6. Trennung auf Molekularebene
Alle im Wasser befindlichen Fremdteilchen die nicht die magnetischen Eigenschaften von Wasser haben, werden abgestoßen und ausgespült. So werden zuverlässig alle Schwermetalle, wie zum Beispiel Blei, Arsen, Cadmium, Chrom, Quecksilber, Kupfer, Silber, sowie so gut wie alle im Wasser gelösten Verunreinigungen wie Kalk, Nitrate, Nitrit, Chlorid, Barium, Fluorid, Mangan, Sulfate usw., weiterhin schwere Gifte wie Dioxin und Abfallprodukte der chemischen Industrie, Hormone, Arzneimittelrückstände und sogar fast alle radioaktiven Elemente und deren Isotope wie zum Beispiel Radium und Strontium entfernt. Diese feine und zuverlässige Trennung auf Molekularebene ist es, die die Überlegenheit der Umkehr-Osmose gegenüber anderen Wasserreinigungstechniken ausmacht. Auf der oben beschriebenen "Gleitschicht" schweben diese zurückgewiesenen Fremdteilchen, ohne die Membranoberfläche zu berühren!
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Das System der Umkehr-Osmose ist die fortschrittlichste, weil effektivste und umweltfreundlichste Methode der Wasseraufbereitung. Dabei wird das Wasser durch eine halbdurchlässige Membrane gepresst, deren Poren so fein sind, dass fast nur Wassermoleküle durchdringen. Die zurückbleibenden Stoffe werden nicht gesammelt, sondern ins Abwasser abgegeben. Dadurch wird die Umwelt nicht durch Zusatzstoffe belastet. Großtechnisch wird mit diesem Verfahren sogar Meerwasser entsalzt. |
Module
Funktion
Osmose
Umkehrosmose
Feinheit
Geschichte
Leistung
Reinigung
Technik