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Problemstoffe |
Technische Verfahren zur Entfernung der Problemstoffe |
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| Aktivkohle | Umkehr-Osmose | Ionentauscher | UV-Desinfektion | sonst. Verfahren | |
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Pestizide, Medikamenten- rückstände, Hormone |
X | X | |||
| CKW, FCKW, Chlor, Ozon, Huminsäure | X | X | |||
| Partikuläre Stoffe, Bakterien, Viren | X | X | X | Feinfilter (teilw.), chem. Desinfektion | |
| Härtebildner (Kalzium, Magnesium) | X | X | Enthärtungs- anlagen |
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| Natrium, Kalium | X | X | |||
| Nitrat, Nitrit, Chlorid, Phosphat, Fluorid, Kieselsäure | X | X | |||
| Schwermetalle (Kupfer, Blei, Cadmium, Zink, Nickel, Aluminium, usw.) | X | X | X | ||
Umkehrosmose-Geräte: Sie sind der neueste und qualitativ von keinem anderen System erreichte Filtertyp. Als Vorbild diente die "semipermeable" Membran der lebenden Zelle.
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[Nach oben] |
| Diffusion in osmotischen Systemen |
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Abb. rechts: Veränderung eines Konzentrationsgefälles, oben durch
Osmose, unten durch Diffusion (Bild aus "Die Zelle") Osmose:
Unter Osmose versteht man den Nettofluss von Wasser durch eine
halbdurchlässige Membran hindurch.
Vorteile & Nachteile der verschiedenen Filtermethoden: |
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1. Osmosemembran mit Carbon- und Sedimentvorfiltern |
Vorteile ENTFERNT:
NACHTEILE
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| 2. HAHNWASSER |
VORTEILE
NACHTEILE
enthält einige oder alle den Großteil der folgenden "Zusatzstoffe"/Nachteile:
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| 3. GRANULIERTE AKTIVKOHLE |
VORTEILE
NACHTEILE:
Entfernt nicht:
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| 4. CARBON BLOCK SYSTEM |
VORTEILE
NACHTEILE Entfernt nicht:
Osmoseprozess in biologischen Membranen (Turgor):Jede Zelle hat stets mit osmotischen Erscheinungen zu kämpfen.
Zellwandlose Zellen in wässriger Lösung sind in der Regel hypertonisch,
d.h., es erfolgt in sie ein kontinuierlicher Wassereinstrom, der
seinerseits einen Druck von innen auf die Membran ausübt. Bei einigen
Ciliaten (z.B. Paramecium) und Flagellaten (z.B. Euglena) wird es mittels
pulsierender Vakuolen wieder herausgepumpt. Rote Blutkörperchen (Erythrozyten) kommen normalerweise in einer
isotonischen Umgebung (Blutplasma) vor. Verdünnt man Blut mit Wasser,
platzen die Zellen, da die Membran dem osmotischen Druck des Zellinneren
nicht standhält. Man kann das Platzen unterbinden, wenn man das Blut mit
einer isotonischen Lösung (0,9 prozentige NaCl-Lösung = physiologische
Kochsalzlösung) verdünnt. Bei Pflanzenzellen ist die Situation nur deshalb anders, weil sie in der Regel von einer elastisch dehnbaren Zellwand umgeben sind. Bringt man sie in eine hypotonische Lösung, können sie nur so lange Wasser aufnehmen, bis ein Ausgleich des Wasserpotentials innen und außen erreicht ist; innen steht das Wasser trotz höherer Konzentration der osmotisch wirksamen Substanzen unter einem zusätzlichen hydrostatischen Druck, dem Turgor. Das ermöglicht den Pflanzenzellen, in ihren Vakuolen Ionen, Zucker, organische Säuren, Aminosäuren u.a. in beträchtlichen Konzentrationen zu speichern. Durch Wasseraufnahme baut sich intrazellulär ein entsprechend hoher
hydrostatischer Druck auf. Der auf die Wand ausgeübte Druck (Turgor)
spielt eine entscheidende Rolle zum Erhalt der Stabilität und Steifheit
pflanzlicher Gewebe. Jede Zelle übt dabei Druck auf die benachbarten aus.
In der Summe baut sich daher eine beträchtliche Gewebespannung auf.
Pflanzenzellen, die wie reife Kirschen einen süßen, konzentrierten
Zellsaft besitzen, können sogar platzen, wenn es regnet oder wenn sie in
Wasser gelegt werden. Der osmotische Druck in ihren Zellen übersteigt
dann die Festigkeit der Zellwand. Plasmolyse: Bringt man aber rkonzentration aus. Dann löst sich das Plasma mit seiner begrenzenden Membran von der Zellwand ab und legt sich als Plasmahülle um die geschrumpfte Vakuole. Diesen Vorgang nennt man Plasmolyse. Quelle: Bauer, Bossler: "Die Zelle", Cornelsen-Velhagen & Klasing
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