Die fokussierende biologische Linse |
||
Körperfrequenzmuster
|
Untersucht man einen Organismus, erweist sich
dieser als ein hierarchisches räumliches Netz. Auf oberen Hierarchien
finden wir die Organe und ihre Schwingungsgrößen, z.B. das Herz
mit seinem Pump-Rhythmus. Die Zellen gehören tieferen Hierarchien
an und haben höhere Frequenzen, z.B. die der Nervenimpulse. Die
tiefste Hierarchie entspricht den Eigenschwingungen der freischwimmenden
Zellbestandteile, z.B. der Proteine im Zellplasma. Sie produzieren
mit die höchsten Schwingungsfrequenzen und bestimmen alle darauf
aufbauenden Hierarchien. Allerhöchste Frequenzen können von den
kleinsten Molekülen, z.B. Wassermolekülen kommen. Die Synthese organischer
Stoffe ist zwar in der DNS kodiert, aber das dynamische Schwingverhalten
dieser Stoffe ist zusätzliche Information, die erst nach der Synthese
zum Zuge kommt und zu weiteren Synthesen und anderen Funktionen
führt. So findet schon auf molekularer Ebene kollektives Verhalten
statt, sogar ohne Betrachtung eines steuernden Informationsmusters. |
|
Wassers als Koppelsubstanz![]() |
Es sei darauf hingewiesen, dass die
Rolle des Wassers als Koppelsubstanz des dynamischen Netzes nicht
hoch genug eingeschätzt werden kann. Es besitzt darüber hinaus noch
phantastische Eigenschaften, die es zum Informationsspeicher machen
können, und auch als "Pseudonetz", also ohne direkte Anwesenheit
von schwingenden chemischen Substanzen, eine biologische Wirkung
ausüben lassen. Das dürfte für die Erklärung der homöopathischen
Wirksamkeit von großer Wichtigkeit sein. |
|
Schwingungsprofile |
Unser hypothetischer Regelmechanismus sieht nun so aus, dass eine Sammlung (Fokussierung) der Schwingungen erfolgen kann wie bei einem Hohlspiegel oder einer optischen Linse, wenn die Anordnung der "Sender" dafür geeignet ist. Das Protoplasma einer Zelle reagiert genauso kollektiv, wie die 100000 Einzeltiere der kriechenden Schimmelpilzlarve. Ort der Sammlung könnte ein nahezu punktförmiges Objekt sein, oder auch ein holografisch ausgebreiteter Zustand und in jedem Einzeltier zu finden. Wichtig ist nur, dass er wie ein Brennpunkt erst sammelt und die Information dann wieder abgibt. Eine Rückkopplung bringt die Proteine bzw. die Tiere in den notwendigen Zustand und in die für die Fokussion geeignete Stellung | |
|
||
Stabile Potentiale |
Die reine Kraftfeldwechselwirkung allein wäre
auch denkbar, welcher Art das Feld auch sei. Man stelle sich stabile
Potentiale vor, die durch genau die Strukturen hervorgerufen werden,
die dieses Potentialgebirge bevölkern. Alle sind gleichzeitig Sender
und Empfänger von Energie. Jede Struktur befindet sich im Feld der
anderen Strukturen und liefert Ihren Beitrag zum gemeinsamen Feld,
in welchem alle zusammen stabil existieren können. Stabile Potentiale
haben dann die zusammenhaltende Wirkung. Es dürften allerdings keine
nennenswerten Störungen (=Kräfte) auftreten. Während des Wachstums
bedarf es jedoch einer Steuerung (Vorgabe einer Zielmatrix für jedes
Stadium). Nur ein exakt fokussiertes Netzsystem erlaubt
von Anfang an eine zentrale Steuerung, gewährleistet Stabilität,
weil bereits im Wachstumsvorgang, im Netz-Entstehungsprozess, nur
die brauchbaren, fokussierfähigen Positionen eingenommen wurden.
Wie könnte man sich diesen Bio-Spektralapparat genauer vorstellen
? |
|
Fokussierung |
Vielleicht genügt wirklich ein optisches Linsensystem als einfachstes Denkmodell. Eine optische Linse fokussiert die ankommende Information in die Brennpunktsebene. Dabei ist das gesamte "Bild" in jedem Punkt dieser Ebene vorhanden. Jeder Punkt der Brennpunktsebene entspricht dann einem bestimmten parallelen Einfallswinkel und umgekehrt. Direkt über den Brennpunkt muss eine Energieumkehr laufen, eine gezielte Reflexion zur Stabilisierung der "Linse" oder der Anschluss an ein zweiseitiges Richtfunksystem. | |
Das holografische Gedächtnis |
Ein Naturwissenschaftler kann auch die Analogie
der Fouriertransformation von Bildern verwenden. Dann entspräche
obigem Einfallswinkel eine räumlichen Frequenz im Bild, die sich
in der transformierten Abbildung als nur ein Punkt des Musters darstellt.
Hier beim kollektiven Wesen wächst die Intensität jedes Musterpunktes
mit der Anzahl der Sender-Tiere oder -Zellen beim Zellverband. Der
Begriff "holografisches Gedächtnis" beinhaltet dasselbe. Alle Tiere des Systems oder die Zellen eines Organs sind der Eigenstrahlung (bzw. eines speziellen Frequenzgemisches) ihrer Artgenossen ausgesetzt, während sie sich suchen. Erst wenn sie sich genau als "Linse" platziert haben, fokussieren sich ihre Einzelsignale, die, vom Einzeltier kommend, einer früheren Niederschrift entsprechen. Die "optische Linse" aus Tieren (Zellen) bestehend, ist so angeordnet, dass das intensive Ergebnismuster auf die Einzeltiere prägend und erneuernd zurückwirken kann. Den Tieren "tut das gut". Sie finden Ihre Position über das individuelle Wohlbefinden. Vielleicht ergeht es den HSS genauso, wenn sie erfolgreich z.B. ein Proton fokussieren? |
|
Verfahren zur Beurteilung der Wasserqualität
Pflanzen Mikroorganismen Tiere Menschen Biophotonen Steigbilder Elektromagnetismus Anthroposophischer Ansatz Tropfenbildmethode Kupferchloridkristallisation
Formbildung Tropfenbildmethode Steigbilder Kristallisation
AUSBLICK:
|
||
