Informationsträger WasserEs speichert alle Informationen der Stoffe, mit denen es in Berührung kommt. Diesen Effekt nutzt u. a. die Homöopathie deren hoch potenzierte Arzneimittel ausschließlich aufgrund der gespeicherten Information wirken.Auch wenn die Stoffe selbst, z. B. Schwermetalle, Nitrate etc. aus dem Trinkwasser herausgefiltert werden, bleibt die Information dieser Stoffe im Wasser gespeichert. |
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1. Colorplate-Test nach Dr. Knapp: Dieses Verfahren ist überwiegend für Untersuchungen von Dilutionen (flüss. Medikamente) geeigent. Auf einem Spezialfim wird ein winziger Tropfen der zu untersuchenden Dilution gebracht, der danach sofort durch
einen Ionisierungsvorgang verdampft. Die dabei frei werdenden Lichtquanten werden auf dem Film festgehalten. Das so erhaltene Strahlungsbild kann zur Beurteilung einer Substanz herangezogen werden. In der Größe und Farbaufteilung zeigen sich auf reproduzierbare Weise die Ladungszustände und damit die Informationen des bioelektrischen Feldes.
2. Messen der Oberflächenspannung mit dem Ringtensiometer: Verringerte Oberflächenspannung von Wasser ist ein eindeutiger Beweis für die Neustrukturierung bzw. Energetisierung von Wasser. 3. Kristallisationsbilder mit spagyrischen Methoden 4. UV-Absorbtions-, NF- und HF-Messungen nach Dr. Ludwig: Es wird der Anstieg der UV-Lichtabsorption gemessen, was Rückschlüsse auf die Speicherung der Biophotonen im Wasser ermöglicht. Ebenso werden mittels NF- und HF-Messungen positive Einflüsse auf das vegetative Nervensystem sowie wirksame Frequenzen gegen schädliche Mikroorganismen wissenschaftlich nachgewiesen. 5. Messung mit dem Exahertzmultimeter von Dr. Kohfink: Die Veränderung der Impulszahlen bestätigen auf exakt reproduzierbare Weise ebenfalls die erfolgte Umstrukturierung des Wassers. 6. Anbauversuche mit Pflanzen: Wachstum, Gesundheit, Qualität, Aroma. An der landw. Fachschule Eisenstadt wurden z.B. Versuche mit Ernteerträgen bei Tomaten angestellt (plus 13,4 %). Diese Versuche kann jeder im Garten durchführen. 7. Bildschaffende Methoden: (Tropfbilder, Kristallisationsbilder z.B. mit Kupferchlorid oder Eiskristallen, Chromatogramme) 8. Bioresonanzmessung nach Dr. Voll: Messungen an den Meridianpunkten von Versuchspersonen lassen Rückschlüsse auf die Wirkung von energet. Wasser zu. 9. Russ. Expertensysteme: Mit den Expertensystemen Imedis oder Prognos kann eine genaue Analyse der Reaktion des Körpers (der Homöostase) auf energetisiertes Wasser erfolgen. 10. Mikrobiologische Analysen (Keime) - Bakteriologische Untersuchung: Auf einem Nährboden werden nach der Aufbereitung die großen Mutterkolonien nicht mehr gefunden. 11. Gefriertest: evt. Kristallisationsbilder nach Masaru Emoto oder Schulz 12. Dunkelfeldmikroskop: Die veränderte Wasserstruktur kann festgestellt werden. 13. Physikalische Messmethoden: Elektrischer Widerstand (Ohm), Elektrische Leitfähigkeit (Mikrosiemens, ppm), Oberflächenspannung 14.Chemische Analysen (Mineralstoffe, Schadstoffe, PH) 15. Härte: Das Auftreten beziehungsweise das Verschwinden von Kalkablagerungen 16. Am Menschen: Gesundheit, Geschmack, Wirkung auf die Haut, Prognos, EAP-Tests u. ä. kinesiologische Verfahren. 17. Tierbeobachtung: Gesundheit, freie Trinkwasserwahl |
Radiästhetische Methoden |
Messung v. Bovis-Einheiten AURORA weiß gemessen am 05.12.02: 39'000 BE AURORA "black & white" gemessen am 11.03 102'000 BE Eine mit Hilfe des radiästhetischen Pendels verfahrene Methode, die aber subjektiv Harmonischer Wert für Pflanze, Tier, Mensch 6300 bis 6700 BEH |
Vitalität, Energie und Wohlbefinden durch belebtes Wasser
Kosmische Einflüsse
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Nichts ist so alltäglich wie Wasser. Doch Forscher entdecken aufregende Fakten. »Molekülklumpen« scheinen dem Wasser die Fähigkeit zu verleihen elektromagnetische Frequenzen (Informationen) zu speichern. |
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Einfluss elektromagnetischer Felder Elektromagnetische Wasserstrukturierungsmethoden Formbildung | Tropfenbildmethode | Steigbilder | Kristallisation |
Ähnliche Veränderungen macht das Wasser unter dem Einfluss schwacher elektrischer und magnetischer Felder durch. Die magnetische Aufbereitung von Wasser wurde erstmals in den 50er Jahren vom belgischen Ingenieur Vermairen zur Vermeidung von Kesselstein und Kalkablagerungen in Rohren und Boilern empfohlen. Obwohl ihre Anwendung, auch in industriellem Maßstab, heute weit verbreitet ist, ist sie nur in der Sowjetunion einer gründlichen wissenschaftlichen Untersuchung unterzogen worden. Seit den frühen 60er Jahren hatten russische Wissenschaftler berichtet,
dass magnetische Behandlung von Boilerwasser die Kesselsteinbildung reduziert und Eigenschaften wie die Flotation und die Kristallisation bestimmter Salze verbessert. Magnetisiertes Wasser soll auch beschleunigtes Pflanzenwachstum, Qualitätsverbesserung von Beton, bessere Reinigungskraft, schnelleres Trocknen, besseren Geschmack und verändertes Gefrierverhalten bewirken. Infrarot-Messungen der Streck-Schwingungen von Wasser vor und nach Beeinflussung durch ein Magnetfeld zeigten eine erhöhte Infrarot-Absorption, die von den sowjetischen Forschern einer stärkeren
"Strukturierung" im magnetisch behandelten Wasser zugeschrieben wurde, die man auch für die veränderten Eigenschaften verantwortlich machte. Die Veränderung hielt nach diesen Berichten nach dem Abschalten des Feldes für einige Stunden an. |
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Naturheilkundliche Ansätze Verwirbelung Akustisch Elektromagnetisch Licht Stoffzugabe Thermisch Geometrie |
Wasser als Träger und Vermittler feinster Reize sowohl von außen her wie auch im Inneren des Organismus spielt in vielen Naturheilverfahren eine Rolle. Sie haben immer die Selbstregulationskraft des Organismus betont, die durch feinste Reize angeregt werden könne. Samuel Hahnemann (1755-1843), der Begründer der Homöopathie, betrachtete die "Verstimmung der (regulierenden) Lebenskraft" als Ursache der Krankheiten. Weil es sich bei dieser Kraft um etwas sehr Feines, Geistiges handle, geschehe Heilung am besten durch etwas ebenso Subtiles. Beim Verschütteln der Arzneisubstanzen in der "Potenzierung" wird nach seiner Auffassung die "Dynamis" oder "Tugend" des Stoffes frei, während das Stoffliche schwindet. Das Wasser des Lösungsmittels wird dabei zum Träger dieser "geistartigen, subtilen Arzneikraft". Auch auf die Rolle des Wassers in der Akupunktur gibt es Hinweise. Die Arbeiten von Cheng lassen vermuten, dass die erhöhte elektrische Leitfähigkeit an Akupunkturpunkten auf eine schnelle rotierende Bewegung des interstitiellen Wassers im Unterhautgewebe zurückzuführen ist, die wiederum die Bindungen zwischen Wasser und Proteinen vermindert. Nach einem Modell von Del Giudice besteht die Möglichkeit, dass die Meridiane durch einen elektromagnetischen Mechanismus als rein feldmäßige Kanäle gebildet werden, in denen Ladungen, Informationen und selbst Stoffflüsse kanalisiert werden können, ohne dass notwendigerweise materielle Gefäßwände da sind . Auch die Biophotonentheorie sieht diese Möglichkeit vor . In der Bildung dieser Kanäle ebenso wie in ihrer Funktion als Wellenleiter könnte die Struktur des Wassers eine entscheidende Rolle spielen. In der Balneologie, wo die Bedeutung des Wassers am offensichtlichsten ist, hat die chemische Betrachtungsweise bereits vor längerer Zeit die Forschung in eine Sackgasse geführt. Insbesondere die Wirkungsweise der schwach mineralisierten Wässer (Wildwässer, Akratopegen und Akratothermen) ist trotz unbestrittener Wirksamkeit bis heute rätselhaft geblieben. Doch auch hier hat der Bad Nauheimer Balneologe Viktor R.Ott bereits 1962 darauf hingewiesen, dass man im Bereich besonderer Zustandsformen des Wassers zu suchen habe . Das Wasser in Form der Körperflüssigkeiten Blut, Speichel und Urin spielt auch im "Bioelektronik-Test nach Vincent" eine zentrale Rolle . Hier wird durch Messungen von PH (Wasserstoffionen-Konzentration), der Auskunft über das Säuren-Basen-Gleichgewicht gibt, des Redox-Potentials (Gleichgewicht zwischen reduzierten und oxidierten Ionen), das Auskunft über die Sauerstoff-Verwertung gibt, und des spezifischen elektrischen Widerstandes (Mineralienhaushalt) in diesen Körperflüssigkeiten das von Claude Bernard konzipierte "Terrain" bioelektronisch definiert. Auf diese Weise können prospektiv für bestimmte Krankheitsneigungen typische bioelektronische Verschiebungen im wässrigen Milieu festgestellt werden, bevor sich diese als organische Schädigungen ausgewirkt haben. Insbesondere aber schreibt die "Theorie der Grundregulation", die der österreichische Mediziner Alfred Pischinger entwickelt hat und die heute allgemein als Grundlage aller Naturheilverfahren akzeptiert wird, dem Wasser eine zentrale Rolle in der Regulation des Organismus zu. |
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Wichtige Parameter die ein gutes Wasser auszeichnen Die bioelektronischen Messungen nach Prof. Vincent Pflanzen Mikroorganismen Tiere Menschen Biophotonen Elektromagnetismus Anthroposophischer Ansatz Tropfenbildmethode Kupferchloridkristallisation Steigbilder
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![]() Der menschliche Körper besteht zu 80 % aus Wasser. Die richtige Zusammensetzung des Körperwassers ist wichtig für das reibungslose Funktionieren und damit für optimale Gesundheit und langes Leben. Die Zusammensetzung der Körperflüssigkeiten hängt vor allem davon ab, ob die Zufuhr und Abfuhr von Stoffen aufeinander abgestimmt ist oder welche Außeneinflüsse störend bzw. fördernd einwirken.
Blumen gedeihen am besten mit reinem Regenwasser, das besonders weich ist und einen niedrigen Mineralgehalt hat. Katastrophale Auswirkungen erlebt man, wenn man lange Zeit mit mineralhaltigem, d.h. hartem Leitungswasser gegossen hat. Der Boden versalzt, die Wurzeln verkrusten, die Pflanze altert schnell und stirbt ab, auch gut zu beobachten bei den Streusalzschäden an Alleebäumen. Der Mensch kann sich aus diesen Zusammenhängen nicht lösen. Wäre dies der Fall, gäbe es nicht muntere 100-jährige und 30-jährige Infarktpatienten. Es gäbe auch nicht den Spruch: "Mein Gott, sieht der alt aus!" oder "Bei dem rieselt der Kalk schon gewaltig!" Als wichtigste Parameter erkannte er den Säurewert (=pH-Wert), den Polarisationsdruck Oxidation/Reduktion (=rH2) und den elektrischen Widerstand als Ausdruck des Mineralsalzgehaltes (=r). Dazu werden in einem technisch aufwendigen Verfahren die Werte von Blut, Speichel und Urin gemessen, graphisch aufgetragen und miteinander ins Verhältnis gesetzt. So lässt sich eine gute Einstufung des Zustandes des Patienten treffen und vor allem die geeigneten Maßnahmen zu dessen Besserung fest legen. Ob dann die Therapie erfolgreich verläuft und dem Patienten aus der Gefährdungszone heraushilft, kann durch Vergleichsmessungen dokumentiert werden. |