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Ein umweltfreundliches Verfahren |
Vorteile der UV-Desinfektion |
Einsatzbereiche |
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![]() UV-Trinkwasserdesinfektion ohne Chemie! Ob Wasserversorgung im großen Stil oder Einzelwasserversorgung - immer erhöht die UV-Desinfektion die Sicherheit. Vor allem das regelmäßige oder sporadische Auftreten von mikrobiologischen Verunreinigungen, welche sehr oft zu Überschreitungen der Grenzwerte der Trinkwasserverordnung führen, sprechen für den Einsatz eines UV-Equipmentes. Die Bandbreite unserer Anlagen reicht von wenigen 100 Litern die Stunde bis zu mehreren m³/h für Einzelgebäudeversorgungen wie Hotels, Schulen oder Großküchen. Bei der Auslegung zur Trinkwasseraufbereitung wird eine UVC-Mindestdosis von 40 mJ/cm² zugrunde gelegt. Die UV-Desinfektion von Wasser beruht
auf der Tatsache, dass biologische Zellen bei ausreichender Bestrahlung
mit UVC-Licht im Wellenlängenbereich von 200 bis 280 Nanometer (nm) ihre
Teilungs- und Vermehrungsfähigkeit verlieren. Es erfolgt eine
photochemische Schädigung der DNS. Die für die UV-Desinfektion von Wässern
verwendeten UV-Strahler sind meist Quecksilber-Niederdruckstrahler, die
90% ihrer Strahlungsenergie bei einer Wellenlänge von ca. 254 nm abgeben,
welche mit der größten spektralen Empfindlichkeit der DNS bei 260 nm
nahezu übereinstimmt. Dies entspricht einem Maximum an mikrobiozider
Wirksamkeit. Das UV-Licht muss an den Ort seiner Wirksamkeit gelangen können. Dazu muss das Wasser für die UV-Strahlen der Wellenlänge 254 ausreichend transparent sein. Die Wirkung der UV-Bestrahlung hängt von der Bestrahlungsstärke und deren Zeitdauer ab. Mikroorganismen sind gegenüber UV-Licht unterschiedlich empfindlich. Man weiß heute, dass eine Dosis von 40 mWs/cm2 zur Desinfektion von kaltem Trinkwasser mit Sicherheit ausreicht. Bei Problemwässern mit geringerer UV-Transmission als Trinkwasser, zum Beispiel biologisch geklärtem Abwasser oder leicht getrübten Flüssigkeiten, ebenso Warmwasser, ist unter Umständen eine höhere UV-Dosis erforderlich, denn Verluste durch UV-absorbierende Inhaltsstoffe oder Wärmeeinfluss können nur durch mehr Strahlungsleistung oder geringere Durchdringungstiefen im Wasser ausgeglichen werden bei gleicher Desinfektionsleistung. Folgende Ursachen können für eine Verkeimung in Frage kommen:
UV-Desinfektion ist chemikalienfrei. Es gibt
beim Einsatz von Hg-Niederdruckstrahlern keine chemischen
Veränderungen des behandelten Mediums. Daher ist die UV-Entkeimung das
bevorzugte Verfahren in allen Fällen wo auf ein chemisches
Desinfektionsverfahren verzichtet werden muss, welche oft mit
unerwünschten Nebenreaktionen und Rückständen verbunden ist.
Die wichtigste Forderung an unser Lebensmittel Nummer 1: Trinkwasser muss frei von Krankheitserregern sein und darf keine gesundheitsschädigenden Eigenschaften haben. Durch den Einsatz einer Hydrologic UV-Lampe zur Desinfektion kommt es zu keiner Veränderung
Somit stellt die UV-Desinfektion klar das umweltfreundlichste
Wasserdesinfektionsverfahren dar. Infolge der kurzen Einwirkzeiten und
keinerlei Veränderungen der Wasserbeschaffenheit kann die UV-Behandlung an
jeder beliebigen und notwendigen Stelle eines Systems eingesetzt werden,
also auch direkt vor dem Verbraucher.
Grundsätzlich
sollte man bei verkeimtem Wasser die Ursache suchen und beseitigen. Als
erster Schritt hilft das Chloren des gesamten Systems. Vorbeugend
kann auch die UV-Sterilisation eingesetzt werden. Sie tötet im
Wasser befindliche Keime (wie beim Abkochen). Die UV-Sterilisation
eignet sich besonders bei Wasserkreisläufen z.B. Kühlkreisläufe, etc.. |
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UV-WM12 |
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UV-WM24 |
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UV-WM50
Vorteile der UV-Desinfektion:
Einsatzbereiche für
UV-Desinfektionsanlagen
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