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Schadstoff
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Wirkung
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Reduktion
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Chlor |
Geruch
unangenehm,
aggressives Gas |
> 99 %
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Kalzium und Magnesium |
Härtebildner |
> 99 %
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Eisen
und Mangan |
Gelblich bis braunrot gefärbtes Wasser |
> 99 %
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Chloride |
Salziger Geschmack |
> 98 %
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Auch wenn Ihr Wasserwerk nicht permanent chloriert, wird nach Bauarbeiten am
Trinkwasserleitungsnetz routinemäßig mehrere Tage
nach Abschluss der Bauarbeiten Chlor beigemengt, um Keime die aus dem Erdreich
ins Trinkwassernetz gelangt sein könnten, abzutöten.
Chlor ist ein extrem aggressives Gas, das sich direkt mit anderen im Wasser
enthaltenen Molekülen zu toxischen und Krebs erzeugenden Stoffen verbindet.
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Gefährliche Schadstoffe, insbesondere für Kinder:
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Schadstoff
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Wirkung
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Reduktion
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Nitrate, Nitride |
Blausucht, Sauerstoffmangel |
> 97 %
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Fluoride |
Weiße
Stellen auf den Zähnen |
> 99 %
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Schwefel |
Durchfall |
> 99 %
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Schwermetalle |
Schädigen das Nervensystem |
> 99 %
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Blei,
Cadmium, Kupfer |
Schränken die Gehirntätigkeit ein |
> 99 %
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Natrium |
Erhöht
den Blutdruck |
> 95 %
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Cäsium, Strontium |
Strahlenbelastung |
> 99 %
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Bakterien und Viren, die Durchfall und andere Krankheiten verursachen können:
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Schadstoff |
Reduktion |
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Cryptosproidum, Giardia lamblia |
> 99 %
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Cholera, Legionärskrankheit, Hepatitis A, Polio |
> 99 %
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Salmonellen, Typhusfieber |
> 99 %
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E.coli,
Koliformbakterien |
> 98 %
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Chlorverbindungen und Toxine, die Krebs und Allergien verursachen können:
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Schadstoff |
Reduktion |
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Halomethane, Haloethanes |
> 99 %
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Pestizide, Insektizide, Atrazin, Lindan, PCB, DDT |
> 99 %
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Endoxine, LPS von Algen |
> 99 %
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THMs (Trihalomethane)
Bromoform,-dichloromethane |
> 99 %
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Schadstoffe durch Autoverkehr, Flugzeuge,
Industrieabgase, usw.

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Schadstoff |
Reduktion |
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PAH
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe |
> 99 %
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Dieselöl, Benzin, Oktan, Dekan |
> 99 %
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Diese Beispiele können beliebig ergänzt werden .
Weitere Vorteile aus der täglichen Praxis die
für Osmosewasser sprechen:
-
Das reine Wasser kann Schadstoffe hervorragend aufnehmen. Wenn z.B. ein
Apfel gewaschen wird, kann Osmosewasser viel mehr vom Umwelt- und
Fabrikdreck, der der Schale anhaftet aufnehmen als herkömmliches Wasser.
- Es schmeckt wirklich besser, ist geradezu weich. Wer Teegenießer ist,
merkt, dass das Aroma stärker wird. Kaffeetrinker benötigen weniger
Pulver, weil das aufnahmefähige Wasser für intensiveren Geschmack
sorgt. (Weniger Tee und Kaffeepulver = Geld sparen.)
Die Nierentätigkeit wird angeregt.
- Umkehrosmose arbeitet nur mit dem anliegenden Wasserdruck. Es ist keine
zusätzliche Energie erforderlich.
Dabei wird dem Abwasser nichts Neues hinzugefügt! Deshalb ist die Umkehrosmose
gegenüber Ionenaustauschern und Destilliergeräten vorzuziehen.
Es gibt unendlich viele Chlor-Verbindungen u.a. im
Leitungswasser, deren Langzeitfolgen nicht absehbar sind. Wir wissen nicht, wie sie auf den
menschlichen Körper reagieren.
- Mehrere Untersuchungen zeigen, dass Hormon-Spuren im
Leitungswasser enthalten sein können. Dafür ist u.a. die
Massentierhaltung verantwortlich.
- Was Hormone langfristig - selbst in niedrigen Dosen - im menschlichen
Körper anrichten können, ist kaum absehbar. Steigende Unfruchtbarkeit
wäre eine mögliche Folge, die mir gerade dazu einfällt.
- Calcium liegt im Mineral- und Leitungswasser in
schwerlöslichen Verbindungen vor, und wird deshalb kaum vom Körper aufgenommen.
- Die Wasserwerke setzen dem Wasser z.B. Chlor
hinzu, um Verkeimungen zu verhindern. Die Konzentration ist von Region zu Region unterschiedlich
hoch.
Wenn z.B. irgendwo ein Rohrbruch war, wird hinterher mit Chlor gespült.
Dann ist vorübergehend die Chlor-Konzentration sehr hoch.
- Stichwort Pestizide:
Unser Trinkwasser wird
auf 100 Inhaltsstoffe untersucht. Das ist
technisch machbar und von den Kosten her vertretbar.
Der Rest fällt unter den Tisch (d.h. kann im Wasser enthalten sein):
Der Mensch produziert derzeit 130.000 verschiedene Chemikalien...
- Blumen blühen länger, Tiere bevorzugen mineralarmes Wasser, der schwarze Tee bleibt klar, die
Speisen werden aromatischer, und der Mensch fühlt sich vitaler und
leistungsfähiger.
Angesichts der
zahlreichen seriösen Veröffentlichungen und gut dokumentierten
Trinkwasseranalysen ist es sehr bedenklich, dass die bekannten Probleme und
Lösungsmöglichkeiten nicht öffentlich (wie z.B. in den USA) diskutiert werden.
Dann könnten sich zumindest die Verbraucher helfen, die aus eigener Initiative
etwas zur Gesundheitsvorsorge und privaten Trinkwasseraufbereitung tun würden.
Ist
Flaschenwasser eine Alternative?
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