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| Die Clusterstruktur des Wassers |
Wasser ist mehr Wert
als alles Gold auf dieser Erde. Betrachten wir einmal den Kreislauf
des Wassers: Von den Meeren steigt das von seiner Oberfläche verdunstete
Wasser in die Stratosphäre auf. In diesen Höhen (ca. 10 bis 15 km
über der Erdoberfläche) hat das levitante Wasser den allerfeinsten
kugelförmigen Zustand. Hier wird die Clusterstruktur des Wassers
optimal geordnet. Auf dem weiteren Weg fällt es schließlich als Niederschlag auf die Erde. Für diesen zweiten Teil des Kreislaufes innerhalb der Erde sind die Wälder notwendig. Mit ihrer Hilfe können große Grundwasservorkommen entstehen, die eine hohe Oberflächenspannung aufweisen. Der österreichische Förster und Forscher Viktor Schauberger sprach von der "inneren Spannkraft" des Wassers. Ein idealer Flusslauf fließt serpentinenförmig im Schatten von Bäumen dahin. Was passiert dagegen in den Wasserleitungs-Netzen: Hier fließt das Wasser unter hohem Druck und in einer unnatürlichen Bewegungsform. Inzwischen aber sind die Cluster viel größer geworden, und die Moleküle träger. Die für das gesunde Wasser notwendige Bewegungsform mit großen Mäanderbewegungen und kleinsten Wirbel- und Zopfbildungen ist in den Leitungen nicht mehr möglich. |
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Spirituelles Bewusstsein |
Welche Rolle spielt das Gehirn? Als körperliches
Organ muss es auch HSS-gesteuert sein. Da die Nervenzelle kein inneres
Zentralkörperchen besitzt, muss die Fokussierung auf direkterem Wege
erfolgen. Die chemische neuronale Aktivität gehört zwar zur Aufgabe
der Nervenzelle, hat aber nichts mit der existentiellen Hologramm-Information
zu tun. Analog wird die Lunge für ihre Funktion mit sauerstoffreichem
arteriellen Blut versorgt, wie jedes andere Organ auch, obwohl die
Lunge die Funktion hat, venöses Blut in arterielles Blut umzuwandeln.
Die uns bekannte neuronale Aktivität entspricht nach diesem Vergleich
der Sauerstoffanreicherung in den Alveolen. Die Durchblutung der
Lunge mit Sauerstoffverbrauch entspricht dem hierarchischen HSS-Kreislauf.
Dieser endet vermutlich außerhalb des Individuums, mindestens beim
morphogenetischen Zentrum der Art. Das Großhirn kann als hochempfindlicher chaotischer Regler auf unendlich kleine Signale reagieren. Dies erlaubt einen zweiten Rückweg vom HSS : die kinetische Realisierung von Willensakten des Bewusstseins. Das Gehirn ist vor allem ein Filter zur Aufnahme von Informationen über die inneren und äußeren Sinne. Es filtert die Menge der Datenflut, und zwar über nacheinander geschaltete Filter. Jeweils nur Ausgewähltes kann die nächste Stufe passieren und unser Wachbewusstsein erfährt davon nur einen verschwindend kleinen Teil. Die meisten Daten passieren das Rückenmark als Filter, dann das Nachhirn, das Rautenhirn, das Mittelhirn, dann den Thalamus (Teil des Zwischenhirns). Dort wird sogar noch im Schlaf die Umgebung registriert. Der Thalamus ist unter anderem die Umschaltzentrale für optische und akustische Bahnen. Nur ein verschwindender Bruchteil geht weiter zum Großhirn oder zum Kleinhirn. Ein sehr schmales Spektrum aus der Gesamtinformation haben wir uns ausgewählt, und zwar über hierarchische Abstimmungen. Dies ist nicht die einfache Schwingungsresonanz, wie wenn ein Radio auf einen Sender eingestellt wird. Unseren technischen Geräten fehlt der hierarchische Aufbau, um Biofeld-Informationen zu empfangen, zu speichern und voll wiederzugeben. Kein Wunder also, dass die herkömmliche Technik versagt, wenn es um die Erforschung von Biofeldern geht. Ich möchte betonen, dass nach meiner Auffassung das Gehirn nur eine Verlängerung der Sinnesorgane bildet, eine Datenverarbeitungsanlage, wie das Steuermodul eines Roboters, wie die Brille für einen Sehschwachen. Das Gehirn ist ein Kanal für gefilterte Informationen, wie eine Sonnenbrille oder eine Fernsehkamera für das Licht. Die Brille allein wäre für einen Blinden keine Hilfe. Es muss ein Empfänger dahinter sein, dem der Körper mit Hilfe des Gehirns dienstbar gemacht wird. Eine verschmutzte Brille, ein Hirnödem oder Schlaganfall, würde ihm die Kontrolle über den Körper teilweise entziehen, aber seine prinzipielle Existenz nicht gefährden. Dieses "ER" ist außerhalb der molekularen Materie. |
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Lebendige Moleküle |
Welchen Bedingungen unterliegt der Einbau
toter Materie in das biologische System? Ich esse Nahrung, nehme
z.B. ein Kohlenstoffatom auf, das in eine chemische Verbindung
innerhalb der Zelle eingebaut wird. Es paßt sich automatisch
dem bindenden Brennpunkt des Moleküls an (HSS des Moleküls).
Das würde es auch außerhalb des Lebewesens tun. Aber der Brennpunkt
des Zellenmoleküls ist schon mit dem Zentralkörperchen verbunden,
genau wie die Moleküle des Ribosoms, an dem die Synthese stattfindet.
Sämtlich alle chemischen Verbindungen entstehen in einer Kette
und hängen an dieser unsichtbaren Energie-Spindel wie Marionetten:
die Gene der DNS, die RNS, die Enzyme, die Proteine, alles Lebende.
Die Zellorganellen könnten dabei schon Sammelstellen sein, wie
wirkliche Organe. Ihre räumliche Orientierung zum Zentralkörperchen
oder zum nächst höheren Brennpunkt müßte festliegen. Ich habe
die Mittel für diesen Nachweis leider nicht. Interessant sind
Energie-Messungen an den Handinnenflächen bei Heilern in Aktion.
Eindeutig nimmt die Energie zu, wenn sie sich auf den Vorgang
konzentrieren. Vermutlich sind diese Menschen in der Lage, willentlich
ihre Zentriolen der Hand nach außen zu richten. Vielleicht könnte
man diesen Vorgang bereits mit hochauflösender CT-Technik beobachten? Trennt man die Zelle oder sogar das Molekül aus dem Organ heraus, hat man im Grunde nur noch die Hälfte in der Hand. Nur die HSS niedrigerer Bindungen bleiben erhalten. Im Todesfall des Organismus trennen sich die Zentralen auf allen Ebenen voneinander, bis auf einige stoffliche Verbindungen. Über die Zerstörbarkeit der HSS an sich sind Hypothesen wenig sinnvoll, weil ihre Existenz und ihr wirklicher Aufbau erst nachgewiesen werden muss. Es gibt allerdings Aussagen von biosensorisch sensiblen Menschen, dass an den Gräbern erst schrittweise die Biofelder verschwinden und dass bei Gräbern einiger berühmter Leute, die zu Lebzeiten eine überdurchschnittliche Ausstrahlungskraft besaßen, noch heute ein deutlich erhöhtes Biofeld zu spüren ist. |
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Struktur des Wassers |
Das Wasser ist ein spezieller Stoff, welcher
mit unseren heutigen Mitteln immer noch nicht vollständig erforscht
werden konnte. Klassische Kenntnisse in Chemie, Hydraulik und
Wasserkraft sind vorteilhaft für das Verständnis des Wassers.
Die Physik ist jedoch bei all diesen Betrachtungen zentral.
Wie wichtig räumliche, 3-dimensionale Betrachtungen in Funktion der Zeit sind, lehrt uns die Praxis, vor allem während der letzten Jahre im Bereich der physikalischen Wasserbehandlung und Wasserbelebung. In der heute üblichen Art wird Wasser als seine chemische Formel H2O dargestellt, mit gelösten (Ionen) und festen Stoffen sowie organischen Mikroorganismen, welche seine Zusammensetzung bestimmen. Nachfolgend eine kurze Skizzierung dieser Darstellung: Das Wassermolekül hat die Form eines flachen V, welcher eine ungleichmäßige Verteilung der elektronischen Ladungen aufweist. Somit ist die Spitze des V, wo das Sauerstoff-Atom sitzt, leicht negativ, die beiden Enden des V, der Platz der Wasserstoffatome, leicht positiv geladen. Über die so genannten Wasserstoffbrücken ziehen sich die die unterschiedlich geladenen Ecken von Wassermolekülen an, und ermöglichen so, dass Wasser flüssig ist und sich nicht gasförmig ausbreitet, denn das müsste es gemäß chemischen Grundregeln (so genannte Anomalie des Wassers). Wäre Wasser gasförmig, gäbe es kein Leben. Sie bilden Gruppen von mehreren Tausend Molekülen, die "Cluster". Diese Cluster formieren sich ständig neu, wie Menschenansammlungen auf eine Jahrmarkt. Die Größe und Form der Cluster und ihre innere Bindungsstärke hängen von den "Erlebnissen", welche das Wasser gehabt hat, ab. Neuere Forschungen belegen, was in der Homöopathie bereits seit langem praktisch umgesetzt wird: Das Wasser kann die obgenannten "Erlebnisse" speichern, es enthält Informationen (oder "ist belastet") z.B. über Schadstoffe, auch wenn diese nicht mehr vorhanden sind. Man muss sich das folgendermaßen vorstellen: Die Stoffe hinterlassen einen Abdruck in den Molekülanordnungen des Wassers, ähnlich einem Gegenstand, welcher in eine Modelliermasse gedrückt wird. |
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Struktur des Wassers Das Wasser ist ein spezieller Stoff, welcher
mit unseren heutigen Mitteln immer noch nicht vollständig erforscht
werden konnte. Klassische Kenntnisse in Chemie, Hydraulik und
Wasserkraft sind vorteilhaft für das Verständnis des Wassers.
Die Physik ist jedoch bei all diesen Betrachtungen zentral.
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