Wasser als Informationsträger VIVortexya-Wasser Neue Wassermedizin Gedächtnis des Wassers Laserstrukturiertes Wasser |
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ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN Viele Hinweise und Hypothesen in Bezug auf die biologische Rolle des Wassers und seines Ordnungszustandes gilt es zu prüfen. Da Wasser das Haupt-Milieu und wichtigstes Lösungsmittel des Lebens auf diesem Planeten darstellt, ist die Untersuchung seines Wesens für die Biologie zentral. Von grundlegender Bedeutung ist sie aber insbesondere für die Naturheilverfahren. Im Mittelpunkt ihres Therapie-Konzeptes steht die Früherkennung und vorsorgliche Behandlung von physiologischen und energetischen Ungleichgewichten. Der Organismus wird als ein Ganzes, seine Äußerungen werden als Zeichen des gesamten inneren Prozesses betrachtet. Die Theorie der Grundregulation zeigt, dass das Wasser das Medium ist, in dem die verschiedenen Systeme der ganzheitlichen Regulation zusammenlaufen und wo die grundlegende, unspezifische Abwehr vor sich geht. Die deutlichen Hinweise auf eine informationsspeichernde und vermittelnde Funktion des Wassers verdeutlichen noch, dass die Erforschung des nassen Elementes wichtige Grundlagen für die wissenschaftliche Aufklärung der Wirkungsweise der Naturheilverfahren liefern kann, die ja den Anspruch erheben, auf ganzheitlich-regulative Weise auf den Organismus einzuwirken. Die Betrachtung der Rolle von Wasser und Wasserstrukturen in der Entstehung von Krankheiten könnte sich sehr wohl als einer der wichtigsten umgreifenden, systemischen Standpunkte herausstellen. Gerade bei den vielen modernen Krankheiten, die klar multifaktoriellen Ursprungs sind, eröffnet die Beurteilung des Wasser-Milieus eine neue ganzheitliche Diagnose-Möglichkeit, wie der koreanische Wasserforscher Prof.Mu Shik Jhon (Korea Advanced Institute of Science and Technology, Seoul) schreibt . Viele Krankheiten zeigen längere NMR-Relaxationszeiten im Wassermilieu der Zellen - mit anderen Worten vermutlich einen Strukturverlust gegenüber normalen Zellen. Am besten kennt man diese Veränderung bei Krebszellen. Auch bei von Viren und Bakterien verursachten toxischen Zuständen und bei Immunschwäche (AIDS) hat man sie festgestellt. In diabetischen Beta-Zellen oder Rezeptoren könnte das Wasser nach Jhon ebenfalls weniger strukturiert sein als dasjenige in normalen Zellen, weil das Insulin-Molekül hydrophil und ein Wasser-Strukturmacher ist. Jhons Forschungen haben ergeben, dass die B-DNS-Form normaler Zellen und die Z-DNS-Moleküle, die möglicherweise kranken Zellen zuzuordnen sind, eine unterschiedliche Wasserbindung (Hydratation) zeigen. B-DNS bindet 36, Z-DNS 25 Wasser-Moleküle. Man nimmt an, dass die Wassermoleküle in der Nähe der ersten Hydratations-Schale der Z-DNS sich freier bewegen können als diejenigen der B-DNS. Daraus schließt Jhon, dass Zellen für ihre Gesundheit ein Wasser-Milieu benötigen, das einen gewissen Strukturierungsgrad aufweist. Deshalb schlägt der koreanische Forscher die Beeinflussung des Wasser-Milieus der Zellen bei Krebs, Diabetes und AIDS durch Zugabe von strukturmachenden Ionen, Anwendung geeigneter Magnetfelder, Senkung der Temperatur oder anderen wasserstrukturierenden Maßnahmen als ein Mittel moderner, ganzheitlicher, regulativer Therapie vor. Paula Beall vom Baylor College of Medicine in Houston/Texas schlägt vor, bei Krebs, Infektionen, zur Kompensation von genetischen Abnormalitäten und zur Regulation von Wasser- und Elektrolyt-Gleichgewicht, durch Beeinflussung der Wasserstruktur in Zellen diese zu normalem Verhalten zurückzuführen. Sie vermutet, die Struktur des Wassers könnte eine wichtige Rolle in Zellwachstum und Zellteilung spielen; Zellregulatoren könnten vielleicht über die Veränderung der Wasserstruktur wirken. Bei Krebszellen sollte man versuchen, sie graduell und allmählich durch hypotonische Medien einer hohen externen Osmolarität auszusetzen, um ihre Hydrierung zu reduzieren, oder durch Stimulation einer exzessiven Proteinproduktion den gleichen Effekt zu erreichen und damit das Zellwachstum zu verlangsamen. Die in der Krebstherapie praktizierte Überwärmung deutet sie als wasserentstrukturierenden Temperaturschock, Durchfall als Folge einer Veränderung der Wasserstruktur in den Darmzellen. Neben Temperaturveränderungen sieht sie als Methode der therapeutischen Wasserstrukturierung vor allem die Einschleusung von biodegradablen, inerten Mikroperlen ins Zytoplasma, um dort die Oberflächen zu vergrößern . Mikesell stellt, Erkenntnisse verschiedener Forscher zusammenfassend fest, dass Zellmembranen und Zellskelett im Zytoplasma von gesundem Gewebe von strukturiertem Wasser umgeben sind, das mit aerobem Metabolismus, basischem PH, hohem Kaliumspiegel und niedrigem Natrium- und Kalziumgehalt korreliert. Sich teilende, gesunde Zellen sowie Zellen in toxischem und Krebszustand hingegen befinden sich in einem anaeroben metabolischen Zustand. Ihr Zytoplasma weist vorwiegend unstrukturiertes Wasser, eine sauren PH, erniedrigten Kalium- und hohen Natrium- und Kalziumgehalt auf . Wie der erniedrigte Turgor der Zellen im Alter vermuten lässt, entstrukturiert auch Alterung das Wasser in den Zellen. Zur zellulären Regeneration schlägt Mikesell verschiedene Zubereitungen strukturierten Wassers vor. Die Verwendung von Wasser zum Kochen und Trinken, das durch Kiwa-Lights (Behandlung mit Licht) strukturiert wurde, soll durch Drüsen-Aktivierung periodische Entgiftungsreaktionen auslösen. Ähnliche Wirkungen schreibt er "Vortexya-Wasser" zu, das unter Vakuum mit Sauerstoff und CO2, bei Zugabe von Spurenelementen, verwirbelt wurde. Eine homöopathische Potenzierung von 10-3 g Kieselsäure und K2SO4 pro ml soll Wasser und Proteine im Zytoplasma von kranken Zellen strukturieren und dadurch bewirken, dass die Zelle in den Ruhezustand geht. Bei Krebszellen würde also die ungehemmte Teilung und der Verlust von Kalium und Proteinen gestoppt und die übermäßige Hydrierung abgebaut . Auch das Verhalten von Medikamenten im Organismus wird durch die Wasserstruktur bestimmt, wie die Jenaer Pharmazieforscherin Prof. R.Hüttenrauch betont. Es hängt weitgehend von der Wechselwirkung mit dem Wasser ab. Komponenten von medizinischen Präparaten beeinflussen ebenso wie Bestandteile der Nahrung und des Stoffwechsels die Struktur des wässrigen Milieus. Das hat wiederum Rückwirkungen auf das Verhalten der Arznei. Mit der Auflösung eines Stoffes ist nämlich eine kontinuierlich zunehmende Strukturänderung des Wassers verbunden; der Ordnungsgrad kann erhöht oder vermindert werden, was das Lösungsvermögen je nachdem zunehmend beeinträchtigt oder fördert. Welchen Einfluss die Struktur des bei der Herstellung von Medikamenten und Nahrungsmitteln verwendeten Wassers auf deren Verhalten im Organismus hat, wäre ebenfalls zu klären. Die Verwendung magnetisierten Wassers zur Herstellung von pharmazeutischen Produkten wird von einzelnen Firmen bereits praktiziert. Sollte die Gedächtnisfunktion des Wassers bestätigt werden, so haben wir es auch mit einem schwerwiegenden neuen Faktor der Umweltproblematik mit ebensolchen medizinischen Konsequenzen zu tun. Bereits ohne Berücksichtigung der Gedächtnisfunktion sind (nach Boyland) mehr als 90% aller Krebserkrankungen auf Chemikalien in Umwelt und Wasser zurückzuführen, während Viren und Strahlung etc. nur für höchstens 10% aller Tumore verantwortlich sind. Chemikalien, die im Wassermilieu der Umwelt transportiert werden und so in Trinkwasser und Nahrung gelangen, sind auch mit für die zunehmenden allergischen Beschwerden verantwortlich. Wenn tatsächlich von diesen Chemikalien, aber auch von elektromagnetischen Feldern und Radioaktivität, im Wasser eine Information zurückbleibt, dann bleibt aber auch nach gründlichster Reinigung in Abwasser-Reinigungsanlagen ein Problem für die Gesundheit zurück. Diese Informationen hätten, wie die Forschungen von Professor Smith und anderen vermuten lassen, dann wiederum die Fähigkeit, den Organismus über das Wasser zu beeinflussen. Diese Möglichkeit wird durch die Beobachtung erhärtet, dass Allergiker oft Probleme mit Trinkwasser haben. Viele von ihnen können nur Quellwasser oder dreifach destilliertes Wasser oder Wasser in Form von Fruchtsaft zu sich nehmen, einige verkraften nur Wasser, das für mehrere Tage im Erdboden vergraben war . Nach Professor Injuschin (Alma-Ata) verändert radioaktive Strahlung durch Resonanz die Struktur des Wassers in Zellen und Extrazellulärraum. Diese Veränderungen persistieren wegen der Erinnerungsfähigkeit von Zellen und Wasser auch nach der Exposition, und da Wasser und elektromagnetisches Feld in den Zellen überdies Vertärkungsmechanismen besitzen, können so auch kleine Strahlendosen langdauernde Wirkungen haben. Die veränderten Wasserstrukturen können zu pathologischen Veränderungen und Immunschwächung führen. Zur "bioenergetischen Rehabilitation" von solchen Strahlenschädigungen hat Injuschin ein Verfahren entwickelt, das auf der Anwendung laserstrukturierten Wassers beruht. Das verwendete Wasser wird außer mit besonderen Lasern auch mit Druck und mechanisch behandelt und soll eine spezielle chemische Zusammensetzung besitzen. Seine Wirksamkeit wurde durch Tests am Severtsov-Institut der Akademie der Wissenschaften der UdSSR bestätigt. Injuschin schlägt auch ein großangelegtes Programm zur bioenergetischen Rehabilitation von Wasser in Staudämmen, Seen und Flüssen und von Vegetation und Tierwelt in Tschernobyl und anderen Strahlenkatastrophengebieten vor. In Alma-Ata ist bereits seit einigen Jahren die erste seiner Laser-Einheiten zur Reinigung und Strukturierung von Stadtabwässern in Betrieb. Nach Hacheney sind konventionelle Kläranlagen wahre "Wasservernichtungsanlagen", da sie den Strukturaspekt des Wassers, und somit den Aspekt der Verfügbarkeit von Schadstoffen, der durch die Wasserstruktur beeinflusst wird, nicht berücksichtigen . Dieser mögliche informative Aspekt der Wasserverschmutzungsproblematik macht nur noch deutlicher, wie grundlegend die Aufklärung der Frage der Wasserstruktur für die Naturheilverfahren ist, die auf dieser informativen Ebene vorbeugend tätig sein wollen. Vieles deutet also darauf hin, dass das Wasser und seine Strukturen in naher oder fernerer Zukunft nicht nur einen zentralen Platz in der wissenschaftlichen Grundlegung von Medizin und Naturheilverfahren einnehmen könnten, sondern dass wir außerdem die Entwicklung einer eigentlichen Wassermedizin erleben könnten, in der verschiedenartige Wasserzubereitungen als Informationsträger eingesetzt werden. Die Palette der möglichen Anwendungen reicht vom ideal neutralen, aber "lebendigen" Alltagswasser - oder anderen Getränken auf der Grundlage eines solchen Wassers - bis zu allen möglichen Spezialwässern mit spezifischen Wirkungen. Wässer mit verschiedenen Graden von Strukturierung bzw. Destrukturierung könnten zur Vitalisierung, Stoffwechselanregung bzw.-drosselung, zur vegetativen Umstimmung (Anregung/Dämpfung), zur biologischen Regeneration oder Rehabilitation ("Verjüngung"), Entgiftung, Immunstärkung usw. eingesetzt werden. Da die nähere und weitere Zukunft große Möglichkeiten der weitgehenden Charakterisierung eines Menschen nach seiner Reaktionslage auf den verschiedensten Ebenen bringen wird (z.T. gibt es diese Möglichkeiten ja bereits), wird es auch möglich sein, nicht nur für bestimmte Reaktionstypen spezifische Wässer und Getränke herzustellen, sondern auch individuelle abgestimmte. Ein großer Teil dieser Wässer und Getränke werden nicht zur Heilung von bereits bestehenden Gesundheitsstörungen und Krankheiten bestimmt sein, sondern zur Vorbeugung von solchen für den gesunden Menschen. Sie werden geeignet sein, die jedem Menschen kraft seines Charakters eigenen Tendenzen zu bestimmten energetischen und physiologischen Ungleichgewichten auszugleichen, wie dies z.B. auch schon in gewissen Formen der modernen Aromatherapie oder in der klassischen Homöopathie geschieht, und werden auf diese Weise dem Entstehen eigentlicher Krankheiten aus diesen Tendenzen vorbeugen. Diese typen- und individualspezifischen Wässer und Getränke würden nicht nur einen bestimmten Strukturierungsgrad aufweisen, sondern könnten auch durch elektromagnetische oder akustische Frequenzen programmiert sein und gelöste Stoffe enthalten (homöopathische Potenzierungen von Tinkturen, die elektrischen Strömen, Magnetfeldern, aber auch Röntgenstrahlen und UV- bzw. farbigem Licht ausgesetzt wurden, kennt die homöopathische Materia Medica schon lange). Die Programmierung von solchen Wässern könnte z.T. auf körpereigenen Schwingungen der betreffenden Person beruhen (MORA-Prinzip). Spezielle Programmierungen zum Schutz vor allergischen Reaktionen (Neutralisierung der auslösenden Frequenzen oder Stoffverdünnungen), als Schutz vor elektromagnetischen Feldern und Erdstrahlung oder auf krankheits- bzw. krankheitserreger-spezifische Resonanzen sind ebenfalls denkbar. Ebenso kann man sich eine Abnahme körpereigenen Wassers vorstellen, das nach bestimmten Behandlungen wieder eingenommen wird, oder die Einnahme von behandeltem Wasser von einer anderen Person (z.B. einer vor Gesundheit strotzenden).
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