Ordnungsgrad
Bioresonanz
Clusterstruktur
Kristallbilder
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Spannkraft
Fokussierung
Induktion

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Ihr Trinkwasser erhält wieder seine lebensfördernden Eigenschaften zurück

Naturheilkundige und ganzheitlich praktizierende Ärzte empfehlen, täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter sauberes Wasser zu trinken, denn Wasser wirkt ...

- kreislaufstabilisierend
- entgiftungsfördernd
- zellregenerierend
- vitalisierend

Eine Quelle sprudelt lebhaft aus einem Berg. Sie kosten das klare Wasser. Es schmeckt süß und erfrischend. Wenn Sie Ihre Hände ins frische Wasser tauchen, bilden sich auf Ihrer Haut unzählige prickelnde Blasen. So fühlt sich gesundes, lebendiges Wasser an!
Erinnern Sie sich?


Warum ist frisches Quellwasser so belebend?

Worauf beruht die heilende Wirkung der Heilquellen?
Warum sind Menschen, deren Trinkwasser eine hohe Qualität aufweist, durchweg gesünder und haben eine höhere Lebenserwartung?
Welchen Einfluss auf unsere Gesundheit hat unser Trinkwasser?

Wenn wir von der Qualität des Wassers, vor allem des Trinkwassers sprechen, meinen wir nicht nur “chemische Reinheit”, also weitgehende Freiheit von Schadstoffen aller Art, sondern auch Freiheit von Belastungen durch Elektrosmog und auch Freiheit von schädlichen Informationen. Denn Wasser hat die Fähigkeit, gewissermaßen “Abdrücke” von den Stoffen, die es enthält, zu erzeugen und zu speichern - und diese “homöopathischen” Verdünnungen im Wasser können sich nach Genus entsprechend auf den Organismus auswirken.

Wasserqualität bedeutet deshalb für uns in erster Linie biologische Qualität. Nicht nur Verträglichkeit für den Organismus ist hier gefragt, sondern darüber hinaus sind unserer Ansicht nach gesundheits- und lebensfördernde Aspekte von wesentlicher Bedeutung. Diese Eigenschaften haben wesentlich mit der “inneren Struktur” des Wassers zu tun, mit der sogenannten Clusterstruktur, also der molekularen und energetischen Form und Anordnung der Wassermoleküle.
Qualitativ hochwertiges Trinkwasser sollte unseres Erachtens in seiner inneren Struktur natürlichem Quellwasser und dem Zellwasser lebender Organismen nahe kommen. Nur so kann es den lebenswichtigen Stoffwechsel, also den Nährstofftransport in die Zellen sowie den Schlackenabtransport aus diesen, richtig ausführen und weitere lebenswichtige Aufgaben erfüllen.

Dem Wasser welches bei Ihnen zuhause Wasser aus dem Hahn fließt, fehlen meist diese wohltuenden Eigenschaften. Das Leitungswasser wird nämlich gepumpt, gemixt, gepresst, mit Chemikalien versetzt oder sogar mit UV-Licht bestrahlt, damit es chemisch rein wird. Dies bedeutet jedoch nicht, dass das Wasser deswegen auch gesundheitsfördernd ist, denn ihm fehlt viel von seiner ursprünglichen Lebenskraft. Leitungswasser schmeckt oft nicht nur schlechter, es wirkt auch aggressiv auf Wasserleitungen und neigt dazu, stärker Kalk abzulagern, oder Rohrfraß zu verursachen. Außerdem besitzt Wasser ein sehr gutes Gedächtnis: Feinstoffliche Schwingungen von Giften, die kein Filtersystem zu entfernen vermag, bleiben erhalten und stören die Funktionen unseres Organismus.

 

Handy-Einfluss auf Wasser

Das Institut für Statik und Dynamik der Raum- und Luftfahrt der Universität Stuttgart zeigt in einer Reihe der Publikationen „Die andere Wissenschaft“ verschiedene äußerst interessante Einflüsse auf Wasser und Speichel auf, dies mittels einer Methode, welche von der Künstlerin Ruth Kübler seit einigen Jahren verwendet wird. Dabei werden die Bilder von verdunsteten Tropfen unter einem Mikroskop fotografiert. Zum Beispiel werden die Veränderungen der Kristallisationsbilder durch Magnetfelder aufgezeigt. Schockierend sind zum Beispiel die Veränderungen des Speichels nach einigen Minuten Handy-Gespräch

Man sieht hier, wie auch bei den anderen Handy-Versuchen, dass nach dem Handy-Einfluss die Kristallisations-Strukturen durchgehend mit parallelen Strichen verwischt werden.

Gedanken beeinflussen Wasser

Beeindruckend ist auch der Nachweis, dass die ausgetrockneten Tropfen je nach Person, welche diese ausführt, ganz bestimmte typische Merkmale aufweist. Die Mitarbeiterin des Instituts Frau Minnie Hein sagt: „Denken Sie immer daran, den größten Einfluss auf das Wasser haben unsere Gedanken“.

Bereits seit längerer Zeit bekannt, aber bei vielen Untersuchungen unberücksichtigt ist die Tatsache, dass ständig Umformungen, Veränderungen im Wasser stattfinden. Bei den Kristallisationsbildern sind diese Umformungen gut sichtbar, bereits Kronenberg hat beschrieben, dass die Kristallisationsbilder von Wassertropfen sich stündlich verändern.

Diese Erkenntnisse erklären viele der Resultate rund um die Messung von Wasser, und dessen Beeinflussbarkeit durch Einflüsse wie magnetische Behandlungen. Gerade in der physikalischen Wasserbehandlung wurden immer wieder widersprüchliche Ergebnisse rapportiert. Zum Beispiel wurden Veränderungen der Kalkstruktur gemessen, dann wieder nicht. Andererseits schien es schwierig, die auf sehr breiter Ebene erzielten Erfolge in der Praxis im Labor nachzuvollziehen.

In der Praxis waren die Installationen z.B. mit Magnetbehandlung des Wassers schon lange viel erfolgreicher als in Laboruntersuchungen. Ein sehr wichtiger Grund ist sicher der, dass wenn etwa in einem Rohr 300 Liter Wasser die Minute durchfließen, dieses Wasser in keinem Fall einem derartigen gedanklichen Einfluss ausgesetzt ist wie ein kleiner, armer Tropfen auf einem Stück Glas vor einem missgelaunten Laboranten.

Heute ist nun folgendes erwiesen: Ein winziger Tropfen Wasser, welcher im Labor untersucht wird, ist ständig den Einflüssen der Person ausgesetzt, welche mit ihm hantiert. Was sensible Personen, welche biosensorische Messungen machen, schon lange wissen, muss in Zukunft von jedem sich seriös nennenden Wissenschaftler oder Institut berücksichtigt werden. Man muss fähig sein, auch gedanklich vollkommen neutral gegenüber dem zu untersuchenden Objekt zu sein, gerade, wenn es sich um Wasser oder andere lebende Organismen handelt.

Dazu lohnt sich das Studium der Arbeiten an der Uni Stuttgart oder von Emotos Team.


"Des Menschen Seele
gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es,
und zum Himmel steigt es, ... "

Johann Wolfgang Goethe

 

Wasser als Informationsspeicher

            Verfahren zur Beurteilung der Wasserqualität:

        Kosmische Einflüsse  Elektromagnetische Felder 

          Transmitter  Wichtige Parameter
 
Eigenschaften und "Anomalien" des Wassers
Die Rolle des Wassers in Biosystemen
Hat Wasser ein Gedächtnis?
Strukturiertes Trinkwasser!?

   Mechanische Wasserstrukturierungsmethoden
      
        Verwirbelung   Akustisch   Elektromagnetisch

        Stoffzugabe   Thermisch   Geometrie   Licht 

   Biologische Wasserstrukturierungsmethoden

        Pflanzen   Mikroorganismen   Tiere 

        Menschen   Biophotonen     Steigbilder

        Elektromagnetismus   Anthroposophischer Ansatz  

        Tropfenbildmethode   Kupferchloridkristallisation

   Elektromagnetische Wasserstrukturierungsmethoden

        Formbildung   Tropfenbildmethode   Steigbilder   Kristallisation

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Die sich abzeichnenden Perspektiven für die Medizin von Morgen

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