und leicht durch Erhitzen und andere Einflüsse verändert oder zerstört werden
kann. Die Wasserstrukturen können auch für unsere Gesundheit enorme Bedeutung haben. Wenn der Körper über lange Zeit nicht ihm gerechte Informationen erhalten hat,
z.B. durch schlechte Ernährung oder einen ungeeigneten Schlaf- oder Arbeitsplatz, dann verfestigt sich diese Information und bleibt im Organismus zurück. Mit hochkomplizierten
Oszilloskopen kann man im Körperwasser sogar die Frequenz eines Personal Computers nachmessen, wenn man nur lange genug davor gesessen hat. Die Information bleibt gespeichert.
Der Körper hat aber auch die Fähigkeit, negative Informationsstrukturen zu neutralisieren. Da die Wasserstrukturen bei Temperaturen über 37,5° Celsius aufbrechen, braucht
er nur seine Eigentemperatur zu erhöhen. Es kann daher durchaus gesund sein, Fieber zu haben. Aus diesem Grund haben auch die alten Naturheilärzte immer betont, daß
Fieber ein Ordnungselement ist, es gibt dem Körperwasser die Möglichkeit, sich neu zu ordnen. Wenn das Wasser eine entsprechende Heilinformation erhält, formt es sich
wieder dem Leben nach - es bildet ein Bios, kein Antibios.
Quelle: Der Freie Arzt, Zeitschrift für freiheitliche Ordnung im ärztlichen Beruf; Nr. 5 / `93
Die Bedeutung des Wassers und dessen Qualität im menschlichen Organismus
Von Dr. med. Antonius M. Schmid
Unser menschlicher Säugetier-Organismus besteht im mittleren Lebensalter zu 70 % aus Wasser. Im Säuglingsalter liegt dieser Wasseranteil bei ca. 80 % und im Greisenalter
bei ca. 60 %. Anhand dieser Größenverhältnisse wird verständlich wie wichtig Wasser für unseren Organismus ist. Die Verteilung von festen und flüssigen Bestandteilen
unseres Körpers zeigt sich auch auf unserem Mutterplaneten Erde. Hier wird etwa 3/4 von Wasser bedeckt und das letzte 1/4 ist festes Land. Untersuchen wir die Pflanzen,
so finden wir unterschiedliche Wassergehalte, die von etwa 20 % bis nahezu 100 % reichen. Bei den Steinen und Metallen beträgt der Wassergehalt nur Promille bis zu
wenigen Prozent. Aber auch sie sind nie 100 Prozent wasserfrei.
Interessant ist die Wasserverteilung
im menschlichen Körper. Das wasserreichste Organ ist sozusagen das Blut. Als nächstes folgt jedoch das Gehirn, was vielleicht überraschen mag, aber in seiner Bedeutung
genau in das Gesamtbild des ,,Menschen im Kosmos" paßt. Vom Herzen weiß beinahe jeder, daß es der Sonne zugeordnet ist. Vom Gehirn erwartet man jedoch nicht sofort,
daß es dem Mond zugeordnet ist. Unser schlaues Gehirn, ein Organ, das nur den Geist widerspiegelt wie der Mond das Licht der Sonne? Manchmal stellt sich einem das bisherige
Weltbild auf den Kopf, wenn man Welt und Kosmos samt ihren Erscheinungen einmal etwas anders und umfassender betrachtet. Mond und Wasser haben vieles gemeinsam bzw.
haben eine Affinität, was wir von Ebbe und Flut oder vom Steigen der Säfte in den Pflanzen bei zunehmendem Mond her kennen. Doch auch andere Phänomene, wie der schlechte
Schlaf bei Vollmond oder gar Mondsüchtigkeit oder Schlafwandeln lassen uns über diese Zusammenhänge anders denken, wenn wir den relativ hohen Wassergehalt des Gehirns
und seine Zuordnung zum Mondprinzip betrachten. Doch zurück zum Wasser in unserem Körper. Über das Körperwasser im Inneren der Zelle wie außerhalb der Zelle laufen
praktisch alle Lebensvorgänge. Wasser dient als Wärmeleitung, als Transportmittel, als Lösungsmittel, als Puffersystem, als Ausgleich für den Wärmehaushalt, als Füllstoff
und Polsterung und nicht zuletzt als Reinigungsvehikel. Letztere Bedeutung des Wassers möchte ich etwas eingehender besprechen. Pro Tag werden in unseren Nieren etwa
180 l Flüssigkeit ausgeschieden, filtriert und bis auf ca. 2 1 wieder resorbiert. Bei diesem Vorgang werden lebenswichtige Stoffe wie Eiweiße und verschiedene Mineralien
rückresorbiert, andere Stoffe dagegen ausgeschieden. Die ausgeschiedenen Stoffe nennt man harnpflichtige Substanzen. Diese bestehen aus verschiedenen Salzen, Harnsäure
und anderen Säuren, Schwermetallen und Abbauprodukten des Stoffwechsels. Wenn unsere Nieren diese Reinigungsarbeit nicht mehr bewältigen können, kommt es allmählich
zu einer schleichenden Vergiftung des Körpers mit Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Lustlosigkeit, Konzentrationsstörungen, hohem Blutdruck und dergleichen. Schreitet
dieser Prozeß fort, kommt es zur Vergiftung des gesamten Körpers, der sogenannten Urämie. Wenn hier nicht sofort eine künstliche Klärung bzw. Reinigung des Blutes über
die Dialyse erfolgt oder eine Nierentransplantation, so erfolgt der Tod des betreffenden Menschen. Es ist aber gerade die Belastung der Nahrung mit Schwermetallen oder
die extra Zufuhr von Salzen über Nahrung und Getränke, welche die Niere belastet und im Laufe der Zeit die feinen Nierenkanälchen sozusagen verstopft. Folglich sinkt
die Ausscheidungsrate des Organes, und der Organismus wird übermineralisiert.
Folge der Übermineralisierung
ist jedoch ein Anstieg des ph-Wertes im Blut und ein Abfall des rho-Wertes, also eine Verringerung des Widerstandswertes. Dies ist ein Milieu im Organismus, welches
gefährliche Gefäßerkrankungen (Arteriosklerose mit Verkalkung) und auch Krebs erzeugen kann bzw. bei diesen Erkrankungen gefunden wird. Gerade die Überladung des Organismus
mit anorganischen Mineralsalzen ist einer der Hauptfaktoren für den Alterungsprozeß. Es ist immer wieder erstaunlich, daß sogar in Medizinerkreisen Mineral gleich Mineral
ist, obwohl es hier aus biologischer Sicht äußerst gravierende Unterschiede gibt.
Anorganische Mineralsalze
sind für unseren Organismus praktisch nicht verwertbar, sie sind sogar eine Belastung. Sie lagern sich nämlich z.B. an Cholesterinkristalle an und bilden dann in den
Gefäßen fleckweise Verhärtungen und Verengungen, genannt arteriosklerotische Plaques. Wie bereits erwähnt, führen sie auch im Laufe der Zeit zu Funktionseinschränkungen
der Nieren. Sie kennen diesen Effekt ja auch von den Wasserleitungen, die verkalken, wenn zu viel Calcium im Wasser enthalten ist. Für unseren Organismus sind nur solche
Mineralien verwertbar, die an organische Stoffe wie zum Beispiel Aminosäuren gebunden sind. Die pharmazeutische Industrie hat diese Probleme seit längerer Zeit berücksichtigt
und bindet die Mineralien an organische Stoffe wie Citrat, Gluconat, Orotat usw.. Dadurch kann die sogenannte Bioverfügbarkeit der Mineralien wesentlich gesteigert
werden. Bioverfügbarkeit besagt, daß ein zugeführter Stoff auch ins Gewebe eingebaut wird bzw. im Organismus nachgewiesen werden kann. Der stetig zunehmende Konsum
von Mineralwässern in den letzten Jahren korreliert mit einer Zunahme der Krankheiten des Gefäßsystems mit Konsequenzen wie Durchblutungsstörungen, Herzinfarkten und
Schlaganfällen. Unser allgemeiner Drang nach mehr Materie, also nach dem Materiellen, zeigt sowohl in unserem Organismus als auch in unserer sogenannten Umwelt seine
Wirkung. Das Zuviel der Nahrung und an Mineralien verstopft unsere körperlichen Verkehrswege, das sind unsere Blutgefäße, ebenso wie das Zuviel an Autos unsere Straßen
verstopft. In beiden Fällen entsteht Stau, und wo Stau ist, dort ist der Fluß des Lebens unterbrochen, und es kommt zum Infarkt. Man spricht ja auch vom Verkehrsinfarkt
im anlehnenden Vergleich an den Herzinfarkt. Es ist schon eine interessante Beobachtung im Leben, daß das ,,immer mehr, immer weiter, höher und schneller" zum Gegenteil
hinführt, nämlich zur Verlangsamung, zum Stau. Wir müssen uns hier wieder besinnen auf jahrtausendalte Lebensweisheiten. Laotse. der große Weise Chinas, sagte einmal:
,,In der Minderung liegt die Mehrung!"
Diese Aussage gilt gerade auch für die Qualität unseres Trinkwassers. Daß im Trinkwasser keine Schwermetalle, Insektizide, Pestizide, Herbizide, Viren, Bakterien, Chlor,
Nitrat und andere Chemikalien enthalten sein sollen, ist für jeden einsichtig. Daß unser Trinkwasser aber auch wenig Mineralien, also wenig Salze enthalten soll, das
löst bei manchen Menschen und auch Medizinern Ängste aus. Die Mineralien im Wasser liegen fast ausschließlich in anorganischer Form vor und sind somit für den Mineralhaushalt
des Körpers nicht zu gebrauchen. Unser Körper kann Mineralien nur in organisch gebundener Form aufnehmen. In dieser Form sind sie in jeder Pflanze, in Obst, Gemüse,
Milchprodukten und auch in tierischen Produkten enthalten. Was jedoch aus technischen, genußartigen und Gründen der Haltbarkeit den Nahrungsmitteln an Salzen zugesetzt
wird, ist anorganischer Natur und somit wieder belastend, wenn eine bestimmte Menge überschritten wird Am besten wird unser Mineralbedarf über möglichst unbehandelte,
nicht erhitzte Gemüse, Salate, Obst und Milchprodukte gedeckt. Unser Trinkwasser ist in erster Linie ein Lösungs- und Reinigungsmittel. Gutes Trinkwasser sollte einen
ph-Wert von 6,7 - 6,9 haben unnd einen rho-Wert von mindestens 6.000 Ohm. Letzterer Wert, genannt Widerstandswert, liegt bei herkömmlichen Leitungs- oder Trinkwasser
meist zwischen 1.500 und 2.500 Ohm und ist somit viel zu niedrig bzw. der Gehalt an Mineralien bzw. stromleitenden Elektrolyten ist zu hoch.
Je höher der Ohm-Wert,
um so besser ist der Reinigungswert des Wassers. Je niedriger der Ohm-Wert ist, um so weniger Reinigungseffekt hat das Wasser auf unseren Organismus. Interessant ist
z.B., daß bei Bluteindickungen mit der Folge von Thrombosen und auch bei Herzinfarkten, Schlaganfall, dem sogenannten Aids und Krebs der Widerstandswert im Blut stark
abfällt, weil zu viele Mineralien im Blut sind. Bei der Häufigkeit dieser Erkrankungen in den zivilisierten Ländern ist die Verwendung von mineralarmen, hochohmigem
Wasser geradezu eine Notwendigkeit. Nur mineralarmes Wasser ist in der Lage, den Körper von überschüssigen, abgelagerten Mineralien zu befreien und ihm im wahrsten
Sinne des Wortes wieder Luft zu verschaffen. Wer Angst um seine Mineralien hat und eine Knochenentkalkung befürchtet, weil mineralarmes Trinkwasser den Kalk aus seinem
Körper ziehen könnte, kann diese getrost beiseite lassen. Organisch gebundene Mineralien können durch mineralarmes Wasser keinesfalls aus dem Körper gelöst werden.
Was aus dem Körper gelöst werden kann, das sind anorganische Mineralien, die sozusagen als Müll überall im Körper abgelagert sind. Diese Notmüllkippen des Körpers zu
beseitigen, ist ein Beitrag zu einer verbesserten Leistungsfähigkeit des Organismus und daher zu einer besseren Gesundheit. Prof. L.C. Vincent vom anthropologischen
Institut der Universität von Paris hat in 13jähriger Forschungsarbeit nachgewiesen, daß der Gesundheitszustand von Versuchstieren wesentlich besser ist und diese länger
leben, wenn sie als Getränk hochohmiges also mineralarmes Wasser erhalten. Bekommen sie jedoch normales Wasser oder mineralreiches Wasser, so leiden sie häufiger unter
Gesundheitsstörungen und sterben auch früher. Wasser ist ein Element, das sehr viel mit Gefühlen zu tun hat. Hier brauchen wir nur an das Weinen zu denken oder große
Freude. Beides bringt unser Wasser zum Fließen, über die Tränen - und dies wirkt reinigend.
In unserer Welt des Rationalen,
des Erfolgs, der Männlichkeit und des harten Konkurrenzkampfes werden Gefühle kaum mehr gezeigt. Sie sind aber dennoch da, nämlich unterdrückt. Unser Gefühlsleben ist
dadurch weitestgehend verschmutzt, weil es sich über Emotionen positiver oder negativer Art nicht mehr reinigen kann. Da wir aber ein untrennbarer Teil der Erde sind,
sind auch die vergleichbaren Erscheinungen der Erde verschmutzt, nämlich Regen, Flüsse, Seen und zunehmend auch die Meere. Vor diesem vergleichenden Beispiel ist ein
Experiment sehr interessant und aufschlußreich: Legt man an normales Trink- oder Leitungswasser eine elektrische Spannung (also Streß) an, so färbt sich nach einiger
Zeit das bisherige klare Wasser in Richtung gelbe bis bräunliche Brühe. Leitet man die gleiche Spannung durch hochohmiges Wasser, so bleibt dieses klar, weil keine
,,unterdrückten Ballaststoffe" (Gefühle) in Form von überschüssigen Mineralien - sprich materieller Ballast - in ihm enthalten ist.
Als Reinigungshilfe für unseren Körper
und damit auch für unsere Seele kann der Gebrauch von hochohmigem Umkehr-Osmosewasser angesehen werden, falls wir unseren Wasserbedarf nicht über wasserreiche Nahrung
decken können und wollen. Einhellig wird die Umkehr-Osmose als die optimale Reinigungsmethode anerkannt und empfohlen, denn weder Filterung durch Aktivkohle (zu starke
Keimanreicherung) noch Destillierung (erzeugt ,,totes" Wasser) noch Behandlung durch lonenaustauscher (Salzanreicherung) zeigen befriedigende Ergebnisse. Vielleicht
wird über wirklich sauberes Wasser auch unser Gehirn gereinigt, das ja einen auffälligen Bezug zum Element Wasser hat, was ich eingangs ja darzustellen versuchte. Ist
dies erreicht, so kann unser Denken wieder klarer werden wie kristallklares Wasser, und unsere Aktivitäten auf diesem Planeten fügen sich wieder harmonischer in den
Naturhaushalt ein, statt ihn zunehmend zu stören und zu zerstören.
Adresse des Autors:
Dr. med. A. M. Schmid, Heimgartenstraße 29, 82441 Ohlstadt
Quelle: Acta Medica Empirica 1988, Ausgabe 10, S. 646 ff.
Wasser - Ernährung - Bioelektronik
nach der Methode Vincent
nach Dr. Franz Morell
Zusammenfassung
Alles was der Mensch isst und trinkt ist Bestandteil seiner Krankheit, alles besitzt aber auch je nach Art typische Bioelektronik Charakteristika, diese gehen in den
Körper über und beeinflussen sein biologisches Terrain. Das Grundprinzip der Bioelektronik beruht auf der Bewertung des Terrains von menschlichen Flüssigkeiten wie
Blut, Speichel und Urin und von Substanzmustern, wobei Wasser und Lebensmittel eine besondere Bedeutung zukommt. Durch die physikalischen Parameter pH, rH2, r werden
Rückschlüsse auf die dem Organismus zuträglichen Substanzen gezogen. Vergleichswerte aus früheren Jahrzehnten machen den biologischen Verfall unserer Nahrung besonders
deutlich.
Wasser ist das wichtigste Lebensmittel überhaupt
Wir sagen so leichthin, daß der Mensch bei seiner Geburt zu über 90% aus Wasser besteht. Wir denken uns nichts dabei. Wir haben es längst aufgegeben im Gegensatz zu
den alten Naturvölkern und Kulturen diese wichtige Aussage auch wichtig zu nehmen. Es kann aber, aus dieser Sicht gesehen, nicht ohne Bedeutung sein, welche Qualität
das Wasser hat, das wir zu uns nehmen, das wir trinken, womit wir dem Körper einen derart hohen Prozentsatz seines chemischen Gehalts zuführen und ersetzen. Die Alten
hatten verschiedene Gottheiten, die sie im Wasser verehrten. Das war nicht etwa Aberglaube. Das versteht sich mehr in dem Sinne, daß sie gewissermaßen Gottheit und
Qualität des Wassers gleichsetzten. Sie kannten noch nicht den großen Verführer, die ,,Wissenschaft", die Trinkwasser und Brauchwasser in einen Topf wirft und so lange
darin rührt bis jedermann glaubt, das was ihm da aus der Leitung entgegenfließt, könne er mit Genuß und ohne Schaden zu sich nehmen. Daß dem nicht so ist, beweisen
die in neuester Zeit immer häufiger werdenden Wasser-,,Skandale".
Wasser hat Aufgaben zu erfüllen, unter denen die wichtigste die Erhaltung des richtigen osmotischen Druckes der Zellen und die Aufrechterhaltung des gesamten Stoffwechsels
ist. Dazu kommt der Transport der für den Menschen zuträglichen Lebensmittel sowie der Abtransport der vom Körper nicht verwertbaren Schadstoffe bzw. Schlacken. Wasser
hat nicht die Aufgabe (oder kaum) den Körper mit Mineralien und Spurenelementen zu versorgen, und zwar aus folgendem Grund: Im Wasser vorliegende Salze und Spurenelemente
liegen in der Form vor, in der sie polarisiertes Licht nicht drehen können. Ohne diese Eigenschaft können sie die Zellmembranen nicht (oder nur in geringem Maße) durchdringen
und es kommt daher zu erhöhtem osmotischen Druck außerhalb der Zellmembran, zu einem verminderten Druck und damit zu einem Wassermangel innerhalb der Zelle; es kommt
zu einer Vielzahl von Folgekrankheiten, da das Zellgleichgewicht gestört ist, zu denen auch Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten gehören. Was hat das alles mit der
trockenen Wissenschaft der Bioelektronik (BE) zu tun? Was hat es zu tun mit den Meßergebnissen von pH (Säure-Basenwert), rH2 (Elektronenpotential und r (spezifischer
Widerstand), mit den daraus zu berechnenden Werten von Redoxpotential, Ampere und Watt, aktivem Potential, Vitalitätsfaktor und Globalfaktor? Ein wenig, viel? Nein,
sogar alles! Es gibt einen anderen Spruch, der gerade in jüngster Zeit wieder stark an Aktualität gewinnt: ,,Der Mensch ist was er ißt." Alles was der Mensch ißt und
trinkt, ist die Grundursache seiner ,,Krankheit", alles besitzt aber auch je nach Art typische BE-Charakteristika, und diese gehen in den Körper über. Eine gesunde
Ernährung, dazu gehört auch alles was er trinkt, wird den Menschen gesund erhalten oder gesund machen, eine kranke Ernährung macht ihn jedoch krank.
Warum ist der Gesundheitszustand unserer Population so schlecht, und warum wird er schlechter? Warum zeigen uns die Statistiken, die Louis-Claude Vincent in
Frankreich aufstellte, daß der Gesundheitszustand in den USA schlechter ist als in Europa, warum ist er in den wenigen Gebieten, in denen die ,,Zivilisation" noch keinen
Fuß gefaßt hat, soviel besser als bei uns? Unbelehrbare behaupten zwar, die Ernährung sei noch nie so qualitativ hoch und so gesund gewesen wie heute, und sie verweisen
zum Beweis auf die gegen früher erheblich angestiegene Lebenserwartung. Diesen Unbelehrbaren - und zu ihnen muß man leider auch die offiziellen Autoritäten und Behörden
zählen - ist es leider gelungen, mit diesem Argument die Masse ihrer Untertanen zu beschwichtigen, vor allem, indem sie auf die gestiegene Lebenserwartung hinweisen.
Daß wir sie haben, beruht einzig auf der verbesserten Hygiene und den sehr viel verbesserten Leistungen der Medizin, insbesondere der Chirurgie und der Unfallchirurgie.
Dagegen sind die Fortschritte auf dem Gebiet der inneren Medizin eher bescheiden, und ähnlich ist es mit den anderen Teilgebieten der Medizin. Nur die biologischen
Heilverfahren der Naturheilkunde, Homöopathie, Akupunktur, Elektroakupunktur, auch die MORA-Therapie nicht zu vergessen, haben wesentliche und neue Impulse gebracht,
und sie sind heute wirksamer als die anderen, die auf der Hochschule gelehrt werden. Ist es eine Anmaßung dies zu behaupten? Nein! Denn die BE kann den Beweis hierfür
erbringen.
Die BE steht nun nicht von vornherein auf der Seite der Schulmedizin oder der biologischen Medizin. Sie ist unparteiisch, ihre Messungen sind objektiv und reproduzierbar
in dem Maße, wie sich Vorgänge in lebenden Systemen überhaupt reproduzieren lassen. Da die BE die Meßwerte von Gesunden und Kranken kennt, da die Meßwerte, je nach
pathologischem Zustand, in ganz bestimmte Richtungen abweichen, ist es nicht schwer, den Erfolg einer Heilbehandlung zu messen und verschiedene Heilverfahren zu vergleichen
und gegeneinander abzuwägen. Daß die Schulmedizin dabei den kürzeren zieht, wird den meisten unserer Leser bekannt sein. Wir haben allein in den 25 Jahren, in
denen wir die BE betreiben, nahezu 100 000 Vollmessungen (Blut, Speichel und Urin) und etwa 400 000 Teilmessungen vorgenommen, also eine statistisch relevante Zahl.
Wir haben unsere Patienten fast nur mit Naturheilverfahren und mit Diät behandelt und konnten den Erfolg bzw. Mißerfolg durch laufende BE-Kontrollen überprüfen. Die
meisten Patienten waren zuvor allopathisch, schulmedizinisch, konventionell behandelt worden. Sie alle hatten sehr weit von den Werten Gesunder abgewichene Meßwerte.
In den meisten Fällen gelang es, diese Werte zu bessern oder wiederherzustellen. Daher darf ich mir das Recht nehmen, nach 25jähriger Beobachtung anhand von BE-Messungen
die Behauptung aufzustellen, daß die biologischen und biophysikalischen Verfahren - voran MORA - mehr leisten als die konventionellen. Das kann nicht wundernehmen,
wenn wir in Betracht ziehen, was in Abb.1 zu erkennen ist. Dort ist eine gestrichelte Linie, die ein ungefähres Oval bildet, zu sehen. Diese Linie stellt die absolute
Grenze des Lebens dar, das heißt, daß bei diesen Werten des Blutes eben noch Leben möglich ist. Außerhalb dieser Grenzen gibt es nur den Tod. Betrachten wir uns aber
die Meßwerte aller Gifte, so finden wir, daß sie alle außerhalb der Lebensgrenze liegen, und das gilt interessanterweise auch für die meisten Medikamente chemischer
Natur. Können wir dann überhaupt annehmen, daß diese chemischen Medikamente das Terrain des Patienten, seine BE-Werte, verbessern? Nein, wir können es nicht! Mit einer
Ausnahme: Liegen die Meßwerte eines Kranken und eines Medikaments einander genau gegenüber, so ist eine günstige Wirkung zu erwarten. Die BE-Werte des Medikaments und
die des Kranken müssen natürlich bekannt sein. Dann aber ist die Medikamentenwirkung nicht auf seine physiologischchemischen Qualitäten zurückzuführen, sondern auf
seine BE-Werte, auf seinen spezifischen Gehalt an Protonen: Elektronen und Mineralien. Und wenn es gelingt, die BE-Werte zu verbessern, so zumeist nur für kürzere Zeit
und unter Zwang für den Körper. Anders ist es mit homöopathischen Medikamenten, mit Phytotherapie und sonstigen Naturheilmitteln, Ernährung und Wasser. Deren Werte
liegen gewöhnlich innerhalb der Lebenszone. Liegen sie genau diametral gegenüber den Meßwerten des Patienten, so sind sie sogar als das Simile anzusehen, sie wirken
nämlich umgekehrt wie die falschen Informationen, die der Patient hat. Dies ist außerordentlich wichtig und sollte gut verstanden werden. Daher noch einmal: Der Natur
entstammende Medikamente und BE-Werte des Patienten sollen einander gegenüber liegen, sie sollen gegensätzliche Meßwerte haben. Daher gilt auch: Es gibt keine allgemein
gültige Diät, sondern nur individuelle Diätformen' die noch dazu die Bosheit besitzen, sich von Zeit zu Zeit zu ändern. Dabei spielt das Wasser eine besondere Rolle.
Wasser, reines Wasser, nicht Tee, nicht Milch, nicht Mineralwasser. Jeder Mensch sollte täglich 2 bis 3 1 davon trinken, damit er gesund bleibt oder gesund wird. Die
Krankheit wird ihn verlassen, weil ihr die Grundlage entzogen wird, die zum Teil auch davon beruht, daß falsche Signale im Körper aufrecht erhalten werden. Und diese
stammen aus der Ernährung, an erster Stelle aus dem Wasser. Es werden 3 Parameter gemessen und ausgewertet:
pH = Wasserstoffionenkonzentration, Anzahl der Protonen. Wasserstoffionen sind gleichzusetzen mit Protonen.
rH2 = Wasserstoffgasdruck, Anzahl der Elektronen, Grad an Oxidation bzw. an Reduktion.
r = Widerstandswert in Ohm, Mineralgehalt. Diese drei Werte werden bei jedem Patienten an Blut, Speichel und Urin gemessen und ausgewertet. Sie sind aber auch
an jeder Flüssigkeit zu messen, die Wasser als Lösungsmittel hat. (Bei Ölen und Fetten ist die Messung nur auf Umwegen in einem Labor möglich). Die gesunde Ernährung
hat insgesamt einen Wert von etwa pH = 7, einen Wert für rH2 = 22 und einen hohen r-Wert (über 1000 Ohm). Sehen wir uns aber unsere heutige Ernährung an, Getränke und
Lebensmittel, so werden wir einen Durchschnitt von pH 7,5~8,5 und den rH2 von etwa 28 finden. Die r-Werte schwanken dabei um 200. Das ist genau das Terrain der stetig
zunehmenden Krebs- und Gefäßkrankheiten, das bei so vielen Menschen angetroffen wird. Wie war es früher? Noch vor 40 Jahren lag der Mittelwert der Ernährung bei pH
7,1 und rH2 bei 22 bis 24 Also in der Gesundheitszone wie sie die BE fordert. Die modernen Methoden der Erzeugung, des Anbaus, der Verarbeitung, der Konservierung und
Sterilisierung, sei es auf chemischem oder mechanischem Wege, bringen unausweislich eine Verschiebung nach rechts oben mit sich, ohne Ausnahme. Das bedeutet eine Verarmung
an Protonen und Elektronen bei gleichzeitiger Vermehrung der Mineralsalze, damit eine Annäherung an das genannte Krebsterrain. Das bedeutet aber auch gleichzeitig eine
Abnahme des natürlichen Magnetfeldes, das allein Leben ermöglicht. Da nun aber die Meßwerte selbst jüngerer Leute zu 90% in der beginnenden Degenerationszone liegen
eine Folge der Ernährung und des Getränks muß man ganz energisch fordern, daß eine Ernährung ermöglicht wird, deren Meßwerte unter 7,1 pH und unter 22 rH2 liegen. Das
ist nicht utopisch. Schauen wir uns einige Produkte herkömmlicher und biologischer Provenienz einmal an, ebenso den Vergleich zwischen früher und heute. Als eines der
wichtigsten und verträglichsten Nahrungsmittel gilt die Milch immer noch! Ihr tatsächlicher Gesundheitswert ist jedoch problematisch, sieht man sich die BE-Werte an.
Vor 25 Jahren haben wir Milch aus unserem Dorf gemessen. Es gab zwar noch keine Melkmaschinen, aber es wurde schon damals reichlich gedüngt.
Meßwerte Milch 1962: pH = 6,1 rH2 = 20,3 r = 600 heute: pH = ~3 rH2 = 28,1 r = 265 Biologische Frischmilch hatten wir damals nicht zur Verfügung.
Zucker hatte schon immer verheerende Werte: pH = 8,14 rH2 = 31 r = 3320 Der hohe r-Wert zeigt, daß der Zucker so gut wie keinerlei biologische
Salze enthält, die allein ihn bekömmlich machen würden. Anders ist es mit dem Honig. Es gibt da freilich viele verschiedene Arten. Wir wählten einen aus einem großen
Waldgebiet, vorwiegend Tanne:
Honig
pH = 6,4 rH2 = 22,1 r = 280
Weißbrot (Brötchen) wurden gemessen (alles aus einer Bäckerei): vor 20 Jahren pH = 6,2 rH2 = 28 r = 320 heute pH = 6,9 rH2 = 31 r = 188 aber Schnitzerbrot
pH = 5,9 rH2 = 26,5 r = 480 Man beachte die r-Werte. Je natürlicher der gesamte Backvorgang, angefangen beim Mahlen, desto weniger (ungünstige) Mineralien sind vorhanden.
Nicht alle Mineralien sind bekanntlich gut bzw. gesundheitsfördernd. Naturbelassene Brote sind vorzuziehen.
Kalbfleisch
früher: pH = 6,8 rH2 = 26,7 r = 480 heute: pH = 7,9 rH2 = 31 r = 240 Die Verschlechterung ist augenfällig.
Kartoffeln (als Pellkartoffeln gekocht): aus dem Laden pH = 7,34 rH2 = 31 r = ~27 aus biolog. Herkunft pH = 5,84 ,rH2 = 23 r = 380
Äpfel
Laden pH = 6,1 rH2 = 29,6 r = 906 biologisch pH=5,43 rH2=19 r=1400. Man sieht: Biologischer Anbau und zeitlich früherer Anbau sind erheblich günstiger. Es gibt sogar
biologische Anbauverfahren, bei denen ein so niederes rH2 erreicht wird wie rH2 = 15 und sogar 10. Daß die biologisch gezogenen Früchte wesentlich weniger anfällig
gegen Schädlinge aller Art sind, soll nur am Rande vermerkt sein, ebenso, daß es unwahr ist, daß die Erträge geringer seien. Leider geht bei Politikern und Behörden
oft gleich der ,,Vorhang runter", wenn das Wort ,,Bio" oder ,,Natur" ertönt. Auch das Verhalten zum Umweltschutz ist meist nur ein Lippenbekenntnis. Es wäre gut, einen
anderen Begriff, ein neues Wort für ,,bio" zu finden und zu verwenden. In den 28 Jahren, in denen wir nun die BE betreiben, habe ich aus meinen Erfahrungen folgendes
gelernt: Chemische Medikamente verbessern nur ganz selten das biologische Terrain also die BE-Werte. Homöopathie und andere Naturheilverfahren bessern sie fast immer,
wenn die Verfahren richtig angewandt wurden. Völlig zur Norm lassen sich die Werte fast nie bringen. Die besten Ergebnisse sahen wir immer, wenn es gelang, die richtige
Diät, die bei jedem individuell verschieden ist, zu finden und in den Heilplan einzubauen. Dies ist oft ein harter Eingriff. Die üblichen Eßgewohnheiten unserer Bevölkerung
und das mangelnde Angebot an gesunden Nahrungsmitteln wirken hier zusammen. Ärzte und Verbraucher (= Patienten) müssen immer lauter und entschiedener gesunde Produkte
fordern. Der Markt paßt sich letzten Endes der Nachfrage an.
Aber noch wichtiger für den Organismus ist das Wasser, das Trinkwasser. Bedenken wir, daß der erwachsene Mensch aus über 60% Wasser besteht, so kann es nicht gleichgültig
sein, welche Qualität unser Trinkwasser hat. Seine gesundheitsfördernde Qualität läßt sich nicht mit den Methoden des Gesundheitsamtes messen. Die Anzahl der Keime
ist beispielsweise unerheblich. Sie können ohnehin darin nur enthalten sein, wenn die BE-Werte entsprechend sind. Reines, in sich gesundes Wasser kann sowieso keine
Keime enthalten, da sein Terrain das unmöglich macht. Es ist eine Utopie zu glauben, daß es auf die Dauer genügt, das Wasser zu sterilisieren (Chlor, Ozon usw.). Solches
Wasser enthält die Bakterienleichen, und diese treiben immer die Meßwerte nach rechts und nach oben. Das Diagramm (Abb.2) zeigt die Meßwerte der verschiedenen Wässer,
die möglich sind. Gesundes, reines Wasser, das einzige, daß der Mensch auf die Dauer trinken sollte, hat seine Meßwerte im leicht sauren Milieu, es enthält also Protonen;
Meßwerte um pH 6,5 bis 6,8. Es ist leicht oxidiert, hat also keine oder nur wenig Elektronen; Meßwerte bei rH2 = 24 bis 26. Es enthält keine oder nur wenige
Mineralien (!), sein Widerstandswert beträgt mindestens 6000 Ohm oder darüber. Thermalwässer, so genannte Mineralwässer, haben immer ihre Werte links unten in der sauren,
reduzierten Zone. Damit liegen sie richtig, aber nur, wenn der Patient, der sie trinkt, sehr mineralarm ist. In diesem sehr seltenen Fall können sie kurze Zeit, und
unter ständigen BE-Kontrollen, von Nutzen sein. Der Widerstandswert ist unter 400 Ohm, und das ist die Gefahr: Zu viele Mineralien sind schädlich, sie greifen in den
Vorgang der Osmose ein, führen dem Körper Mineralien zu, deren er nicht bedarf und die er nicht haben soll. Das mag früher gut gewesen sein, als die allgemeine Versalzung
noch nicht so ausgeprägt war. Heute ist das Gebot der Stunde: Trinke reichlich reines Wasser!
Alle Wässer in der Zone rechts unten sind verschmutzt und voller Bakterien. Sie sind alkalisch und reduziert und bieten den Bakterien gute Lebensbedingungen. Das meiste
Wasser unserer Flüsse, Bäche und Seen ist so (heute geworden). Daher muß es - so die Behörden - durch Eingriffe in seine Struktur ,,trinkbar" gemacht werden. Es wird
aufbereitet und sterilisiert, aber nur zum geringsten Teil (chemisch) von den belastenden Giften befreit. Was passiert aber dabei? Das Wasser gerät in die Zone rechts
oben, die Degenerationszone. Alle aufbereiteten und sterilisierten (Chlor, Ozon) Wässer haben Meßwerte, die alkalisch und oxidiert sind, d. h. ohne Protonen und Elektronen,
deren wir aber dringend bedürfen. Es sind immer noch zu viele und ungünstige Mineralsalze vorhanden. Wasser, das wir trinken, soll uns Protonen und Elektronen geben.
Wenn es keine hat, so werden dem Körper ja noch Protonen und Elektronen entzogen, was ihn wiederum mit der Zeit in die Degenerationszone drückt, ihn müde und krank
macht. Wasser ist auch ein Nahrungsmittel, aber nicht wie z. B. Prof. Scheller behauptet, um uns mit Mineralsalzen zu ernähren, sondern mit Protonen und Elektronen.
Ohne diese kein Leben, denn alle Lebensvorgänge laufen an-aerob ab. Sie bilden das uns gemäße Magnetfeld, das aktive Protonen und Elektronen braucht.
Durch die Chlorierung fehlt also das Wichtigste, was das Wasser uns zugeben hat, die magnetische Kraft. Aber nicht nur das. Das behandelte Wasser, das bei uns aus dem
Wasserhahn fließt, enthält zwar keine pathogenen Keime mehr, dafür aber Viren. Die Bakterien platzen, ein Effekt der Sterilisation, und aus einer Bakterie werden dabei
rund 2 Millionen Viren (Vincent), nicht unbedingt pathogene Keime, aber immerhin Produkte, die das Terrain beeinflussen und verändern. Die Chlorierung verändert
das Wasser immer in Richtung rechts oben. Chlor ist eines der stärksten Oxidantien und damit ein Elektronenräuber. Dasselbe gilt auch für Ozon. Rechts oben liegt aber
auch die Thrombosezone. Wir erinnern daran, daß nach der Einführung des Chlors (etwa um 1921) eine sprunghafte Steigerung der Beinleiden einsetzte, die z. B. in den
USA 500% betrug. Trinkwasser hat u. a. die Aufgabe, als Lösungsmittel zu fungieren. Das kann es aber nur, wenn es rein ist, d. h. wenn nicht schon beim Trinken
allzu viel
in ihm gelöst ist. Im Trinkwasser (Leitungswasser) sind aber oft Substanzen gelöst, die sogar in geringer Dosierung außerordentlich toxisch sind und von deren Vorhandensein
wir oft überhaupt nichts wissen. Der Zeitung kann man entnehmen, daß das Wasser verschiedener Großstädte oft weit höhere Mengen an Stickstoffverbindungen hat als zulässig.
Unserer Ansicht nach gehören überhaupt keine Giftstoffe ins Wasser. Daß die als zulässig festgelegte Höchstmengen von was auch immer einer falschen Bewertung des kostbaren
Trinkwassers entspricht, ist eine traurige Wahrheit. Die Hygieneämter und Wasserbehörden haben noch nichts vom Wert dieses ältesten Urstoffes der Welt verstanden. Es
werden Konzessionen an die Wirtschaft, das Geld gemacht. Man stellt Wirtschaftlichkeit über Gesundheit, bewertet Inkonsequenz höher als Konsequenz. Wir sind es, die
einmal die Rechnung präsentiert bekommen. Es werden seit Jahren riesige Mengen Natrium als Ionenaustauscher in das Wasser gegeben, um aus zu hartem Wasser weiches zu
machen. Für 500 mg Calcium-Ionen müssen 1000 mg Natrium hinein. Hochdruckkranke brauchen z. B. eine natriumarme Diät, sie sollten nicht mehr als 5 mg/l zu sich nehmen.
Sie plagen sich mit dieser wenig schmackhaften Diät herum, ohne Erfolg zu haben, weil das Trinkwasser schon erheblich mehr Natrium enthält als sie verkraften können.
Sie nehmen zu viel Natrium mit dem Trinkwasser und auch anderen Produkten zu sich (Süßstoff. Die WHO empfiehlt 20 mg Natrium als Maximum, wenn natriumarme Kost empfohlen
ist. Haderheckwasser in Königstein hat übrigens nur 5 mg/l. Das bekannte Fachinger gut über 380 mg/l. Die meisten Stadtwässer haben nicht unter 300 mg. Es kann vorkommen,
daß 1000 mg gemessen werden. Wegen des schlechten Geschmacks des Leitungswassers wird zunehmend Mineralwasser getrunken. Es ist zwar geschmacklich gut, aber es enthält
Natrium und viele andere Salze, die den Leuten als gesund gepriesen werden. Es gelangen so unkontrolliert Mineralien in den Körper, die zu mancher Krankheit Anlass geben
können. Dies ist also keine Lösung, zumindest nicht, seit es die Technik der umgekehrten Osmose gibt, die, ohne die Chemie zu bemühen, stets einwandfreies Wasser liefert.
Die pH- und rH2-Werte gehen herunter, der so wichtige r-Wert geht stark hinauf und erreicht etwa das Zehnfache des gemessenen Ausgangswertes. Das Gerät bedient sich
modernster Elektronik zur Qualitätskontrolle und liefert praktisch schadstofffreies und bekömmliches Trinkwasser. Es wird genügend, etwa 1 Liter/Stunde produziert, uni
immer genug Wasser für eine Familie zu haben, das dazu noch viel preiswerter ist als das gekaufte. Wasser, gesundes, reines Wasser ist ein ungeheuer kostbares Gut.
Es gibt nicht genug davon, um es aus der Leitung zu verschwenden. Es reicht gerade aus, die Menschheit trinken zu lassen. Es ist utopisch anzunehmen, man könne Trinkwasser
aus der Leitung zapfen. Dazu reicht der geringe Vorrat nicht aus. Man muß streng trennen zwischen Trink- und Brauch-wasser. Es gibt viele noch ungenutzte ,,reine" Quellen.
Wir sind gerne bereit, sie finden zu helfen. Im Haushalt allein wird viel Wasser vergeudet, denken wir nur an eine Klosettspülung, die 8 1 braucht, ein Vollbad 80 1,
ganz zu schweigen von Geschirrspül- und Waschmaschinen. Die Industrie aber ist der Hauptverbraucher! In unserem Dorf hat eine Familie einen Jahresverbrauch von durchschnittlich
300 Kubikmetern, wobei aber auch 400 bis 500 verbraucht werden. Wenn ein Mensch viel trinkt, so sind es 2 l/Tag. Das macht im Jahr bei einer 4köpfigen Familie 2920
Liter, also runde drei Kubikmeter. Etwa 1/10 des Gesamtverbrauchs. In der Stadt übrigens liegen die Verhältnisse bedeutend ungünstiger. Es ist ein Gebot der Stunde,
daß wir endlich Trinkwasser als das wertvollste überhaupt, das uns anvertraut wurde, anzusehen lernen. Wer sich und seiner Familie Gutes tun will, der sollte sich,
bis die staatlichen Stellen diese Einsicht übernommen haben, mit der Technik der Umkehr-Osmose helfen, die eine echte Alternative bildet. Eine derartige Heimquelle
ist auf Dauer billiger als andere Lösungen. Relativ einfache Messungen des Säurewertes, der Elektronisation und des spezifischen Widerstands (BE-Vincent) erlauben uns,
den Wert eines Trinkwassers zu überprüfen oder neu festzustellen. Wir müssen uns unsere Gesundheit etwas kosten lassen. Eine Investition, die sich sehr lohnen wird,
denn allein schon durch sauberes Trinkwasser kann eine solche Verbesserung der Volksgesundheit erreicht werden, daß Einsparungen in Milliardenhöhe im Gesundheitswesen
die Folge sein werden. Dies liegt in unserer aller Interesse; oder gibt es etwa auch welche, die daran kein Interesse haben? Wir fürchten: Ja! Und diese Gruppen sind
sehr mächtig. Mehr wollen wir nicht sagen, denn hier ist kein Ort zu politisieren. Wasser ist, das sei nochmals betont, das kostbarste Gut. Es wird und muß die Zeit
kommen, wo jede Verschmutzung des Trinkwassers als ein eben so schlimmes Verbrechen angesehen und geahndet wird, wie Völkermord. Wir haben das Wissen über gesunde Ernährung
und gesundes Wasser. Wir haben damit aber auch eine schwere Verantwortung! Helfen Sie mit! Auf vielen Schultern verteilt, sollte diese Verantwortung und ihr Wissen
bald Allgemeingut geworden sein.
Quelle: Der Freie Arzt, Zeitschrift für freiheitliche Ordnung im ärztlichen Beruf; Nr. 1/2 93
Das Wasser und seine Aufbereitung
Von Dr. med. Helmut Elmau
Bekanntlich ist die chemische Wasserenthärtung umweltfeindlich und mit Nachteilen für die Gesundheit des Menschen verbunden. In der Literatur wird zu Recht darauf
hingewiesen, daß die für den lonenaustausch verwendeten Chemikalien die Umwelt belasten (1) (2) (3) (4) (5). Auch ist statistisch festgestellt worden, daß
chemisch behandeltes Wasser zu einer höheren Infarktrate führen kann.
Damit ist sehr zu begrüßen, daß sich die Magnetisierung kalkhaltigen Wassers als Kalk- und Rostschutz für industrielle Zwecke als brauchbar erweist und eine
Behandlung des Brauchwassers mit Chemikalien vermieden werden kann. Für ein einwandfreies Trinkwasser ist die Methode aber nicht geeignet. Daß Mineralwasser mit
reichlich Mineralien sowie kalkhaltiges Trinkwasser für die Gesundheit des Menschen vorteilhaft sein soll, hat sich als eine Irrlehre erwiesen. Der Hydrologe
Professor Louis-Claude Vincent und seine Schüler haben nachweisen können, daß weiches, mineralarmes Wasser für das gesunde Leben wesentlich besser wirkt (6) (7)
(8) (9). Das gilt für das Reich der Pflanzen, der Tiere und des Menschen. Jeder Gärtner weiß, daß weiches Wasser, so auch Regenwasser, die Pflanzen optimaler
gedeihen läßt als hartes Wasser. Lieferant für die benötigten Mineralstoffe ist der Erdboden. Tiere und Menschen können die im Wasser gelösten Mineralstoffe nur
ungenügend utilisieren, müssen sie deshalb durch die Nieren - mit einer entsprechenden Belastung- wieder ausscheiden. Die für das Leben benötigten utilisierbaren
Mineralstoffe gewinnen das Tier und der Mensch durch Verzehr aus dem Pflanzen- und Tierreich, nicht aus dem Wasser. Die eigentliche Bedeutung des Wassers ist mit
seinen elektromagnetischen Eigenschaften, als Lösungsmittel und für die Ausscheidung der nierenpflichtigen Schlacken gegeben. Wasser als Lösungsmittel und für die
Ausscheidung durch die Nieren bedarf keiner besonderen Erklärung. Wasser garantiert aber als Lieferant von Protonen und Elektronen elektromagnetische Phänomene, wie
die folgende Formel veranschaulicht:
H20<->2 H++2 e-+ ½ O2
Professor Vincent hat beobachten können, daß Städte, die mit mineralarmem, weichem Quellwasser versorgt werden, signifikant weniger Herz- und Kreislaufkranke haben,
es sind dies Marsat und Clermont-Ferrand in Mittelfrankreich. Kommt das Wasser ungechlort in die Trinkwasserleitung, ist außerdem die Krebsrate viel niedriger.
Weiches ungechlortes Trinkwasser hat die Stadt Marsat, damit signifikant weniger Krebserkrankungen (7).
Diese statistische Beobachtung
an mineralarmen Quellwässern steht im Gegensatz zum statistischen Ergebnis englischer Städte, in denen mit chemisch enthärtetem Wasser eine höhere Erkrankungsrate
an Herz- und Kreislauferkrankungen gefunden wurde, als bei »normalem« Wasser. Es ist aber nicht überzeugend, wenn als Erklärung für die höhere Erkrankungsrate das
Fehlen von Calcium und Magnesium diskutiert wird. Nachteilig für die Gesundheit ist chemisch behandeltes Wasser in erster Linie wegen seines hohen Gehaltes an
Natrium- und Chlorionen, die im Gegensatz zu den meisten Mineralstoffen aus dem Wasser gut resorbiert werden.
Von Natur aus weiches Wasser
sprudelt in erster Linie aus vulkanischem Gestein oder aus Basalt und Granit. Das Wasser in den Kalkalpen, im Juragebirge und im Dolomitengestein ist sehr hart. Es
läßt sich aber durch feinporige Filter nach dem Prinzip der Umkehrosmose nicht nur in der Industrie, sondern auch im Haushalt mit entsprechenden Geräten zu einem
mineralarmen Wasser umwandeln, es handelt sich um einen physikalischen Prozeß ohne jede Chemikalie. [...] Ob das Wasser hart = ungesund oder weich = gesund ist,
läßt sich relativ einfach mit seinem spezifischen Widerstand gegenüber dem elektrischen Strom feststellen und in Ohm/cm/cm² messen. Harte Wässer, auch bekannte wie
Fachinger, Apollinaris und viele andere im Handel befindliche Mineralwässer, haben einen Ohmwert unter 1000, die meisten Leitungswässer der Städte und Dörfer
Ohmwerte zwischen 1000 – 3000, mineralarme Wässer haben Werte zwischen 6000 und 30000 Ohm/cm/cm². Oft werden beim Wasser so genannte Härtegrade angegeben, es gibt
aber beispielsweise deutsche, englische, französische und US-amerikanische Härtegrade, bei völlig verschiedenen Zahlenwerten. So entsprechen beispielsweise 30
deutsche Härtegrade - sehr hart - 37,5 englischen, 53,7 französischen und 537 US-amerikanischen Härtegraden. Diese Werte entsprechen annähernd 1150 Ohm/cm/cm². Wie
aus den geschilderten Zusammenhängen ersichtlich ist, sollte ein Trinkwasser neben weiteren Kriterien, wie niedrige Temperatur, farblos, klar, geruchlos, von gutem
Geschmack, bakterien-, pilz- und virenfrei sein und wenigstens einen Wert von 6000 Ohm/cm/cm2 oder mehr aufweisen, um in optimaler Weise die Gesundheit zu erhalten
oder wiederherzustellen. Es läßt sich in unserer Zivilisation kaum eine Stadt oder eine Gemeinde finden, die der Bevölkerung ein Trinkwasser zur Verfügung stellt,
das die geschilderten Voraussetzungen erfüllt.
Es gibt auch nur wenige Quellwässer
aus der Flasche im Handel, die alle genannten Kriterien erfüllen. Es sind in Frankreich das Volvic Wasser und Mont Roucous, in Südafrika CALEDON Water.
Magnetisiertes Wasser als Brauchwasser in der Industrie und im Haushalt hat den Vorzug, die Kristallstrukturen des Kalkes zu verändern und damit die
Kesselsteinbildung ganz oder weitgehend zu verhindern. Doch verliert das Wasser nicht seine Härtegrade. Außerdem ist zu berücksichtigen, daß Magnetfelder und
Magnetwirkungen das Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen beeinflussen. Damit ist bei Trinkwasser unter magnetischen Einflüssen zu bedenken, ob die
Magnetbehandlung günstig, ungünstig oder sogar pathogen wirkt. Raumfahrer werden einem künstlichen, für das Leben notwendigen Magnetfeld ausgesetzt, das unser
irdisches Magnetfeld, in dem wir leben, simuliert und ersetzen soll. Wenn es zutrifft, daß Magnetwirkungen des Wechselstroms und Dreiphasenstroms unser gewohntes,
natürliches Magnetfeld stören (10) ist von magnetisiertern Trinkwasser abzuraten, das mit Wechselstrom behandelt wurde. Wasser als integraler Bestandteil der
flüssigen Strukturen eines Organismus ist ein hervorragender Informationsträger, der elektromagnetische Frequenzen speichern und diese Information weitergeben kann.
Die magnetische Spin-Ausrichtung
des naturbelassenen Wassers, das nicht Wechselstrom-Feldeinflüssen ausgesetzt worden ist, kann nach den Forschungen Aschoffs (11) (12) als wesentlich
für die Erhaltung der Gesundheit angesehen werden. Es handelt sich um den sogenannten Spin, bei dem sich Protonen, Neutronen und Elektronen um ihre eigene Achse
drehen, dabei zu Mikromagneten werden und eine Polarisation bedingen, aber keinen Ferro-Magnetismus. Der Magnetismus in der freien Natur betrifft nicht nur das
Wasser, sondern allgemein anorganische und organische Substanzen. Ist dieser Magnetismus durch Wechselstromfelder verändert oder aufgehoben, läßt er sich durch
Permanentmagneten wieder in die natürliche Ordnung bringen. Hauschka (13) hat bereits vor mehr als 40 Jahren beobachtet, daß Wasser durch einen Elektroherd
nachteilig beeinflußt wird. Aschoff empfiehlt für Haushalte, in denen keine offene Flamme zur Verfügung steht, entweder Pyroflam-Kochtöpfe, Ceradur-Geschirr oder
Elektroherde mit einer Keramik-Abdeckplatte. Diese, die Pyroflamtöpfe und das Ceradur-Geschirr, verhindern eine Entmagnetisierung durch Wechselstrom. Aschoffs
Forschungen sind von Popp (l4) bestätigt worden, der zeigen konnte, daß bei einem ungeordneten Spin die Photonen-Abstrahlung der Zelle verstärkt gefunden
wird und daß beim Zelltod eine maximale Photonen-Abgabe und ein Zusammenbruch der Polarität der Zelle eintritt.
Ideales Trinkwasser
ist deshalb nicht nur weich, es hat auch den natürlichen magnetisierenden Spin, dessen Ordnung bei der Aufbereitung des Wassers und beim Kochen nicht durch ein
Wechselstromfeld zerstört werden darf. Optimal für die Gesundheit des Menschen wird immer naturbelassenes, mineralarmes Quellwasser bleiben. Wo es und die
entsprechenden Abfüllungen nicht zur Verfügung stehen, kommt dem Optimum ein aufbereitetes Wasser am nächsten, das nach dem erwähnten Prinzip der Umkehrosmose
enthärtet und von allen Schadstoffen befreit wird, bei dem außerdem die magnetische Ausrichtung des Wasserstoffions berücksichtigt ist. [...]
Nach Trincher (15) ist das Krebsproblem in struktur-thermodynamischer Sicht erkennbar, indem das Intrazellularwasser einer differenzierten Zelle aus dem
quasi-kristallinischen Zustand in einen ungeordneten Zustand übergeht, d.h. es folgt einer oder beruht auf einer Destrukturisierung des Intrazellularwassers. So
gesehen entscheidet die Qualität, die Struktur des Informationsträgers Wasser, zwischen Ordnung und Chaos. Wenn man sich die zahlreichen, für das gesunde Leben
wichtigen Eigenschaften des Wassers veranschaulicht, wird erkenntlich, wie wenig unsere Zivilisation ein qualitativ hochwertiges Wasser berücksichtigt und wie
einseitig und nicht ausreichend die Kriterien unser Trinkwasser-Hygiene sind.
Dr. med. Helmut Elmau, Postfach 393 Windhoek, Namibia
Dr.med. Schreiber Hildegard
Ärztin f. öffentl. Gesundheitswesen
Arabellastr.5, 81925 München
Tel: 089-92401425 Fax:089-92401426
e-mail:drschreiber@t-online.de
LITERATUR
1. Kronenberg, Klaus J., Vorzüge der magnetischen Wasserbehandlung Raum und Zeit Nr.33 April/Mai 1988, 53
2. Ehlers, Hans Joachim, TUF prüft physikalische Wasseraufbereitung, Raum und Zeit Nr.41 Aug./Sept.1989, 62
3. Herbers, Rudolf, Physikalischer Kalkschutz auf dem Vormarsch, Raum und Zeit Nr.47 Sept./Okt. 1990, 76
4. Kaufmann, Ernst, TÜF prüft, Raum und Zeit Nr. 47 Sept./Okt. 1990, 78
5. Noder, Albert, Physikalische Wasseraufbereitung: Eine Dokumentation, Raum und Zeit Nr.46 Juli/ Aug.1990, 88
6. Vincent, Louis-Claude; Morell, Franz; Picard, Jean; Roujon, Lucien, Kongreßbericht Königstein Socieze Internationale de Bioelectronique Vincent, 1978
7. Elmau, Helmut, Bioelektronik nach Vincent und Säuren-Basen-Haushalt in Theorie und Praxis. Karl F. Haug Verlag, Heidelberg 1985
8. Morell, Franz; Rasche, Erich, Wasser. Lebensmittel Nr.1, Med-Tronik GmbH 1986
9. Morell, Franz, Wasser-Ernährung Bioelektronik nach der Methode Vincent, Acta Medica Empirica 1988,10,646
10. Trampert, Gerhard, Der ungesunde Wechselstrom, Raum und Zeit Nr. 47 Sept./Okt. 1990, 68
11. Ashoff, Dieter, Ist die magnetische Ausrichtung oder Polarisation ein Grundelement von Gesundheit und Leben? Hrsg. Institut für Prophylaxeforschung D 5600 Wuppertal 12. Aschoff, Dieter, Blut Test und Nahrung in »Wetter-Boden-Mensch« Heft 11 1982, Krauth Verlag Eberbach/Neckar
13. Hauschka, Rudolf, Ernährungslehre, Vittorio Klostermann Verlag, D-6000 Frankfurt am Main 1951
14. Popp, Fritz-Albert, Polarität und biologische Funktionen Acta Medica Empirica 3 1982 157-164
15. Trincher, Karl, Das Krebsproblem in strukurthermodynamischer Sicht, Cytobiologischc Revue Nr.3/81, Ott Verlag CH Thun
Roujon, L.: Theorie und Praxis der Bio-Elektronik Vincent. SIBEV Verlag.
Wenden-Ottfingen 1975.
Morell, F: BEV-Fibel. SIBEV Verlag, Wenden 1983.
Bressy, P: La Bio-Electroniquc et les Mysteres de la vie. Le Courrier du Livre (1977).
Cannempasse-Riffard, R.: Bases the'oriques et pratiques de la Bioelectronique. Edinat, La Seyne/Mer 1979.
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URAN im Trinkwasser Die Organisation Foodwatch warnt aktuell in der Presse vor teilweise zu hohen Urankonzentrationen im Leitungswasser.
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