Verfahren zur Beurteilung der Wasserqualität

Wasserbelebung auf natürliche Weise!

Eine mehrstufige Wasserenergetisierung integrieren wir auf Kundenwunsch in nahezu alle Wasserfiltersysteme. Unsere speziellen Informations-Löschverfahren, Bio-Resonanzsysteme und Belebungsmodule geben jedem gereinigten Wasser wieder seine Urkraft zurück.
Der Wasserkörper ist durch Satelliten und Mikrowellen, Umweltgifte und radioaktive Verseuchung (Tschernobyl) kollabiert. Wald- und Wassersterben können beobachtet werden. Dadurch hat Wasser nicht mehr die Zeit, sich zu regenerieren und sich in natürlichen Bach- und Flussläufen wieder mit Energie aufzuladen.

Informationsträger Wasser

Es speichert alle Informationen der Stoffe, mit denen es in Berührung kommt. Diesen Effekt nutzt u. a. die Homöopathie deren hoch potenzierte Arzneimittel ausschließlich aufgrund der gespeicherten Information wirken.
Auch wenn die Stoffe selbst, z. B. Schwermetalle, Nitrate etc. aus dem Trinkwasser herausgefiltert werden, bleibt die Information dieser Stoffe im Wasser gespeichert.

     

Universelle Energien sind überall. Je nach Radiation und Forscher spricht man von Orgon-Energie, Freier Energie, Tachyon-Energie, Kosmischer Energie, Ki, Chi, Prana u.s.w.. Diese Energie wie auch die Heilige Geometrie nutzen wir zur Herstellung unserer AQUA-Fontana Bioenergie-Produkte in den Bereichen Wasserbelebung, Raumharmonisierung und Nahrungsmitteloptimierung.

Es mag manchem nach Esoterik klingen, tatsächlich ist es einfach Bio-Physik. Die Natur gibt uns alles, was wir brauchen.  >> Übersicht


Wasserenergetisierung ist nachweisbar!

WISSENSCHAFTLICHE UNTERSUCHUNGSMETHODEN

Welche Methoden gibt es, um verifizierbare Aussagen über die Qualität und damit die Struktur eines Trinkwassers zu treffen?
 
1. Colorplate-Test nach Dr. Knapp: Dieses Verfahren ist überwiegend für Untersuchungen von Dilutionen (flüss. Medikamente) geeigent. Auf einem Spezialfim wird ein winziger Tropfen der zu untersuchenden Dilution gebracht, der danach sofort durch einen Ionisierungsvorgang verdampft. Die dabei frei werdenden Lichtquanten werden auf dem Film festgehalten. Das so erhaltene Strahlungsbild kann zur Beurteilung einer Substanz herangezogen werden. In der Größe und Farbaufteilung zeigen sich auf reproduzierbare Weise die Ladungszustände und damit die Informationen des bioelektrischen Feldes.

2. Messen der Oberflächenspannung mit dem Ringtensiometer: Verringerte Oberflächenspannung von Wasser ist ein eindeutiger Beweis für die Neustrukturierung bzw. Energetisierung von Wasser.

3. Kristallisationsbilder mit spagyrischen Methoden

4. UV-Absorbtions-, NF- und HF-Messungen nach Dr. Ludwig: Es wird der Anstieg der UV-Lichtabsorption gemessen, was Rückschlüsse auf die Speicherung der Biophotonen im Wasser ermöglicht. Ebenso werden mittels NF- und HF-Messungen positive Einflüsse auf das vegetative Nervensystem sowie wirksame Frequenzen gegen schädliche Mikroorganismen wissenschaftlich nachgewiesen.

5. Messung mit dem Exahertzmultimeter von Dr. Kohfink: Die Veränderung der Impulszahlen bestätigen auf exakt reproduzierbare Weise ebenfalls die erfolgte Umstrukturierung des Wassers.

6. Anbauversuche mit Pflanzen: Wachstum, Gesundheit, Qualität, Aroma. An der landw. Fachschule Eisenstadt wurden z.B. Versuche mit Ernteerträgen bei Tomaten angestellt (plus 13,4 %). Diese Versuche kann jeder im Garten durchführen.

7. Bildschaffende Methoden: (Tropfbilder, Kristallisationsbilder z.B. mit Kupferchlorid oder Eiskristallen, Chromatogramme)

8. Bioresonanzmessung nach Dr. Voll: Messungen an den Meridianpunkten von Versuchspersonen lassen Rückschlüsse auf die Wirkung von energet. Wasser zu.

9. Russ. Expertensysteme: Mit den Expertensystemen Imedis oder Prognos kann eine genaue Analyse der Reaktion des Körpers (der Homöostase) auf energetisiertes Wasser erfolgen.

10. Mikrobiologische Analysen (Keime) - Bakteriologische Untersuchung: Auf einem Nährboden werden nach der Aufbereitung die großen Mutterkolonien nicht mehr gefunden.

11. Gefriertest: evt. Kristallisationsbilder nach Masaru Emoto oder Schulz

12. Dunkelfeldmikroskop: Die veränderte Wasserstruktur kann festgestellt werden.

13. Physikalische Messmethoden: Elektrischer Widerstand (Ohm), Elektrische Leitfähigkeit (Mikrosiemens, ppm), Oberflächenspannung

14.Chemische Analysen (Mineralstoffe, Schadstoffe, PH)

15. Härte: Das Auftreten beziehungsweise das Verschwinden von Kalkablagerungen

16. Am Menschen: Gesundheit, Geschmack, Wirkung auf die Haut,  Prognos, EAP-Tests u. ä.  kinesiologische Verfahren.

17. Tierbeobachtung: Gesundheit, freie Trinkwasserwahl

Radiästhetische Methoden
Nach Alfred Bovis, franz. Physiker, 12.01.1871 - 13.11.1947

 

Messung v. Bovis-Einheiten

AURORA weiß gemessen am 05.12.02: 39'000 BE 
AURORA "black & white" gemessen am 11.03 102'000 BE

Eine mit Hilfe des radiästhetischen Pendels verfahrene Methode, die aber subjektiv
bleibt, denn der Mensch ist das empfindlichste Messinstrument.
Die Grundskala geht von 0 bis 10`000 Einheiten. 6`500 Einheiten sind ein neutraler
Wert. Unter dem neutralen Wert liegende Einheiten bezeichnen Orte oder Gegebenheiten, die uns Energie entziehen. Darüber liegende Werte führen uns Energie zu. Werte über 10`000 wirken auf den subtilen, ätherischen Bereich.
Noch höhere Werte umfassen das höhere Bewusstsein. Es folgen Bioresonanz-Tests (nach Dr. Voll) .

Harmonischer Wert für Pflanze, Tier, Mensch 6300 bis 6700 BEH
große Abwehrkräfte vorhanden bei 6700 bis 9000 BEH
Nahrungsmittel:
Giftstoffe 1000 bis 3000 BEH
Energieabsorbierende Genussmittel 3000 bis 6000 BEH
für den Genuss schädlich unter 3000 BEH
energieaborbierend 3000 bis 6300 BEH
notwendige Vitalstrahlung (Normalbereich) 6300 bis 9000 BEH
energieabgebende Lebensmittel 9000 bis 12000 BEH
Heilsubstanzen, stark energiezuführend 12000 und mehr BEH
Spirit. Bereich, Geistheilung, Bereich für Eingew. 13000 bis 18000 BEH
göttl. Bereich, Seele, nur f. Eingeweihte über 18000 BEH

Orte der Kraft:
Zentrum des Labyrinths von Chartres 18000 BEH ein Schritt davor nur 2000 BEH
Allerheiligstes des Tempels von Luxor 18000 BEH

Vitalität, Energie und Wohlbefinden durch belebtes Wasser
 
Kosmische Einflüsse
Elektromagnetische Felder 
Transmitter
Wichtige Parameter

 

Nichts ist so alltäglich wie Wasser. Doch Forscher entdecken aufregende Fakten. »Molekülklumpen« scheinen dem Wasser die Fähigkeit zu verleihen elektromagnetische Frequenzen (Informationen) zu speichern.
Jedes Wassermolekül hat zudem die Eigenschaft einer Antenne:
Es ist dipolar aufgebaut und kann sowohl senden als auch empfangen. Forscher haben im Wasser Signale mit unterschiedlichen Frequenzen geortet. Gelegentlich vernimmt man dumpfe 7,8-Hertz-Bässe, was der Hippocampus-Frequenz im Gehirn entspricht. Dann ertönen wieder mit 72 Hertz Geräusche wie von sprudelndem Quellwasser, und gelegentlich funkt H2O auch auf UKW (Ultrakurzwelle).
Die Wissenschaftler können mittlerweile zwar die Sprache des Wassers hörbar machen – aber sie verstehen sie noch nicht. Handelt es sich um universelles Wissen, das sich nach Ansicht von Wasserforschern mit großer Wahrscheinlichkeit in den H2O-Strukturgebilden verbirgt? Wie wir gesehen haben, scheint das "simple" Wasser ein höheres, übergeordnetes Bewusstsein zu haben. Dass unsere modernen Wissenschaftler bisher nicht einmal ansatzweise imstande sind, die Geheimnisse des Wassers zu entschlüsseln, macht deutlich, dass es ein geniales Lebewesen allerhöchster Ordnung ist, mit dem wir sorgsam umzugehen haben, und dass wir ehrfürchtig achten sollten.
Über das allgemein bekannte Wissen von der zentralen Funktion des Wassers in der Biologie hinaus gibt es die Vermutung, dass Wasser die Fähigkeit besitzen könnte, Träger für subtile Informationen zu sein, die das Funktionieren des Organismus zu beeinflussen vermögen.

Wasser als Informationsspeicher     Clusterstrukturen im Wasser

Einfluss elektromagnetischer Felder 

 

Elektromagnetische Wasserstrukturierungsmethoden

Formbildung | Tropfenbildmethode | Steigbilder | Kristallisation

Ähnliche Veränderungen macht das Wasser unter dem Einfluss schwacher elektrischer und magnetischer Felder durch. Die magnetische Aufbereitung von Wasser wurde erstmals in den 50er Jahren vom belgischen Ingenieur Vermairen zur Vermeidung von Kesselstein und Kalkablagerungen in Rohren und Boilern empfohlen. Obwohl ihre Anwendung, auch in industriellem Maßstab, heute weit verbreitet ist, ist sie nur in der Sowjetunion einer gründlichen wissenschaftlichen Untersuchung unterzogen worden. Seit den frühen 60er Jahren hatten russische Wissenschaftler berichtet, dass magnetische Behandlung von Boilerwasser die Kesselsteinbildung reduziert und Eigenschaften wie die Flotation und die Kristallisation bestimmter Salze verbessert. Magnetisiertes Wasser soll auch beschleunigtes Pflanzenwachstum, Qualitätsverbesserung von Beton, bessere Reinigungskraft, schnelleres Trocknen, besseren Geschmack und verändertes Gefrierverhalten bewirken. Infrarot-Messungen der Streck-Schwingungen von Wasser vor und nach Beeinflussung durch ein Magnetfeld zeigten eine erhöhte Infrarot-Absorption, die von den sowjetischen Forschern einer stärkeren "Strukturierung" im magnetisch behandelten Wasser zugeschrieben wurde, die man auch für die veränderten Eigenschaften verantwortlich machte. Die Veränderung hielt nach diesen Berichten nach dem Abschalten des Feldes für einige Stunden an.
Führend ist heute der Forscher V.I. Klassen von der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften . Trotz vieler gut dokumentierter Anwendungen ist aber die Magnetisierung von Wasser auch in der Sowjetunion nicht unumstritten . Nicht ohne Grund: die Experimente zur Wassermagnetisierung sind nämlich bis heute durch ähnliche Schwankungen gekennzeichnet, wie sie auch Piccardi bei seinen Versuchen beobachtet hat, und die Resultate waren oft nicht reproduzierbar. Sie soll z.B. im Hochsommer nicht funktionieren. Versuche im Westen waren teilweise negativ, wenn auch bestätigende Berichte ebenso wenig fehlen.

Naturheilkundliche Ansätze                                    
      
 
Verwirbelung
Akustisch
Elektromagnetisch
Licht
Stoffzugabe
Thermisch
Geometrie

Wasser als Träger und Vermittler feinster Reize sowohl von außen her wie auch im Inneren des Organismus spielt in vielen Naturheilverfahren eine Rolle. Sie haben immer die Selbstregulationskraft des Organismus betont, die durch feinste Reize angeregt werden könne. Samuel Hahnemann (1755-1843), der Begründer der Homöopathie, betrachtete die "Verstimmung der (regulierenden) Lebenskraft" als Ursache der Krankheiten. Weil es sich bei dieser Kraft um etwas sehr Feines, Geistiges handle, geschehe Heilung am besten durch etwas ebenso Subtiles. Beim Verschütteln der Arzneisubstanzen in der "Potenzierung" wird nach seiner Auffassung die "Dynamis" oder "Tugend" des Stoffes frei, während das Stoffliche schwindet. Das Wasser des Lösungsmittels wird dabei zum Träger dieser "geistartigen, subtilen Arzneikraft".

Auch auf die Rolle des Wassers in der Akupunktur gibt es Hinweise. Die Arbeiten von Cheng lassen vermuten, dass die erhöhte elektrische Leitfähigkeit an Akupunkturpunkten auf eine schnelle rotierende Bewegung des interstitiellen Wassers im Unterhautgewebe zurückzuführen ist, die wiederum die Bindungen zwischen Wasser und Proteinen vermindert. Nach einem Modell von Del Giudice besteht die Möglichkeit, dass die Meridiane durch einen elektromagnetischen Mechanismus als rein feldmäßige Kanäle gebildet werden, in denen Ladungen, Informationen und selbst Stoffflüsse kanalisiert werden können, ohne dass notwendigerweise materielle Gefäßwände da sind . Auch die Biophotonentheorie sieht diese Möglichkeit vor . In der Bildung dieser Kanäle ebenso wie in ihrer Funktion als Wellenleiter könnte die Struktur des Wassers eine entscheidende Rolle spielen.

In der Balneologie, wo die Bedeutung des Wassers am offensichtlichsten ist, hat die chemische Betrachtungsweise bereits vor längerer Zeit die Forschung in eine Sackgasse geführt. Insbesondere die Wirkungsweise der schwach mineralisierten Wässer (Wildwässer, Akratopegen und Akratothermen) ist trotz unbestrittener Wirksamkeit bis heute rätselhaft geblieben. Doch auch hier hat der Bad Nauheimer Balneologe Viktor R.Ott bereits 1962 darauf hingewiesen, dass man im Bereich besonderer Zustandsformen des Wassers zu suchen habe . Das Wasser in Form der Körperflüssigkeiten Blut, Speichel und Urin spielt auch im "Bioelektronik-Test nach Vincent" eine zentrale Rolle . Hier wird durch Messungen von PH (Wasserstoffionen-Konzentration), der Auskunft über das Säuren-Basen-Gleichgewicht gibt, des Redox-Potentials (Gleichgewicht zwischen reduzierten und oxidierten Ionen), das Auskunft über die Sauerstoff-Verwertung gibt, und des spezifischen elektrischen Widerstandes (Mineralienhaushalt) in diesen Körperflüssigkeiten das von Claude Bernard konzipierte "Terrain" bioelektronisch definiert. Auf diese Weise können prospektiv für bestimmte Krankheitsneigungen typische bioelektronische Verschiebungen im wässrigen Milieu festgestellt werden, bevor sich diese als organische Schädigungen ausgewirkt haben.

Insbesondere aber schreibt die "Theorie der Grundregulation", die der österreichische Mediziner Alfred Pischinger entwickelt hat und die heute allgemein als Grundlage aller Naturheilverfahren akzeptiert wird, dem Wasser eine zentrale Rolle in der Regulation des Organismus zu.

Wichtige Parameter die ein gutes Wasser auszeichnen

Die bioelektronischen Messungen nach Prof. Vincent

   Biologische Wasserstrukturierungsmethoden

Pflanzen   Mikroorganismen   Tiere   Menschen   Biophotonen  

Elektromagnetismus   Anthroposophischer Ansatz  

Tropfenbildmethode   Kupferchloridkristallisation   Steigbilder

 

 

Wasser als Informationsspeicher
Clusterstrukturen im Wasser
Selbstregulierende Systeme
Experimente
Zukunftsperspektiven
Kosmische Einflüsse
Zahlen

 

Der menschliche Körper besteht zu 80 % aus Wasser. Die richtige Zusammensetzung des Körperwassers ist wichtig für das reibungslose Funktionieren und damit für optimale Gesundheit und langes Leben.

Die Zusammensetzung der Körperflüssigkeiten hängt vor allem davon ab, ob die Zufuhr und Abfuhr von Stoffen aufeinander abgestimmt ist oder welche Außeneinflüsse störend bzw. fördernd einwirken.
Den Einfluss einer richtigen Versorgung mit Wasser und Mineralstoffen auf die Gesundheit kann man an jedem Blumenstock studieren, der zu wenig oder zu viel gegossen wird, in falscher Blumenerde steckt oder zuwenig gedüngt wird. Auch die Qualität des Wassers ist von Bedeutung.

Blumen gedeihen am besten mit reinem Regenwasser, das besonders weich ist und einen niedrigen Mineralgehalt hat.

Katastrophale Auswirkungen erlebt man, wenn man lange Zeit mit mineralhaltigem, d.h. hartem Leitungswasser gegossen hat. Der Boden versalzt, die Wurzeln verkrusten, die Pflanze altert schnell und stirbt ab, auch gut zu beobachten bei den Streusalzschäden an Alleebäumen.
Auch der falsche Säurewert (=pH-Wert) kann bei Pflanzen zum vorzeitigem Absterben führen, wie man an den Auswirkungen des sauren Regens sehen kann.

Der Mensch kann sich aus diesen Zusammenhängen nicht lösen.

Wäre dies der Fall, gäbe es nicht muntere 100-jährige und 30-jährige Infarktpatienten. Es gäbe auch nicht den Spruch: "Mein Gott, sieht der alt aus!" oder "Bei dem rieselt der Kalk schon gewaltig!"
Professor Vincent - ein Hydrologe (=Wasser-Sachverständiger) hat nun erkannt, dass menschliche Gesundheit davon abhängt, wie der "Körpersaft" beschaffen ist und dass eine Veränderung der optimalen Verhältnisse einem vorzeitigen Altern und einer Disposition zu Krankheiten entspricht.

Als wichtigste Parameter erkannte er den Säurewert (=pH-Wert), den Polarisationsdruck Oxidation/Reduktion (=rH2) und den elektrischen Widerstand als Ausdruck des Mineralsalzgehaltes (=r).
Diese Werte lassen sich miteinander ins Verhältnis setzen und erkennen, wie sehr sich der Patient vom gesunden Milieu entfernt hat, wie sehr der Patient von Schlackestoffen und Toxinen belastet ist und damit wie groß die Gefahr ist, an degenerativen Krankheiten zu erkranken. Vor allem kann man erkennen, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um das ideale Milieu wieder zu erreichen und damit der Degeneration und vorzeitigen Alterung entgegenarbeiten zu können.

Dazu werden in einem technisch aufwendigen Verfahren die Werte von Blut, Speichel und Urin gemessen, graphisch aufgetragen und miteinander ins Verhältnis gesetzt. So lässt sich eine gute Einstufung des Zustandes des Patienten treffen und vor allem die geeigneten Maßnahmen zu dessen Besserung fest legen. Ob dann die Therapie erfolgreich verläuft und dem Patienten aus der Gefährdungszone heraushilft, kann durch Vergleichsmessungen dokumentiert werden.

 

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