POCKET-MESSGERÄTE
WASSERANALYSE MIT SYSTEM              TRAGBAR    MOBIL    HANDLICH
Wassergütemessmethoden

Wasserinhaltsstoffe

Wasser aus natürlichen Reservoirs, wie zum Beispiel Brunnen, Teichen oder Flüssen, enthält eine ganze Reihe Inhaltsstoffe, die Kühlsysteme und Rohrleitungen beschädigen können und ebenso unser Wohlergehen beeinträchtigen können.
Die meisten Wässer, die natürlich gewonnen werden, sind entweder korrosiv, oder sie neigen zu Härteausscheidungen. Selten sind Wässer in einem vollkommenen Gleichgewicht. Und hier fängt das Problem an. Wasser ist ein Lösungsmittel für eine Vielzahl von Stoffen. Wasser kann vieles lösen, womit es in Kontakt kommt, sei es mit Substanzen in der Luft, auf der Erdoberfläche, oder wenn das Wasser durch Erdformationen durchsickert. Natürlich gewonnenes Wasser enthält nicht nur gelöste Gase oder gelöste Salze, sondern auch zum Teil suspendierte Feststoffe. Auch ein grober Filtrationsprozess ändert daran nicht viel, feinste Partikel, wie Mineralien und Mikroorganismen, verbleiben im Wasser.


ppm- parts per million

Wasserinhaltsstoffe in so kleinen Mengen müssen natürlich sehr bestimmt gemessen werden. Die Konzentration von Feststoffen, die im Wasser gelöst sind, beschreibt man in Teilen pro Million bzw. parts per million (ppm).
In vielen techn. Bereichen können sich selbst kleine Mengen von Wasserinhaltsstoffen in Kühlsystemen akkumulieren und deswegen innerhalb kurzer Zeit zu ernsthaften Problemen in Form von Korrosion, Härteausscheidung und Bio-Fouling führen.

Dies trifft ganz besonders für Rückkühlsysteme zu. Kontrolliert man diese Wasserinhaltsstoffe nicht, bzw. toleriert ein Überfahren der Grenzwerte, wird mit Sicherheit das Kühlsystem darunter leiden und dies bedeutet erhöhte Energiekosten, erhöhte Reinigungskosten, eventuell Probleme innerhalb der Produktion selbst und sogar Anlagenstillstand.

 

TASCHENMESSGERÄTE:

1. HI98153 pH METER 1-14 (0.1 AUFLÖSUNG)
2. HI98308 PURE WATER TESTER (0.1-99.9CM)
3. TDS1-9990 TDS METER 1-9990 PPM W/SOFT CASE
4. TDS-601 TDS METER 10-1990 PPM
5. HI98106 pH METER 1-14 (0.5 AUFLÖSUNG)
6. HI98351 TDS METER 1-999 W/HARD CASE



  Messen der elektrischen Leitfähigkeit des Wassers

Leitfähigkeit ist die Fähigkeit des Wassers, einen elektrischen Strom zu transportieren. Wasser ohne irgendwelche Inhaltsstoffe wird elektrischen Strom nicht leiten. Wasser mit vielen gelösten Inhaltsstoffen, wie zum Beispiel Meerwasser, leitet Strom außerordentlich gut. Misst man nur die elektrische Leitfähigkeit des Wassers, hat man natürlich noch keine Aussage, welche Kationen und Anionen oder Mineralien diese Leitfähigkeit erzeugen.

  Messen des pH-Wertes

Ein anderer wichtiger Parameter in einer Wasseranalyse ist der pH-Wert. Mineralien die sich im Wasser auflösen bilden Kationen und Anionen. Diese Kationen und Anionen können entweder sauer oder basisch sein. Wasser mit einem niedrigen pH-Wert ist sauer und Wasser mit einem hohen pH-Wert, das heißt, mit einem hohen Basenanteill, wird alkalisch genannt.

Also mit anderen Worten, der pH-Wert drückt die Säure-Alkali-Bilanz eines Wassers aus. Bei einem pH-Wert von 7 wird das Wasser als neutral angesehen.
Wässer mit pH-Werten im Bereich von 10 können eventuell Metall angreifen und zu Schäden führen.

 

 


TESTKOFFER:

 

 

Elektrolyse

ELEKTROLYSEEINRICHTUNGEN

Elektrolysezellen eignen sich zur Abreicherung von Metallen aus wässrigen Lösungen, z. B. aus höher konzentrierten Spülwässern oder Austauscherregeneraten. Dies bringt wesentliche Vorteile für die nachfolgende Abwasserbehandlung mit sich:

  • Verringerung der Metallfracht im Abwasserstrom und damit geringerer Schlammanfall in der Abwasserbehandlung

  • Einsparung an Chemikalien für die Abwasserbehandlung

  • Rückgewinnung des Metalls

Zur Demonstration von Elektrolysezellen gibt es Miniaturapparate:


(unverkäufliches Muster)
  • Die Leitfähigkeit eines Wassers wird durch die Anzahl der gelösten  Mineral/Metall Oxide ersichtlich, die in der Wasserprobe reagieren, wenn man das Gerät in Betrieb nimmt. Dabei gehen auch Metalle der Elektroden in Lösung die Trübungen und Verfärbungen verursachen .

  • Testzeit auf dem Timer einstellbar

  • Statuslampen zeigen den Stromfluss in den 2 Testflüssigkeiten

  • Abschraubbare Elektroden

Funktionsweise

Eine Elektrolysezelle arbeitet wie ein galvanisches Bad, jedoch mit unlöslichen Anoden: Die Metallionen innerhalb der wässrigen Lösung werden durch die angelegte elektrische Gleichspannung an der Kathode abgeschieden. Da an der Anode keine Metallionen in Lösung gehen, sinkt der Metallgehalt in der Lösung kontinuierlich ab.

Die Elektrolyseeinheit im Wesentlichen besteht aus:

  • Zellenraum

  • Kathoden, Anoden

  • Gleichrichter

  • Vorlagebehälter

  • Steuerung

  • Pumpen und anderer erforderlicher Peripherie

Eine geeignete Anlagenkonstruktion erlaubt die kontinuierliche Ausarbeitung der Abwässer.



Durch Elektrolyse lässt sich Wasser in seine Bestandteile zerlegen, wobei sich an der Kathode Wasserstoff und an der Anode Sauerstoff im Vol.-Verhältnis 2:1 abscheiden. Zur Verbesserung der elektrischen Leitfähigkeit setzt man Elektrolyte hinzu. Der Prozess der Wasserelektrolyse wird technisch zur Gewinnung von Wasserstoff und Sauerstoff benutzt.
Photochemisch lässt sich Wasser durch sehr kurzwellige Ultraviolettstrahlung in H2 und O2 spalten.
Auf dem Umweg über Sensibilisatoren wie Chlorophyll ist die Photolyse von Wasser zusammen mit der CO2-Reduktion die bei weitem umsatzstärkste chemische Reaktion auf Erden, nämlich als Photosynthese oder Assimilation. Verständlicherweise sind viele Prozesse für die Wasserzersetzung nach dem Modell der Photosynthese entwickelt worden.

Achtung: Nepper-Schlepper am Werk!

Wer sich für sauberes Trinkwasser interessiert, hat vielleicht schon einmal diesen Elektrolysevorgang als kostenlosen Wassertest angeboten bekommen. Bei diesem "Test" (der eigentlich eine einfache Messung der Ionenkonzentration im Wasser ist) wird aus einem sonst klaren Wasser eine unansehnliche Brühe. Das Traurige ist dabei meist, dass die Personen die diesem Trick vorführen eigentlich überhaupt keine Ahnung haben, was sie eigentlich tun, sondern nur überteuerte Molekularfilter verkaufen wollen. Meist produzieren Sie erst den "Schmutz", weil die Elektroden der Messgeräte an das kalkhaltige und damit elektrisch leitfähige Wasser Eisen abgeben und es dadurch verfärben. Das Vergleichs-Wasser aus der Super-Filter-Anlage enthält weder Kalk noch andere Beimengungen, es leitet den Strom nicht, das Wasser bleibt "sauber". Man sieht: Mit Wasser kann man allerhand machen, aber nicht alles, was überzeugend aussieht, ist wirklich aufschlussreich und sinnvoll. Lassen Sie sich hier kein A für ein O vormachen. Wenn Sie eine seriöse fundierte Wasseranalyse Ihres Trinkwassers wünschen wenden Sie sich bitte an unser Labor.

Elekrolyse-TDS-INDIKATOR:

                      


 

 

 

 

Flache Bauweise (unverkäufliches Muster)

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Techn. Datenblätter:

  allgem. Merkmale
  pH
  Redox
  ISE (Ionenmeter)
  Sauerstoff
  Leitfähgikeit
  Multiparameter
  BSB
  O2-Zehrung
  Dispergiergeräte
  Keimzählgerät
  Photometrie
  Trübung
  Software/Drucker